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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 12:48 |
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Nukebro
Und ja, ihr kennt mich... Bahnsteigtüren.
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Straßaboh-Fan
Also erst mal den Fahrzeugmangel beseitigen. Damit wäre schon was erreicht.
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Daniel Vielberth
... nicht aber das der Flugreisenden, die hier als Problemquelle ausgemacht werden.
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Daniel Vielberth
Das wirkliche Problem in der Zeit ist, wenn Bahnhöfe nicht mit Abfertigern besetzt sind, ...
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 12:55 |
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Axel25
Überlastet vielleicht noch nicht, aber der Abschnitt ist am oberen Ende dessen, was die U-Bahn befördern kann. Siehe NVP Nürnberg 2025, S. 20, S. 42 und S.146.
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 14:02 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 14:58 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 17:03 |
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Daniel Vielberth
> Sowas kann man heutzutage automatisieren. Gerade wenn man nur Stundenweise Personal braucht.
Dann bräuchte man zig verschiedene Fahrprofile.
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 17:26 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 17:40 |
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Nordstadtkind
Mit sichtbarer Präsenz eines U-Bahn Fahrers der an seiner offenen Fahrertüre steht oder (etwas weniger aber immer noch) mit der Präsenz eines klar erkennbaren Mitarbeiters/Abfertigers auf dem Bahnsteig ist die Einsteigedisziplin bzgl. "schliessende Türen mit Füssen und Händen blockieren" sicherlich erheblich besser als jedes optische System das jemals erreichen könnte...
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 17:53 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 20:48 |
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Daniel Vielberth
bei den Projekten über die wir in Bahninfo momentan diskutieren wie Bibertbahn und Gräfenbergbahn als U-Bahn kann man locker von einem Zeithorizont 30 Jahre + X rechnen
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 21:24 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 22:32 |
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StefanK
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Daniel Vielberth
bei den Projekten über die wir in Bahninfo momentan diskutieren wie Bibertbahn und Gräfenbergbahn als U-Bahn kann man locker von einem Zeithorizont 30 Jahre + X rechnen
Hi Daniel,
glaubst du, die Weisheit braucht so lange?
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 20.02.2026 23:03 |
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Axel25
Ich fürchte, Daniels 30 Jahre sind wirklich die Untergrenze, wenn X der Zeitbedarf für Planfeststellung und Bau ist.
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 21.02.2026 03:06 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 21.02.2026 04:19 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 21.02.2026 06:14 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 21.02.2026 08:19 |
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Nukebro
Ich wüsste auf der Welt von keiner U-Bahn die von GoA4 im Regelbetrieb auf fahrergesteuert umgestellt hätte. Das ist doch völlig gaga! Warum sollte man das machen? Und nicht stattdessen in andere Städte Delegationen schicken und schauen, warum da funktioniert, was Einige hier im Forum für unmöglich erklären?
Und wenn sich dann heraus stellt "das geht aber nur mit Bahnsteigtüren" oder "das geht aber nur mit Langzügen", dann ist diese Investition im Vergleich zur dauerhaften Beschäftigung von Fahrpersonal immer noch bedeutend günstiger. Wir sind schließlich nicht im globalen Süden, wo Kapital teuer und menschliche Arbeitskraft billig ist.
Insbesondere angesichts der Demographie sollte im ÖPNV eher auf mehr Automatisierung gesetzt werden als auf weniger. Das sieht man übrigens in Hamburg auch so, wo eine neue Linie mit Automatik geplant wird... U5 Hamburg
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Daniel Vielberth
... jegliche Stadtbahnideen hatten HBF - Rathenauplatz ebenfalls im Tunnel und damit Fahrt auf elektronische Sicht aka Signale, unserem heuten Kapazitätsproblem wäre jegliche Stadtbahn ganz genauso ausgeliefert, wie es die U-Bahn ist, und auch ich empfinde die Argumentation hierzu mancher als nicht logisch.
Und obwohl ich bedingt durch meine Schichtzeiten regelmäßig in die morgenliche Schülerspitze gerate, die gegenüber der nachmittäglichen durch die hinzukommenden Arbeitnehmer die schlimmere ist, sehe ich sehr wohl das Problem der vielen Schüler, nicht aber das der Flugreisenden, die hier als Problemquelle ausgemacht werden. Als in Ziegelstein aussteigender sehe ich ja, wieviele zum Flughafen verbleiben. Gegenüber der Anzahl derer die Rathenauplatz und Schopperhof fahren vernachlässigenswert wenige.
Das wirkliche Problem in der Zeit ist, wenn Bahnhöfe nicht mit Abfertigern besetzt sind, und die U-Bahn - weil Verspätet - die Haltezeit von 13 auf 7 Sekunden kürzt. Das reicht nicht mal zum Aussteigen, geschweige denn, das die, die an den Türen Platz gemacht haben, um aussteigen zu lassen ohne Festhalten der Türen weiterfahren könnten. Das ist der Grund, warum die U-Bahn dann immer wieder per Türstörung zum Erliegen kommt. In diesem Fall kann man die die die Türen blockieren nicht mal rügen, die Pleite ist selbst verschuldet. M.M gehört diese "Zeitsparmodus" bei Verspätungen generell abgeschafft. Schlimm genug das regelmäßig die erste Türfreigabe nicht wirkt, und dann die Türen erst 5 Sekunden später, mit der zweiten Freigabe sich öffnen, dabei aber die Zeit so zählen, als ob die Freigabe nach Fahrzeugstillstand erfolgt wäre. Jede 3-4 Fahrt tritt das nämlich an mindestens einer Haltestelle auf.
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RUBIN ist also tatsächlich untauglich? 21.02.2026 10:41 |
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Daniel Vielberth
an Nukebro
Leugnen hilft nicht. Sieht dir Berlin U4 Seltrack an, sieh dir Hamburgs LZB-DT3 an, ließ deren Geschichte, schau dir an, wie lange der Fahrgastbetrieb jeweils lief und leite daraus ab, was das für die Zukunft bedeutet. Nur weil bestimmte Fehler von Zeit zu Zeit wiederholt werden, macht das die Sache nicht richtiger. Und das Berlin und Hamburg zum zweiten Mal auf dasselbe hereinfallen, muss ja nicht unbedingt auch Vorbild für Nürnberg sein. In Berlin ist sogar der dritte Anlauf [www.tagesspiegel.de] und strenggenommen sind es sogar noch mehr, wenn man die LZB Strecken, die inzwischen keine mehr sind, auch noch dazu zählt: [www.berliner-verkehrsseiten.de]
Pss Achte bei deinen Recherchen auch auf die Gründe, warum der Automatikbetrieb letztlich immer eingestellt wurde, auch da lässt sich ein Muster erkennen, das bei uns in Nürnberg auch schon sichtbar wird.
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 21.02.2026 14:20 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 21.02.2026 14:49 |
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Christian0911
Ich glaube auch das in Asien die autonomen Systeme so gut funktionieren liegt einzig daran das dort die "Nutzer" eben so gut vom Staat "Erzogen" wurden das sie sich nicht in schließende Türen rein stellen etc...