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VAG-Vorstände haben kein Verständnis für erneute Warnstreiks
geschrieben von Christian0911 
Ich lade nach Möglichkeit immer daheim über normale Steckdose. Geht auch.
Die Ladesäulen sind inzwischen unverschämt teuer geworden und kosten bei meinem Auto auch einiges an anderweitig nutzbarer Zeit. (Liegt an der älteren US-Technik) Einzige Ladesäulen die noch billiger als daheim Laden sind sind die AC-Anschlüsse von einem Einzelhandelskonzern. Da kann man dann zumindest in der Zeit einkaufen gehen.
Wenn ich das Auto etwa jede 2. Nacht anhänge komme ich jedenfalls gut daheim klar, es geht trotz der langsamen Geschwindigkeit keine Zeit verloren und ist günstig. Nur wenn ich mal inerhalb weniger Tage lange Strecken zurücklege oder im Urlaub bin lade ich eigentlich an öffentlichen Säulen.

Tschö
UHM
Es waren zumindest gestern Fahrer mit VAG Kleidung im Einsatz, die Frage waren es Streikbrecher oder welche die nicht bei der ver.di Mitglied sind?

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Warum sollte das relevant sein?

__________

Mein YouTube-Kanal: [www.youtube.com]
Mein Blog: [www.markustippner.de]
Zitat
Christian0911
Es waren zumindest gestern Fahrer mit VAG Kleidung im Einsatz, die Frage waren es Streikbrecher oder welche die nicht bei der ver.di Mitglied sind?

Was hat Dienstkleidung mit Mitgliedschaft bei einer Gewerkschaft zu tun?

Es kommt ja nur den Fahrgästen zugute, wenn es noch arbeitswillige Mitarbeiter gibt, auch wenn das Fahrangebot alles andere als brauchbar ist.
Dennoch mein Respekt an die Mitarbeiter, die hier dem Starrsinn der Gewerkschaft entgegenstehen und nicht als blinde Gefolgschaft ihrem vergötterten Babo hinterherlaufen und ihren eigenen Egoismus auf Kosten des öffentlichen Lebens ausleben.
Wie aus persönlichen Gesprächen zu erfahren war, viele Streikende wissen oft garnicht für oder wegen was eigentlich im Detail gestreikt wird oder sind nicht davon vollends überzeugt und finden die Forderungen komplett überzogen, die folgen einfach dem Herdentrieb um nicht aufzufallen.
Ich würde es ja sehr begrüßen wenn einige Fahrer Streikbruch begangen haben!

Viele Grüße
Christian0911
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aktueller Stand:

[www.br.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.03.2026 07:33 von subwayschorsch.
am Dienstag und Mittwoch nach Ostern gehts weiter:

[www.nordbayern.de]
Zitat
subwayschorsch
Zitat
Christian0911
Es waren zumindest gestern Fahrer mit VAG Kleidung im Einsatz, die Frage waren es Streikbrecher oder welche die nicht bei der ver.di Mitglied sind?

Was hat Dienstkleidung mit Mitgliedschaft bei einer Gewerkschaft zu tun?

Es kommt ja nur den Fahrgästen zugute, wenn es noch arbeitswillige Mitarbeiter gibt, auch wenn das Fahrangebot alles andere als brauchbar ist.
Dennoch mein Respekt an die Mitarbeiter, die hier dem Starrsinn der Gewerkschaft entgegenstehen und nicht als blinde Gefolgschaft ihrem vergötterten Babo hinterherlaufen und ihren eigenen Egoismus auf Kosten des öffentlichen Lebens ausleben.
Wie aus persönlichen Gesprächen zu erfahren war, viele Streikende wissen oft garnicht für oder wegen was eigentlich im Detail gestreikt wird oder sind nicht davon vollends überzeugt und finden die Forderungen komplett überzogen, die folgen einfach dem Herdentrieb um nicht aufzufallen.

Du bist ein richtiger Experte für Gewerkschaften, oder ?
Ziele der Gewerkschaften werden von den Mitgliedern Festgelegt, und zwar Demokratisch.
Zitat
Christian0911
Ich würde es ja sehr begrüßen wenn einige Fahrer Streikbruch begangen haben!

Da müßte erstmal ein Streik beschlossen werden, im Moment sind das alle Warnstreiks.
Wenn gestreikt wird gibt es keine Streikbrecher.
an E-Biker

> Ziele der Gewerkschaften werden von den Mitgliedern Festgelegt, und zwar Demokratisch.

Naja, das würde ich auch eher mal in Klammern setzen. Klar der Prozess entspricht schon den demokratischen Regeln, aber Mitgliedschaft und gleiche Meinung sind deswegen trotzdem nicht dasselbe. In einer Gewerkschaft sein, und hinter wirklich allem stehen, was die machen, sind zweierlei Schuhe.

Ich bin z.B nur in der Gewerkschaft wegen der Arbeitsfehlerversicherung (obwohl ich da redundant inzwischen mir noch eine zweite Versichtung zugelegt habe für den Fall, das man mich mal bei der Gewerkschaft rausschmeißt...). Aber ansonsten sehe ich in vielerlei Hinsicht die Dinge anders als die Gewerkschaft. Weder lasse ich mir vorschreiben, welche Parteien ich gut zu finden habe, noch welche Weltanschauung zulässig ist, und auch bei so Inhalten, wie wenn es z.B darum geht, das Netz aus dem DB Konzern zu lösen bin ich eher dafür, "meine" Gewerkschaft strikt dagegen. Bei Verdi wird das nicht anders sein, nur weil einer Verdi-Mitglied ist, braucht das bei weitem nicht heißen, das einer alles gut findet, was die machen. Demokratie heißt übrigens gar nicht das alle EINE Meinung haben müssen, sondern nur, das halt eine Mehrheit die ihre Meinung letzlich durchbekommt.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.04.2026 20:47 von Daniel Vielberth.
Genau. Beim ADAC stellt sich der Vorstand ja auch als Vertreter von Millionen von Mitgliedern dar und kämpft gegen das Tempolimit. Und Umfragen unter den ADAC-Mitgliedern ergeben dann, dass die meisten eigentlich für das Tempolimit sind. Ist wohl in aller Art Gruppierungen gleich.

Tschö
UHM
Zitat
UHM
Genau. Beim ADAC stellt sich der Vorstand ja auch als Vertreter von Millionen von Mitgliedern dar und kämpft gegen das Tempolimit. Und Umfragen unter den ADAC-Mitgliedern ergeben dann, dass die meisten eigentlich für das Tempolimit sind. Ist wohl in aller Art Gruppierungen gleich.

Ebenfalls beim ADAC gab es anfang des Jahres ja auch die Sache das der Vorstand sagte das der CO2 Preis gut ist und Kraftstoffe noch immer zu Billig sind.
Allerdings hat er nach dem Zehntausende Mitglieder des ADAC daraufhin ausgetreten sind dann auch die Konsequenzen gezogen und ist zurückgetreten.

Und weil das Tempolimit angesprochen wurde: Ja, in Österreich auf der Autobahn fährt es sich trotz, oder gerade wegen dem Tempolimit, deutlich entspannter als hierzulande.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.04.2026 08:58 von marco2206.
Ja, im Prinzip das Gleiche: die Führung muss Sachen erzählen, die die Mehrheit so vielleicht gar nicht will. Denn während 60.000 Mitglieder ausgetreten sind, sind gleichzeitig 100.000 neu beigetreten.
Und für die anderen 22 Millionen Mitglieder war das anscheinend nicht so schlimm, als dass sie gleich ausgetreten sind.
Wobei beim Geld aber ja bekanntlich bei allen die Freundschaft aufhört.

Tschö
UHM



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.04.2026 09:57 von UHM.
Zitat
UHM
Genau. Beim ADAC stellt sich der Vorstand ja auch als Vertreter von Millionen von Mitgliedern dar und kämpft gegen das Tempolimit. Und Umfragen unter den ADAC-Mitgliedern ergeben dann, dass die meisten eigentlich für das Tempolimit sind. Ist wohl in aller Art Gruppierungen gleich.

Der ADAC und die Gewerkschaften haben nicht viel Gemeinsamkeiten.
Für Nürnberg ab 8.4. STREIKAUFRUF! [www.br.de]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
marco2206
Zitat
UHM
Genau. Beim ADAC stellt sich der Vorstand ja auch als Vertreter von Millionen von Mitgliedern dar und kämpft gegen das Tempolimit. Und Umfragen unter den ADAC-Mitgliedern ergeben dann, dass die meisten eigentlich für das Tempolimit sind. Ist wohl in aller Art Gruppierungen gleich.

Ebenfalls beim ADAC gab es anfang des Jahres ja auch die Sache das der Vorstand sagte das der CO2 Preis gut ist und Kraftstoffe noch immer zu Billig sind.
Allerdings hat er nach dem Zehntausende Mitglieder des ADAC daraufhin ausgetreten sind dann auch die Konsequenzen gezogen und ist zurückgetreten.

Und weil das Tempolimit angesprochen wurde: Ja, in Österreich auf der Autobahn fährt es sich trotz, oder gerade wegen dem Tempolimit, deutlich entspannter als hierzulande.

Ja und nein. Denn wenn man sich in Österreich mit 126 laut Tacho an die 120 hält, wird man auch ziemlich klar durch auffahren bedrängt, doch schneller zu fahren ;)
Prinzipiell hast du Recht, aber 120 halte ich trotzdem für zu wenig. 150 Limit mit gleichzeitiger Autobahnmaut 20 am Tag, 30 Euro für 10 Tage und 150 für ein Jahr für alle (mit gleichzeitigem Reduzieren der KFZ Steuer in Deutschland auf 40 Euro)
Zitat
Pro Tram
Zitat
marco2206

Und weil das Tempolimit angesprochen wurde: Ja, in Österreich auf der Autobahn fährt es sich trotz, oder gerade wegen dem Tempolimit, deutlich entspannter als hierzulande.

Ja und nein. Denn wenn man sich in Österreich mit 126 laut Tacho an die 120 hält, wird man auch ziemlich klar durch auffahren bedrängt, doch schneller zu fahren ;)
Prinzipiell hast du Recht, aber 120 halte ich trotzdem für zu wenig. 150 Limit mit gleichzeitiger Autobahnmaut 20 am Tag, 30 Euro für 10 Tage und 150 für ein Jahr für alle (mit gleichzeitigem Reduzieren der KFZ Steuer in Deutschland auf 40 Euro)

In Österreich gelten 130km/h als Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen, nicht 120km/h.

130km/h wären schon angemessen. Denn 10km/h mehr gelten in Deutschland schon fast als Normal. Und selbst 20km/h mehr interessieren viele nicht. Ein Fahrverbot hagelt es außerorts ja eh erst ab 40km/h zu schnell, außer man wird wiederholt zu schnell erwischt.
Dann wären wir schon wieder bei bis zu 170km/h die real gefahren werden wenn man 150 km/h als Tempolimit hätte.
Und drängler gibt es überall, auch auf der Landstraße.
Zitat
Pro Tram
(mit gleichzeitigem Reduzieren der KFZ Steuer in Deutschland auf 40 Euro)
Blöd für die, die jetzt schon weniger zahlen, weil sie einen Kleinwagen fahren (Elektroautos lasse ich mal weg).
Autobahnmaut sollte aber mindestens auf dem Niveau des Deutschlandtickets sein (dann würden viele dafür sorgen, dass es nicht ausufert) und vor allem nur für die, die die Autobahn auch nutzen, weil mit einem Kleinwagen macht das absolut keinen Spass.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.04.2026 16:54 von frankentux.
Zitat
frankentux
Zitat
Pro Tram
(mit gleichzeitigem Reduzieren der KFZ Steuer in Deutschland auf 40 Euro)
Blöd für die, die jetzt schon weniger zahlen, weil sie einen Kleinwagen fahren (Elektroautos lasse ich mal weg).
Autobahnmaut sollte aber mindestens auf dem Niveau des Deutschlandtickets sein (dann würden viele dafür sorgen, dass es nicht ausufert) und vor allem nur für die, die die Autobahn auch nutzen, weil mit einem Kleinwagen macht das absolut keinen Spass.

Ich Fahre mit einem Skoda Fabia Combi de facto einen Kleinwagen und nutze den auf dem Weg zur Arbeit regelmäßig auf der Autobahn. Was dabei keinen Spaß macht, das sind die Drängler, die oft in keinster Weise vorrauschauend fahren. Sich in die kleinste Lücke drängen und damit am Ende kaum schneller sind. Die gibt es aber nicht nur auf der Autobahn.
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