Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Kleinkrusch und Diverses 2026
geschrieben von Nukebro 
Zitat
spuernase
Zitat
Pro Tram
Link zu den leicht angepassten Nightlinerbussen als Notnetz:

Mangels Querverbindungen bringt dieses "Angebot" kaum etwas. Wahrscheinlich wird es nur alibimäßig angeboten, um ja keine Fahrpreiserstattungen leisten zu müssen.

Und das sollte allen Streikenden klar sein: ihr streikt ausschließlich gegen die Fahrgäste, und nicht gegen eure Arbeitgeber. Diese freuen sich über jeden einzelnen Streiktag (bzw. späteren über eure Streikwochen) darüber, dass sie weder Lohnkosten, noch Fahrzeugkosten (Energie + Abnutzung) aufzuwenden haben. Die Einnahmen von den üblichen Zeitkarten beanspruchen sie jedoch weiterhin ("keine Erstattung bei höherer Gewalt").

Für die Arbeitgeber ist die Streikerei also ein Win-Win, für die könnte das ein halbes Jahr so gehen. Aber bitte, nur zu.

Hast du eine andere Idee, wie Arbeitnehmer im ÖV anders auf ihre Forderungen aufmerksam machen können? Und wie sie Druck auf ihre Arbeitgeber aufbauen können?
Der Streik im Rahmen des Grundgesetzes ist nun einmal die "zivilisierte" Form der Art von Auseinandersetzung die früher mit teilweise sogar militärischer Gewalt ausgetragen wurde.
[en.wikipedia.org]

Wenn du bessere Ideen hast, wie man das Ganze lösen soll, nur zu...

____________
Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Kurzer Blick auf die neue Anzeigetafel im Hauptbahnhof zeigt "alles beim alten".

Was in 5 Minuten planmässig abfährt ist schon nicht mehr mit drauf.

Oben hätte man jetzt innerhalb der grösseren Bildschirmfläche zwar eigentlich Platz für zwei weitere Zeilen, der bleibt aber ungenutzt, weil Beschriftung, DB-Logo und die Uhrzeit innerhalb des Bildschirms gezeigt wird.

Auch interessant, wie Bln Gesundbr. ins Unleserliche zusammengekürzt wird, während für Neustadt(Waldnaab) genug Platz ist.

Zum Vergleich hier von Daniel die alte Anzeigetafel mit der Beschriftung, DB-Logo und der Uhrzeit ausserhalb des Bildschirms.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.02.2026 21:11 von Nordstadtkind.


Eigentlich würde die letzte Zeile ja reichen - so wollen sie das doch! Jeder soll selbst am Handy nachsehen und gut ist es.
12 Abfahrten an einem Bahnhof wie Nürnberg sind auch im Normalbetrieb schlicht zu wenig, da kann ich ja auf dem Handy mehr gleichzeitig anzeigen. Vielleicht mal drüber nachdenken, ob man die drehen kann?
BTW: wofür steht das "+++" bei den ICE 881 und 584?
At Frankentux

Das müssten Citys sein, die auch ne Lufhansa-Nummer haben weswegen die Zugnummer und die Lufthansenummer durchlaufen getrennt von den Pluszeichen

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Zitat
Daniel Vielberth
At Frankentux

Das müssten Citys sein, die auch ne Lufhansa-Nummer haben weswegen die Zugnummer und die Lufthansenummer durchlaufen getrennt von den Pluszeichen

Auf der Linie 25 gibt es eigentlich keine Züge mit Flugnummer.
Das +++ bezog sich in dem Fall auf die Ersatzzugnummer.
Zitat
Axel25
Und wie sie Druck auf ihre Arbeitgeber aufbauen können?

Wie gesagt, ein wie auch immer gearteter Druck auf die (öffentlichen) Arbeitgeber entsteht durch so einen Streik nicht, weil nur Ausgaben, aber keine Einnahmen wegfallen.

Allerdings werden sich die Arbeitgeber in Bereich der PKW-Industrie natürlich besonders freuen, wenn schön bei Wintertagen mit massig Schnee + Eis "warn"-gestreikt wird, das merken die PKW-Hersteller schon wie die Aufrufe ihrer PKW-Konfiguratoren auf den Bestell-Webseiten in die Höhe gehen. Die Alternative Fahrradfahren erfolgt z.B. in Berlin derzeit "auf eigenes Risiko".

Aber gerne weiter streiken. Ist ja euer gutes Recht.
Zitat
spuernase
Zitat
Axel25
Und wie sie Druck auf ihre Arbeitgeber aufbauen können?

Wie gesagt, ein wie auch immer gearteter Druck auf die (öffentlichen) Arbeitgeber entsteht durch so einen Streik nicht, weil nur Ausgaben, aber keine Einnahmen wegfallen.

Allerdings werden sich die Arbeitgeber in Bereich der PKW-Industrie natürlich besonders freuen, wenn schön bei Wintertagen mit massig Schnee + Eis "warn"-gestreikt wird, das merken die PKW-Hersteller schon wie die Aufrufe ihrer PKW-Konfiguratoren auf den Bestell-Webseiten in die Höhe gehen. Die Alternative Fahrradfahren erfolgt z.B. in Berlin derzeit "auf eigenes Risiko".

Aber gerne weiter streiken. Ist ja euer gutes Recht.

Ich sehe es auch so: Probleme haben vor allem die Fahrgäste. Die VAG hat gar nicht erst gehofft, dass sich der Betrieb mit Streikbrechern doch noch eingeschränkt aufrecht erhalten ließe. Da wurde einfach der Laden zugesperrt und nur mit wenigen Linien ein sehr eingeschränkter Notbetrieb aufrecht erhalten. War sicher billiger, weil die wenigen Einzelfahrscheine kaum mehr etwas einbringen. Sicher soweit richtig.

Aber wenn deshalb das Personal nicht streiken soll: welche anderen Möglichkeiten gibt es, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen?
Der Notbetrieb auf den Nightliner-Linien wurde nicht von VAG-Personal, sondern durch die verschiedenen Subuntrrnehmen der VAG aufrecht erhalten.

__________

Mein YouTube-Kanal: [www.youtube.com]
Mein Blog: [www.markustippner.de]
Eine wesentliche bessere Methode wäre sich, das die gesamte Arbeitgeber-Seite für jeden Verhandlungstag ohne Ergebnis kein Gehalt bekommt. Würde sogar im Kapitalismus gehen, leistungsgerechte Bezahlung nennt sich das. Kein Ergebnis, keine Leistung erbracht.

Zusätzlich könnte man an diesen Tagen etwaige Privilege wie Dienstwagennutzung untersagen, oder in Rechnung stellen, als ob es Privatfahrzeuge wären. All das erhöht definitiv den Druck und die Motivation auf Arbeitnehmerforderungen ein zu gehen. Warum wir das nicht kriegen? Weil Firmen und Politiker ein Komplex sind, die an sowas kein Interesse haben. Da führt man lieber alle paar Jahre wirkungslosen Streik als Showveranstaltung auf...

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.02.2026 14:13 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
Eine wesentliche bessere Methode wäre sich, das die gesamte Arbeitgeber-Seite für jeden Verhandlungstag ohne Ergebnis kein Gehalt bekommt. Würde sogar im Kapitalismus gehen, leistungsgerechte Bezahlung nennt sich das. Kein Ergebnis, keine Leistung erbracht.

Zusätzlich könnte man an diesen Tagen etwaige Privilege wie Dienstwagennutzung untersagen, oder in Rechnung stellen, als ob es Privatfahrzeuge wären. All das erhöht definitiv den Druck und die Motivation auf Arbeitnehmerforderungen ein zu gehen. Warum wir das nicht kriegen? Weil Firmen und Politiker ein Komplex sind, die an sowas kein Interesse haben. Da führt man lieber alle paar Jahre wirkungslosen Streik als Showveranstaltung auf...

Das klingt zwar alles schön, ist aber nicht zulässig.

Genauso gut könnte man fordern, dass die Gewerkschaftsleute "für jeden Verhandlungstag ohne Ergebnis kein Gehalt bekommt."
Also die Verhandlungsführer kein Gehalt und die Streikenden kein Streikgeld.
Zitat
Daniel Vielberth
Eine wesentliche bessere Methode wäre sich, das die gesamte Arbeitgeber-Seite für jeden Verhandlungstag ohne Ergebnis kein Gehalt bekommt. Würde sogar im Kapitalismus gehen, leistungsgerechte Bezahlung nennt sich das. Kein Ergebnis, keine Leistung erbracht.

Zusätzlich könnte man an diesen Tagen etwaige Privilege wie Dienstwagennutzung untersagen, oder in Rechnung stellen, als ob es Privatfahrzeuge wären. All das erhöht definitiv den Druck und die Motivation auf Arbeitnehmerforderungen ein zu gehen. Warum wir das nicht kriegen? Weil Firmen und Politiker ein Komplex sind, die an sowas kein Interesse haben. Da führt man lieber alle paar Jahre wirkungslosen Streik als Showveranstaltung auf...

Und wie definiert man da, gerade bei großen Firmen, dann was "Arbeitgeberseite" ist?

Und wäre dann der Verhandlungspartner der Firma nicht erpressbar, auch wenn von Arbeitnehmerseite unrealistische Forderungen gestellt werden? Denn irgendwann müsste er ja auch diesen nachgeben oder kündigen und sich eine neue Stelle suchen, sonst bekäme er nie wieder sein Gehalt.
Zitat
spuernase

Allerdings werden sich die Arbeitgeber in Bereich der PKW-Industrie natürlich besonders freuen, wenn schön bei Wintertagen mit massig Schnee + Eis "warn"-gestreikt wird, das merken die PKW-Hersteller schon wie die Aufrufe ihrer PKW-Konfiguratoren auf den Bestell-Webseiten in die Höhe gehen. Die Alternative Fahrradfahren erfolgt z.B. in Berlin derzeit "auf eigenes Risiko".

Aber gerne weiter streiken. Ist ja euer gutes Recht.

Als ob sich jeder Pendler der bisher den ÖPNV nutzt gleich einen Neuwagen leisten kann.

Und der spuernase ist es vermutlich egal ob eine Gehaltserhöhung kommt oder nicht? Niemals jedenfalls würde man dafür Streiken?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.02.2026 14:41 von marco2206.
an Stanze

> Das klingt zwar alles schön, ist aber nicht zulässig.
> Genauso gut könnte man fordern, dass die Gewerkschaftsleute "für jeden Verhandlungstag ohne Ergebnis kein Gehalt bekommt."
> Also die Verhandlungsführer kein Gehalt und die Streikenden kein Streikgeld.

Die Streikenden kriegen doch auch kein Geld, zumindest nicht vom AG. Und warum ist es nicht zulässig? Weil die Politik es nicht will, weil die die die schönen Altersruheposten für unbrauchbare Politker in den großen Firmen will. Und - sind wir ehrlich - das Leitungsprinzip die Abstoßen würde. Ettliche Politiker würden dann jetzt schon kein Geld mehr kriegen dürfen. Einfache Rechnung: Wieviel Tage würde ein Jens Spans keine Kohle mehr kriegen, wenn er die durch ihn verursachten Schäden aus eigener Tasche begleichen müsste? Klar will das weder die Politik, noch die Arbeitgeber und die -nehmer können es nie durchsetzten. Heißt aber nicht, das es nicht besser wäre sondern heißt nur, unser System ist schon zu korumpiert, als das bessere Lösungen noch durchsetzbar wären.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.02.2026 15:46 von Daniel Vielberth.
an macro2206

> Und wie definiert man da, gerade bei großen Firmen, dann was "Arbeitgeberseite" ist?
Das wären logischerweise alle die Vorgesetzte oberhalb der zu verhandelnden Gehaltsgruppe/Tarifvertrag aufwärts.

> Und wäre dann der Verhandlungspartner der Firma nicht erpressbar, auch wenn von Arbeitnehmerseite unrealistische Forderungen gestellt werden?

Man kann den Arbeitgeber ja das Mittel der Aussperrung belassen, dann hat man ein Kräftegleichgewicht. Das haben die AG jetzt auch schon, braucht man nichtmal was ändern.

> Denn irgendwann müsste er ja auch diesen nachgeben oder kündigen und sich eine neue Stelle suchen, sonst bekäme er nie wieder sein Gehalt.

Einen Mittelweg muss er so oder so finden. Aber nach x Jahren Reallohnverlust nur unten, wäre das eine angemessene Maßnahme. Und würde nicht unschuldige Kunden in geiselhaft nehmen. Wegen mir kann man auch sagen, beide Verhandlungsseiten kriegen erst Kohle, wenn der Kompromis auf den Tisch ist. Über die konkrete Augestaltung bin ich gerne bereit zu diskutieren. Aber die Ausgangsthese, es geht nur über Streik und sonst nix, die halte ich für falsch. Und sicher gäbe es noch andere Möglichkeiten, das war nur eine quick-und-dirty solution. Mich nervt nur die angebliche "Alternativlosigkeit". Alternativlos ist nur der Tod.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.02.2026 15:46 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
an macro2206

> Und wie definiert man da, gerade bei großen Firmen, dann was "Arbeitgeberseite" ist?
Das wären logischerweise alle die Vorgesetzte der zu verhandelnden Gehaltsgruppe sind.

> Und wäre dann der Verhandlungspartner der Firma nicht erpressbar, auch wenn von Arbeitnehmerseite unrealistische Forderungen gestellt werden?

Man kann den Arbeitgeber ja das Mittel der Aussperrung belassen, dann hat man ein Kräftegleichgewicht. Das haben die AG jetzt auch schon, braucht man nichtmal was ändern.

> Denn irgendwann müsste er ja auch diesen nachgeben oder kündigen und sich eine neue Stelle suchen, sonst bekäme er nie wieder sein Gehalt.

Einen Mittelweg muss er so oder so finden. Aber nach x Jahren Reallohnverlust nur unten, wäre das eine angemessene Maßnahme. Und würde nicht unschuldige Kunden in geiselhaft nehmen. Wegen mir kann man auch sagen, beide Verhandlungsseiten kriegen erst Kohle, wenn der Kompromis auf den Tisch ist. Über die konkrete Augestaltung bin ich gerne bereit zu diskutieren. Aber die Ausgangsthese, es geht nur über Streik und sonst nix, die halte ich für falsch. Und sicher gäbe es noch andere Möglichkeiten, das war nur eine quick-und-dirty solution. Mich nervt nur die angebliche "Alternativlosigkeit". Alternativlos ist nur der Tod.

Man kann ja ausführlich schwadronieren, was gehen könnte, wenn der rechtliche Rahmen geändert werden würde.
Aber dann konkret: was müsste geändert werden? Dazu bitte konkrete Vorschläge.
Aber jetzt im aktuellen Rechtsrahmen: wie ginge es da?
Zitat
Daniel Vielberth
an macro2206

> Und wie definiert man da, gerade bei großen Firmen, dann was "Arbeitgeberseite" ist?
Das wären logischerweise alle die Vorgesetzte oberhalb der zu verhandelnden Gehaltsgruppe/Tarifvertrag aufwärts.

Damit triffst Du auch Mitarbeiter die keinerlei Einfluss auf die Gehaltsstrukturen der Streikenden Belegschaft haben.

Was allen Helfen würde: Weniger Bürokratie, weniger Steuern und eine (Energie)politik bei der die Preise (nicht nur die reinen Energiepreise, auch alles andere was ja indirekt da dran hängt) auch mal wieder deutlich nach unten gingen. Sprich: eine wirkliche Entlastung sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer. Das würde auf beiden Seiten schon mal Druck nehmen.

Aber das war jetzt dann wieder sehr Off Topic.
Off Topic, leider
04.02.2026 16:54
Zitat
marco2206
Zitat
Daniel Vielberth
an macro2206

> Und wie definiert man da, gerade bei großen Firmen, dann was "Arbeitgeberseite" ist?
Das wären logischerweise alle die Vorgesetzte oberhalb der zu verhandelnden Gehaltsgruppe/Tarifvertrag aufwärts.

Damit triffst Du auch Mitarbeiter die keinerlei Einfluss auf die Gehaltsstrukturen der Streikenden Belegschaft haben.

Was allen Helfen würde: Weniger Bürokratie, weniger Steuern und eine (Energie)politik bei der die Preise (nicht nur die reinen Energiepreise, auch alles andere was ja indirekt da dran hängt) auch mal wieder deutlich nach unten gingen. Sprich: eine wirkliche Entlastung sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer. Das würde auf beiden Seiten schon mal Druck nehmen.

Aber das war jetzt dann wieder sehr Off Topic.

Das bringt uns doch hier nicht weiter. Über allgemeinpolititische Fragen zu diskutieren. Da kommen wir vom Hundersten ins Tausende.
Sicher viele spannende Fragen. Aber das ist hier nicht der richtige Platz dafür. Da gibt es andere Foren.
Hier bitte nur noch Beiträge, die einen erkennbaren Bezug.zu Verkehrsthemen in Franken haben.
Gestern einen Bahnsteiganzeiger am U-Bahnhof Friedrich-Ebert-Platz gesehen, der nach Runterzählen 2 Min, 1 Min schliesslich behauptet hat, die U-Bahn stünde bereits da, sie kam aber erst eine halbe Minute später in den Bahnhof gefahren. Bei der Straßenbahn sind diese Angaben auf den Bahnsteiganzeigern ja oft frei erfunden, aber bei der U-Bahn dachte ich bisher, das wäre wirklich mit dem Zug gekoppelt.
Zitat
spuernase
Wie gesagt, ein wie auch immer gearteter Druck auf die (öffentlichen) Arbeitgeber entsteht durch so einen Streik nicht, weil nur Ausgaben, aber keine Einnahmen wegfallen.

Das gleiche wird jetzt natürlich genauso für den nächsten für den 11. Februar angekündigten 24-stündigen Warnstreik gelten.

Am Montag, 2. Februar, hatte Verdi bereits [..] den Nahverkehr in mehreren größeren bayerischen Städten teilweise lahmgelegt. "Damit habe man Bewegung in die Tarifrunde bringen wollen, hieß es von der Gewerkschaft. Diese Hoffnung wurde allerdings enttäuscht: „Ein positives Signal seitens der Arbeitgeber hätte den zweiten Streiktag verhindert.

Die Gewerkschaft braucht da gar nicht "enttäuscht" zu sein. Jeder Streiktag bedeutet einen Win-Win für die kommunalen Arbeitgeber.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen