an MJG2307
> Allerdings würde ich befürworten, dass Gostenhof in diesem Bereich nicht ganz optimal an den ÖPNV angebunden ist. Erschwert wird eine attraktive
> Anbindung durch die vielen Einbahnstraßen und Straßensperren zur Verkehrsberuhigung. Ich kann mir vorstellen, dass eine Anpassung der Linie 34 vom
> Plärrer über die Nightliner Haltestelle Austraße nach Gostenhof sinnhaft ist. Wäre die Rothenburger Straße auch in Gegenrichtung befahrbar, wäre dies
> wahrscheinlich eine tolle Lösung in Blick auf eine attraktive ÖPNV-Anbindung und bessere Erschließung des Stadtteils.
Auch dieser Lösung könnte ich etwas abgewinnen, das bräuchte dann aber erschließeungstechnisch zu 2-3 Halte mehr, villeicht da wo früher Straßenbahnhaltestellen waren (Rochusfriedhof z.B)
> Bei deim Vorschlag von dir Daniel mit der Verknüpfung zum 68er frage ich mich, wo hier der Mehrwert ist.
Meien Überlegung dahinter waren folgende: Ich habe zwei Linien gesucht, die beide tagenentiale Querverbindungen zwischen den U-Bahnästen bieten, beide etwa das selbe Nutzerschema haben, als tendenziell mehr auf Langstreckenfahrgäste, die durch die umwegige Linienführung eher eine längere Fahrzeit in Kauf nehmen, aber den Komfort einer im Stadtteil gut gelegenen Haltestelle zu schätzen wissen, statt gleich zur nächsten Schnellbahn zu laufen, beide sollten dieselbe Gefäßgröße, sprich einen Solobus ohne Gelenk erfordern. Und beider Endhaltestellen sollten nicht zu weit voneinnder entfernt sein, und es sollte keine Linie sein, von der wir schon wissen, das sie bald wegfällt, oder radikal eingekürzt wird, weil wir sonst für die Tonne planen.
> Dann würde ich eher den 34er mit dem 69er verbinden wollen. Da sehe ich wieder eher einen Mehrwert.
Auch das wäre für mich völlig OK, wichtig war mir, die Diskussion darüber in Gang zu bringen, ob man da hinten nicht was verbessern könnte. Wobei auch der 69er ohne Parallelverkehr zwischen U3und ihm sich nicht mit dem 34 verbinden ließe, aber diesen Tod musste meine Idee genauso sterben.
Auch noch in den Raum werfen möchte ich, ab der Rothenburger in Richtung Fuggerstraße und Witschelstraße gen Jansenbrücke zu fahren, hier könnte man entweder Maximilianstraße (eher redundant) oder Leyh/ Höfen ansteuern. Vorteil wäre, eine Neuerschließung einer Gegend, die weder durch die U3 noch durch die U1 so richtig erschlossen ist. Mit Bertha-von-Suttnerstraße (diesmal an nem neuen Standtort) und einem Halt irgendwo Mittig in der Witschelstraße könnte man dort mindestens 2 neue Haltestellen einrichten.
Gruß D. Vielberth
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