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Elektrifizierung des Busverkehrs
geschrieben von Nukebro 
Nürnberg will ja bekanntlich bis zum nächsten Jahrzehnt die Busflotte komplett auf elektrischen Antrieb umstellen. Auch in Erlangen fahren inzwischen E-Busse. Wie sieht es eigentlich in Fürth aus? Und wie werden die Busse geladen? Nur im Betriebshof? Oder auch an wichtigen Endhaltestellen? Oder gar unterwegs während der Fahrt? Und auf welche Technologie wird gesetzt? Induktion? Oder gar die Oberleitung? Könnte die Oberleitung der Straßenbahn so umgebaut werden, dass sie für Busse mit nutzbar ist? Und wie sieht es kostenmäßig aus? In der Anschaffung sind E-Busse ja deutlich teurer, aber sind sie im Betrieb günstiger? Wie sieht es mit der Lebensdauer aus? Und ist vorgesehen bei ansonsten noch fahrtüchtigen Bussen eine verschlissene Batterie auszutauschen?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Nürnberg will ja bekanntlich bis zum nächsten Jahrzehnt die Busflotte komplett auf elektrischen Antrieb umstellen. Auch in Erlangen fahren inzwischen E-Busse. Wie sieht es eigentlich in Fürth aus?

Könnte man durch einfaches Befragen von Google herausfinden.....
In Fürth fahren aktuell 10 Solo- und 6 E-Gelenkbusse.


Zitat
Nukebro
Und wie werden die Busse geladen? Nur im Betriebshof? Oder auch an wichtigen Endhaltestellen? Oder gar unterwegs während der Fahrt?

Die Busse werden als Depotlader betrieben.
Einzig in Erlangen gibt es am Großparkplatz eine Lademöglichkeit für die Citylinie

Zitat
Nukebro
Und auf welche Technologie wird gesetzt? Induktion? Oder gar die Oberleitung?

Die Busse der VAG und der ESTW werden über CCS-Stecker geladen.
In Fürth wird sowohl Stecker- als auch Pantografladung verwendet


Zitat
Nukebro
Könnte die Oberleitung der Straßenbahn so umgebaut werden, dass sie für Busse mit nutzbar ist?

Schwierig, da man wie beim O-Bus einen zweiten Pol (Leitung) benötigt.


Zitat
Nukebro
Und wie sieht es kostenmäßig aus? In der Anschaffung sind E-Busse ja deutlich teurer, aber sind sie im Betrieb günstiger? Wie sieht es mit der Lebensdauer aus? Und ist vorgesehen bei ansonsten noch fahrtüchtigen Bussen eine verschlissene Batterie auszutauschen?

Die E-Busse bei uns in der Region sind zwischen 2018 und 2025 beschafft worden, wobei der Großteil erst in den letzten zwei bzw. drei Jahren kam. Da kann man zur Lebensdauer noch nicht viel sagen. Hauptpunkt dürfte hier die Lebensdauer der Batterien werden. Der Tausch der Batterien ist aktuell nicht vorgesehen. Bei den Kosten für einen Tausch dürfte dies wirtschaftlich auch nicht darstellbar sein.

Der Antrieb ist im Vergleich zum Diesel wartungsärmer dafür sind Ersatzteile teilweise deutlich teurer. Da die Mehrzahl der eingesetzten E-Busse noch relativ neu sind gibt es noch Faktoren, die nicht bekannt sind. Interessant wird z.B. wie sich die höhere Dachlast längerfristig auf die Achsen und die Karosserie auswirkt.

Grüßle,
der Werkstattmeister



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.12.2025 13:24 von werkstattmeister.
Zitat
Werkstattmeister
Hauptpunkt dürfte hier die Lebensdauer der Batterien werden. Der Tausch der Batterien ist aktuell nicht vorgesehen. Bei den Kosten für einen Tausch dürfte dies wirtschaftlich auch nicht darstellbar sein.

Warum ist der Tausch der Batterien teuer? Könnte man die Busse nicht anders bauen damit das einfacher machbar ist? Oder hätte das betriebliche Nachteile oder höhere Kosten zur Folge?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Warum ist der Tausch der Batterien teuer? Könnte man die Busse nicht anders bauen damit das einfacher machbar ist? Oder hätte das betriebliche Nachteile oder höhere Kosten zur Folge?

Das ist kein Problem der Fahrzeugkonstruktion sondern des Batteriepreises.
So lange die Preise hier nicht sinken und es keine Förderung gibt, ist es nicht wirtschaftlich. Aktuell machen die Batterien weit über die Hälfte des Kaufpreises aus.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Zitat
Nukebro
Nürnberg will ja bekanntlich bis zum nächsten Jahrzehnt die Busflotte komplett auf elektrischen Antrieb umstellen. Auch in Erlangen fahren inzwischen E-Busse. Wie sieht es eigentlich in Fürth aus? Und wie werden die Busse geladen? Nur im Betriebshof? Oder auch an wichtigen Endhaltestellen? Oder gar unterwegs während der Fahrt? Und auf welche Technologie wird gesetzt? Induktion? Oder gar die Oberleitung? Könnte die Oberleitung der Straßenbahn so umgebaut werden, dass sie für Busse mit nutzbar ist? Und wie sieht es kostenmäßig aus? In der Anschaffung sind E-Busse ja deutlich teurer, aber sind sie im Betrieb günstiger? Wie sieht es mit der Lebensdauer aus? Und ist vorgesehen bei ansonsten noch fahrtüchtigen Bussen eine verschlissene Batterie auszutauschen?

E-Busse Wien Linien 2A seit Jahren - werden an den Endhaltestellen über eine Oberleitung wieder aufgeladen.

[www.bkcw-bahnbilder.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.12.2025 18:07 von elixir.
Zitat
werkstattmeister
Zitat
Nukebro
Warum ist der Tausch der Batterien teuer? Könnte man die Busse nicht anders bauen damit das einfacher machbar ist? Oder hätte das betriebliche Nachteile oder höhere Kosten zur Folge?

Das ist kein Problem der Fahrzeugkonstruktion sondern des Batteriepreises.
So lange die Preise hier nicht sinken und es keine Förderung gibt, ist es nicht wirtschaftlich. Aktuell machen die Batterien weit über die Hälfte des Kaufpreises aus.

Grüßle,
der Werkstattmeister

Ich gehe aber davon aus dass sich bei den Batteriepreisen in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren noch was tut. Und dann kann es eventuell rentabel werden die auszutauschen. Deswegen sollte man sich das meines Erachtens nicht mutwillig "verbauen"...

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Zitat
elixir
E-Busse Wien Linien 2A seit Jahren - werden an den Endhaltestellen über eine Oberleitung wieder aufgeladen.

[www.bkcw-bahnbilder.de]

Gibt es inzwischen nicht mehr. Die beiden Linien 2A und 3A fahren seit diesem Jahr mit E-Bussen mit Brennstoffzelle als Range Extender.
Und das Aufladen erfolgte nicht während der Fahrt sondern im Stand an Stellen, die von der Straßenbahn nicht berührt wurden. Nur die Stromversorgung dieser Ladepunkte erfolgte über eine Anbindung an die Oberleitung.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Zitat
Nukebro
Ich gehe aber davon aus dass sich bei den Batteriepreisen in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren noch was tut. Und dann kann es eventuell rentabel werden die auszutauschen. Deswegen sollte man sich das meines Erachtens nicht mutwillig "verbauen"...

Es verbaut sich doch keiner was. Es ging ja erstmal um den aktuellen Stand. Und da macht man sich eben aktuell keine größeren Gedanken da es momentan unwirtschaftlich ist. Wenn die Preise in 10 oder 15 Jahren entsprechend gesunken sind kann man sich ja evtl. damit befassen. Allerdings gehe ich mal davon aus, dass sich dann auch die Lebensdauer entsprechend verlängert hat. Sie sollte dann der Lebensdauer der restlichen Fahrzeugkomponenten entsprechen und dann ist die Frage vermutlich auch nicht mehr relevant.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Zitat
werkstattmeister
Zitat
Nukebro
Ich gehe aber davon aus dass sich bei den Batteriepreisen in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren noch was tut. Und dann kann es eventuell rentabel werden die auszutauschen. Deswegen sollte man sich das meines Erachtens nicht mutwillig "verbauen"...

Es verbaut sich doch keiner was. Es ging ja erstmal um den aktuellen Stand. Und da macht man sich eben aktuell keine größeren Gedanken da es momentan unwirtschaftlich ist. Wenn die Preise in 10 oder 15 Jahren entsprechend gesunken sind kann man sich ja evtl. damit befassen. Allerdings gehe ich mal davon aus, dass sich dann auch die Lebensdauer entsprechend verlängert hat. Sie sollte dann der Lebensdauer der restlichen Fahrzeugkomponenten entsprechen und dann ist die Frage vermutlich auch nicht mehr relevant.

Grüßle,
der Werkstattmeister

Es geht darum, dass man heute Busse kaufen sollte, bei denen der Austausch der Batterien technisch möglich ist. Das meine ich mit "verbaut". Wenn man sich Handys anschaut wird es glaube ich ganz plastisch was ich meine. Mein Fairphone habe ich unter anderem deswegen gekauft weil es einen einfach austauschbaren Akku hat. Das ist ja leider nicht mehr Standard – im Gegenteil.

Ja ich weiß, Busse sind nicht Handys, aber ich denke es ist hoffentlich klarer was ich gemeint habe: man sollte – wenn der eventuelle Preisunterschied gerechtfertigt werden kann – darauf achten dass man nicht – willkürliches, bewusst absurderes Beispiel – die Achsen zerschneiden müsste um die Batterien zu wechseln.

Denn wenn man dann 2040 feststellt, dass man für 5 Einheiten Geld neue Akkus bekäme wo der neue Bus 100 Einheiten Geld kostet, aber der Tausch der "extrem verbastelten" Batterien kostet das Äquivalent von 50 Einheiten Geld, dann hat man eben bei der Beschaffung sich etwas für die Zukunft "verbaut".

Wenn das alles keine in der Realität auch nur theoretisch denkbaren Probleme sind ist ja alles tutti....

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Die Batteriepakete sind bei den gängigen Herstellern so verbaut, dass man sie gut erreichen und auch austauschen könnte. Das ist also kein Problem.

Grüßle,
Der Werkstattmeister
Zitat
werkstattmeister
Die Batteriepakete sind bei den gängigen Herstellern so verbaut, dass man sie gut erreichen und auch austauschen könnte. Das ist also kein Problem.

Grüßle,
Der Werkstattmeister

Das freut mich zu hören!

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Denkt ihr zu "110 Jahre Bus in Nürnberg" gibt es noch Verbrenner im regulären Fuhrpark der VAG? (Arbeitswagen ohne Fahrgastkontakt mal ausgenommen.)

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Spätestens dann, wenn uns die Chinesen die Versorgung mit seltnen Erden zudrehen: Ja!

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Zitat
Daniel Vielberth
Spätestens dann, wenn uns die Chinesen die Versorgung mit seltnen Erden zudrehen: Ja!

Lanthanoide gibt es nicht nur in China. Eher im Gegenteil. Das Problem ist dass China durch Dumping und niedrige Umweltstandards den Rest der potentiellen Anbieter aus dem Markt gedrängt hat. Aber wenn China tatsächlich "den Hahn zudrehen" sollte, wird der Rest der Welt diese alternativen Quellen früher oder später entwickeln. Und das weiß China. Deswegen droht man vielleicht Mal damit, aber man schösse sich ins eigene Knie wenn man die Drohung wahr machte...

Beim Erdöl sieht es anders aus. Ja die USA und Kanada sind inzwischen netto-Exporteure, aber Europa hängt da gehörig am Tropf. Noch ein Grund mehr den ÖPNV und die Schifffahrt zu dekarbonisieren. Und den MIV zurück zu drängen.

Zumal es noch einen Unterschied zwischen seltenen Erden und Öl gibt: bestehende Fahrzeuge können wenn Ersteres fehlt noch jahrelang weiter fahren. Wenn Zweiteres fehlt ist sehr schnell Ende Gelände.

Oder willst du ernsthaft heimische Braunkohle per Fischer Tropsch Synthese zu Diesel und Benzin machen? Bis die Braunkohle ausgeht dauert es noch ein bisschen. Auch wenn im Zweifelsfall dafür Leipzig abgebaggert werden müsste...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
An Nukebro

Naja ich sehe es etwas anders: Seltne Erden sind ja eigentlich gar nicht so selten, aber der Abbau macht soviel Dreck und Schäden, das kaum ein Land den Schmutz auf sich nehmen will. Du kennst die Weltpolitik, wer da grad gegen wen agiert, von daher sehe ich die Chance schon, das China zum Schluss kommt, uns nicht länger als Absatzmarkt zu brauchen.

Und du kennst unsere Politiker, wenn die vor der Wahl stehen, hier den Dreck machen zu müssen, um an seltene Erden zu kommen, und erst Jahre bis Jahrzehnte irgendeine Ausbeute daraus zu haben, oder eben einfach so weiter zu machen wie bischer mit Technik die wir schon haben, da setzen die immer aus das, was sie schon haben und sagen 'Planet schön und gut, aber erst retten wir mal die Arbeitsplätze weil: Wer wählt uns?' (sinngemäß nach Volker Pispers)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Zitat
Daniel Vielberth
An Nukebro

Naja ich sehe es etwas anders: Seltne Erden sind ja eigentlich gar nicht so selten, aber der Abbau macht soviel Dreck und Schäden, das kaum ein Land den Schmutz auf sich nehmen will. Du kennst die Weltpolitik, wer da grad gegen wen agiert, von daher sehe ich die Chance schon, das China zum Schluss kommt, uns nicht länger als Absatzmarkt zu brauchen.

Und du kennst unsere Politiker, wenn die vor der Wahl stehen, hier den Dreck machen zu müssen, um an seltene Erden zu kommen, und erst Jahre bis Jahrzehnte irgendeine Ausbeute daraus zu haben, oder eben einfach so weiter zu machen wie bischer mit Technik die wir schon haben, da setzen die immer aus das, was sie schon haben und sagen 'Planet schön und gut, aber erst retten wir mal die Arbeitsplätze weil: Wer wählt uns?' (sinngemäß nach Volker Pispers)

Mögliche Quellen für Lanthanoide müssen gar nicht in Europa liegen. Brasilien hat zum Beispiel Strände voller Monazit. Wie der hier: [de.wikipedia.org] . Ein großes Problem beim Abbau von Monazit ist dass es derzeit keinen größeren Bedarf nach Thorium gibt. Früher hat man aus Thoriumoxid Glühstrümpfe in Gaslampen gemacht aber aus Gründen des Arbeitsschutzes will man die Leute nicht mit potentiellen Stäuben von Schwermetallen aussetzen wenn es sich vermeiden lässt. Deswegen landet das Zeug dann in den Tailings und wenn die nicht ordentlich gelagert sind gelangt es als Staub in die Luft, als Verunreinigung ins Grundwasser... Spaß für die ganze Familie!

Ich glaube aber du hast einen Denkfehler bzgl. Verbrenner. Wenn China den "Hahn" bei den Lanthanoiden zudreht und es tatsächlich nicht binnen weniger Jahre gelingen sollte, Alternativen herbei zu schaffen (und ich sage: mach den Druck stark genug und man findet Alternativen. Einige Lanthanoide sind auch Spaltprodukte und könnten theoretisch dort extrahiert werden.) Dann wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das OPEC Kartell wieder einmal versuchen die "Ölwaffe" zu nutzen. Beim Strom hat man damals den Umstieg weg vom Öl geschafft (1972 hatte sowohl Frankreich wie auch Deutschland einiges an Kraftwerken die Öl verbrannt haben – Deutschland hat dann nach 1973 auf Kohle, Kernenergie und Gas aus Russland gesetzt, Frankreich in Ermangelung von Kohle und weil man nicht von Russland abhängig sein wollte auf Kernenergie, Kernenergie und Kernenergie). Aber beim Verkehr sieht es leider bis heute noch düster aus. Wenn Öl dann plötzlich 200$ das Barrel kostet – wenn es überhaupt zu bekommen ist – dann steht relativ schnell die Dieselflotte still und die E-Flotte fährt weiter.

Es gab historisch einen zumindest grob vergleichbaren Fall, fällt mir gerade ein. Die Schweiz ist ein Binnenstaat ohne nennenswerte Kohlevorkommen und war in beiden Weltkriegen von kriegführenden Staaten umgeben (im WK1 allerdings erst ab 1915 vollständig). Man hatte allerdings damals in einem Land in dem die Elektrifizierung der Haushalte noch weniger verbreitet war als heute (und der Stromverbrauch allgemein geringer war) genug Wasserkraft um die Bahn zu betreiben. Also hat man (mit einigen sehr wenigen Ausnahmen) alles elektrifiziert. Jetzt hatte man allerdings ein weiteres Problem: Teile für E-Loks waren nur sehr schwer zu bekommen und man hatte nicht genug davon. Also hat man in der Not Loks mit Stromabnehmer und Heizkessel ausgestattet um als "elektrische Dampflok" zu fahren.

Ähnlich denke ich würde man in einem derartigen hypothetischen Szenario verfahren. Man würde schauen wo es der Bleiakku (Blei hat es zur Not immer noch im Erzgebirge, ist halt nicht rentabel) noch tut, man würde die Straßenbahn ausbauen, man würde O-Busse wieder in Betracht ziehen. Aber ich denke wenn das Problem mit der Reichweite nicht der entscheidende Faktor ist wird der elektrische Antrieb zunehmend den Diesel verdrängen. Egal wer Europa welchen Hahn zuzudrehen versucht...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.12.2025 17:21 von Nukebro.
Zitat
Daniel Vielberth
Spätestens dann, wenn uns die Chinesen die Versorgung mit seltnen Erden zudrehen: Ja!

Die liefern lieber selbst ihre E-Busse nach Deutschland, selbst die DB bekommt da wohl welche ab war erst vor ein paar Tagen in der Presse.

*Nachtrag hier der Link, allerdings werden die Busse der chinesischen Firma BYD für uns in Ungarn gebaut!

[www.deutschebahn.com]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.12.2025 06:50 von Christian0911.
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