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Angenommen man nähme für die Nürnberger S-Bahn 8 Milliarden Euro in die Hand...
geschrieben von Nukebro 
Die zweite Stammstrecke in München ist ohne Zweifel ein sinnvolles Projekt. Mit (Stand März 2025) geschätzten 7,8 Milliarden Euro aber sicherlich alles andere als billig.

Was könnte man mit der Nürnberger S-Bahn alles machen wenn man ähnlich viel Geld zur Verfügung hätte? Eine einheitliche Bahnsteighöhe und Einfädelungen am Nürnberger Hauptbahnhof, die Umsteigezeiten und -wege verkürzen halte ich für gegeben. Ebenso den Ausbau der Strecke Nürnberg Hbf – Fürth Hbf. Aber was ginge auch über die offiziell untersuchten Projekte hinaus noch?

Ich hätte den Vorschlag einer zusätzlichen Linie nach Erlangen welche auch unter Umständen dem Fernverkehr dienen könnte wenn die S-Bahnhöfe entsprechend mit zwei Bahnsteiggleisen und zwei Überholgleisen gebaut würden.

Der Gedanke ist eine Strecke die unter dem Hauptbahnhof beginnt (mit Blauvorleistungen für den Weiterbau nach Süden) und dann die Altstadt unterquert (womöglich mit einem Halt in der Sebalder Altstadt), die U3 in etwa auf Höhe Kaulbachplatz quert (inklusive Haltestelle), dann den Flughafen bedient (hier womöglich sogar mit Haltemöglichkeit für den Fernverkehr), dann die Landebahn unterquert bevor sie auftaucht und Richtung A3 schwenkt. Dort parallel mit der Autobahn (ggf. Park & Ride Haltestelle an geeigneter Position sowie ein Halt südlich Tennenlohe) bevor auf Höhe Eltersdorf in die Bestandsstrecke eingefädelt wird. Bedient würde diese Strecke durch Verstärker Nürnberg-Erlangen sowie im Falle des Wiederaufbaus der Aurachtalbahn als Vollbahn Verstärker Herzogenaurach-Bruck-Nürnberg.

Welche anderen Strecken wären für das S-Bahn-Netz bei derartigen Geldsegen denkbar?

Edit Forummaster: Karte entfernt

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.2025 17:27 von Forummaster Berlin.
Ein Halt am Hauptmarkt in Nürnberg würde ich noch spendieren.
Zitat
Mezzo
Ein Halt am Hauptmarkt in Nürnberg würde ich noch spendieren.

Stimmt. Den habe ich glaube ich einfach vergessen beim Zeichnen der Skizze.

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Die Aurachtalbahn ist unrealistisch. In Bruck mündet sie in das Ferngleis Richtung Nürnberg. Das Gleis direkt an den S-Bahnsteig in Bruck zu führen ist aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich - weder mit, noch ohne Brückenbauwerk. Das Hauptgleis queren und vor der Paul-Gossen-Straße auf die S-Bahngleise wechseln? Damit wird die bestehende S-Bahn unnötig behindert. Also ca. 3 Kilometer gegen die Hauptrichtung auf dem Ferngleis fahren? Trägt sicher nicht zur Steigerung der Pünktlichkeit im Fernverkehr bei, das wird bei den Verantwortlichen niemand wollen. Und dann wird ja (hoffentlich) auch noch die StUB gebaut... Also ich kann mir gut vorstellen, dass man das (fiktive) Geld sinnvoller einsetzen könnte.

Peter
Hi,

für mich wäre erstmal die Betriebsstabilisierung im Vordergrund. Also zweigleisiger Ausbau auf S1 und S2 und dritte Gleise bei Siegelsdorf und Ochenbruck (wie geplant) und zeitnaher Hamster-Ersatz.

Ich denke, dass Nürnberg kein utopisches S-Bahn-Netz mit Altstadtstrecke braucht. Die innerstädtische Verteilfunktion übernehmen bereits U - und Straßenbahn.
Die Aufgabe der S-Bahn ist in erster Linie darin, Pendler aus dem Umland in die City zu holen, wo sie durch schnelle Städtische Verkehrsmittel verteilt werden. Wichtig wäre halt, den Hbf auf Dauer zu entlasten. (bspw. die Unilinie vom Lutipoldhain über Dürenhof und Rathenauplatz-F. Ebert-Platz in den Norden oder ein neuer S-Bahnhof an der Jansenbrücke).

Danach wäre zu überlegen, welche weiteren Pendlerströme man durch neue S-Bahnstrecken entlasten könnte. Aber da würde ich lieber die Experten ran lassen.
Zitat
Schdrasserboh
Die Aurachtalbahn ist unrealistisch. In Bruck mündet sie in das Ferngleis Richtung Nürnberg. Das Gleis direkt an den S-Bahnsteig in Bruck zu führen ist aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich - weder mit, noch ohne Brückenbauwerk. Das Hauptgleis queren und vor der Paul-Gossen-Straße auf die S-Bahngleise wechseln? Damit wird die bestehende S-Bahn unnötig behindert. Also ca. 3 Kilometer gegen die Hauptrichtung auf dem Ferngleis fahren? Trägt sicher nicht zur Steigerung der Pünktlichkeit im Fernverkehr bei, das wird bei den Verantwortlichen niemand wollen. Und dann wird ja (hoffentlich) auch noch die StUB gebaut... Also ich kann mir gut vorstellen, dass man das (fiktive) Geld sinnvoller einsetzen könnte.

Peter

Die Aurachtalbahn kann man auf eigener Gleisachse bis zum Erlanger Bahnhof führen. Kritisch ist der Bereich am (Heiz-)Kraftwerk und wo ein eigener Bahnsteig angelegt werden.
Wahrscheinlich ist es möglich, zwischen Bruck und Paul-Gossen-Straße von der West auf die Ostseite zu wechseln und die Aurachtalbahn durch den Güterbahnhof zu führen. Der Bahnsteig könnte dann im Bereich des ehemaligen Seku-Bahnsteigs oder Parkplatzes in der Güterbahnhofsstraße liegen. Diese Option ermöglicht zudem das richtungsgleise Ein- und Ausfädeln von und nach Nürnberg.
Zitat
Schdrasserboh
Das Gleis direkt an den S-Bahnsteig in Bruck zu führen ist aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich - weder mit, noch ohne Brückenbauwerk.

Ich bin schon der Meinung, das man ein Brückenbauwerk über den S-Bahnhof Bruck bauen könnte.

In Richtung Aurachbahn waren ca. 320m Platz für eine Rampe. Zwischen den S-Bahn Gleisen 260m. Bzw 220m + 40m für weichen.

Bei 5m Höhe ergäbe das eine Steigung von 22 Promille. Die Rampe am Steinbühler Tunnel ist auch so steil.


1. erreicht man so nicht den Bahnsteig der S-Bahn - umsteigen wäre also in Bruck nicht möglich.

2. steht etwa 260 Meter nördlich der derzeitigen Weiche die Brücke Felix-Klein-Str. mit einem Mittelpfeiler zwischen den S-Bahn-Gleisen. Soll die schon wieder abgerissen und neu gebaut werden?!

3. würde die Einfädelung der Züge den Fahrplan der S1 unnötig belasten.

4. fährt über die Aurachtalbahn täglich der Müllzug zum Hafen - sollen diese Transporte auf die Straße verlagert werden?

Also aus meiner Sicht völlig illusorisch. Selbst wenn es vielleicht technisch möglich wäre, würde dieser riesige Umbau sinnlos Geld verbraten und keinen großen Nutzen bringen.
Ich hatte eigentlich eher die Idee, dass die Bahn eben in Bruck nach Nürnberg abbiegt und nicht erst zum Erlanger Hauptbahnhof fährt. Aber gut möglich dass das auch zu viele Fahrstraßenausschlüsse hat.

Bzgl. Der Entlastung des Hauptbahnhofes wäre meines Erachtens eine ringförmige Bahn gut geeignet (ähnlich wie man es in Berlin hat). Meines Erachtens wäre da aber eher die U-Bahn entlang der B4R geeignet als eine S-Bahn. Eine Straßenbahn auf der B4R wäre halt nicht schnell genug. Eine S-Bahn auf dem Güterring bindet nur im Norden sinnvolle Ziele an und hat im Süden potenzielle Konflikte mit dem Güterverkehr. Eine neu zu bauende Ring S-Bahn auf neuer Trasse erscheint mir unwahrscheinlich und es ist auch nicht klar was der benefit gegenüber einer U-Bahn in dem Fall wäre...

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Ist wieder Märchenstunde, nein Märchenwoche?
Nein, wünsch dir was!

Diese "Verkehrs-Planer" hier im Forum, haben wohl nicht einmal eine Modelleisenbahn zuhause, wo sie ihre tollen Ideen verwirklichen könnten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.09.2025 21:11 von elixir.
Zitat
Schdrasserboh
1. erreicht man so nicht den Bahnsteig der S-Bahn - umsteigen wäre also in Bruck nicht möglich.

Es gibt Treppen und Aufzüge, warum soll man nicht von der unteren in die obere Ebene wechseln können?

Steinbühler Tunnel wird das so gemacht.


Zitat
Schdrasserboh
2. steht etwa 260 Meter nördlich der derzeitigen Weiche die Brücke Felix-Klein-Str. mit einem Mittelpfeiler zwischen den S-Bahn-Gleisen. Soll die schon wieder abgerissen und neu gebaut werden?!

Ja, das habe ich geschrieben, dass 260m Platz ist. 40m für die Weiche und 220m für die Rampe.
Die Rampe zur oberen Ebene beim Steinbühler Tunnel ist ziemlich exakt 220m lang.

Warum soll man die Brücke abreißen?


Zitat
Schdrasserboh
3. würde die Einfädelung der Züge den Fahrplan der S1 unnötig belasten.

Es fahren in beiden Richtungen alle 20min eine S-Bahn.
Warum sollte es den Fahrplan belasten, wenn alle halbe Stunde pro Richtung eine Bahn aus oder einfährt?


Zitat
Schdrasserboh
4. fährt über die Aurachtalbahn täglich der Müllzug zum Hafen - sollen diese Transporte auf die Straße verlagert werden?

naja, die ca. 3 Wagons täglich a 6 Container nach Nürnberg kann man tatsächlich mit den LKW transportieren, wenn dafür ein regelmässiger Takt nach HzgAu kommt.


Zitat
Nukebro
Ich hatte eigentlich eher die Idee, dass die Bahn eben in Bruck nach Nürnberg abbiegt und nicht erst zum Erlanger Hauptbahnhof fährt.

Das geht baulich nicht und dann ist das Nadelöhr Fürther Kurve bis Nbg HBF noch. Da passt kein weiterer Takt rein.

Aber der ManneErlg hat mal Planspiele zur Neubaustrecke entlang der A3 gebracht. (Seine Ideen betrachtet er anscheinend nicht als Märchenstunde)
Wenn sowas kommt könnte die Aurachbahn bei Kriegerbrunn auf die Strecke nach N einmünden.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.09.2025 23:54 von Stanze.
Zitat
Stanze

Zitat
Nukebro
Ich hatte eigentlich eher die Idee, dass die Bahn eben in Bruck nach Nürnberg abbiegt und nicht erst zum Erlanger Hauptbahnhof fährt.

Das geht baulich nicht und dann ist das Nadelöhr Fürther Kurve bis Nbg HBF noch. Da passt kein weiterer Takt rein.

Aber der ManneErlg hat mal Planspiele zur Neubaustrecke entlang der A3 gebracht. (Seine Ideen betrachtet er anscheinend nicht als Märchenstunde)
Wenn sowas kommt könnte die Aurachbahn bei Kriegerbrunn auf die Strecke nach N einmünden.

Ich hatte ja eine ähnliche Strecke vorgeschlagen. Also eine Strecke welche von Eltersdorf aus Richtung A3, Flughafen, Nürnberger Altstadt und dann zum Hauptbahnhof geht. Diese Strecke hätte dann auch mehr Platz für Züge die auf der Strecke durch Fürth nicht mehr rein passen. Nur in dem Zusammenhang hatte ich ursprünglich die Aurachtalbahn überhaupt erwähnt...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Stanze
Das geht baulich nicht und dann ist das Nadelöhr Fürther Kurve bis Nbg HBF noch. Da passt kein weiterer Takt rein.

Aber der ManneErlg hat mal Planspiele zur Neubaustrecke entlang der A3 gebracht. (Seine Ideen betrachtet er anscheinend nicht als Märchenstunde)
Wenn sowas kommt könnte die Aurachbahn bei Kriegerbrunn auf die Strecke nach N einmünden.

Nach meiner Recherche kriegt man zwischen Erlangen und Nürnberg noch einen RE oder FV-Takt unter. Darauf beruht meine Idee, die ATB zusammen mit einer Neubaustrecke für einen Schienenanschluss von Höchstadt und Adelsdorf zu nutzen.

Prinzipiell dürfte die Situation in Fürth mit Inbetriebnahme des Güterzugtunnels auch etwas entspannter werden.

Viele Grüße
Alex
Zitat
Axel25
Nach meiner Recherche kriegt man zwischen Erlangen und Nürnberg noch einen RE oder FV-Takt unter. Darauf beruht meine Idee, die ATB zusammen mit einer Neubaustrecke für einen Schienenanschluss von Höchstadt und Adelsdorf zu nutzen.

Prinzipiell dürfte die Situation in Fürth mit Inbetriebnahme des Güterzugtunnels auch etwas entspannter werden.

Es mag schon sein, dass rechnerisch noch einer reinpasst.
Praktisch ist es so, dass es jetzt schon Probleme gibt.

Die Zwei Bahnen (RE, S) Richtung Neustadt/Aisch sind doch regelmäßig schon in Fürth verspätet, weil sie in N einen verspäteten ICE vorfahrt geben müssen.

Mit der Neubautrecke insb. der ICE Tunnel entsteht eine ganz neue Situation, aber das ist auf unbestimmte Zeit verschoben.

Wieviel der Güterzugtunnel wirklich bringt, wird man sehen. Zu Spitzenzeiten ist da kaum ein Güterzug gefahren, der den Personenverkehr beeinträchtigt hätte.
Zitat
Axel25


Nach meiner Recherche kriegt man zwischen Erlangen und Nürnberg noch einen RE oder FV-Takt unter. Darauf beruht meine Idee, die ATB zusammen mit einer Neubaustrecke für einen Schienenanschluss von Höchstadt und Adelsdorf zu nutzen.

Prinzipiell dürfte die Situation in Fürth mit Inbetriebnahme des Güterzugtunnels auch etwas entspannter werden.

Viele Grüße
Alex

Wenn der Güterzugtunnel und der Aubau Bamberg fertig ist, gibt es hoffentlich deutlich mehr Güterverkehr auf den dann durchgängig 4 Gleisen.

Dann ist Erlangen der größte Engpass.
Da wird nicht mehr nennenswerter zusätzlicher ÖPNV reinpassen. Zumal ja auch noch einiges an ICE dazukommen soll.
Zitat
HansL
Zitat
Axel25


Nach meiner Recherche kriegt man zwischen Erlangen und Nürnberg noch einen RE oder FV-Takt unter. Darauf beruht meine Idee, die ATB zusammen mit einer Neubaustrecke für einen Schienenanschluss von Höchstadt und Adelsdorf zu nutzen.

Prinzipiell dürfte die Situation in Fürth mit Inbetriebnahme des Güterzugtunnels auch etwas entspannter werden.

Viele Grüße
Alex

Wenn der Güterzugtunnel und der Aubau Bamberg fertig ist, gibt es hoffentlich deutlich mehr Güterverkehr auf den dann durchgängig 4 Gleisen.

Dann ist Erlangen der größte Engpass.
Da wird nicht mehr nennenswerter zusätzlicher ÖPNV reinpassen. Zumal ja auch noch einiges an ICE dazukommen soll.

Was genau ist in Erlangen der Engpass? Dass der Bahnhof "nur" vier Gleise hat?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro

Was genau ist in Erlangen der Engpass? Dass der Bahnhof "nur" vier Gleise hat?

Nur 4 Gleise, aber Haltepunkt für alles mit Ausnahme eines Teils der ICE.
Zeitweise Endpunkt jeder dritten S-Bahn
Güterverkehr zwischen Bruck und Bahnhof mit zum Teil kreuzenden Fahrwegen.
Nicht ausreichende Überholmöglichkeit. 2 bzw 3 Überholgleise erst bei Eggolsheim und in Forchheim
Zitat
HansL
Zitat
Nukebro

Was genau ist in Erlangen der Engpass? Dass der Bahnhof "nur" vier Gleise hat?

Nur 4 Gleise, aber Haltepunkt für alles mit Ausnahme eines Teils der ICE.
Zeitweise Endpunkt jeder dritten S-Bahn
Güterverkehr zwischen Bruck und Bahnhof mit zum Teil kreuzenden Fahrwegen.
Nicht ausreichende Überholmöglichkeit. 2 bzw 3 Überholgleise erst bei Eggolsheim und in Forchheim

Das Fahrwege kreuzen würde meine Idee ja auch lösen. Die Züge zur ATB hätten ihren eigenen Bahnsteig und wären "aus dem Weg. Siehe Seite 20 bis 24.

Zitat
Stanze
Es mag schon sein, dass rechnerisch noch einer reinpasst.
Praktisch ist es so, dass es jetzt schon Probleme gibt.

Ich gebe dir prinzipiell recht. Aber wenn es danach geht, müssten wir die PV-Fahrpläne in Deutschland um 50% ausdünnen.
Mit dem zusätzlichen RE wäre die Strecke bahnbetrieblich voll ausgelastet. Damit steht sie immer noch besser da als viele andere Zulaufstrecken an Verkehrsknotenpunkten, die praktisch am technischen Limit betrieben werden.
Wenn alles hält braucht man nicht so viele Überholmöglichkeiten, oder?

Stellt sich nur die Frage wann "Erlangen 21" gefordert wird. *Duckundweg*

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