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Kleinkrusch und Diverses 2026
geschrieben von Nukebro 
an Nukebro

Ja wobei ich den Zwangsumstieg genutzt habe, dann eben bis zur der Haltestelle zu fahren, die mir am nächsten ist, meine Straße hat oben und unten Haltestellen, wo ich nomal häufiger wahlweise von Herrnhütte oder Ziegelstein aus hin laufe. Hab zwar bis nach hause trotzdem länger gebraucht, als wenn die normale Kombi U-Bahn bis Wunschbahnhof und laufen gewesen wäre, aber man muss ja schon froh sein, überhaupt anzukommen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Nachdem es hier im Forum auch immer wieder mal die Runde macht, wie wichtig doch Internet in Bus und U-Bahn sei:

"
Die Ergebnisse im Überblick:
Etwa jede*r Vierte (26,89 Prozent) nutzt unser WLAN MobiConnect regelmäßig, während fast die Hälfte (47,17 Prozent) es kaum oder nie verwendet.
Kostenloses WLAN im ÖPNV? Hier sind die Meinungen gespalten: 32,08 Prozent finden es sehr wichtig, dagegen empfinden es 34,43 Prozent als unwichtig.
Und die Überraschung: Bei der Frage, ob wir WLAN weiter ausbauen sollen, zeigte sich, dass 43,87 Prozent der Befragten sich einen Ausbau wünschen, während 56,13 Prozent lieber sehen würden, dass wir an anderer Stelle investieren.
"
aus [www.vag.de]

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
War die Umfrage ausschließlich auf Deutsch? Touristen aus Übersee profitieren nämlich besonders von öffentlichen gratis WLANs....

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Daniel Vielberth
Nachdem es hier im Forum auch immer wieder mal die Runde macht, wie wichtig doch Internet in Bus und U-Bahn sei:

"
Die Ergebnisse im Überblick:
Etwa jede*r Vierte (26,89 Prozent) nutzt unser WLAN MobiConnect regelmäßig, während fast die Hälfte (47,17 Prozent) es kaum oder nie verwendet.
Kostenloses WLAN im ÖPNV? Hier sind die Meinungen gespalten: 32,08 Prozent finden es sehr wichtig, dagegen empfinden es 34,43 Prozent als unwichtig.
Und die Überraschung: Bei der Frage, ob wir WLAN weiter ausbauen sollen, zeigte sich, dass 43,87 Prozent der Befragten sich einen Ausbau wünschen, während 56,13 Prozent lieber sehen würden, dass wir an anderer Stelle investieren.
"
aus [www.vag.de]

Richtig. Gerade im Städtischen Bereich mit ohnehin guter Netzabdeckung und oft kurzen Fahrzeiten ist das WLAN im ÖPNV meiner Meinung nach verzichtbar.

Ich selbst halte auch die Steckdosen für nicht zwingend notwendig. Die Akkus von Smartphones halten inzwischen oft deutlich länger durch als noch vor 10 Jahren. Und wenn jemand permanent "daddeln" muss, dann muss er eben statt dem Ladekabel eine Powerbank mitnehmen.
Im Fernverkehr ist es wieder was anderes wenn man zum Arbeiten den Laptop über Stunden verwenden möchte. Aber je kürzer die Reisezeiten mit einem Verkehrsmittel sind, desto weniger wichtig sind in meinen Augen WLAN und Steckdosen.

Wobei beides trotzdem immer mehr Einzug hält. Letztes Jahr habe ich in Bad Gastein im Linienbus sogar USB Ladesteckdosen vorgefunden. Außerdem war der Fußboden dieses Buses mit einem Bodenbelag in Holzoptik ausgestattet (vermutlich PVC/Linoleumboden). Insgesamt hat dieser Linienbus aber wesentlich nobler gewirkt als hier die Busse.
Endlich gibt es mal den Beweis das man Ansbacher Züge auch von Gleis 3 in Nürnberg Hbf starten lassen kann!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)


Ja, kann man. Halt mit der Konsequenz, jegliche Fahrstraße im Westkopf von Gleis 4 aufwärts, ausgenommen von Ansbach in die allerhintersten Gleise zu blockieren.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.02.2026 14:17 von hub17.
Zitat
Axel25
Ich habe das Gefühl, das du meinst, ich arbeite im Fahrdienst.

Mir ist ehrlich gesagt egal, was du machst. Die Frage war aber, wie man Tariferhöhungen sonst durchsetzt.

Jetzt also erstmal der 48-stündiger sog. Warn-Streik vor den richtigen Streiks, um die Forderung nach 27% höherem Stundenlohn zu bekräftigen. Nun gut. Viele Leute können jetzt nach dem Winterwetter sicher Alternativen wahrnehmen, aber insbesondere Ältere, die z.B. zu Arztterminen gewollt hätten, haben das Nachsehen.

Damit dieses Spiel nicht immer so weitergeht schlage ich vor:

- die Beschäftigten erhalten die geforderte Erhöhung, bei einer fortlaufenden Reduktion der Wochenarbeitszeit; das wird auf 10 Jahre so festgelegt. Die Wochenarbeitszeit während dieser 10 Jahre wird jedes Jahr um 1,5 Stunden reduziert und das Entgelt wird jährlich genau der Vorjahresinflationsrate entsprechend angepasst.

Um dabei die Millionenzuschüsse der Kommunen und die Ticketpreise für die Fahrgäste im Griff zu kriegen, verkehrt der ÖPNV Deutschlandweit nur noch an ungerade Tagen (also 1., 3., 5., ... 31.), ansonsten ist Betriebsruhe. Vorteil ist, dass z.B. Senioren ihre Aktivitäten vorab auf diese ungeraden Tage legen können (z.B. Arzttermine vereinbaren), und jeder kann z.B. angemessen alle 2 Tage mit ÖPNV zum Einkaufen fahren. An den geraden Tage müssen sich normale Leute wie jetzt freilich nach Alternativen umschauen (Fahrrad, Auto, Homeoffice). Busspuren etc. werden an den geraden Tagen natürlich für die anderen Verkehrsteilnehmer frei gegeben.
Zitat
spuernase
Zitat
Axel25
Ich habe das Gefühl, das du meinst, ich arbeite im Fahrdienst.

Mir ist ehrlich gesagt egal, was du machst. Die Frage war aber, wie man Tariferhöhungen sonst durchsetzt.

Jetzt also erstmal der 48-stündiger sog. Warn-Streik vor den richtigen Streiks, um die Forderung nach 27% höherem Stundenlohn zu bekräftigen. Nun gut. Viele Leute können jetzt nach dem Winterwetter sicher Alternativen wahrnehmen, aber insbesondere Ältere, die z.B. zu Arztterminen gewollt hätten, haben das Nachsehen.

Immer wenn man denkt es geht nicht dümmer...

Da steckt zwar Ironie in dem Beitrag, aber man liest zwischen den Zeilen deutlich den Neid, die Missgunst und den Egoismus die die Spuernase da an den Tag legt.

Kleiner Tipp: Vielleicht einfach mal bei der VAG sich als Fahrer bewerben. Dann steht dir die 27% ige Gehaltserhöhung auch zu und am besten: Wenn gestreikt wird darfst du selber mitmachen und bist dann nicht auf den ÖPNV angewiesen. Bis zum Streiklokal oder zur Demo muss dann aber wohl das Fahrrad herhalten. Das wird aber auch wieder nicht recht sein.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.02.2026 13:39 von marco2206.
Interessant würde ich ja auch mal finden, welche Auswirkungen das hat wenn die Nightliner nicht fahren, ist die Innenstadt spürbar leerer fahren die alle mit dem Auto?
Zitat
Timboli91
Interessant würde ich ja auch mal finden, welche Auswirkungen das hat wenn die Nightliner nicht fahren, ist die Innenstadt spürbar leerer fahren die alle mit dem Auto?

Das Nightliner Ersatzkonzept hat keinen großen Nutzen, denn die Busse stehen oft im Stau.
Vorallem zwischen Hbf und Plärrer sind beide Richtungen zur Primetime dicht.
Schüler werden von den Eltern mit Autos zu den Schulen gefahren.
Viele wollen zur Arbeit... -> Auto.
Die S-Bahn als Alternative zum VAG ÖPNV ist kaum bekannt, nutzt nicht allen was.
Schau mal am Donnerstag am 07:30Uhr in GoogleMaps, da wird Nürnberg rot sein!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.02.2026 23:54 von Mezzo.
Trambulanz
27.02.2026 20:15
Für Auto und U-Bahn Hater kommt die Trambulanz


Re: Trambulanz
27.02.2026 20:20
Zitat
Stanze
Für Auto und U-Bahn Hater kommt die Trambulanz

Haben die dann für die letzte Strecke von der Haltestelle bis zum Einsatzort ein Lastenfahrrad mit Trage an Bord?
Re: Trambulanz
28.02.2026 08:34
Also doch - Verlängerung zum Südklinikum! Kommt da ein Tunnel mit direktem Zugang zum Notfallaufzug?
CDU/CSU Wählern gefällt das gar nicht!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
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