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Noch keine neuen Fahrplandaten auf der Webseite vgn.de
geschrieben von Christian0911 
Zitat
Daniel Vielberth
Ab 15 Dez mit den neuen Befehlen und Betriebsvorschriften der Bahn werden sich Verspätungen ohnehin vervierfachen weil ein einfacher Befehl statt 5 Minuten künftig mindestens 20 Minuten eher sogar noch länger dauern wird. Tendenziell wird es wahrscheinlich eher drauf rauslaufen, das man künftig Züge stehen lassen wird, statt zu versuchen mit Bef den Betrieb im Störfall aufrecht zu erhalten. Aber offenbar will man das unbedingt so. Fahrende Züge sind überbewertet...

Ich höre schon Tf und Stellwerkpersonale das hier singen:
[www.youtube.com]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Fahrplan 2026

In Nürnberg, Fürth und Erlangen

Keine neuen Linien
Keine Linienenstelung.
Linien 63 und 64 sind noch nicht für 2026 aufgeführt.
Hallo.
Irgendwie finde ich die Diskussion nicht mehr, bei der es um die Fahrzeit ging und wenn einer fährt lieber immer eine S-Bahn oder U-Bahn früher. Ich glaube, da sind auch ein paar Beiträge gelöscht worden. Eigentlich wollte ich meinen Beitrag daran dran hängen.
Dann nehme ich den Thread für meinen Beitrag.
Ich fahre öfters die Strecke Altdorf - Hartmannshof mit der S3 und S2.
Ist die Verbindung von Altdorf nach Hartmannshof mit fünf Minuten umsteigen halbwegs sicher in den meisten Fällen, ist es umgekehrt immer stressig, weil nur zwei Minuten zum Umsteigen sind.
Nicht zu vergessen, ich meine die Verbindungen am Wochenende.
Nun wird es zum Fahrplanwechsel noch schlimmer.
Die Abfahrtszeiten werden sowohl vom Hbf als auch in Altdorf jeweils um eine Verbindung verschoben.
Ein sozusagen direkter Umstieg wäre nur noch bei einer pünktlichen S-Bahn von Altdorf und einer verspäteten S-Bahn nach Hartmannshof bzw. nach Lauf links möglich. Damit wird nicht nur meine Verbindung über Lauf hinaus schlechter, sondern auch für alle, die zwischen Altdorf und Moos ach zusteigen und beispielsweise in die Arbeit am String oder nach Röthenbach wollen. Jeden Tag zwanzig Minuten mehr.
Mich ärgert das. Die Bahn spricht von einem Deutschlandtakt, bei dem sich die Züge zu jeder vollen Stunde treffen sollen und das Deutschland weit. Und hier klappt das noch nicht mal bei sechs S-Bahn Linien oder auf regionalen Linien.
Das ist eine Zumutung. Mit dem Auto sind es eine halbe Stunde und mit den Öffentlichen jetzt eineinhalb Stunden von Tür zu Tür. Nach dem Fahrplanwechsel nochmal zwanzig Minuten mehr. Da bin ich dann mit dem Fahrrad schneller und muss dann keine Verspätungen befürchten. Denn dann werden aus 1,5 Std dann 2,5 Std.
Warum können sich nicht alle Regional Züge und S-Bahnen im Zeitfenster von zehn Minuten vor jeder vollen Stunde im Hauptbahnhof eintreffen und dann die Abfahrt kurz nach jeder vollen Stunde.
Es wird so getan, als hänge alles vom Fernverkehr ab. Tatsächlich fahren die meisten Fahrgäste mit dem Nahverkehr. Ich denke, nur ein Bruchteil steigt in den Fernverkehr um.
Gruß, Roland.
Zitat
Roland90518
Hallo.
Irgendwie finde ich die Diskussion nicht mehr, bei der es um die Fahrzeit ging und wenn einer fährt lieber immer eine S-Bahn oder U-Bahn früher. Ich glaube, da sind auch ein paar Beiträge gelöscht worden. Eigentlich wollte ich meinen Beitrag daran dran hängen.
Dann nehme ich den Thread für meinen Beitrag.
Ich fahre öfters die Strecke Altdorf - Hartmannshof mit der S3 und S2.
Ist die Verbindung von Altdorf nach Hartmannshof mit fünf Minuten umsteigen halbwegs sicher in den meisten Fällen, ist es umgekehrt immer stressig, weil nur zwei Minuten zum Umsteigen sind.
Nicht zu vergessen, ich meine die Verbindungen am Wochenende.
Nun wird es zum Fahrplanwechsel noch schlimmer.
Die Abfahrtszeiten werden sowohl vom Hbf als auch in Altdorf jeweils um eine Verbindung verschoben.
Ein sozusagen direkter Umstieg wäre nur noch bei einer pünktlichen S-Bahn von Altdorf und einer verspäteten S-Bahn nach Hartmannshof bzw. nach Lauf links möglich. Damit wird nicht nur meine Verbindung über Lauf hinaus schlechter, sondern auch für alle, die zwischen Altdorf und Moos ach zusteigen und beispielsweise in die Arbeit am String oder nach Röthenbach wollen. Jeden Tag zwanzig Minuten mehr.
Mich ärgert das. Die Bahn spricht von einem Deutschlandtakt, bei dem sich die Züge zu jeder vollen Stunde treffen sollen und das Deutschland weit. Und hier klappt das noch nicht mal bei sechs S-Bahn Linien oder auf regionalen Linien.
Das ist eine Zumutung. Mit dem Auto sind es eine halbe Stunde und mit den Öffentlichen jetzt eineinhalb Stunden von Tür zu Tür. Nach dem Fahrplanwechsel nochmal zwanzig Minuten mehr. Da bin ich dann mit dem Fahrrad schneller und muss dann keine Verspätungen befürchten. Denn dann werden aus 1,5 Std dann 2,5 Std.
Warum können sich nicht alle Regional Züge und S-Bahnen im Zeitfenster von zehn Minuten vor jeder vollen Stunde im Hauptbahnhof eintreffen und dann die Abfahrt kurz nach jeder vollen Stunde.
Es wird so getan, als hänge alles vom Fernverkehr ab. Tatsächlich fahren die meisten Fahrgäste mit dem Nahverkehr. Ich denke, nur ein Bruchteil steigt in den Fernverkehr um.
Gruß, Roland.

Aja, dann triffts deine Relation wohl doppelt hart.
Prinzipiell ist ja begrüßenswert, dass S2 und S3 bzw. Neumarkter und Altdorfer nicht mehr konsequent hintereinander fahren im 20/40-Takt, sondern der Altdorfer jetzt versetzt, so dass auch am Wochenende immer max. alle 20 Minuten eine Fahrt zwischen Nürnberg und Feucht möglich ist, auch im Spätverkehr. Das hätte man sicher so lassen können wie bisher, hätte dann aber einen unattraktiven 10/30-Takt auf obiger Relation, das passt auch zu den Bussen (20er-Takt) nicht. BEG und DB Regio müssen zudem die "neuen" Zwischenhalte der S3 entprechend positiv vermarkten...
Da kann man nur hoffen, dass die S1 ihre Verspätung schön mitbringt zum Dürrenhof...
Andererseits, Altdorf - Hartmannshof dürfte doch in unter 30 Minuten mit Pkw zu schaffen sein (wenn keine Baustelle auf den Dörfern wäre).
Und der Deutschlandtakt ist primär für den Fernverkehr gedacht, wobei sich durch die Trassenbelegungen in bestimmten Fällen bei Mischverkehr ja eh wieder der Nahverkehr unterordnen muss, vgl. aktuell die neuen Abfahrtszeiten der S1 ab NBA.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.12.2025 16:03 von subwayschorsch.
Zitat
Roland90518
Mit dem Auto sind es eine halbe Stunde und mit den Öffentlichen jetzt eineinhalb Stunden von Tür zu Tür.

Geht nicht nur die so. Das ist generell in Problem beim ÖPNV wenn man mehr als eine Linie nutzen muss.

Wenn ich bei passenden Schichten mit der S-Bahn ab Heilsbronn zum Rbf fahre muss ich auch je nach Zeitlage Mit der doppelten Zeit rechnen, teils sogar noch deutlich mehr beim 20/40 Takt. Und da brauche ich dann das Auto trotzdem noch bis Heilsbronn zur S-Bahn. Weil mit der Löhebahn wird es dank Stundentakt, Umweg über Wicklesgreuth und der dortigen Umsteigezeit noch sehr viel unatrakktiver.

Trotzdem nutze ich wenn es passt den ÖPNV weil dank der Baustellen (Hafenbrücken, Minervastraße,... ) der Verkehr auf der Straße auch Stressig ist. Zeitlich ist der Pkw aber trotz allem im Normalfall noch immer deutlich schneller.
Hallo.
@subwayschorsch
Ja, mit dem Auto sind es ungefähr eine halbe Stunde. Jedoch habe ich ein Deutschland Ticket und möchte dieses auch nutzen.
Vor 2010, bevor die anderen S-Bahnen dazu gekommen sind, war ein Umstieg in beide Richtungen beabsichtigt.
Wenn die S-Bahnen sich auch nicht in Ludersheim treffen würden, sondern nur Feucht, dann könnten auch Verspätungen besser aufgefangen werden. Weil dann muss die S-Bahn von Altdorf nach Nürnberg nicht auf die Gegen S-Bahn warten, wenn diese verspätet aus Nürnberg kommt.
@marco2206
Mit Umstieg in Wicklesgreuth ist es natürlich aufwendiger. Wobei doch von der RB Anschluss an den RE sein müsste.
Gruß, Roland.
Zitat
Roland90518
@marco2206
Mit Umstieg in Wicklesgreuth ist es natürlich aufwendiger. Wobei doch von der RB Anschluss an den RE sein müsste.

Richtig. Alle zwei Stunden ist Anschluss an den RE. Nur gilt da, dank Privatisierung, mein DB Job Ticket nicht. Deutschlandticket lohnt sich nicht. Für das was ich außerhalb vom Jobticket fahre (innerhalb von Nürnberg dann meist U-Bahn oder Straßenbahn) zahle ich im Monat mit Egon im Schnitt etwa 15€, wenn überhaupt.

Und bei unregelmäßigen und nicht immer planbaren Arbeitszeiten ist eine Verbindung alle 20-40 Minuten dann trotzdem besser als eine Stündliche Verbindung mit der man planmäßig schon länger unterwegs ist. Wenn man dann eine S-Bahn verpassen würde legt man aber jedesmal mindestens eine Stunde drauf.
Zitat
Marktkauf
Fahrplan 2026

In Nürnberg, Fürth und Erlangen

Keine neuen Linien
Keine Linienenstelung.
Linien 63 und 64 sind noch nicht für 2026 aufgeführt.

Ich denke in Erlangen wird man – außer es gibt akuten Spardruck und/oder Personalmangel – den Busverkehr bis Eröffnung der StUB nicht groß anfassen. Alles, was ohne zusätzliche Regnitzquerung an Linienverläufen optimiert werden könnte, hat man meines Erachtens schon optimiert.

____________
Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Roland90518
Hallo.
@subwayschorsch
Ja, mit dem Auto sind es ungefähr eine halbe Stunde. Jedoch habe ich ein Deutschland Ticket und möchte dieses auch nutzen.
Dann muss man halt mit der aktuellen Situation leben...

Zitat
Roland90518
Vor 2010, bevor die anderen S-Bahnen dazu gekommen sind, war ein Umstieg in beide Richtungen beabsichtigt.
Wenn die S-Bahnen sich auch nicht in Ludersheim treffen würden, sondern nur Feucht, dann könnten auch Verspätungen besser aufgefangen werden. Weil dann muss die S-Bahn von Altdorf nach Nürnberg nicht auf die Gegen S-Bahn warten, wenn diese verspätet aus Nürnberg kommt.
Früher, als man auf der S2 im 40er-Takt in der NVZ gefahren ist, war das ja auch so. Aber eine 20er-Lücke kann man halt nur mit einer Begegnung in Ludersheim schließen.
Und ganz früher, als die Begegnung im Stand in Winkelhaid stattgefunden hat, war es noch viel steifer.
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