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Bahnstrecke Forchheim-Bamberg wegen Vandalismus bis vsl 10.07. gesperrt!
geschrieben von Christian0911 
Zitat
Schdrasserboh
Ob es bei einem vergleichbaren Brand in einem Tunnel unter einer Autobahn tatsächlich schneller ginge, ist dahingestellt. Bei Schäden an der Oberfläche (Gleis, Schotter, Strom...) wäre die Strecke vermutlich längst wieder - wenn vielleicht auch nur eingeschränkt - befahrbar. Wenn aber, wie in Hirschaid, die tragende Struktur beschädigt ist, wird der Aufwand um ein vielfaches höher. Leider ist auch der viergleisige Ausbau noch nicht fertig, dann könnte vielleicht ein eingeschränkter Betrieb auf zwei Gleisen eingerichtet werden, da nur ein Teil des Tunnels direkt betroffen war.

Wollte ich auch gerade sagen! Wenn die Statik der Unterführung beeinträchtigt ist, dann geht das leider nicht mal eben. Und das wäre vermutlich bei einer Autobahnbrücke nicht anders... Ob aus dem Brand weitere Konsequenzen für künftige Baustellen gezogen werden wird sich zeigen. Ich vermute es ist schwer bis unmöglich derlei gänzlich zu verhindern egal wie viele Kameras man aufstellt. Und neue Vorschriften bzgl. der Lagerung von Bauholz könnten im schlimmsten Fall die Dauer von Baustellen verzögern ohne den gewünschten Effekt zu haben. Ich hoffe jedenfalls dass Leute mit mehr Ahnung als ich sich das genau ansehen und dass es keine populistischen Schnellschüsse gibt...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.07.2025 14:43 von Nukebro.
Nach dem Bild von der Unterführung nach zu urteilen, scheint nicht die ganze Unterführung betroffen zu sein. Wahrscheinlich war der direkte Brand auch noch genau unter den befahrenen Gleisen. Wenn hier schon voll ausgebaut wäre, dann wäre es wohl zu keiner kompletten Sperrung gekommen.
Es natürlich schon richtig, hier keine Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Nur ist es für mich schon auffällig, wie schnell das im Vergleich bei der Autobahn geht. Das liegt wahrscheinlich auch daran, daß fast in jeder Gemeinde Baufahrzeuge stehen und Gleis Baumaschinen eher nicht so häufig vor kommen und dazu nur mit Termin zu bekommen sind.
Gruß, Roland.
DB regional München hat heute Nachmittag eine Presseinformation zum aktuellen Stand herausgegeben:

[www.deutschebahn.com]

Zitat

Bahnstrecke Forchheim–Bamberg: Brandschaden schwerer als erwartet

Personenunterführung in Hirschaid nach Brand massiv beschädigt •
Bahnstrecke mindestens bis Sonntag gesperrt •
DB InfraGO arbeitet mit Hochdruck an der Verkehrsfreigabe •
Ersatzverkehr mit Bussen und Großraumtaxis zwischen Forchheim und Bamberg • Fernverkehr wird umgeleitet

Die DB InfraGO arbeitet mit Hochdruck an der Stabilisierung der durch einen Brand massiv beschädigten Bahnunterführung in Hirschaid (Oberfranken). Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Eine Überprüfung durch Gutachter hatte ergeben, dass die Schäden schwerer als nach dem ersten Augenschein sind. Daher können die Gleise oberhalb der Unterführung nicht befahren werden. Die Bahnstrecke zwischen Bamberg und Forchheim (Oberfranken), Teil der Schnellfahrstrecke München–Berlin, musste gesperrt werden.

Die DB InfraGO baut nun zwei große Hilfsbrücken ein, um den Zugverkehr auf dieser wichtigen Verbindung schnellstmöglich wieder aufnehmen zu können. Die Personenunterführung muss unterhalb der Gleise mit Stützelementen stabilisiert werden und ist damit aus Richtung Heinrichstraße kommend bis auf Weiteres gesperrt. Zunächst hatte die DB InfraGO den Einbau von kleineren Hilfsbrücken favorisiert, um die Arbeiten schneller abschließen zu können. Die Detailplanung ergab jedoch, dass der Einbau auf diese Weise nicht funktioniert. Für den Einbau der nun gewählten beiden Hilfsbrücken muss das Gleis zurückgebaut werden. Aktuell werden zudem die nötigen Baumaterialien und erforderliche Technik organisiert. Dazu gehört unter anderem ein schienengebundener Kran, der die circa 25 Tonnen schweren Hilfsbrücken einheben kann. Weiterhin müssen Baustellen- bzw. Lagerflächen zur Zwischenlagerung vorbereitet werden. Ziel ist, die Arbeiten am Sonntag abzuschließen und die Bahnstrecke wieder für den Verkehr zu öffnen.

Busse und Großraumtaxis ersetzen Regional- und S-Bahn

Für Fahrgäste der Regional- und S-Bahn stellt die DB mindestens bis einschließlich Sonntag einen Ersatzverkehr zur Verfügung. Zwischen Forchheim und Bamberg fahren Direktbusse ohne Zwischenhalt und Großraumtaxis mit Zwischenhalt an den Stationen Strullendorf, Hirschaid, Buttenheim und Eggolsheim. Darüber hinaus ist ein Regionalexpress-Pendelzug zwischen Nürnberg Hauptbahnhof und Forchheim (Oberfr) zu den Hauptverkehrszeiten im Einsatz. Direkt Reisende von Bamberg nach Nürnberg nutzen am besten die Züge über Würzburg oder Bayreuth. Zum Regionalverkehr finden Sie hier Informationen: [regional.bahn.de].

Fernverkehrszüge werden umgeleitet

Im Fernverkehr verkehren die ICE-Züge zwischen München und Berlin derzeit etwa stündlich. Aufgrund der großräumigen Umleitung über Würzburg ist mit Fahrzeitverlängerungen von bis zu 100 Minuten zu rechnen. Die ICE-Halte in Coburg, Bamberg und Erlangen können nicht angefahren werden. Es kann zudem zu Haltausfällen in Augsburg, Donauwörth und Treuchtlingen kommen.

Aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten auf den Umleitungsrouten müssen einzelne Verbindungen entfallen. Dies betrifft auch die IC-Verbindungen zwischen Kassel und Gera (bis einschließlich Donnerstag) sowie zwischen Leipzig und Nürnberg.

Mit dem Ende einer anderen, regulär geplanten Baustelle im Abschnitt zwischen Erfurt und Halle/Leipzig können am Samstag und Sonntag zwischen Berlin und München wieder mehr Züge angeboten werden – es verkehren mindestens 3 Züge innerhalb von 2 Stunden. DB Fernverkehr rechnet mit einer vollständigen Verkehrsaufnahme nicht vor Montagmorgen. [...]
Danke für die Info! Da scheinen ja einige mutmaßliche – sorry – Volldeppen Einiges an Schaden angerichtet zu haben. Hoffentlich ist die Strecke tatsächlich ab Sonntag wieder befahrbar!

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Zitat
Schdrasserboh
Ob es bei einem vergleichbaren Brand in einem Tunnel unter einer Autobahn tatsächlich schneller ginge, ist dahingestellt. Bei Schäden an der Oberfläche (Gleis, Schotter, Strom...) wäre die Strecke vermutlich längst wieder - wenn vielleicht auch nur eingeschränkt - befahrbar. Wenn aber, wie in Hirschaid, die tragende Struktur beschädigt ist, wird der Aufwand um ein vielfaches höher. Leider ist auch der viergleisige Ausbau noch nicht fertig, dann könnte vielleicht ein eingeschränkter Betrieb auf zwei Gleisen eingerichtet werden, da nur ein Teil des Tunnels direkt betroffen war.

Wollte ich auch gerade sagen! Wenn die Statik der Unterführung beeinträchtigt ist, dann geht das leider nicht mal eben. Und das wäre vermutlich bei einer Autobahnbrücke nicht anders... Ob aus dem Brand weitere Konsequenzen für künftige Baustellen gezogen werden wird sich zeigen. Ich vermute es ist schwer bis unmöglich derlei gänzlich zu verhindern egal wie viele Kameras man ausstellt. Und neue Vorschriften bzgl. der Lagerung von Bauholz könnten im schlimmsten Fall die Dauer von Baustellen verzögern ohne den gewünschten Effekt zu haben. Ich hoffe jedenfalls dass Leute mit mehr Ahnung als ich sich das genau ansehen und dass es keine populistischen Schnellschüsse gibt...

Die Statik der Überführung kann ja evtl. nicht mehr die Gleise tragen, aber für die Hilfsbrücken dürften die Seitenwände doch ausreichen - und somit ging es schneller diese einzubauen.
Die Hilfsbrücken müssen aber auch möglichst so eingebaut werden, dass die Unterführung darunter repariert/neu gebaut werden kann, ohne den Betrieb zu sehr einzuschränken. Eine Langsamfahrstelle wird in diesem Bereich während der Bauzeit ziemlich sicher bleiben.
Laut dem PDF Fahren ab 14.07. die Züge wieder aber alle OHNE Halt in Hirschaid!

[assets-ri.extranet.deutschebahn.com]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Hallo,

kleine Korektur. Züge Richtung Nürnberg halten nicht Hirschaid.
Meldung vom Streckenagent...

aufgrund der Auswirkungen von Brandschäden nach Vandalismus an der Strecke zwischen Bamberg - Hirschaid - Forchheim(Oberfr) ist dieser Streckenabschnitt ab Montag, 14. Juli 2025 mit Einschränkungen wieder befahrbar.

Bis vsl. 31. Juli 2025 kommt es zu Einschränkungen bei den Fahrten der S-Bahnen und Regionalzüge von Bamberg in Richtung Forchheim(Oberfr) / Nürnberg Hbf. Der Halt Hirschaid kann in diese Richtung leider nicht bedient werden.

** Ein Ersatzverkehr für Fahrgäste mit Ausstieg in Hirschaid ist mit Bussen wie folgt für Sie eingerichtet: **

Es verkehren Expressbusse zwischen Bamberg - Hirschaid und zwischen Hirschaid - Forcheim(Oberfr).

Des Weiteren verkehren Busse mit allen Unterwegshalten: Bamberg - Strullendorf - Hirschaid - Buttenheim - Eggolsheim - Forchheim(Oberfr) Nord - Forchheim(Oberfr).

gruß Peter
In der Einleitung zum von Christian0911 verlinkten Ersatzfahrplan steht klar und deutlich:

>> in Folge des Brandschadens bei der Unterführung in Hirschaid kann der Halt vom
14. bis 31. Juli 2025 von den Zügen in Richtung Nürnberg nicht bedient werden.
Bitte benutzen Sie als Ersatz eingerichteten Ersatzverkehr mit Bussen. <<

Folglich gibt es auch keinen Ersatzfahrplan in Richtung Bamberg.
Heute bin ich mit S-Bahn und Fahrrad nach Hirschaid gefahren, weil ich sehen wollte, wie die Hilfsbrücken aussehen. Natürlich war alles abgesperrt bzw. durch Lärmschutzwände verdeckt, viel konnte ich also nicht sehen. Trotzdem hier ein paar Bilder für diejenigen, die es interessiert:

Zunächst der betroffene Tunnel - der war vermutlich vor dem Brand schon eingeschränkt benutzbar, um den neuen Bahnsteig für die Züge in Richtung Nürnberg zu erreichen. Am Tag vor dem Brand bin ich hier zwar noch langgefahren, habe aber nicht darauf geachtet, an welchem Bahnsteig die REs gehalten haben.

Westseite


Ostseite


Blick vom alten Hausbahnsteig zum neuen S-Bahn Bahnsteig (zwischen Gleis 2 und 3). Die Gleise zwischen neuem Bahnstgeig und Bahnhofsgebäude sind noch nicht fertig, können also noch nicht befahren werden.


Die beiden momentan noch gesperrten Gleise. Unter den "Verstärkungen?" zwischen den Gleisen befindet sich der Tunnel


Näher konnte bzw. wollte ich nicht ran, um nicht unnötig Ärger zu provozieren.

Peter
Danke für die Bilder.

Vor dem Brand haben die Züge in Richtung Bamberg am östlichen Außenbahnsteig, die in Richtung Nürnberg an der östllichen Kante des Mittelbahnsteigs gehalten. Ausgang war zur Heinrichstraße, für den Mittelbahnsteig durch die Osthälfte der Unterführung.

Die "Verstärkungen" sind die Hilfsbrücken.
Zitat
Schdrasserboh
Heute bin ich mit S-Bahn und Fahrrad nach Hirschaid gefahren, weil ich sehen wollte, wie die Hilfsbrücken aussehen. Natürlich war alles abgesperrt bzw. durch Lärmschutzwände verdeckt, viel konnte ich also nicht sehen. Trotzdem hier ein paar Bilder für diejenigen, die es interessiert:
...
Die beiden momentan noch gesperrten Gleise. Unter den "Verstärkungen?" zwischen den Gleisen befindet sich der Tunnel


Ebenfalls Danke für die Bilder.

Man erkennt, das die Bahnsteige durch die Hilfsbrücken nicht beeinträchtigt sind. Die stehen so wie vorher da. Dann kann der Grund für das nicht Halten der Züge Richtung Nürnberg wohl nur eine aktuell nicht nutzbare Unterführung sein, und somit keine Zugangsmöglichkeit zum Mittelbahnsteig.

Hat zufällig jemand auch den Einbau der Behelfsbrücken verfolgt? Wurden da neue Widerlager gebaut, oder die Behelfsbrücken nur auf die bestehende Unterführung aufgelegt?

Wie aber strebt man nun an, das nach dem 31.7., wie derzeit ja verkündet, auch die Züge Richtung Nürnberg wieder halten können? Soll das Neue Ferngleis Bamberg - Nürnberg vorzeitig in Betrieb gehen? Halte ich allerdings für nicht sehr wahrscheinlich. Denn das ist ja drei Wochen später ohnehin geplant und wäre ein sehr großer Aufwand das alles Terminlich vor zu verlegen. Da wenn dann nur eine Firma, vor allem im LST oder Gleisbaubereich, für den früheren Termin keine Kapazitäten hat, dann ist das hinfällig.

Oder will man es tatsächlich schaffen, die Unterführung bis 31.7. Wieder instand zu setzen? Wenn der Armierungsstahl vom Beton soweit unversehrt ist (wovon ich ausgehe), dann könnte man unter den Behelfsbrücken von der Unterführung aus nun den von der Hitzeeinwirkung des Feuers geschädigten Beton entfernen, die Decke neu Einschalten und dann das ganze nochmal neu Betonieren.

Oder kommt doch noch ein kompletter Neubau, was insgesamt noch einige weitere Betriebliche Einschränkungen der betroffenen Gleise nach sich ziehen würde.

Es bleibt spannend was hier nun weiter passiert.
an Marco2206

rein ins blaue vermutet, wenn man eine Art hölzernen (ja ich weiß, Holz und die Unterführung ist keine gute Kombi) Grubenverschlag reinbaut, damit lose gebrochene Betonteile nicht die Durchlaufenden nicht erschlagen so alla Bf Langwasser könnte man die Unterführung doch Behelfsmäßig vielleicht nutzbar bekommen. Oder man baut so einen Gerüst-Treppenturm wie früher Fürth Unterfarrnbach (dort als Abgang) damit man oben über die Baustelle drüber steigen kann.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.07.2025 12:21 von Daniel Vielberth.
Vielleicht wird bis zum 31.07. ein behelfsmäßiger Zugang über die neuen Gleise zum Mittelbahnsteig gebaut, so dass dieser wieder erreichbar ist. Dass die neuen Gleise vorzeitig fertiggestellt werden können, kann ich mir nicht vorstellen.

Peter
Zitat
Daniel Vielberth
an Marco2206

rein ins blaue vermutet, wenn man eine Art hölzernen (ja ich weiß, Holz und die Unterführung ist keine gute Kombi) Grubenverschlag reinbaut, damit lose gebrochene Betonteile nicht die Durchlaufenden nicht erschlagen so alla Bf Langwasser könnte man die Unterführung doch Behelfsmäßig vielleicht nutzbar bekommen. Oder man baut so einen Gerüst-Treppenturm wie früher Fürth Unterfarrnbach (dort als Abgang) damit man oben über die Baustelle drüber steigen kann.

Ja, ein behelfsmäßiger Bahnsteigzugang wäre auch noch eine Option.
Daniels Beitrag kam, während ich meinen gerade geschrieben habe und geht in eine ähnliche Richtung. Für einen Zugang wie in Unterfarrnbach fehlt eine bestehende Brücke, die über eine Treppe angebunden werden könnte. Eine Lösung wie vor ein paar Jahren in Eggolsheim (habe leider kein Bild davon) dürfte zu aufwendig sein, daher denke ich, dass es eher eine Brücke bzw. ein Steg wird, der an der Straße vor dem alten Bahnhofsgebäude beginnt. Der könnte sogar (weitgehend) barrierefrei gebaut werden und stehen bleiben, bis die neuen Gleise in Betrieb gehen. Der recht enge Tunnel wäre bei dieser Lösung komplett frei für die notwendigen Reparaturarbeiten.

Erschreckend finde ich an der ganzen Sache vor allem, wie mit eher kleinen Eingriffen unsere Infrastruktur nachhaltig gestört werden kann...
tag,

auf der Webseite Bahnausbau Nürnberg-Bamberg gibt einen neuen Blog Beitrag zum Einbau der Hilfsbrücken mit Bilder.
[bahnausbau-nuernberg-bamberg.de]

gruß peter
Pling!
💡
Es ist vielleicht viel simpler als gedacht. Vielleicht kann ab 31.7. dann einfach der Westliche, unbeschädigte teil der Unterführung als Zugang zum Bahnsteig genutzt werden.
Ist es eigentlich schon klar, ob es tatsächlich Vandalismus war oder einfach nur ein Unfall/Versehen oder so.

Achtlos eine Kippe wegwerfen ist zwar kagge aber kein Vandalismus.
Zitat
marco2206
Es ist vielleicht viel simpler als gedacht. Vielleicht kann ab 31.7. dann einfach der westliche, unbeschädigte Teil der Unterführung als Zugang zum Bahnsteig genutzt werden.

So ist es. Ich bin gestern in Hirscheid gewesen, auch auf dem Mittelbahnsteig. Stand gestern ist der westliche Teil der Unterführung einschließlich der Zuwegung fertiggestellt, sodass der Mittelbahnsteig nun von der Westseite erreichbar ist. Die Züge in Richtung Nürnberg haben aber gestern noch nicht gehalten. Die elektronische Anzeige auf dem Bahnsteig hat auf den SEV mit Bussen verwiesen.

Ein provisorischer Zugang vom Hausbahnsteig über die Gleise ist nicht möglich, da der Neubau dieses Bahnsteigs noch nicht fertiggestellt ist. Für neue Fotos siehe hier im Bauarbeiten-Strang:

[www.bahninfo-forum.de] (ganz unten und auf der nächsten Seite)
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