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Re: Gräfenbergbahn als Straßenbahn? 14.02.2026 15:51 |
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Nukebro
Geht sich das mit den Kurvenradien aus wie die auf der Karte eingezeichnet sind?
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Re: Gräfenbergbahn als Straßenbahn? 14.02.2026 16:17 |
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Nukebro
Geht sich das mit den Kurvenradien aus wie die auf der Karte eingezeichnet sind?
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Was soll dieser alberne Zwangsouting-Versuch? 14.02.2026 16:41 |
Zitat
Stanze
Hier im Forum gibt es noch eine Person, die von U-Bahnen nichts hält und immer die Tram bevorzugt. Lustigerweise auch beim VCD aktiv. Und auch recht schnell dabei anderen auf persönlicher Ebene was abzusprechen, z.B. nicht lösungsorientiert.
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Re: Gräfenbergbahn als Straßenbahn? 14.02.2026 18:57 |
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U-Bahn nach Gräfenberg 14.02.2026 19:26 |
Zitat
HansL
Aber das Problem bleibt, dass die U2/U3 im gemeinsamen Streckenbereich heute schon überlastet ist. Unter anderem wegen der Linienbündelung. Da jetzt noch eine dritte Linie überlagern?
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HansL
Die Zusammenstellung von @Stanze soll objektiv wirken. Ist sie aber nicht, denn er hat nur die Argumente übernommen, die zu seiner Meinung passen.
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HansL
Garniert mit falschen Zahlen, die er aus dem hohlen Bauch generiert hat. Nichts hält einer ernsthaften Überprüfung statt.
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Re: Gräfenbergbahn als Straßenbahn? 14.02.2026 20:16 |
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Daniel Vielberth
Ich würde nicht empfehlen, vor dem Bü bei der HST Buchenbühler Weg in die Bahntrasse einzufädeln. Den Bereich, wo die Gräfenbergbahn die Flughafen-Lichterbefeuerung durchquert sollte man die U-Bahn noch unten lassen, damit die neue Trasse der potentiellen Erweitertung nicht im Weg ist. Außerdem können man überlegen, in Tunnel nicht nur Abstellmöglichkeiten fur 3DT sondern mehr anzulegen, sprich den zweigleisigen Tunnel länger zu machen, ggf die Abstellung sogar mit einer hinteren Zufahrt aus Buchenbühl, das würde ermöglichen Ausrückende Züge wettergeschützt in der Röhre abzustellen. Hier sollte man meiner Meinung nach nicht die minimale Tunnellänge anstreben. Tatsächlich würde ich bis Buchenbühl nur auf -1 Ebene im Einschnitt gehen, den Bü mit dem 21 Bus auch auflösen und dann noch per Stromschiene bis kurz vor Heroldsberg fahren. Der ganze Abschnitt ab Buchenbühl hat nur noch einen Bü im Wald gleich hinter der Anst Hahnenbalz der andere ist auch schon aufgelassen, sprich da könnte man noch ein erheblich weites Stück mit klassischer U-Bahntechnik fahren, ggf bei Ex-Anschluss sogar ein Ausweichgleis für Betriebsstörungen anlegen. Der eine Bü liegt in einer Senke des Waldweges der Weg steigt zu beiden Seiten, also easy überbrückbar.
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Re: Gräfenbergbahn als Straßenbahn? 14.02.2026 20:39 |
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Re: Was soll dieser alberne Zwangsouting-Versuch? 14.02.2026 22:39 |
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HansL
Das Problem war immer wie auch heute: Das geht nicht mit seitlicher Stromschiene. Es braucht eine Oberleitung. Da hatten wir Vorschläge, wie man einen Dachstromabnehmer zwischen die Garnituren hätte hängen können. Aber es gab keinen Anbieter für diese Technik und dann hat man ja auch die Möglichkeit der Ausleitung am Nordostbahnhof gründlich verbaut. An der Herrnhütte geht es auch nur mit großem Aufwand, aber vielleicht geht es mit dem Gleisstutzen in Ziegelstein. Kann man darüber diskutieren.
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Re: Was soll dieser alberne Zwangsouting-Versuch? 15.02.2026 11:45 |
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Re: Was soll dieser alberne Zwangsouting-Versuch? 15.02.2026 12:09 |
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UHM
Denke die Hamburger und Berliner S-Bahn haben im Gegensatz zur Gräfenbergbahn keine Bahnübergänge.
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Re: Was soll dieser alberne Zwangsouting-Versuch? 15.02.2026 12:35 |
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Axel25
Zitat
UHM
Denke die Hamburger und Berliner S-Bahn haben im Gegensatz zur Gräfenbergbahn keine Bahnübergänge.
Die Hamburger S-Bahn hat auf der Alsternordbahn noch Bahnübergänge, dazu kommen die auf den 15kV-Strecken. Die Berliner S-Bahn hatte bis vor kurzem noch Bahnübergänge an der Dresdner Bahn (innerhalb Berlins), sowie immer noch auf den Außenstrecken Ostkreuz - Königs-Wusterhausen, Schöneweide - Spindlersfeld, der Ostbahn und Strausberg - Strausberg-Nord.
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Re: Was soll dieser alberne Zwangsouting-Versuch? 15.02.2026 15:04 |
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blaueeisenbahn
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Axel25
Die Hamburger S-Bahn hat auf der Alsternordbahn noch Bahnübergänge, dazu kommen die auf den 15kV-Strecken. Die Berliner S-Bahn hatte bis vor kurzem noch Bahnübergänge an der Dresdner Bahn (innerhalb Berlins), sowie immer noch auf den Außenstrecken Ostkreuz - Königs-Wusterhausen, Schöneweide - Spindlersfeld, der Ostbahn und Strausberg - Strausberg-Nord.
Die Alsternordbahn gehört zur AKN. Die einzigen Bahnübergänge im Gleichstromnetz gibt es in Wedel und am Bahnhof in Rissen. Ansonsten gibt es noch welche auf der Unterelbebahn. Da teilt sich die S-Bahn mit den an deren Zügen die Strecke.
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Re: Was soll dieser alberne Zwangsouting-Versuch? 15.02.2026 15:58 |
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Re: Was soll dieser alberne Zwangsouting-Versuch? 15.02.2026 18:15 |
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Re: Gräfenbergbahn als Straßenbahn? 15.02.2026 20:39 |
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Stanze
Je kleiner das Fahrzeug desto höher der proportionale Gewichtsanteil für Akkus.
Bei einem PKW macht das durchaus +50%
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Stanze
Bei Nachverkehrszug nur noch 5-10% zusätzlich.
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Akku ist die Zukunft 15.02.2026 20:41 |
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Axel25
... Stromschienen...
...Dachstromabnehmer...
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Axel25
Daneben gibt es heute die kostengünstige Möglichkeit, die Fahrzeuge als BEMU zu konstruieren.
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Re: Gräfenbergbahn als Straßenbahn? 15.02.2026 20:49 |
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spuernase
Laut EK 2/26 wiegt der dreiteilige Alstom Coradia Continental BEMU (mit 840 kWh) 121 t statt 119 t für die Version nur mit Stromabnehmern. Das wären nur 1,7% mehr Gewicht.
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Re: Gräfenbergbahn als Straßenbahn? 15.02.2026 21:29 |
Zitat
Stanze
Zitat
spuernase
Laut EK 2/26 wiegt der dreiteilige Alstom Coradia Continental BEMU (mit 840 kWh) 121 t statt 119 t für die Version nur mit Stromabnehmern. Das wären nur 1,7% mehr Gewicht.
Bei diesen Model für Leipzig - Chemnitz wurde bei einem Drehgestell der Antrieb entfernt.
Bei Autos musst du gleiche Modelle vergleichen und nicht BMW vs. Tesla.
Der Twingo hat nur einen sehr kleinen Akku mit geringer Reichweite und war ansonsten auch abgespeckt.
Man muß schon gleiches mit gleichen vergleichen!
Ich habe mich nicht gegen Akku ausgesprochen, sondern nur dass für eine Tram die auf Nürnberger Bestandsschienen fahren muß, dass Akkugewicht zum problem werden kann.
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Nach Gräfenberg mit U-Bahn, S-Bahn oder Straßenbahn? 15.02.2026 21:51 |
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Marktkauf
Es wird wohl nie eine Straßenbahn oder U-Bahn nach Gräfenberg fahren.
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Dialogforum2024
Infrastrukturplanung
* Elektrifizierung und Beschleunigung der 28,2 km langen Bestandsstrecke
* 2,8 km zweigleisiger Ausbau Heroldsberg – Heroldsberg Nord
* Kreuzungsbahnhof Forth sowie neuer Haltepunkt Buchenbühl
* Ersatz / Auflassung von technisch nicht gesicherten Bahnübergängen
* Anpassung Signaltechnik
* Investitionen 140,7 Mio. € (Grobkostenschätzung ohne Planungskosten, Preisstand 2022)
Nachfrageprognose
* Mehrverkehr im ÖPNV: +1.300 Personenfahrten/Tag
* Pkw-Fahrleistung sinkt um 6,7 Mio. Pkw-km/Jahr
Bewertung
NKV: 1,0
Empfehlung der Gutachter: Die Maßnahme sollte weiterverfolgt werden
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Re: Nach Gräfenberg mit U-Bahn, S-Bahn oder Straßenbahn? 17.02.2026 01:52 |