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Die "andere" U-Bahn von Fürth - verworfen und doch zukunftsträchtig
geschrieben von Daniel Vielberth 
Schaust du hier (Mai 2017): "Neue U-Bahnlinie vom Scharfreitering bis Moorenbrunn wird geprüft"

[www.bahninfo-forum.de]

Eine Prüfung auf Machbarkeit ist keine Planung. Und es wird auch keine geben:

Das Gelände in Moorenbrunn ist inzwischen an die Firma VGP, Entwickler von Logistikparks, weiterverkauft worden:

[www.vgpparks.eu]

Zitat

VGP entwickelt einen neuen Standort am südöstlichen Stadtrand von Nürnberg. Mit mehr als 520.000 Einwohnern ist dies eine der größten Städte Bayerns. Auf einer Fläche von mehr als 191.000 m² plant VGP die Entwicklung von mehr als 89.800 m² Fläche für Logistik-, Industrie- und Gewerbeaktivitäten. Der Park befindet sich in unmittelbarer Nähe der Autobahn A6, an der Ausfahrt Nürnberg-Langwasser. Das Stadtzentrum von Nürnberg ist etwa 12 km vom Standort entfernt.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.03.2026 21:55 von Manfred Erlg.
Es ging mir nicht um eine mögliche Planung eines Abzweigs nach Moorenbrunn ab Scharfreiterring, sondern um eine Planung, die so alt ist wie die Nürnberger U-Bahn selbst.

Die Abstellanlage hinter dem Bahnhof Langwasser Süd ist so angelegt worden, dass man die beiden äußeren Gleise für eine Verlängerung ins Moorenbrunnfeld und ggf. weiter nach Altenfurt verwenden kann. Damals war auf dem Moorenbrunnfeld eine größere Bebauung vorgesehen. Noch heute sieht man, dass um das ehemalige Siemensgelände herum als Bauvorleistung bereits Straßen errichtet und Kanalisationsarbeiten durchgeführt wurden. Alternativ prüfte man sogar, ob man anstelle der U-Bahn die Siemens'sche H-Bahn als Alternative bauen könnte. Aber das ist alles seit Jahrzehnten Schnee von "gestern."
Hallo allseits,

also ich stimme teilweise zu aber nciht 100%

> Die Abstellanlage hinter dem Bahnhof Langwasser Süd ist so angelegt worden, dass man die beiden äußeren Gleise für eine Verlängerung

Bis hierhin gehe ich mit. Jedes Linienende ist so angelegt worden, das man weiter verlängern kann.

> Damals war auf dem Moorenbrunnfeld eine größere Bebauung vorgesehen. Noch heute sieht man, dass um das ehemalige Siemensgelände herum als
> Bauvorleistung bereits Straßen errichtet und Kanalisationsarbeiten durchgeführt wurden. Alternativ prüfte man sogar, ob man anstelle der U-Bahn die
> Siemens'sche H-Bahn als Alternative bauen könnte. Aber das ist alles seit Jahrzehnten Schnee von "gestern."

Da gehe ich auch mit

> ins Moorenbrunnfeld und ggf. weiter nach Altenfurt verwenden kann.

Hier jedoch nur eingeschränkt. Jene Verlängerung über Langwasser Süd hinaus hätte nicht zwingend nach Moorenbrunn führen müssen, die Stadt sah diese Verlängerung nicht als Grundnetzverlängerung an. Ich habe hierzu einen Schriftwchsel von 1988 zwischen den Grünen und dem Oberbürgermeister, der das deutlich macht (und dabei eine Behauptung, die kürzlich im Forum stand aber falsch war, auch noch mal entkräftet, auch wenn das auch bereits im Forum richtig gestellt worden ist). Hier also der Schrieb der Grünen:

DIE GRÜNEN - Stadtratsfraktion - Rathausplatz 2 - 8500 Nürnberg 1
Stadtrat zu Nürnberg
z.H. Herrn Oberbürgermeister
Dr. Peter Schönlein
Rathaus


[...]

Nürnberg, den 26.09.88
Betreff:
Kosten-Nutzen-Analyse der U-Bahn-Anbindung des Flughafens

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

hiermit beantragen wir, daß die Verwaltung die Kosten-Nutzen-Analyse
einer Verlängerung der U 2-Nord zum Flughafen in der Sitzung des Verkehrs-
ausschusses am 13.10.88 vortragen und den Fraktionen je ein Exemplar
dieser Untersuchung vorab zustellen möge.
Dabei ist darzulegen, ob bei dieser Kosten-Nutzen-Analyse ein anderes
Ver fahren angewandt wurde als bei der Untersuchung der Wirtschaftlichkeit
der Verlängerung der U-1 zum Südklinikum.
Begründung: Die Verlängerung der U 1 zum Moorenbrunnfeld wurde seinerzeit
nur für sich und nicht als Teil eines größeren Abschnitts der U 1 untersucht.
Dagegen wurde die Verlängerung der U 2- Nord zum Flughafen offenbar nicht
für sich betrachtet, sondern die Wirtschaftlichkeit eines größeren Abschnitts
der U 2-Nord mit und ohne Flughafen-Anbindung geprüft. Die Begründung
für eine unterschiedliche Betrachtungsweise wäre für den Stadtrat schon
sehr interessant. Außerdem wird es höchste Zeit, daß diese wichtige Untersuchung,
nachdem sie schon vor Wochen in der Presse referiert wurde, endlich dem
Verkehrsausschuß vorgelegt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Peter Murawski
[...]

Die Antwort der Stadt ist das worauf ich meinen Einwand begründe:

[...]
- 2 -
In Bezug auf die im Antrag angesprochene Untersuchung zur Anbin-
dung des Südklinikums ist folgendes festzustellen:

Die Führung der U 2 zum Flughafen ist bereits im ursprünglichen
vom Stadtrat beschlossenen Schnellbahnnetz vorgesehen. Als 
Endpunkt der U 2-Nord ist demgemäß im GVP der Flughafen aus-
gewiesen.
Mit der Anbindung des Flughafens wird die U 2-Nord entsprechend
den Vorgaben des beschlossenen Netzkonzeptes ausgebaut. Die
Strecke ist damit eindeutig der Investitionsmaßnahme "U 2-Nord"
zuzuordnen. Eine Fortschreibung der bisherigen Kosten-Nutzen-
Untersuchung der U 2-Nord - nunmehr unter Einbeziehung der
Strecke zum Flughafen - ist deshalb sinnvoll und angebracht.
Die untersuchte Verzweigung der U 1 mit zusätzlichem Endpunkt
in Moorenbrunn entspricht im Gegensatz dazu nicht dem GVP und
dem zugrundeliegenden Netzkonzept. Zudem ist der zeitliche Bezug 
zur Investitionsmaßnahme "U 1" nicht mehr herzustellen.
Die Maßnahme "U 1" ist abgeschlossen, die Strecke bereits seit
Jahren in Betrieb.

Die untersuchte Anbindung Südklinikun/Moorenbrunn konnte deshalb 
nicht als Ergänzung einer aktuellen Investitionsmaßnahme im
Rahmen des ursprünglichen Netzkonzepts behandelt werden; sie
war Vielmehr als eine unabhängige, völlig neue Maßnahme zu
betrachten. Bei der erfolgten Kosten-Nutzen-Untersuchung nach
dem Standardisierten Bewertungsverfahren war die Maßnahme deshalb
auch als Einzelmaßnanme zu beurteilen.
[...]
Nürnberg,
Referat VI

Deswegen würde ich etwas anzweifeln, das die einzige je gedachte Fortführung der U1 nur Richtung Moorenbrunn vorgesehen war. Es ist ohne Zweifel eine denkbare Möglichkeit, wurde aber nicht zwingende Streckenführung von der Stadt verstanden, zumindest würde ich die Dokumente so lesen.
Wer die Unterlagen dazu selbst lesen möchte, der wird Stadtarchiv Nürnberg C 75 Nr 578 fündig, aus diesem Ordner stammen die beiden zitierten Schreiben.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.03.2026 18:44 von Daniel Vielberth.
Danke dir, Daniel, für die Richtigstellung und die Veröffentlichung des dazugehörigen Schriftverkehrs. Natürlich war das mit Altenfurt nur eine Idee von vielen, daher hatte ich ja auch "ggf." geschrieben.

Immer wieder sehr interessant, was du aus den Tiefen des Stadtarchivs ans Licht der Öffentlichkeit beförderst. Vielen Dank für die Mühe!

Gibt es eventuell auch etwas über das damals geplante H-Bahn-Netz als Alternative bzw. später als Ergänzung zur U-Bahn zu finden? Das passt dann aber eher in einen separaten Thread.
an 401/402

zur H-Bahn in Moorenbrunn habe ich tatsächlich noch nix gefunden (zugegeben auch nicht geziehlt gesucht), was ich habe sind Überlegungen für eine H-Bahn Ziegelstein - Flughafen, deren Streckenplan muss ich aber erst in einem open-Maps-Plan übertragen. Da das ja um historische Forschungen geht, denke ich, kann man einen kurzen Exkurs dorthin wagen, das Dokument stammt aus den selben Ordner wie die obigen also Stadtarchiv Nürnberg C 75 Nr 578

Allerdings dürfte dieses Schreiben auch wieder ein weng Wasser auf die Mühlen derer sein, die die Flughafen-U-Bahn anfechten...

610-25-21                                (DR8844)


Betreff: U 2-Nord - Abschnitt Ziegelstein - Flughafen
         hier: Ergebnis der K/N-Untersuchung und Ergebnis
         der Folgeuntersuchung für eine H-Bahn
I. 
Wie Herrn Ref. VII/P am 04.05.1988 mitgeteilt, ist eine
U 2-Verlängerung über den Bf - Fritz-Munkert-Platz hinaus
zum Flughafen aufgrund der K/N-Situation problematisch.

Dieser Verlängerungsabschnitt hat einen K/N-Wert von
-0,15, d.h. volkwirtschaftlich führt jede investierte
Deutsche Mark zu einem jährlichen Verlust von 0,15 DM.
Der positive Wert von 1,57 für die Teillinie Plärrer/
Fritz-Munkert-Platz reduziert sich auf 1,37 bei Verlänge-
rung bis zum Flughafen. Eine tägliche Beförderungsmenge
von nur max. 2.600 Personen - trotz Zugrundelegung günsti-
ger Steigungsraten der Fluggastzahlen - rechtfertigt nach
Auffassung der Experten keinesfalls eine U-Bahn. (Vgl.
hierzu auch das Projektdossier des Gutachters "intra-
plan": z.B. Platzausnutzungsgrad der U-Bahn 1,6 %).

Die Dienststellen T, T/U, Stpl/2, VAG ließen bei dieser
Sachlage vom Gutachter die Frage einer H-Bahnverbindung
zwischen Fritz-Munkert-Platz und Flughafen prüfen:

Das Ergebnis liegt nunmehr vor: der K/N-Wert beträgt 0,61
bei täglich 4.000 Fahrgästen. Es wurden längs der H-Bahn-
trasse im Marienberggelände neue verkehrserzeugende Nut-
zungen angesetzt, die von der U-Bahn nicht erschlossen
werden können. Gegenüber der U-Bahn fährt die H-Bahn weit-
gehend personalfrei. Ohne den Kapitaldienst für die Fahr-
wege liegen die Gesamtkosten für den Betreiber (VAG) bei
der U-Bahn bei 1,641 Mio. DM und bei der H-Bahn bei 0,961
Mio. DM/Jahr. Vgl. Projektdossier des Gutachters. Der
Platzausnutzungsgrad der H-Bahn liegt bei 26,4 %.

Wie am 04.05.1988 mit Herrn Ref. VII/P vereinbart, sollte
die AfV-Vorlage zur U 2-Verlängerung von Ziegelstein zum
Flughafen solange zurückgestellt werden, bis das weitere
Vorgehen zwischen den Referenten VI, VII und Herrn OBM
festgelegt ist.
Da ich nicht genau weiß, ob es der der nächste Zettel war, den ich photographiert habe, oder ob ich bis zum Intraplan-Gutachten vorgeblättert hatte als neues Zitatkästchen:
KURZBESCHREIBUNG


Die vorliegende Schätzungsrechnung einer H-Bahn-Verbindung
zwischen Fritz-Munkert-Platz und dem Nürnberger Flughafen
basiert bei den Investitionsaufwendungen für Fahrweg und
Fahrzeuge auf den Wertansätzen, die bei der Trassenopti-
mierung der H-Bahn Langwasser - Altenfurt - Moorenbrunn nach
Vorgaben der Firma Siemens und in Abstimmung mit der VAG je
km Teilstrecke und je Bahnhof ermittelt wurden.
Die Wertansätze für die Unterhaltungs- und Energiekosten je
H-Bahn-km entsprechen denen der oben genannten Untersuchung.
Bei den Kosten für örtliches Betriebs- und Verkehrspersonal
wurde wie bei der schon erwähnten Studie von einem Dienstposten
ausgegangen, der in Personalunion die Funktion eines Bahnhofs-
überwachers und Stellwerkers innehat.
Die Anzahl Fahrten je Werktag (max. 4000) auf der Strecke
Fritz-Munkert-Platz - Flughafen Nürnberg wurde anhand der
Belastungen der NKU U2-Nord Nürnberg vom PLärrer bis Flughafen
(Planfall F2) abgeschätzt.
Die für die vorliegende Schätzungsrechnung vorausgesetzten Annahmen
wurden zugunsten einer H-Bahn-Verbindung getroffen.

ÖV - ANGEBOT IM MITFALL

o H-Bahn 
   Fritz-Munkert-Platz - Flughafen
   Takt wie U-Bahn

o  Bus 32 
   Linienverlauf: Flughafen - Thon

o  Bus 41
   Übernahme der Erschließungsfunktion der Thuisbrunner Straße
   vom Bus 32
   Linienverlauf: Thuisbrunner Str. - Fritz-Munkert-Platz - 
   Buchenbühl
Aus heutiger Sicht war es trotzdem die bessere Entscheidung, den Systembruch zu vermeiden. Ob das ganze in Moorenbrunn funktionieren hätte können? Mag sein, andererseits wäre es halt noch in einkompatibles System mehr gewesen.

Sobald ich die Karte abgezeichnet habe, edititiere ich diese noch hier mit hinein, um den Exkurs nicht zu weit ausufern zu lassen... aber nachdem in einem parallelen Thema jemand diese Thema hier schon als komische U-Bahnplanungen betitelt hat, finde ich, kann man auch mal die wirklich komischen
Planungen der Vergangenheit ausbuddeln, und die Ziegelsteiner H-Bahn gehört zweifellos in letztere Kategorie...

EDIT 2: musste die Karte nochmal entfernen, beim Flughafenkreisel gehört auch ein Halt hin (vermutlich Cargo-Centrum), der fehlte bis grad eben


Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



5 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.03.2026 21:05 von Daniel Vielberth.
Die damals prognostizierten 2'600 Fahrgäste sind ja weniger als die Hälfte dessen was heute pro Werktag zum Flughafen unterwegs ist...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Abermals vielen Dank, Daniel. :)

Schon irgendwie verrückt, wenn man sich aus heutiger Sicht eine H-Bahn wie an der Dortmunder Uni durch Ziegelstein so verstellen würde.

Die U-Bahn zum Flughafen finde ich schon vernünftig, auch wenn mit einem zusätzlichen Bahnhof Marienberg und dem dort geplanten Wohn-/ Gewerbegebiet wohl deutlich höhere Fahrgastzahlen erziehlt worden wären.

Dennoch muss ich sagen, dass seit der Verlängerung der StraBa nach Am Wegfeld und der direkten Busverbindung von dort bis zum Flughafen ein deutlicher Fahrgastsprung stattgefunden hat. Ich hätte vorher niemals gedacht, dass derart viele Fahrgäste ausgerechnet am Flughafen in die U2 bzw. in den Bus in Richtung Am Wegfeld/Erlangen umsteigen würden.
Zitat
401/402
Abermals vielen Dank, Daniel. :)

Schon irgendwie verrückt, wenn man sich aus heutiger Sicht eine H-Bahn wie an der Dortmunder Uni durch Ziegelstein so verstellen würde.

Die U-Bahn zum Flughafen finde ich schon vernünftig, auch wenn mit einem zusätzlichen Bahnhof Marienberg und dem dort geplanten Wohn-/ Gewerbegebiet wohl deutlich höhere Fahrgastzahlen erziehlt worden wären.

Dennoch muss ich sagen, dass seit der Verlängerung der StraBa nach Am Wegfeld und der direkten Busverbindung von dort bis zum Flughafen ein deutlicher Fahrgastsprung stattgefunden hat. Ich hätte vorher niemals gedacht, dass derart viele Fahrgäste ausgerechnet am Flughafen in die U2 bzw. in den Bus in Richtung Am Wegfeld/Erlangen umsteigen würden.

Irgendwann wird man auch über den zweigleisigen Ausbau und/oder die Verlängerung zum Wegfeld nachdenken müssen...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Das denke ich auch. Oder man kommt mit einer Überraschung aus dem Ärmel. Ich frag mich manchmal, welche Überraschungen vielleicht gerade in der Pipeline sind, von denen wir überhaupt keine Ahnung haben. In 30 oder 50 Jahren kann man dann nachlesen, was hinter den Kulissen lief...

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Die nächste "Überraschung" dürfte dann wohl in ein paar Jahren die Verlängerung der U3 nach Wetzendorf sein, denn das neue geplante Wohngebiet steht quasi schon in den Startlöchern (wenn auch kleiner geplant als einst vorgesehen).
Zitat
401/402
Die nächste "Überraschung" dürfte dann wohl in ein paar Jahren die Verlängerung der U3 nach Wetzendorf sein, denn das neue geplante Wohngebiet steht quasi schon in den Startlöchern (wenn auch kleiner geplant als einst vorgesehen).

Glaube ich erst wenn Marktkauf verkündet, dass das nie kommen wird. 😉

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Hat er das nicht schon so ca. 7658 mal getan? ;-)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Zitat
Daniel Vielberth
Hat er das nicht schon so ca. 7658 mal getan? ;-)

Auch wieder wahr...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Zitat
Daniel Vielberth
Hat er das nicht schon so ca. 7658 mal getan? ;-)

Auch wieder wahr...

Vielen Dank.

U3 Wettendorf ist wohl die derzeit einzige realistische Möglichkeit.
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