Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Kleinkrusch und Diverses 2026
geschrieben von Nukebro 
Zitat
Nukebro
Wie sieht es mit ein- und ausbrechendem Verkehr aus? Wie hat sich der entwickelt?

Können Sie nicht einfach dem Link folgen und selbst lesen?
Ja, auch der Pendlerverkehr hat auch in der genannten Größenordnung abgenommen.
Zitat
Axel25

Mich würde interessieren, wie die Fahrgastentwicklung je nach Bus, Tram usw. aussieht. Zumindest 2023 war es so, dass die Straßenbahnen noch unter dem Vor-Corona-Niveau lag, während Bus und U-Bahn bereits deutlich über dem Vor-Corona-Niveau lagen. NVP Fortschreibung 2025, auf S. 60

Das muss man sich aus verschiedenen Quellen selbst zusammensuchen.
Nur zur Straßenbahn: Die neuen Linien brachten einen kräftigen Zuwachs an Fahrgästen. Aber die Quelle dafür müsste ich selbst erst wieder suchen.
Ein Armutszeugnis, dass man die Erfolge bei der Verkehrswende nicht offensiv seitens der Stadt darstellt.
Zitat
BahnMarkus
Zitat
Marktkauf
Samstag. Unfall auf den Linien 4 und 10.

Verletzte nach Straßenbahn-Kollision in Nürnberg: Tram bei Frontalzusammenprall entgleist [www.nordbayern.de]

11 und 10.

Sicher?

NEWS 5 Artikel
Zitat
Pro Tram
Zitat
BahnMarkus
Zitat
Marktkauf
Samstag. Unfall auf den Linien 4 und 10.

Verletzte nach Straßenbahn-Kollision in Nürnberg: Tram bei Frontalzusammenprall entgleist [www.nordbayern.de]

11 und 10.

Sicher?

NEWS 5 Artikel

Ja, ganz sicher.

__________

Mein YouTube-Kanal: [www.youtube.com]
Mein Blog: [www.markustippner.de]


Sieht mir eher nach Flankenfahrt als nach Frontalzusammenstoß aus...

____________
Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Ist zwar nur Spekulation aber aus der Ansicht würde ich die Schuld zu Lasten des Fahrers vom GT8N aussprechen wollen!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.01.2026 11:06 von Christian0911.
Würde die 11 noch nach Fürth Hauptbahnhof fahren, wäre das nicht passiert...
Im Ernst, es sieht so aus, als ob der Fahrer der 11er in Richtung Gibitzenhof voll gepennt hat, die Weiche muss richtig gestellt gewesen sein, und den 10er vom Plärrer sollte er eigentlich frühzeitig gesehen haben. Vielleicht hat er noch beim zügig anfahren im rechten Außenspiegel noch den Haltestellenbereich beobachtet und nach der Anfahrentscheidung zu spät nach vorne geschaut, dann hat das bremsen eben nicht mehr gereicht.
Auffällig ist, dass der Stauchungsimpuls die beiden mittleren Drehgestelle mit jeweils mindestens einer Achse aus der Schiene gehoben hat.
Zitat
LaurenzBo
Auffällig ist, dass der Stauchungsimpuls die beiden mittleren Drehgestelle mit jeweils mindestens einer Achse aus der Schiene gehoben hat.

Entspricht leider dem bekannten Verhalten von Kurzgelenkwagen. Sobald der Wagen und die Fahrgestelle leicht eingedreht werden, ist die notwendige Kraft zum Entgleisen vergleichsweise gering.
Siehe Seite 43 und 44 dieser Präsentation.

Wenn die Krafteinwirkung perfekt längst erfolgt, sind sie so entgleisungssicher wie echte Drehgestellwagen. Aber bei den üblichen Unfällen wird auch immer eine Kraft quer zur Längsrichtung ausgeübt, die dazu führt, dass sich der Wagenkasten leicht eindreht.
Vielleicht müssen sie jetzt als Ersatz paar Variobahnen aus dem Keller holen, bis die zwei repariert sind *träumen darf man ja*

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Ich verstehe auch nach mehrmalen betrachten der Bilder nicht, wie der Fahrer der Linie 11 (1124) den Zug der Linie 10 (2007) übersehen konnte. Nicht nachvollziehbar.
Zitat
Marktkauf
Ich verstehe auch nach mehrmalen betrachten der Bilder nicht, wie der Fahrer der Linie 11 (1124) den Zug der Linie 10 (2007) übersehen konnte. Nicht nachvollziehbar.

Hat halt die Weichenstellung nicht beachtet.

Die 11er biegt dort auch ab - oder?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.01.2026 00:03 von elixir.
Zitat
elixir
Zitat
Marktkauf
Ich verstehe auch nach mehrmalen betrachten der Bilder nicht, wie der Fahrer der Linie 11 (1124) den Zug der Linie 10 (2007) übersehen konnte. Nicht nachvollziehbar.

Hat halt die Weichenstellung nicht beachtet.

Die 11er biegt dort auch ab - oder?

Nein.
Die Linien 10 und 11 kreuzen sich. Kommt die Linie 10, kann keine Linie 11 abbiegen.
Zitat
Nordstadtkind
Frage am Rande, wieviel hat es denn gestern in Erlangen geschneit? So viel mehr als in Nürnberg?

An dem Tag hatten wir unsere alljährliche Neujahrs-Schneerundfahrt durch den Frankenwald gemacht (im überfüllten RE41 nach Hof, dann noch Stadtbummel in Lichtenfels und Coburg), da dort oben eigentlich normal mehr von dem weißen Zeug herumliegt. Die Menge war dort aber auch nicht wesentlich mehr als in Nürnberg.
Als wir auf der Rückfahrt durch Erlangen kamen waren wir dann aber doch etwas erstaunt, was dort im Gegensatz zu den anderen Orten auf den Bahnsteigen herumlag. Aber ich denke nicht, dass es so viel war, dass die Räumdienste dessen normalerweise nicht Herr werden.

Tschö
UHM
Zitat
Nordstadtkind
Frage am Rande, wieviel hat es denn gestern in Erlangen geschneit? So viel mehr als in Nürnberg?

Zitat

⚠️ Wichtige Information im Erlanger Stadtverkehr ❗️

Aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse fahren ab sofort keine Busse im Linienverkehr mehr. Auch die Nightliner-Busse sind heute Nacht nicht im Einsatz. ❄️🚌 ...

Es war eine verrückte Nacht. Schnee, Regen, alles auf zum Teil geforenem Boden. Kaum abschätzbar.
Aber um die Null Grad wird es gefährlich. Da braucht es keinen Schnee. Sondern nur eine dünne Eisschicht. Überzogen mit Wasser. Dann kann man kein Fahrzeug mehr steuern. Da hätte ich auch die Weiterfahrt verweigert.
Das war wohl in den Zentren Erlangens und Nürnberg der Fall.
Zitat
HansL
Da hätte ich auch die Weiterfahrt verweigert.

Als Rentner o.ä. kann man so denken. Aber wie machen das Leute, die an ihrem Arbeitsplatz zu erscheinen haben (in Deutschland liegt das Wegerisiko nunmal bei Arbeitsnehmer), oder Leute mit persönlichen Verpflichtungen?

Wenn die ÖPNV-Betriebe aus Angst vor Blechschäden (mehr wird es bei den reduzierten Geschwindigkeiten nicht sein) gar nicht mehr fahren, welche Alternative haben Arbeitsnehmer im eisglatten Winter außer dem eigenen PKW? Eine ähnliche Frage dürfte sich bald bei den für den Hochwinter angekündigten ÖPNV-Streiks 2026 stellen.
Zitat
spuernase
Zitat
HansL
Da hätte ich auch die Weiterfahrt verweigert.

Als Rentner o.ä. kann man so denken. Aber wie machen das Leute, die an ihrem Arbeitsplatz zu erscheinen haben (in Deutschland liegt das Wegerisiko nunmal bei Arbeitsnehmer), oder Leute mit persönlichen Verpflichtungen?

Wenn die ÖPNV-Betriebe aus Angst vor Blechschäden (mehr wird es bei den reduzierten Geschwindigkeiten nicht sein) gar nicht mehr fahren, welche Alternative haben Arbeitsnehmer im eisglatten Winter außer dem eigenen PKW? Eine ähnliche Frage dürfte sich bald bei den für den Hochwinter angekündigten ÖPNV-Streiks 2026 stellen.

Ich war jahrelang Taxifahrer. Aber bei Eisregen bin ich nicht gefahren. Einige Kollegen haben jedesmal in solchen Situationen Schrott gebaut. Sie haben im Ernstfall keine Chance. Wenn ein Fußgänger auf der Straße in Ihrer Richtung liegt, werden Sie ihn überfahren. Und wenn die Rutschpartie irgendwo außerhalb der Straße endet, so hängt es davon ab, wo sie landen, ob mehr als Blechschaden passiert.

Und als Fahrer sind Sie immer auch für Ihre Fahrgäste verantwortlich!

Verantwortungsbewusste Fahrer warten einfach die 2 Stunden ab, bis sie wieder starten. Dann ist das Eis weggetaut. Und kein vernünftiger Chef wird einen Mitarbeiter bestrafen, der in einer solchen Situation einmal nicht oder später kommt. Selbst Auto fahren ist auch sträflicher Leichtsinn.
Bei mir in Nürnberg war an dem besagten Tag eine Hauptstraße komplett vereist. Autos waren nur am rutschen.
Winterdienst kann auch nicht überall sein.
Wie da wohl ein ein Gelenkbus reagiert? Dann lieber stehen lassen.

Was man als Fahrgast machen kann?
Auf Witterungsunabhängige Verkehrsmittel ausweichen!
U-Bahn, Tram (die fuhr übrigens ohne Probleme an besagten Tag). Oder wenn möglich Homeoffice, oder Gleitzeit nehmen. Alles sinnvoller als im Krankenhaus zu landen. (Womöglich hätte auch ein RTW Probleme gehabt)
Zitat
Mezzo
Bei mir in Nürnberg war an dem besagten Tag eine Hauptstraße komplett vereist. Autos waren nur am rutschen.
Winterdienst kann auch nicht überall sein.
Wie da wohl ein ein Gelenkbus reagiert? Dann lieber stehen lassen.

Was man als Fahrgast machen kann?
Auf Witterungsunabhängige Verkehrsmittel ausweichen!
U-Bahn, Tram (die fuhr übrigens ohne Probleme an besagten Tag). Oder wenn möglich Homeoffice, oder Gleitzeit nehmen. Alles sinnvoller als im Krankenhaus zu landen. (Womöglich hätte auch ein RTW Probleme gehabt)

In Nürnberg betrag die Sperre die Linien über die Tetzelgasse. Wenn die vereist ist, kann ein Linienbus nicht mehr fahren. Auch Bergauf nicht. Auf dem Kopfsteinpflaster dort besteht sogar bergauf die Gefahr, dass der Bus rückwärts wieder hinunterrutscht. Wer das riskiert, sollte seinen Führerschein abgeben. Nicht nur Busfahrer. Auch PKW-Fahrer.

Und in solchen Situationen kann auch der Winterdienst solche Straßen nicht mehr bestreuen. Da heißt es warten, bis das Eis von selbst weggetaut ist.
In Reykjavik, der Hauptstadt Islands, werden wohl einige Gehsteige im Winter geothermal beheizt um Glatteis zu verhindern... Leider ist Deutschland geologisch nicht mit derart einfach zu erreichender Geothermie gesegnet...

____________
Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen