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Was könnte der Großraum im ÖPNV von anderen Regionen lernen?
geschrieben von Nukebro 
Die Frage wie sie im Titel steht. Was könnte der ÖPNV (also Bus S-Bahn, Straßenbahn, U-Bahn usw.) von anderen Regionen – sei es in Deutschland oder andernorts – lernen?

Ich würde sagen man kann bzgl. Nachtverkehr Einiges zum Beispiel von Dresden lernen. Und ich frage mich ob wochenends nicht eine Art eingleisiger Pendelverkehr auf der U-Bahn während der Nacht möglich wäre. Im deutschlandweiten Vergleich ist ja der Nachtbetrieb bei Straßenbahnen nicht unüblich. In Nürnberg will oder kann man aber nicht. Ist das (nur) eine Frage des Geldes?

Was tatsächlich gut läuft und wo sich Nürnberg nicht verstecken braucht ist die expertise beim U-Bahn Bau. Leider lässt man die mutwillig verkümmern indem man keinen Neubau für die nächsten Jahre und Jahrzehnte plant.

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Was könnten wir denn vom Nachtverkehr lernen?
Ich finde unser Vertrieb schon besser als in vielen anderen Städten. Und natürlich wäre dann mit der Kombination aus nach U-Bahn oder Straßenbahn auch ein anderes Liniennetz möglich.

Sonst finde ich sind wir in der Gesamtsumme ja wirklich auf einem hohen Standard. Man müsste viel öfter noch mal in anderen Städten unterwegs sein und feststellen wie gut man es zu Hause hat.
Zitat
Timboli91
Was könnten wir denn vom Nachtverkehr lernen?
Ich finde unser Vertrieb schon besser als in vielen anderen Städten. Und natürlich wäre dann mit der Kombination aus nach U-Bahn oder Straßenbahn auch ein anderes Liniennetz möglich.

Sonst finde ich sind wir in der Gesamtsumme ja wirklich auf einem hohen Standard. Man müsste viel öfter noch mal in anderen Städten unterwegs sein und feststellen wie gut man es zu Hause hat.

Zum Beispiel gibt es in Dresden auch unter der Woche Nachtverkehr. Auch mit der Straßenbahn. Warum soll das im Großraum Nürnberg nicht gehen?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Die Frage ist, ob man das als Lern bezeichnet oder als Kosten nutzen Rechnung, die dort scheinbar gegeben ist

Lernen wären für mich Dinge, wie wenn es in anderen Städten besser funktioniert, umstellen Vom sternförmigen System auf ein anderes
Oder U1 & U2 verknüpfen, weil es in anderen Städten sinnvoll funktioniert
Zitat
Timboli91
Die Frage ist, ob man das als Lern bezeichnet oder als Kosten nutzen Rechnung, die dort scheinbar gegeben ist

Lernen wären für mich Dinge, wie wenn es in anderen Städten besser funktioniert, umstellen Vom sternförmigen System auf ein anderes
Oder U1 & U2 verknüpfen, weil es in anderen Städten sinnvoll funktioniert

In welcher Form können oder sollen U1 und U2 verknüpft werden?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Zitat
Timboli91
Was könnten wir denn vom Nachtverkehr lernen?
Ich finde unser Vertrieb schon besser als in vielen anderen Städten. Und natürlich wäre dann mit der Kombination aus nach U-Bahn oder Straßenbahn auch ein anderes Liniennetz möglich.

Sonst finde ich sind wir in der Gesamtsumme ja wirklich auf einem hohen Standard. Man müsste viel öfter noch mal in anderen Städten unterwegs sein und feststellen wie gut man es zu Hause hat.

Zum Beispiel gibt es in Dresden auch unter der Woche Nachtverkehr. Auch mit der Straßenbahn. Warum soll das im Großraum Nürnberg nicht gehen?

Weil es Geld kostet!
Bereits jetzt diskutiert man (wieder mal) über Kürzungen im Tagesverkehr der VAG, Ausdünnungen von Bus- und Tramlinien.
Woher soll dann das Geld für den Nachtverkehr kommen?

Stichwort Großraum: Die Nachtbusse werden zudem von den angefahrenen Kommunen mitfinanziert. Das mag für 2 Tage in der Woche noch finanzierbar sein, aber täglich?

Außerdem müssen irgendwann auch mal Wartungs- und Reparaturarbeiten im Schiennenetz durchgeführt werden.
Also von Istanbul kann man lernen, wie man Fahrgäste dazu bringt, tendenziell zuviel zu bezahlen, und auf dem Betrag sitzen zu bleiben => Verbesserungen der Einnahmesituation der Betreiber. Dort wird bei jeden Eincecken ins System grundsätzlich erstmal der Maximalbetrag eingezogen, und wenn man weniger fährt, kann man sich "eigentlich" eine Rückerstattungen holen. Aber nicht am Drehkreuz beim auschecken, sondern an speziellen Automaten dafür. Eigentlich, weil die Rückerstattungsautomaten nicht funktionieren, bzw selbst wenn man nur eine Station gefahren ist die Rückerstattung verweigern.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Zitat
subwayschorsch
Zitat
Nukebro
Zitat
Timboli91
Was könnten wir denn vom Nachtverkehr lernen?
Ich finde unser Vertrieb schon besser als in vielen anderen Städten. Und natürlich wäre dann mit der Kombination aus nach U-Bahn oder Straßenbahn auch ein anderes Liniennetz möglich.

Sonst finde ich sind wir in der Gesamtsumme ja wirklich auf einem hohen Standard. Man müsste viel öfter noch mal in anderen Städten unterwegs sein und feststellen wie gut man es zu Hause hat.

Zum Beispiel gibt es in Dresden auch unter der Woche Nachtverkehr. Auch mit der Straßenbahn. Warum soll das im Großraum Nürnberg nicht gehen?

Weil es Geld kostet!
Bereits jetzt diskutiert man (wieder mal) über Kürzungen im Tagesverkehr der VAG, Ausdünnungen von Bus- und Tramlinien.
Woher soll dann das Geld für den Nachtverkehr kommen?

Stichwort Großraum: Die Nachtbusse werden zudem von den angefahrenen Kommunen mitfinanziert. Das mag für 2 Tage in der Woche noch finanzierbar sein, aber täglich?

Außerdem müssen irgendwann auch mal Wartungs- und Reparaturarbeiten im Schiennenetz durchgeführt werden.

Und warum kriegen es dann andere Städte mit Nachtverkehr bei der Straßenbahn hin?

Und was die Kosten angeht: so lange man über völlig sinnlose Projekte wie den Frankenschnellweg redet will ich davon nix hören...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro

Und was die Kosten angeht: so lange man über völlig sinnlose Projekte wie den Frankenschnellweg redet will ich davon nix hören...

Wer bestimmt eigentlich was völlig sinnlos ist und was nicht? Liegt das nicht auch sehr im Auge des Betrachters?
Zitat
marco2206
Zitat
Nukebro

Und was die Kosten angeht: so lange man über völlig sinnlose Projekte wie den Frankenschnellweg redet will ich davon nix hören...

Wer bestimmt eigentlich was völlig sinnlos ist und was nicht? Liegt das nicht auch sehr im Auge des Betrachters?

Privater Autoverkehr innerhalb von Städten ist denke ich etwas, was nicht besonders sinnvoll ist, insbesondere dann, wenn alternative Fortbewegungsmöglichkeiten vorhanden sind.
Zitat
StefanK
Zitat
marco2206
Zitat
Nukebro

Und was die Kosten angeht: so lange man über völlig sinnlose Projekte wie den Frankenschnellweg redet will ich davon nix hören...

Wer bestimmt eigentlich was völlig sinnlos ist und was nicht? Liegt das nicht auch sehr im Auge des Betrachters?

Privater Autoverkehr innerhalb von Städten ist denke ich etwas, was nicht besonders sinnvoll ist, insbesondere dann, wenn alternative Fortbewegungsmöglichkeiten vorhanden sind.

Wobei der FSW dann primär eine vollwertige Autobahn und keine innerstädtische Verbindung wäre.
Und solange man mehrfach Umsteigen muss, Wartezeiten hat, sich auf die Verbindungen nicht verlassen kann, die Züge voll sind, oder die S-Bahn eingleisig bleibt... kann ein ausgebauter FSW nur dazu beitragen, den Verkehrsfluss zwischen Nürnberg und Fürth flüssiger und attraktiver zu gestalten. Alles andere ist Wunschdenken, die Bahnen in Richtung Erlangen und Würzburg sind ohnehin schon überfüllt. Und jetzt schon keine "alternative Fortbewegungsmöglichkeit".
Jopp, genau das ist es, was Nürnberg unbedingt noch braucht, nämlich eine "vollwertige" Autobahn durch die Stadt, ganz klar.
Zitat
StefanK
Zitat
marco2206
Zitat
Nukebro

Und was die Kosten angeht: so lange man über völlig sinnlose Projekte wie den Frankenschnellweg redet will ich davon nix hören...

Wer bestimmt eigentlich was völlig sinnlos ist und was nicht? Liegt das nicht auch sehr im Auge des Betrachters?

Privater Autoverkehr innerhalb von Städten ist denke ich etwas, was nicht besonders sinnvoll ist, insbesondere dann, wenn alternative Fortbewegungsmöglichkeiten vorhanden sind.

Auch das ist nur eine Persönliche Meinung dazu ob etwas sinnvoll ist oder nicht, aber keine Antwort auf die Frage wer denn bestimmt was völlig sinnlos ist und was nicht.

Wertfreies diskutieren kommt jedenfalls ohne solche Phasen aus wo andere Sichtweisen als die eigenen eben z. B. als "völlig sinnlos" bezeichnet werden.
Naja, letztlich wird der Ausbau des Frankenschnellweg weder die Hoffnungen der Autofahrer noch die Horrorvorstellungen seiner Gegner erfüllen. Das war ja die überraschenste Erkenntnis einer der Diskussionen vor paar Monaten hier, das man durch gezielten Ausbau von bestimmten Straßen die Geschwindigkeit des Autoverkehrs soweit senken kann, das es sogar dem ÖPNV nutzt. Das einzige wovon wirklich KEINER profitiert ist Stillstand, wenn weder das eine noch das andere ausgebaut wird. Und genau letzterer wird mit aller Härte angestrebt, damit es auch wirklich nur Verlierer gibt... Aber ansonsten ist egal, ob Straßen oder der ÖPNV ausgebaut wird, beides nutzt langfristig dem ÖPNV obwohl es zunächst widersinnig erscheint.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Zitat
subwayschorsch
Zitat
Nukebro

Und was die Kosten angeht: so lange man über völlig sinnlose Projekte wie den Frankenschnellweg redet will ich davon nix hören...

Wobei der FSW dann primär eine vollwertige Autobahn und keine innerstädtische Verbindung wäre.
Und solange man mehrfach Umsteigen muss, Wartezeiten hat, sich auf die Verbindungen nicht verlassen kann, die Züge voll sind, oder die S-Bahn eingleisig bleibt... kann ein ausgebauter FSW nur dazu beitragen, den Verkehrsfluss zwischen Nürnberg und Fürth flüssiger und attraktiver zu gestalten. Alles andere ist Wunschdenken, die Bahnen in Richtung Erlangen und Würzburg sind ohnehin schon überfüllt. Und jetzt schon keine "alternative Fortbewegungsmöglichkeit".

Wenn der Tunnel käme, würde er so lange neuen Durchgangsverkehr anziehen, bis die Strecke wieder genauso zugestaut ist wie vorher. 8 km kürzer und mautfrei, das lockt vor allem LKW.

Die StUB wird auch von heutigen Autofahrern genutzt. Sie wird sicher früher fertig als der FSW-Tunnel. Da ist mittlerweile von Baubeginn 2031 die Rede. Mindestens 12 Jahre Bauzeit, dann ist es 2043. Das werde ich kaum noch erleben.

Bis dahin dürfte der Güterzugtunnel fertig sein und sogar Bamberg. Viel Güterverkehr wird diese ausgebsute Strecke nutzen und Platz machen für mehr Personenzüge nach Erlangen und Würzburg.

Der FSW-Tunnel wäre dann ungefähr so modern wie seinerzeit der Ludwigskanal.
Zitat
Daniel Vielberth
Naja, letztlich wird der Ausbau des Frankenschnellweg weder die Hoffnungen der Autofahrer noch die Horrorvorstellungen seiner Gegner erfüllen. Das war ja die überraschenste Erkenntnis einer der Diskussionen vor paar Monaten hier, das man durch gezielten Ausbau von bestimmten Straßen die Geschwindigkeit des Autoverkehrs soweit senken kann, das es sogar dem ÖPNV nutzt. Das einzige wovon wirklich KEINER profitiert ist Stillstand, wenn weder das eine noch das andere ausgebaut wird. Und genau letzterer wird mit aller Härte angestrebt, damit es auch wirklich nur Verlierer gibt... Aber ansonsten ist egal, ob Straßen oder der ÖPNV ausgebaut wird, beides nutzt langfristig dem ÖPNV obwohl es zunächst widersinnig erscheint.
Man kann zum Beispiel den FSW auf Stadtstraßen-Niveau zurückbauen. Tempo 30 oder höchstens 50. Dann noch Busse oder sogar Straßenbahnen dort fahren lassen. Derartiger Ausbau der Verkehrswege nutzt dann auch dem ÖPNV.
Ist es das, was @Daniel uns sagen wollte?
Mit den aktuellen Ausbauplänen strebt jedenfalls die Stadt den Stillstand mit aller Härte an. Einen Baubeginn des Tunnels kann es die nächsten Jahre mangels fertiger Planung und Geld keinesfalls geben. Da hätte man viel Zeit, darüber nachzudenken, welche Alternativen es gäbe.
Wahrscheinlich gilt da wieder die in Franken übliche Politik-Logik "Entweder wir bauen das SO wie WIR sagen oder eben GAR NICHT!"

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Nun bezüglich der Sinnhaftigkeit von innerstädtischen Autobahnen kann der Großraum definitiv von Seoul oder gar von San Francisco lernen. Die haben derlei Unfug entfernt und leben sehr gut mit dem Ergebnis. In Seoul wurde dabei sogar ein Bach wieder frei gelegt was ja den Vorschlägen ähnelt die die Wiederherstellung des Ludwigskanals als Naherholungsgebiet fordern. Mehr Wasserflächen täten dem Stadtklima sicherlich besser als noch mehr Asphalt...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Nun bezüglich der Sinnhaftigkeit von innerstädtischen Autobahnen kann der Großraum definitiv von Seoul oder gar von San Francisco lernen. Die haben derlei Unfug entfernt und leben sehr gut mit dem Ergebnis. In Seoul wurde dabei sogar ein Bach wieder frei gelegt was ja den Vorschlägen ähnelt die die Wiederherstellung des Ludwigskanals als Naherholungsgebiet fordern. Mehr Wasserflächen täten dem Stadtklima sicherlich besser als noch mehr Asphalt...

Man muss nur nach Stuttgart und Ulm sehen. Auch da werden überdimensionierte Straßen zurück gebaut.
Bei folgenden Themen hat sich Söder ungefragt und unqualifiziert zu Wort gemeldet:
1. Plärrer-Umbau: Wegen des undichten Deckels muss der ganze Plärrer saniert werden. Das duldet keinen Aufschub. Und bis zur Landesgartenschau 2030 muss alles fertig sein. Die Verwaltung legte einen Vorschlag vor, bei der die sinnlos überbreiten Autospuren reduziert werden zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußgängerverkehr. Die CSU Nürnberg verzögerte den Beschluss um einen Monat mit der Frage, gibt es keine Billiglösung. Gibt es nicht und am Ende mussten alle einsehen, dass der Verwaltungsvorschlag der Beste ist. Nur Söder nicht: Er meint nach wie vor, dass man Autofahrern nichts wegnehmen darf. Und dass es unzumutbar wäre, wenige Hundert Meter um die Plärrerinseln herumzufahren, wenn man von Fürth gen Norden will. Hat Nürnberg einen wertvollen Monat Zeit gekostet.
2. Bögl-Bahn: Auch die Machbarkeitsstudie zeigte, dieses Projekt rechnet sich nicht. Außerdem fehlen rechtliche Voraussetzungen. Die sollen irgendwann geschaffen werden, aber in Berlin gibt es wichtigere Themen. Wenn da was kommt, dauert es noch Jahre. Trotzdem behauptet Söder unverdrossen, Nürnberg müsste nur zusagen und dann kommt bald die Bögl-Bahn. Behindert werden damit höchst sinnvolle weitere Planungsschritte zur Verlängerung der Straßenbahn Richtung Süd-Klinikum.
3. FSW-Tunnel: Schon 2015 forderte Söder, dass noch in diesem Jahr Bagger rollen sollten. Obwohl nicht nur die Gerichtsverfahren nicht abgeschlossen waren. Sondern es keine Bauausführungsplanung gab und auch keine gesicherte Finanzierung. Beides gibt es bis heute nicht. Kriegelstein hat sich verplappert: Man muss jetzt mit dem Westabschnitt in den nächsten Jahren anfangen, damit das auf 5 Jahre begrenzte Baurecht nicht verfällt. Mit einer fertigen Tunnelplanung ist nicht vor 2028 zu rechnen. Erst dann kann die Finanzierung geklärt werden und erste Ausschreibungen erfolgen. Ein Baubeginn vor 2031 ist unrealistisch.
Das sah sogar unser OB Markus König ein und brachte einen Plan B ins Spiel, der ohne Tunnel auskommt. Der musste auf Drängen der Grünen dann sogar präsentiert werden. Aber Söder pfiff König zurück und versprach "80 % auf alles". Was rechtlich gar nicht möglich ist und er auch nicht alleine entscheiden kann. Aber König musste zurückrudern und an den alten Plänen erst mal festhalten. Damit verlieren wir viele wertvolle Jahre, während derer man endlich hätte anfangen können, über sinnvolle Alternativen nachzudenken. Vor allem auch erneut mit einem vernünftigen ÖPNV für Alt-Gostenhof.

Nürnberg kann somit lernen, sich nicht von einem Herrn Söder derart viel in kommunale Fragen dreinreden zu lassen. Aber das fällt unserer CSU offensichtlich schwer.
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