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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 21.02.2026 14:56 |
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Christian0911
Ich glaube auch das in Asien die autonomen Systeme so gut funktionieren liegt einzig daran das dort die "Nutzer" eben so gut vom Staat "Erzogen" wurden das sie sich nicht in schließende Türen rein stellen etc...
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In Paris kommt man mit Schrankkoffern nicht in die Metro 21.02.2026 15:05 |
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Nukebro
Zitat
Christian0911
Ich glaube auch das in Asien die autonomen Systeme so gut funktionieren liegt einzig daran das dort die "Nutzer" eben so gut vom Staat "Erzogen" wurden das sie sich nicht in schließende Türen rein stellen etc...
Erzieht der französische Staat seine Bürger auch zu den kollektiven Arbeitsdrohnen die wohl in deinem Kopf herum schwirren?
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 21.02.2026 15:06 |
Zitat
Christian0911
Ich glaube auch das in Asien die autonomen Systeme so gut funktionieren liegt einzig daran das dort die "Nutzer" eben so gut vom Staat "Erzogen" wurden das sie sich nicht in schließende Türen rein stellen etc...
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Ist Schrankkoffern ein Fetisch? 21.02.2026 15:14 |
Zitat
HansL
... Familien mit ihren Schrankkoffern bequem breit machen.
Zitat
HansL
... Bahnhof bei Schrankkofferproblem im Schüler- und Pendlerverkehr ...
Zitat
HansL
.... mit Schrankkoffern haben keine Chance.
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Da sollten Sie halt mal öfter dort fahren 21.02.2026 15:35 |
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Stanze
Zitat
HansL
... Familien mit ihren Schrankkoffern bequem breit machen.
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HansL
... Bahnhof bei Schrankkofferproblem im Schüler- und Pendlerverkehr ...
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HansL
.... mit Schrankkoffern haben keine Chance.
Ich fahre wohl zu anderen Zeiten.
Ich habe noch nie einen Schrankkoffer in der U-Bahn gesehen.
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 21.02.2026 16:10 |
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Re: Da sollten Sie halt mal öfter dort fahren 21.02.2026 16:14 |
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Hansls Titel:
Re: Da sollten Sie halt mal öfter dort fahren
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HansL
... wann ein sehr großer Koffer zu Recht als Schrankkoffer bezeichnet werden kann?
Zitat
Manfred Erlg
Rollkoffer können auch ziemlich groß sein. Und wie sieht es mit Einkaufswagen oder Lastenfahrrädern aus?
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Re: Da sollten Sie halt mal öfter dort fahren 21.02.2026 16:21 |
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Stanze
Zitat
Manfred Erlg
Rollkoffer können auch ziemlich groß sein. Und wie sieht es mit Einkaufswagen oder Lastenfahrrädern aus?
Gleiches Niveau.
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Re: Da sollten Sie halt mal öfter dort fahren 21.02.2026 16:26 |
Zitat
Manfred Erlg
Zitat
Stanze
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Manfred Erlg
Rollkoffer können auch ziemlich groß sein. Und wie sieht es mit Einkaufswagen oder Lastenfahrrädern aus?
Gleiches Niveau.
Du verstehst keine Satire, nicht wahr?
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Wieder mal eine Kleinigkeit gefunden, ... 21.02.2026 17:10 |
Zitat
Stanze
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Manfred Erlg
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Stanze
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Manfred Erlg
Rollkoffer können auch ziemlich groß sein. Und wie sieht es mit Einkaufswagen oder Lastenfahrrädern aus?
Gleiches Niveau.
Du verstehst keine Satire, nicht wahr?
Doch, aber was daran ist Satire?
Einkaufswagen und auch große Fahrräder sieht man zu oft in den U-Bahnen.
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Fakten statt kruder Behauptungen 21.02.2026 17:41 |
Zitat
HansL
Dass die überlagerten Linien U2/U3 schon heute teilweise am Rande ihrer Kapazität oder sogar zeitweise darüber hinaus sind, bestreitet im Grunde niemand. Und damit sollte auch klar sein, dass man jede Veränderung, die noch mehr Last auf die kritischen Abschnitte bringt, gründlich überlegt werden sollte.
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Re: Fakten statt kruder Behauptungen 21.02.2026 17:43 |
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HansL
1. Zu klein dimensionierte Bahnsteige. Das wird vor allem am Hauptbahnhof für jeden deutlich sichtbar, wenn z.B. zur morgendlichen HVZ der ankommende Zug vom Flughafen her gut gefüllt ist mit Flugreisenden ...
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HansL
2. Die Sicherung der Bahnsteige: Es war eine der schwachsinnigsten Design-Entscheidungen von RUBIN, statt Bahnsteigtüren eine Überwachung des Gleisbereichs als Kern der Sicherheitsmaßnahmen einzusetzen. Grund: Angeblich wären im Mischbetrieb die Fahrer nicht in der Lage gewesen, ihren Zug punktgenau zu stoppen. Als gäbe es nicht seit vielen Jahrzehnten Assistenzsyteme, die genau dies garantieren können. Da hat man lieber auf damals schon überholte "Hightech" gesetzt, die bis heute immer wieder zu Störungen führt.
Zitat
HansL
3. Türstörungen: Immer wieder sieht man, dass uneinsichtige Fahrgäste trotz rotem Blinklicht noch in die Waggons springen und damit Türstörungen auslösen. Das kann man wohl nur mit empfindlichen Strafen und strikter Überwachung teilweise in den Griff bekommen.
Zitat
HansL
4. Und dann die Einfädelungen: Wenn einer der einfädelnden Züge im dichtesten Takt eine Verspätung hat - warum auch immer - so kommt der Fahrplan durcheinander. Weil die Lücke, die die eine Linie im Takt lassen muss, mit dem Zug der zweiten Linie nicht gefüllt werden kann.
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HansL
Die gemeinsame U2/U3 verträgt keine weitere Last. Alle denkbaren Abhilfen sind wenig zielführend.
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HansL
Es ist kein U-Bahn-Hass, ...
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Vollautomatisierung ist immer vorübergehend 21.02.2026 17:50 |
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Re: Vollautomatisierung ist immer vorübergehend 21.02.2026 18:02 |
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Wo liegt der Engpass? 21.02.2026 18:03 |
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Stanze
Ich beantworte hier mal die Behauptungen aus [www.bahninfo-forum.de]
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HansL
Dass die überlagerten Linien U2/U3 schon heute teilweise am Rande ihrer Kapazität oder sogar zeitweise darüber hinaus sind, bestreitet im Grunde niemand. Und damit sollte auch klar sein, dass man jede Veränderung, die noch mehr Last auf die kritischen Abschnitte bringt, gründlich überlegt werden sollte.
Es gibt kurze Zeit abschnitte, da ist zwischen HBF und Rathenauplatz die Fahrgastauslastung bei 100%. Das bringt natürlich auch längere Ein/Aussteigezeiten. Um störungen zu vermeiden muß hier eingegriffen werden. Siehe angehängte Auslastungszahlen aus: [www.nuernberg.de] Seite 146
Die VAG kommt zu dem Ergebnis: "Der Einsatz größerer Fahrzeuggefäße und Taktverdichtungen sind bei Bedarf zu prüfen."
Sprich: Nur Langzüge und kürzer Takt.
Etwas was du regelmäßig bestreitest, das dies möglich ist.
Dann sind pro Fahrzeug weniger Fahrgäste und weniger wollen raus und rein. Ist doch ganz einfach.
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Können wir das im zugehörigen Thema diskustieren? 21.02.2026 18:11 |
Zitat
Daniel Vielberth
an HansL
> Danke für die Links, sehr aufschlussreich. Aber was mir noch fehlt, sind die Gründe, weshalb man bei den genannten Beispielen die Automatisierung wieder aufgegeben hat.
In der Regel findet man, wenn man etwas mehr ließt stets so Erklärungen alla: Die großen Versprechungen der Industrie haben sich nicht erfüllt, z.B die Personaleinsparung tritt nicht in gewünschten Maße ein, und wird durch die Mehrkosten das Systems aufgefressen, die automatische U-Bahn ist auch nicht streikfest, dann trat bislang bei allen ein, das irgendwann die Technik unzuverlässig und noch störanfälliger wurde, gleichzeitig die Ersatzteilbeschaffung immer schwieriger wird (all das sehen wir auch schon) und die Aussicht für viel teueres Geld das was neues gleichartiges zu installieren schreckte die Verkehrsunternehmen jeweils so ab, weil man bis dahin schon wusste, das der Nutzen dramatisch übertrieben worden ist, die Risiken (durch die man bis dahin alle durch ist) hingegen untertrieben worden waren. Es wird immer wieder unterschiedlich formuliert, aber letztlich läuft es so gut wie immer auf sowas heraus.
> Oberirdische Verlängerungen von U2 /U3 erfordern Ihrer Meinung nach zwingend ein Aufgeben des fahrerlosen Betriebs?
Jain, nicht pauschal. Eine Automatisierung der U1 sähe ich im Bereich das machbaren, die Strecke nach Zirndorf Leichendorf ließe sich auch hermetisch abgetrennt bauen, das sie U-Bahnstandart erreicht, wenn man bereit wäre, diese richtig zu bauen (man muss dann allerdings noch Wetterfühler einbauen, damit die U-Bahn nicht ganzjährig verlangsamt fahren muss, wie am Opernhaus, sondern eben nur bei Regen/ Schnee/ Laub rutschigen Schienen). An der Bibertbahn stehen auch kaum Bäume, und an vielen Stellen wäre die im Einschnitt ganz gut aufgehoben. Bibertbahn bekäme auch keine Bahnübergänge, am ehesten wäre sie mit der Freistrecke in Langwasser vergleichbar, nur das man sie ggf teils eingleisig führen kann, wie die Walddörferbahn Hamburgs.
Aber für Anwendungen wie die Gräfernbergbahn, wo man ja gerade den massiven Umbau sich ersparen will, ist vollautomatischer Betrieb hingegen m.M. ausgeschlossen, zumal wenn man man nach EBO fährt, weil bekannt ist, das das EBA da nicht mitspielt. Abgesehen davon wäre bei Sturm jeder Baum ein Risiko, weil man kann nicht den ganzen Wald technisch überwachen. U-Bahn auf Gräfenbergbahn ist ausschließlich im Fahrerbetrieb mit Streckenbeobachtung realistisch, aber genau dahin geht es ja ohnehin, der Fahrerbetrieb soll ja in Form der G1 ohnehin auf die U2 zurück kommen.
Letztlich wird es vermutlich irgendwann auf halbautomatischen Betrieb herauslaufen, im Zentralbereich LZB (ggf technisch aus ETCS-Basis) die das Fahren übernimmt, aber dennoch besetze Führerstände für Abfertigung und Streckenbeobachung auf den Freistrecken, und in weit entfernten Außenbereich klassisches Fahren auf Signale mit Fahrsperre bzw dann eben mit Euroloop. Also letzlich wie die Münchner U-Bahn nur eben bis dahin auf ETCS-Komponenten aufgesetzt. Vielleicht noch garniert mit automatischen Kehrfahrten wie Wien. Für einem dichtestenfalls Viertelstunden Automatikbetrieb einzurichten käme hingegen dem Versuch gleich, einen Nagel in die Wand mit einem Presslufthammer zu klopfen.
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 22.02.2026 09:05 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 22.02.2026 09:33 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 22.02.2026 09:41 |
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Re: Ist die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz überlastet? Wenn ja, was kann dagegen getan werden? 22.02.2026 11:43 |