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Fernverkehr Nürnberg-Prag
geschrieben von Nukebro 
Die Idee einer Neubaustrecke zwischen Nürnberg und Prag - auch abschnittsweise - ist in den nächsten Jahrzehnten ein unrealistisches Hirngespinst ohne politische Unterstützung. Dies ist die Realität:

Neuausschreibung München - Prag über Furth im Wald:

Netz: München – Prag (MPr)
Linien: RE 36 München – Praha
Zugkilometer: 1,8 Mio. Zkm (nur Bayern)
Vertragsstart: 12/2031
Vertragsende: 12/2046
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Status: Teilnahmewettbewerb läuft

Zitat

Bayern und Tschechien nehmen mit dieser Ausschreibung den zweiten Anlauf zur Vergabe des Regionalzugverkehrs München – Prag. Das erste Vergabeverfahren war im Herbst 2024 aufgehoben worden, nachdem kein wirtschaftlich akzeptables Angebot eingegangen war. Weniger Lokwechsel und der Verzicht auf das Verlängern und Kürzen der Züge sollen den Betrieb vereinfachen und Kosten sparen. Auf der gesamten Strecke zwischen München und Prag bestellen Bayern und Tschechien künftig klimatisierte Neufahrzeuge mit durchgehend mindestens 500 Sitzplätzen. Gebrauchte Loks sind hingegen zugelassen.

[beg.bahnland-bayern.de]

Für die Relation Nürnberg - Prag wird man in Schwandorf umsteigen müssen (oder in Cheb).



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.02.2026 10:22 von Manfred Erlg.
Schade. Dann bleibt wohl auch weiterhin nur das Auto. Waren die letzten Jahre bei einigen Konzerten in Prag Letňany bzw. O2 arena, mit Nutzung ÖPNV vor Ort für Stadtbesichtigung usw. (mit 1,20 € für 30 Min Fahrt praktisch unschlagbar). Eine Bahn Direktverbindung Nürnberg-Prag hätten wir jedes Mal gern genommen, auch durch die Nacht, Aussicht vom Zug wäre nicht so wichtig, es gab/gibt aber nichts ansatzweise bequem nutzbares.
Zitat
Manfred Erlg
Die Idee einer Neubaustrecke zwischen Nürnberg und Prag - auch abschnittsweise - ist in den nächsten Jahrzehnten ein unrealistisches Hirngespinst ohne politische Unterstützung. Dies ist die Realität:

Neuausschreibung München - Prag über Furth im Wald:

Netz: München – Prag (MPr)
Linien: RE 36 München – Praha
Zugkilometer: 1,8 Mio. Zkm (nur Bayern)
Vertragsstart: 12/2031
Vertragsende: 12/2046
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Status: Teilnahmewettbewerb läuft

Zitat

Bayern und Tschechien nehmen mit dieser Ausschreibung den zweiten Anlauf zur Vergabe des Regionalzugverkehrs München – Prag. Das erste Vergabeverfahren war im Herbst 2024 aufgehoben worden, nachdem kein wirtschaftlich akzeptables Angebot eingegangen war. Weniger Lokwechsel und der Verzicht auf das Verlängern und Kürzen der Züge sollen den Betrieb vereinfachen und Kosten sparen. Auf der gesamten Strecke zwischen München und Prag bestellen Bayern und Tschechien künftig klimatisierte Neufahrzeuge mit durchgehend mindestens 500 Sitzplätzen. Gebrauchte Loks sind hingegen zugelassen.

[beg.bahnland-bayern.de]

Für die Relation Nürnberg - Prag wird man in Schwandorf umsteigen müssen (oder in Cheb).



Wenn du so eine Neubaustrecke 2046 in Betrieb nehmen willst, müsstest du bei heutigen Planungs- und Fertigstellungszeiten kurzfristig mit der Planung beginnen, zum Beispiel mit folgenden Parametern:

Nürnberg - Hohenstadt ABS
Verzweigung auf links der Pegnitz bei Hohenstadt für Güterverkehr
Hohenstadt - Vilseck NBS
Vilseck - Weiden ABS
Weiden - Pilsen NBS
an Nordstadtkind

Zugegeben für Konzerte die bis tief in die Nacht gehen ist der Zug vielleicht nix, aber das Umsteigen in Schwandorf and auch das in Cheb brachte einen nie um. Zumal man den Vorteil hat, die letzte brachbare Verbindung aus Prag zurück hat man ab Schwandorf zwei Anschlüsse einen der so umera 7-10 Minuten ist, und einen auf den Takt ne Stunde später. Von daher ist die Wahrscheinlichkeit heim zu kommen eigentich schon sehr groß. Im Gegenteil, die Fahrt sollte man eher jetzt machen, wo man noch was sieht, wenn dann irgendwann Beroun -Smichov komplett im Tunnel ist geht der landschaftlich schönste Teil der Strecke verloren (ja die S7 fährt noch da entlang, aber welcher Touri weiß das schon)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
@Daniel Vielberth Eine Direktverbindung hin und zurück war zwingende Voraussetzung aller Mitfahrer bei jeglichen Überlegungen per Bahn (zurück auch gerne erst am Folgetag o.ä.) aber jegliches Vertrauen auf fahrplanmässige Anschlusszüge, Umsteigezeiten usw. war/ist da nicht (mehr) vorhanden, da hat die Bahn im sonstigen Alltag über die letzten Jahre (leider) ganze Arbeit geleistet.
an Nordstadtkind

Naja ist jedemanns persönliche Entscheidung, aber dadurch verliert man halt ziemlich Ausflugradius, schon Salzburg würde dann no-go-Area. Also ich gebe zu 7 mal Umsteigen nach Berlin würde oder 10 mal nach Hamburg würde ich heute auch nicht mehr machen (damals per Wochenendticket), aber für manche Ziele ist ne Direktverbindung einfach utopisch. War letztes Jahr bis Kars in der Türkei (kurz vor der georgischen Grenze), komplett per Zug, was selbst auf direktesten Weg mindestens 6 mal umsteigen ist, meist mehr. Man braucht halt genug Puffer vor allem wenn Züge bei sind, die nur einmal täglich fahren und mit Resevierungspflicht sind. Von daher muss ich etwas schmunzeln wenn Prag mit einmal umsteigen net machbar sein soll.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Machbar ist immer alles. Aber hier ging/geht es eben um eine bequeme einfache schnelle An-/Abreise, da kommt eine Bahnfahrt Nürnberg-Prag offenbar leider auch mittelfristig nicht in Frage. Vergleichspunkte für die Mitfahrer sind/waren Konzertfahrten nach Berlin und Hannover, ICE 1. Klasse, Reservierung, Einsteigen, Schlafen/Essen/Trinken, Aussteigen, bei Verspätung DB Lounge, fertig.
Zitat
Daniel Vielberth
aber für manche Ziele ist ne Direktverbindung einfach utopisch.

Ersetze "utopisch" durch "naheliegend" für die Verbindung Nürnberg - Prag.
Wie klingt das ?
Ich weiß nicht ob Jon Worth und "the man in seat 61" ein Begriff sind? Ersterer hat inzwischen (fast) jede europäische Grenze die mit Zügen überschritten werden kann überschritten (Vatikan wird ein bisschen schwer) und schreibt darüber auf Mastodon, BlueSky und seinem Blog. Zweiterer hat eine informative Website über den Zugverkehr in verschiedenen Ländern und wie man von London aus dort ohne Flugzeug oder Auto hin kommt. Leider zeigt die Arbeit von beiden: Auf langen Strecken mit vielen Grenzübergängen ist die Eisenbahn auch in Europa immer noch (oder teilweise schlimmer als früher) frustrierend, teuer und kompliziert zu buchen. Wer kein Eisenbahnfan ist wird da dann oft im Flieger sitzen weil es oft nicht nur deutlich schneller sondern einfacher zu buchen und billiger ist....

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Interessanterweise findet sich bei der DB ein Angebot "Prag-Spezial" mit Zug von Nürnberg ohne Umsteigen, findet jemand eine solche Verbindung?


Zitat
Nordstadtkind
Schade. Dann bleibt wohl auch weiterhin nur das Auto. Waren die letzten Jahre bei einigen Konzerten in Prag Letňany bzw. O2 arena, mit Nutzung ÖPNV vor Ort für Stadtbesichtigung usw. (mit 1,20 € für 30 Min Fahrt praktisch unschlagbar). Eine Bahn Direktverbindung Nürnberg-Prag hätten wir jedes Mal gern genommen, auch durch die Nacht, Aussicht vom Zug wäre nicht so wichtig, es gab/gibt aber nichts ansatzweise bequem nutzbares.

Absolute Fake-News! Es gibt auch weiterhin immer noch FlixBusse ohne Ende mit Direktfahrten zwischen Nürnberg - Prag und zurück.

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Mein YouTube-Kanal: [www.youtube.com]
Mein Blog: [www.markustippner.de]
@BahnMarkus: Es geht hier um "Bahn Direktverbindung Nürnberg-Prag". Für Flixbus, was alles andere als bequemes Reisen ist, sind andere Foren zuständig.
an StefanK

> Ersetze "utopisch" durch "naheliegend" für die Verbindung Nürnberg - Prag.
> Wie klingt das ?

Für mich für auch Nürnberg - Frankfurt per Nahverkehr naheliegend. Gab in meiner Kindheit. Is' auch niht mehr. Wird man auch nie wieder zurück kriegen. Ist halt so. Ehrlich gesagt glaube ich, wem das jetzt schon alles abschreckt, der fände auch, wenn es einen ICE gäbe noch Gründe, nicht mitfahren zu müssen. Bis es den ICE gäbe, ist die Bahn sicher wieder paar Schritte schlechter. Zumals ja jetzt in weiter ferne ist, siehe Beiträge weiter oben.

an Nukebro

> "the man in seat 61"

Ja, der ist ein Begriff, und dessen Schilderungen waren auch hilfreich, wobei manche der Sachen so nicht mehr funktionieren. Z.B. hat ein Kumpel entgegen der Seite 43 verschiedene Anläufe gebraucht, die Fahrkarte für den Schlafwagen Bukarest - Istanbul zu mir nach Nürnberg zu bekommen (muss man online buchen, aber in einem der Fernverkehrsfahrkartenschalter in Rumänien abholen lassen, um zwar spätestens 30 min vor Fahrtantritt, geht aber nicht wenn man aber in Videle umsteigt, weil IC79 und IR461 sich in Bukarest Nord in 99% der Fälle verpassen, Videle aber nur Nahverkehrsschalter hat... )
Früher hätte ich dazu normal im Forum schon geschrieben, aber da momentan die Jagd of off-Topic so intinsiv betrieben wird, hatte ich keine Lust, deswegen nur diese eine Anektode.


> immer noch (oder teilweise schlimmer als früher) frustrierend, teuer und kompliziert zu buchen

Das ist richtig, und auch das es immer schwerer wird, international werden eher Verbindungen abgebaut, als da dazu kommen, zumindest was D betrifft allen Werbe-Bla-Bla zum trotz. Klar kommen einen die Tränen, wenn man heute Kursbüchern aus den 70ern und 80ern ansieht, und feststellt, was damals alles ging. Ja es gibt Ecken, wo es schwer ist, und die verschiedenen Buchungsfristen verschiedener Bahnen sind ein Kapiel für sich. Und selbst innerhalb von Eurorops ist da längst nicht alles in Butter, vor allem wenn man physikalische Karten will, und Apps meiden will.
Aber zu all diesen gehört Nürnberg Prag nun wirklich nicht, ab gesehen, das das ja quasi um die Ecke ist (geht als Tagesausflug, selbst schon mehrfach auch mit Dritten gemacht) , das geht nun wirklich mit am einfachsten. Bayern-Böhmenticket bis Pilsen um im Zug für umera 10 Euro zulösen. Ja es gehört ggf bisserl Insiderwissen dazu, weil grade in Cheb mancher Anschluss weil "zu knapp" einem nicht bei der Verbindungssuche angezeigt wird, da muss man dann halt ggf zweigeteilt suchen, wenn man mal eng getaktet fahren will. Was mich nur wundert, vom Hörensagen kenne ich vom Flugzeug genug Stories mit gescheiterten Umsteigen, da nehmen es die Leute hin, bei der Eisenbahn ist es ein Weltuntergang. Muss man nicht verstehen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.02.2026 16:05 von Daniel Vielberth.
an Nordstadtkind

Ich vermute ein Überbleibsel aus Zeiten, wo die Bahn einen gewaltsam in ihre IC-Busse zwingen wollte, und die Schienenverbindung dann vorschichtshalber auf der Reisendenauskunft gar nicht angezeigt hat. Wer dann da nicht mindestens einen Zwischenhalt des Zuges kannte, und so denen Schienenweg erzwingen konnte, bekam damals den Eindruck, es führten keine Gleise in den Osten (das Cz eines der dichtestesten Schienennetze ganz Europas hat, hat sich leider noch nicht so weit rumgesprochen). Auch das vermutlich ein Grund, warum der ALX nicht soviele Gäste gekriegt hat, wie er gebraucht hätte.

Gruß D. Vielberth
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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.02.2026 16:11 von Daniel Vielberth.
@Daniel Vielberth Auf der "Prag-Spezial" Seite steht u.a.:

Zitat
In welchen Zügen gilt das Ticket Prag Spezial?
Das Ticket für die Strecke Nürnberg - Prag gilt in der 2. Klasse in den Nahverkehrszügen der DB (RE/RB) und der Länderbahn (ALX, OPB) auf der Strecke Nürnberg Hbf - Amberg - Schwandorf - Furth im Wald bzw. Nürnberg - Pegnitz - Cheb (Gr) und auf dem Gebiet der tschechischen Bahnen (CD) auf den Strecken Cheb (Gr) - Pilsen sowie Furth im Wald - Prag.

Wie das ohne Umsteigen funktionieren soll, steht da nicht. Das Angebot ist ganz normal auf der DB Regio Angebote Seite gelistet.
an Nordstadtkind

die haben schlicht vergessen, Nürnberg rauszunehmen. Wobei ich mal denke, es würde für die Umsteigeverbidung auch gelten, allerdings zu dem Preis würde ich es nur machen, wenn ich weiß, ich will an den Tag wirklich nur einfach hin. In jeden anderen Fall spart man mit dem BB-Ticket und zulösen auf jeden Fall. Selbst über Cheb und ab da mit dem Supercity der bis vor Prag zum IC degradiert wurde und so auch im BB drin ist (früher nur bis Pilsen, wobei das BB natürlich nur bis Pilsen gilt). Und wenns mal richtig weit gehen soll gibt immer noch die Tageskarte Tschechien für umera 32 Euro. Bahnreisen im Osten ist so günstig, dass man mit hier gelößten Karten meist unsäglich draufzahlt.

Gruß D. Vielberth
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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.02.2026 17:48 von Daniel Vielberth.
@Daniel Vielberth

Beim Flugzeug ist die Airline verantwortlich wenn man den Umstieg verpasst. Zumindest dann wenn es auf einem Ticket gebucht ist. Und das ist bei den "klassischen" Airlines auch immer noch von/nach fast überall möglich. Bei Ryanair oder Wizz Air hat man keine Anschlussgarantie, aber die Klientel die das fliegt, wählt ihr Ziel zu 90+% danach aus wo es Direktflüge gibt und nimmt dafür teilweise längere Wege zum/vom Flughafen in Kauf. Die Leute, die sich mit Ryanair und Konsorten eine Umsteigeverbindung selbst zusammen stückeln (wo es dann keine Anschlussgarantie gibt) sind sich des Risikos vollauf bewusst und lassen üblicherweise entsprechend Puffer bzw. kaufen teilweise sogar mehr als ein Ticket (wenn man keine Extras wie "Gepäck" braucht sind die Tickets halt immer noch Schweinebillig). Beziehungsweise gibt es dann noch Drittanbieter die wieder behaupten, es gäbe von ihnen eine Garantie für die Verbindung. Mit denen habe ich aber keine Erfahrung.

Wo die Horrorstories anfangen ist wenn doch eigentlich den Kranich gebucht hatte, weil man ein Qualitätsprodukt erwartet hatte, und dann muss der Rollkoffer eingecheckt werden, weil es nicht genug Platz für Handgepäck im Flieger gibt und dann verbaselt die LH den Umstieg in Frankfurt und dann waren in dem Trolley die Messestücke und man ist am Vorabend mit dem letzten Flieger gekommen und ob die noch rechtzeitig zu Messebeginn das Zeug aus Frankfurt nach Nürnberg kriegen?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Gilt das Deutschlandticket eigentlich bis Cheb? Oder muss man schon für das Stück nach Cheb ein tschechisches Ticket lösen?

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An Nukebro

Soweit ich weiß nicht. Allerdings ist die Gretchenfrage ob es nur bis Schirnding oder bis Cheb (Gr) (= Landesgrenze) gilt. In ersteren Falle kostet Schirnding - Cheb 8,10€, in letzterne Falle wäre es günstiger, kann aber sein, das letzeres nur ein Sonderregung für bestimmte Fälle ist. Zumindest im ALX haben die tschechischen Schaffner Furth im Wald - Furth (Gr) nämlich nicht anerkannt, und haben den Leuten dann Grenzübertrittsfahrscheine ausgestellt. Da ich aber selbst kein D-Ticket hab (ich bin beim Klasischen Jahres-Abo Zone A geblieben) , hab' ich mich mit den Spezialitäten dieses Ticket nicht vertieft auseinnader gesetzt.

Gruß D. Vielberth
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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.02.2026 19:12 von Daniel Vielberth.
Aktuell gibt es noch bis zum 20.2. einen Zug mit dem man ohne Umsteigen von Nürnberg nach Prag kommt. Abfahrt wohl 2:39 Uhr. Die Fahrt dauert aber etwas länger - fährt über Leipzig - Dresden. Kommt aus Zürich.

Tschö
UHM
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