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Re: Megaflop RUBIN - wie geht es weiter? 26.02.2026 15:56 |
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Ich fürchte, es geht nur mit einem überlagernden Straßenbahnnetz 26.02.2026 16:21 |
Zitat
Nukebro
Was ist eigentlich der Vorschlag von HansL wie es besser werden soll? Eine Straßenbahn im 10-Minuten-Takt? Noch dünnerer Takt auf der U-Bahn? Wieder von Hand fahren? Was soll das bringen? Und woher kommt die angebliche Deadline 2035?
Zitat
Nukebro
Was ist eigentlich der Vorschlag von HansL wie es besser werden soll? Eine Straßenbahn im 10-Minuten-Takt? Noch dünnerer Takt auf der U-Bahn? Wieder von Hand fahren? Was soll das bringen? Und woher kommt die angebliche Deadline 2035?
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Re: Megaflop RUBIN - wie geht es weiter? 26.02.2026 18:46 |
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Re: Megaflop RUBIN - wie geht es weiter? 26.02.2026 22:40 |
Zitat
Nukebro
Mag ja sein dass man im zwei Minuten Takt mit der Straßenbahn fahren könnte. Tut man aber zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz nicht. Und es ist auch nicht geplant.
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Re: Megaflop RUBIN - wie geht es weiter? 26.02.2026 23:06 |
Zitat
marco2206
Macht nicht aktuell der dichte Takt der Straßenbahn zwischen Aufseßplatz und Christuskirche auch schon ab und an Probleme?
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Re: Megaflop RUBIN - wie geht es weiter? 26.02.2026 23:11 |
Zitat
werkstattmeister
Zitat
marco2206
Macht nicht aktuell der dichte Takt der Straßenbahn zwischen Aufseßplatz und Christuskirche auch schon ab und an Probleme?
Die dort auftretenden Problemen kommen aber nicht durch den Takt sondern werden durch sich undiszipliniert verhaltene Autofahrer erzeugt.
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Re: Megaflop RUBIN - wie geht es weiter? 26.02.2026 23:42 |
Zitat
marco2206
Zitat
werkstattmeister
Zitat
marco2206
Macht nicht aktuell der dichte Takt der Straßenbahn zwischen Aufseßplatz und Christuskirche auch schon ab und an Probleme?
Die dort auftretenden Problemen kommen aber nicht durch den Takt sondern werden durch sich undiszipliniert verhaltene Autofahrer erzeugt.
Und diese Probleme hätte man woanders nicht, gerade wenn man da mit der Straßenbahn im zwei Minuten Takt, planmäßig fahren möchte? Dazu das ganze nicht vollständig auf eigenem Gleiskörper und auch Kreuzungen befahren werden müssen?
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Re: Raider heißt jetzt Twix 02.03.2026 22:38 |
Zitat
HansL
Zitat
Stanze
Zitat
HansL
Als die Problembahnhöfe gebaut wurden, war die Erweiterung zum Flughafen noch nicht mal in der Diskussion.
Das ist falsch. Bereits 1965 als die U-Bahn konkret wurde, war immer die U2 zum Flughafen dabei.
Die Planung des U-Bahnhofs Bahnhof in der oberen Etage ist mit Sicherheit älter als die Idee, bis zum Flughafen weiter zu bauen.
Zitat
HansL
Was wirklich die Probleme bis heute sind, da haben Sie doch nie eine schlüssige Erklärung geliefert.
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Es gibt also doch eine Überlastung?! 03.03.2026 08:48 |
Zitat
Stanze
Zitat
HansL
Zitat
Stanze
Zitat
HansL
Als die Problembahnhöfe gebaut wurden, war die Erweiterung zum Flughafen noch nicht mal in der Diskussion.
Das ist falsch. Bereits 1965 als die U-Bahn konkret wurde, war immer die U2 zum Flughafen dabei.
Die Planung des U-Bahnhofs Bahnhof in der oberen Etage ist mit Sicherheit älter als die Idee, bis zum Flughafen weiter zu bauen.
Was ist an der Aussage unverständlich, dass bereits beim 1965 beschlossenen Grundnetz die U2 bis zum Flughafen als "Idee" enthalten war?
Zitat
Stanze
Zitat
HansL
Was wirklich die Probleme bis heute sind, da haben Sie doch nie eine schlüssige Erklärung geliefert.
Das stimmt doch nicht, ich habe mehrmals gesagt, dass mit lauter Langzügen ein kürzerer Takt vermutlich funktionieren würde.
Als ein 120 sec ernsthaft getestet wurde war dies ein wilder mix aus Kurz und Langzügen.
Mittlerweile kommt noch eine extreme Auslastung zu bestimmten Zeiten hinzu, die vermutlich bei der Planung noch gar nicht existiert hat.
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Fakten statt kruder Behauptungen 03.03.2026 10:57 |
Zitat
HansL
Haben Sie das nicht immer wortreich bestritten? Aber jetzt bitte Butter bei de Fische: Wann gibt es diese extremen Auslastungen? Was sind die Ursachen? Wie könnte man dem begegnen, wenn man auf absehbare Zeit nicht genügend Fahrzeuge hat?
Zitat
HansL
Ideen gab es zu verschiedenen Zeiten sehr viele.
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Was sind jetzt Ihre Vorschläge? 03.03.2026 12:36 |
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Re: Raider heißt jetzt Twix 03.03.2026 13:18 |
Wann ist das nochmal mit der 120s-Zugfolge getestet worden? Das müsste pro Linie einen 4-Minuten-Takt ergeben haben.Zitat
Stanze
Als ein 120 sec ernsthaft getestet wurde war dies ein wilder mix aus Kurz und Langzügen.
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Re: Es gibt also doch eine Überlastung?! 03.03.2026 13:22 |
Zitat
HansL
Kurzzüge beobachte ich mittlerweile nicht mehr zu Stoßzeiten auf den überlasteten Abschnitten.
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Re: Es gibt also doch eine Überlastung?! 03.03.2026 18:56 |
Zitat
spuernase
Zitat
HansL
Kurzzüge beobachte ich mittlerweile nicht mehr zu Stoßzeiten auf den überlasteten Abschnitten.
Aber hallo. Die zahlreichen zwischen 7 und 8 Uhr fahrenden Kurzzüge der U3 bringen im Abschnitt Hbf-Wöhrder-Weise-Rathenauplatz-Maxtor den Takt wegen des starken Schülerverkehrs immer wieder aus dem Gleichgewicht.
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Ich glaube, keiner hat recht... 03.03.2026 20:04 |
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Re: Megaflop RUBIN - wie geht es weiter? 03.03.2026 20:24 |
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Wenigstens fahren weniger Kurzzüge 04.03.2026 10:50 |
Zitat
Straßaboh-Fan
Zitat
spuernase
Zitat
HansL
Kurzzüge beobachte ich mittlerweile nicht mehr zu Stoßzeiten auf den überlasteten Abschnitten.
Aber hallo. Die zahlreichen zwischen 7 und 8 Uhr fahrenden Kurzzüge der U3 bringen im Abschnitt Hbf-Wöhrder-Weise-Rathenauplatz-Maxtor den Takt wegen des starken Schülerverkehrs immer wieder aus dem Gleichgewicht.
Das mit den Kurzzügen in der HVZ kann ich bestätigen.
Ich schrieb ja neulich erst, dass bei der U3 immer wieder Kurzzüge auch in der HVZ/Schülerverkehr kommen, was auf totales Unverständnis bei den Fahrgästen stößt. Es scheint eben doch am Fahrzeugmangel zu liegen.
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Endlich mal realistische Einschätzungen, die ich teilen kann 04.03.2026 10:58 |
Zitat
Daniel Vielberth
Hallo allseits,
auch auf die Gefahr hin, dass meine Argumente aus dem Zusammenhang gerissen und für einseitige Argumentationen missbraucht werden: Ich befürchte auch, das man bei der VAG von falschen Hoffnungen bezüglich der Taktverdichtungen ausgeht. Ich kenne noch die Euphorie, als man U2/U3 am Südenende 4-fach flügeln wollte, und das begründet hat, das es die Automatik kann. Von diesem Glauben, das die Automatik der Alle-Problemlöser ist, habe ich mich bereits mit den Verzögerungen bei der U3 Eröffnung heilen lassen, und die zwar sehr langsamen aber doch teils gelernten Lektionen der VAG lassen mich daran zweifeln, das man jetzt die vollmundigen Versprechungen, wie sie zur U25 gemacht werden in Sachen Taktverdichtung halten kann.
Ja ich stimme völlig zu, das auf der U3 immer noch Kurzzüge fahren ist ein Anacronismus und nicht schön zu reden. Ja, die Kurzzüge sind mit ein wesentlicher Faktor, warum der morgenliche Schülerverkehr klemmt, alle Fahrten mit Langzügen kann teilweise Abhilfe bringen.
ABER: Wir alle wissen, das keine neuen automatischen Fahrzeuge beschafft werden. Der AGT-Fahrzeugpark wird nicht aufgestockt. G1 sollen ab der Gebersdorf Verlängerung auf der U2 aushelfen, und wir alle sollten vorsichthalber unsere Erwartungen ganz ganz weit runter schrauben. "Erwartungshaltungsmanegement", wie der Held der Steine das so schön nennt. Vielleicht klappt das, das die mitschwimmen. Vielleicht. Muss aber nicht. Die Abfertigungshilfen auf der U2 sind alle zurückgebaut, und kein Mensch setzt diese wieder in Gang, wie es scheint. Die Fernbedienungen für die AGT-Bahn werden beim G1 auch net wirken. Die Spiegel, die Monitore, alles weg. Immer noch. Gebersdorf Eröffnung ist nicht mehr weit. Soweit die VAG keine Übertragung der Kamarabilder in die G1 Führerstandsmonitore eingebaut hat, werden wir auf der U2 wieder Nabelschnurverfahren auf gekrümmten Bahnsteigen (aber diesmal ohne Abfertigungshilfen, anders als im letzten Mischverkehr) oder wahlweise Türschließen auf gut Glück mit genauso oft Einklemmen wie die Automatik erleben. Es kann sein, das die G1 auf der U2 ein Desaster werden. Das ist absolut möglich.
Wir wissen, das Nürnberger Fahrgäste es hassen, im Tunnel stehen gelassen zu werden, und sich im Zweifel dann selbst aus den Zügen befreien. Wenn man die Automatikzüge wieder eng auf die Fahrergesteuertern aufrücken lässt, damit die konventionellen einen entsprechend weiten Abschitt vor sich haben, riskiert man wieder Stops im Tunnel. Wartet man wie jetzt in den rückgelegenen Bahnhofen (auch das ein Lernerfolg der VAG aus Störungen) blockiert man die Fahrstraßen der Fahrergesteuerten. Es ist ein Dillemma. An dem man rumzumurksen plant.
Ich stimme Stanze in dem Punkt zu: ein Artreiner AGT-Langzugbetrieb, könnte ggf Probleme Lösen. Das was man aber seitens der Verkehrsbetriebe vorhat, lässt mir die Planungen zu Taktverdichtungen bis zum Beweis des Gegenteils als nicht machbar erscheinen. Genau wie man schon vorher ahnen konnte, das der Kurzzugbetrieb ein Fehler ist - ich habe es hier im Forum oft und laut verkündet und zuletzt recht behalten - fürchte ich, dass der Versuch durch gemischte Flotte mit gemischten System, das System zu retten, was weder richtig für konventionell noch wegen Wagenmangel 100% für AGT taugt nur kosmetisch hilft, und die Versprochenen Taktverdichtungen schlicht nicht fahrbar sind. Da ich bis 2035 auch keine Nachbestellungen von U-Bahnwagen sehe - meiner Meinung müssten die JETZT auf den Weg gebracht werden, sprich Lastenheft und co erstellt werden - kurz, da all das nicht geschieht, sehe ich nicht, das sich die nächsten 10-20 jahre etwas an Abschnitt HBF-Schoppershof verbessern kann.
Ob die Straßenbahn angenommen wird, muss man abwarten, das letzte mal, als man extra für die Schüler zum Stadtpark fuhr war das trotz Marketingkampagne ein voller Rohrkrepierer. Die Schüler wollten die U-Bahn nehmen und haben sie genommen. Ähnlich wie diverse "Erziehungsgesetze" der letzten Regierung trotz gewissen Nutzen für die Zukunft den breiten Widerstand der Bevölkerung herauf beschworen haben, wird dies auch hier passieren, falls die Fahrgäste gezwungen werden sollen. Dann machen die das nämlich erst recht nicht. Man kann die Fahrgäste nicht in die Trambahn zwingen. Man kann nur hoffen. Und man kann hoffen, das nochmal Fahrzeuge für LZB 500 neu beschafft werden, um irgendwann zu jeder Tageszeit jeden Zug als Langzug fahren zu können. Alles andere bleibt herummurksten an den Symptomen.
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Re: Megaflop RUBIN - wie geht es weiter? 04.03.2026 12:28 |