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Kommunalwahlen März 2026
geschrieben von Marktkauf 
Also gut, HansL, ich warte auf deine Belege, dass man über die umliegenden Autobahnen geleitet wird.
Ich bin selber viel mit dem Auto unterwegs und kann Stanze da nur zustimmen, man wird wirklich selten über den Frankenschnellweg geleitet. Ich selber entscheide mich aus Erfahrung heraus trotzdem oft aktiv dafür, trotzdem dort zu fahren, weil es meist schneller geht, als die Navis anzeigen. Aber selbst wenn es genau gleich lang prognostiziert ist, leitet einen das Navi (ich nutze übrigens sowohl Google als auch Apple Maps) einen fast immer über die Fürther Straße leiten.
Zitat
Lieblingsfranke
Also gut, HansL, ich warte auf deine Belege, dass man über die umliegenden Autobahnen geleitet wird.
Ich bin selber viel mit dem Auto unterwegs und kann Stanze da nur zustimmen, man wird wirklich selten über den Frankenschnellweg geleitet. Ich selber entscheide mich aus Erfahrung heraus trotzdem oft aktiv dafür, trotzdem dort zu fahren, weil es meist schneller geht, als die Navis anzeigen. Aber selbst wenn es genau gleich lang prognostiziert ist, leitet einen das Navi (ich nutze übrigens sowohl Google als auch Apple Maps) einen fast immer über die Fürther Straße leiten.

Warum wer warum wo fährt, ist schwer herauszufinden. Aber zunehmend werden Navi benutzt. Es ist immer spannend, über welche Strecken man geschickt wird. Nachts, wenn wenig los ist, über den FSW. Tagsüber bevorzugt über die umliegenden Autobahnen. Manchmal auch über Höfen zur Südwesttangente. Aber fast nie durch Wohngebiet. Weil das unterm Strich nichts bringt. Da gibt es viel mehr Ampeln und andere Hindernisse, die den ungestümen Vorwärtsdrang bremsen.
Über die Fürther Straße geht es fast nur bei innerstädtischen Zielen, wenn damit die Wegstrecke kürzer wird. Vor allem, wenn diese Priorität vor der Fahrzeit hat.
Wie auch immer, die aktuellen Verkehrszählungen geben die These nicht her, dass Staus auf dem FSW nennenswert zu Ausweichverkehr führen würden. Dazu sind die in Frage kommenden Strecken schon heute zu stark belastet. Und sie werden auch durch einen FSW-Tunnel nicht entlastet. Die Fürther Straße wird immer soviel Verkehr haben, bis es unangenehm wird, dort zu fahren. Weniger Verkehr wird man dort nur bekommen, wenn man die Straße so umbaut, dass Autofahren noch unattraktiver wird.
[www.youtube.com]

Die Navis sind größtenteils von amerikanischen Firmen für die Verhältnisse in den USA entwickelt worden. Deswegen ist insbesondere die Fahrrad- und ÖPNV Navigation oft mangelhaft. Das führt dann so weit, dass einem das Navi verkaufen will, es wäre eine sinnvolle Idee zum Christkindlmarkt mit dem Auto anzureisen... Ob und inwieweit das auch für "ich fahre eh mit dem Auto, zeig mir den besten Weg" gilt, dass die in Deutschland nicht auf lokale Verhältnisse eingestellt sind weiß ich aber nicht...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Die Navis sind größtenteils von amerikanischen Firmen für die Verhältnisse in den USA entwickelt worden.

Quatsch
Navi Vorreiter waren tatsächlich Deutsche (Blaupunkt/Bosch) und Japanische Firmen.
Das erste Alltagstaugliche & bezahlbare Navi war von TomTom aus den Niederlanden.


Zitat
Nukebro
Deswegen ist insbesondere die Fahrrad- und ÖPNV Navigation oft mangelhaft.

Quatsch
Das liegt an den mangelhaften Daten und nicht an entwicklungszielen von Herstellerfirmen.


Zitat
Nukebro
Das führt dann so weit, dass einem das Navi verkaufen will, es wäre eine sinnvolle Idee zum Christkindlmarkt mit dem Auto anzureisen...

Quatsch
Ein Navi führt einem von Punkt a nach b. Es berät einen nicht welches Verkehrsmittel man nehme soll.
Die meisten Leute lassen sich heute von Google oder Apple navigieren. Und auf die trifft all das was ich gesagt habe zu. Wer hat denn heute noch ein eigenes Gerät wenn das Handy das doch "mal eben nebenbei" macht?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Die meisten Leute lassen sich heute von Google oder Apple navigieren. Und auf die trifft all das was ich gesagt habe zu. Wer hat denn heute noch ein eigenes Gerät wenn das Handy das doch "mal eben nebenbei" macht?

Auch auf Software von diesen Herstellern trifft das nicht zu was du rumtönst.

Im Gegenteil Spezialsoftware fürs Fahrrad wie z.B. Komoot ist nach meiner Erfahrung schlechter.

Du hast davon so gar keine Ahnung, oder?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.02.2026 19:30 von Stanze.
Zitat
Stanze
Zitat
Nukebro
Die meisten Leute lassen sich heute von Google oder Apple navigieren. Und auf die trifft all das was ich gesagt habe zu. Wer hat denn heute noch ein eigenes Gerät wenn das Handy das doch "mal eben nebenbei" macht?

Auch auf Software von diesen Herstellern trifft das nicht zu was du rumtönst.

Im Gegenteil Spezialsoftware fürs Fahrrad wie z.B. Komoot ist nach meiner Erfahrung schlechter.

Du hast davon so gar keine Ahnung, oder?

Du hast das verlinkte Video nicht angeschaut, oder? Denn auf die dort vorgebrachten Kritikpunkte gehst du überhaupt nicht ein...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Du hast das verlinkte Video nicht angeschaut, oder? Denn auf die dort vorgebrachten Kritikpunkte gehst du überhaupt nicht ein...

Ich soll mir jetzt ein fast halbstündiges Video über die Probleme von einem anderen Land, von Rad-aktivisten, in einer anderen Sprache angucken um zu erraten welche Kritikpunkte du meinst?

Es ist deine Aufgabe Kritikpunkte anzuführen. Aber vermutlich habe ich eh schon drauf geantwortet. Schlechte Daten.

Weißt du auch wie die Daten für Fahrradrouten zustanden kommen?

Hauptsächlich von den Nutzern selbst. Manche Navi Apps erlauben strecken einzugeben. Manche werten gefahrenen Strecken aus.

Da kommen eben so Sachen zustande, dass man auf komisch gelotst wird, weil bestimmte Radler nix von regeln halten.
Klassischer Fehler in Nürnberg, über den Eisernen Steg zum Westbad. Da darf man eigentlich nicht mit dem Rad fahren, aber gerade Komoot lotst einen darüber.

Oder bei Wolkersdorf wurde ich mal über eine Treppe gelotst. Mit Mountainbikes oder so kann man da fahren oder zumindest schieben. Mit meinen zweispurigen Lastenrad hab ich doof geguckt.
Die Grünen.

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Straßenbahn
Altstadtquerung
Die Tram im Abschnitt Erlenstegen - Rathenauplatz ist sogut wie immer komplett voll. Im Berufsverkehr und Schülerverkehr kann man in die Bahnen nicht mehr einsteigen wegen Überfüllung.

Schade dass VAG bzw. allgemein das System hier so unflexibel ist und eine Taktverdichtung auf die politische Ebene fällt.

Man ist nicht Fähig, dort kurzfristig mit Adhoc Maßnamen für Abhilfe zu sorgen.
Warum fordert niemand die Verlängerung der U3 nach Erlenstegen oder nach Mögeldorf?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Warum fordert niemand die Verlängerung der U3 nach Erlenstegen oder nach Mögeldorf?

Warum sollte man das tun? Erlenstegen ist bereits gut per Schiene erschlossen, per Straßenbahn und Regionalbahn. Dazu kommt die Frage, wie man eine U3 dorthin verlängern möchte, diese hat ihre Linienenden in völlig entgegengesetzter Richtung. Für eine dritte Linie ist auf der U2-Stammstrecke kein Platz.

Da macht eher das Sinn, was Alex Kahl vorgeschlagen hat: Verdichtung der 8 auf einen 5 Minutentakt, ergänzt um eine Taktverstetigung bei den Regionalbahnen.
Die Linie 7 mit der 8 nach Erlenstegen fahren zu lassen und eine zusätzliche neue Linie 12 zum Stadtpark einzurichten finde ich super.
Zitat
Axel25
Zitat
Nukebro
Warum fordert niemand die Verlängerung der U3 nach Erlenstegen oder nach Mögeldorf?

Warum sollte man das tun? Erlenstegen ist bereits gut per Schiene erschlossen, per Straßenbahn und Regionalbahn. Dazu kommt die Frage, wie man eine U3 dorthin verlängern möchte, diese hat ihre Linienenden in völlig entgegengesetzter Richtung. Für eine dritte Linie ist auf der U2-Stammstrecke kein Platz.

Da macht eher das Sinn, was Alex Kahl vorgeschlagen hat: Verdichtung der 8 auf einen 5 Minutentakt, ergänzt um eine Taktverstetigung bei den Regionalbahnen.

Man verlängert dort wo die U3 aus der U2 abzweigt aber im (grob) 180 Grad Winkel. Und wir hören ja, dass die Straßenbahn im Ist-Zustand überlastet ist...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Weil die Idee Quatsch ist
10.02.2026 16:44
Zitat
Nukebro
Warum fordert niemand die Verlängerung der U3 nach Erlenstegen oder nach Mögeldorf?

Aus vielen Gründen, die wir alle ausgiebig diskutiert haben.
Hat das auch nur im entferntesten irgendetwas mit Kommunalwahl zu tun? So einen blödsinnigen Vorschlag wagt doch niemand zu äußern, der noch ernst genommen werden will.
Es ist lästig, wenn immer wieder Diskussionen derart dumm chaotisiert werden.
@Nukepro: Sie nerven!
Zitat
Nukebro
Warum fordert niemand die Verlängerung der U3 nach Erlenstegen oder nach Mögeldorf?

Weil das unrealistische Träumereien sind?
Zitat
Pro Tram
Zitat
Nukebro
Warum fordert niemand die Verlängerung der U3 nach Erlenstegen oder nach Mögeldorf?

Weil das unrealistische Träumereien sind?

Als noch Maly OB war hat derlei die CSU nicht daran gehindert immer wieder U-Bahn-Vorschläge zu machen... Und die Leute, die damals diese Vorschläge gemacht haben, gibt es vermutlich noch in der CSU Nürnberg. Nur scheint König den Laden hinreichend im Griff zu haben, dass von denen derzeit keine "Querschüsse" kommen...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
... derlei die CSU nicht daran gehindert immer wieder U-Bahn-Vorschläge zu machen...

Und du hast jeden politischen Pfurz doppelt und dreifach in Wiki Artikel verewigt.

Man ist immer noch dabei deine Ergüsse auszumisten, obwohl das eine Profil von dir schon länger wegen "kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit erkennbar" gesperrt ist.
Zitat
Nukebro
Zitat
Pro Tram
Zitat
Nukebro
Warum fordert niemand die Verlängerung der U3 nach Erlenstegen oder nach Mögeldorf?

Weil das unrealistische Träumereien sind?

Als noch Maly OB war hat derlei die CSU nicht daran gehindert immer wieder U-Bahn-Vorschläge zu machen... Und die Leute, die damals diese Vorschläge gemacht haben, gibt es vermutlich noch in der CSU Nürnberg. Nur scheint König den Laden hinreichend im Griff zu haben, dass von denen derzeit keine "Querschüsse" kommen...

Der (Markus König) hat einfach verstanden, dass man mit "aber man könnte doch auch ein TSB oder eine U-Bahn oder was auch immer bauen" einfach nur Zeit bei der Umsetzung der tatsächlich sinnvollen Lösungen verliert.

Erlenstegen ist bereits über zwei Schienenwege angebunden, die beide noch nicht ausoptimiert sind. In beiden Fällen kann man den Takt noch verdichten, bzw. bei der RB schon alleine auf einen saubereren 30 Minuten-Takt hinarbeiten. Dadurch ergibt sich auf der Achse einfach noch nicht der Bedarf für eine zusätzliche, beschleunigte Schienenachse.
Hinzu kommen sinnvolle Netzschlüsse im Straßenbahnnetz, die die Gesamtnetzdichte erheblich steigern.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.02.2026 19:32 von Axel25.
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