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Re: Noch keine neuen Fahrplandaten auf der Webseite vgn.de 22.11.2025 04:41 |
Zitat
Daniel Vielberth
Ab 15 Dez mit den neuen Befehlen und Betriebsvorschriften der Bahn werden sich Verspätungen ohnehin vervierfachen weil ein einfacher Befehl statt 5 Minuten künftig mindestens 20 Minuten eher sogar noch länger dauern wird. Tendenziell wird es wahrscheinlich eher drauf rauslaufen, das man künftig Züge stehen lassen wird, statt zu versuchen mit Bef den Betrieb im Störfall aufrecht zu erhalten. Aber offenbar will man das unbedingt so. Fahrende Züge sind überbewertet...
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Re: Noch keine neuen Fahrplandaten auf der Webseite vgn.de 22.11.2025 16:07 |
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Re: Noch keine neuen Fahrplandaten auf der Webseite vgn.de 01.12.2025 11:31 |
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Re: Noch keine neuen Fahrplandaten auf der Webseite vgn.de 01.12.2025 16:02 |
Zitat
Roland90518
Hallo.
Irgendwie finde ich die Diskussion nicht mehr, bei der es um die Fahrzeit ging und wenn einer fährt lieber immer eine S-Bahn oder U-Bahn früher. Ich glaube, da sind auch ein paar Beiträge gelöscht worden. Eigentlich wollte ich meinen Beitrag daran dran hängen.
Dann nehme ich den Thread für meinen Beitrag.
Ich fahre öfters die Strecke Altdorf - Hartmannshof mit der S3 und S2.
Ist die Verbindung von Altdorf nach Hartmannshof mit fünf Minuten umsteigen halbwegs sicher in den meisten Fällen, ist es umgekehrt immer stressig, weil nur zwei Minuten zum Umsteigen sind.
Nicht zu vergessen, ich meine die Verbindungen am Wochenende.
Nun wird es zum Fahrplanwechsel noch schlimmer.
Die Abfahrtszeiten werden sowohl vom Hbf als auch in Altdorf jeweils um eine Verbindung verschoben.
Ein sozusagen direkter Umstieg wäre nur noch bei einer pünktlichen S-Bahn von Altdorf und einer verspäteten S-Bahn nach Hartmannshof bzw. nach Lauf links möglich. Damit wird nicht nur meine Verbindung über Lauf hinaus schlechter, sondern auch für alle, die zwischen Altdorf und Moos ach zusteigen und beispielsweise in die Arbeit am String oder nach Röthenbach wollen. Jeden Tag zwanzig Minuten mehr.
Mich ärgert das. Die Bahn spricht von einem Deutschlandtakt, bei dem sich die Züge zu jeder vollen Stunde treffen sollen und das Deutschland weit. Und hier klappt das noch nicht mal bei sechs S-Bahn Linien oder auf regionalen Linien.
Das ist eine Zumutung. Mit dem Auto sind es eine halbe Stunde und mit den Öffentlichen jetzt eineinhalb Stunden von Tür zu Tür. Nach dem Fahrplanwechsel nochmal zwanzig Minuten mehr. Da bin ich dann mit dem Fahrrad schneller und muss dann keine Verspätungen befürchten. Denn dann werden aus 1,5 Std dann 2,5 Std.
Warum können sich nicht alle Regional Züge und S-Bahnen im Zeitfenster von zehn Minuten vor jeder vollen Stunde im Hauptbahnhof eintreffen und dann die Abfahrt kurz nach jeder vollen Stunde.
Es wird so getan, als hänge alles vom Fernverkehr ab. Tatsächlich fahren die meisten Fahrgäste mit dem Nahverkehr. Ich denke, nur ein Bruchteil steigt in den Fernverkehr um.
Gruß, Roland.
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Re: Noch keine neuen Fahrplandaten auf der Webseite vgn.de 01.12.2025 23:21 |
Zitat
Roland90518
Mit dem Auto sind es eine halbe Stunde und mit den Öffentlichen jetzt eineinhalb Stunden von Tür zu Tür.
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Re: Noch keine neuen Fahrplandaten auf der Webseite vgn.de 06.12.2025 16:44 |
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Re: Noch keine neuen Fahrplandaten auf der Webseite vgn.de 06.12.2025 17:54 |
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Roland90518
@marco2206
Mit Umstieg in Wicklesgreuth ist es natürlich aufwendiger. Wobei doch von der RB Anschluss an den RE sein müsste.
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Re: Noch keine neuen Fahrplandaten auf der Webseite vgn.de 10.12.2025 11:19 |
Zitat
Marktkauf
Fahrplan 2026
In Nürnberg, Fürth und Erlangen
Keine neuen Linien
Keine Linienenstelung.
Linien 63 und 64 sind noch nicht für 2026 aufgeführt.
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Re: Noch keine neuen Fahrplandaten auf der Webseite vgn.de 10.12.2025 11:50 |
Dann muss man halt mit der aktuellen Situation leben...Zitat
Roland90518
Hallo.
@subwayschorsch
Ja, mit dem Auto sind es ungefähr eine halbe Stunde. Jedoch habe ich ein Deutschland Ticket und möchte dieses auch nutzen.
Früher, als man auf der S2 im 40er-Takt in der NVZ gefahren ist, war das ja auch so. Aber eine 20er-Lücke kann man halt nur mit einer Begegnung in Ludersheim schließen.Zitat
Roland90518
Vor 2010, bevor die anderen S-Bahnen dazu gekommen sind, war ein Umstieg in beide Richtungen beabsichtigt.
Wenn die S-Bahnen sich auch nicht in Ludersheim treffen würden, sondern nur Feucht, dann könnten auch Verspätungen besser aufgefangen werden. Weil dann muss die S-Bahn von Altdorf nach Nürnberg nicht auf die Gegen S-Bahn warten, wenn diese verspätet aus Nürnberg kommt.
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