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Zukunft des 34er nach Fertigstellung des Frankenschnellwegtunnels
geschrieben von Daniel Vielberth 
Hallo allseits,

in der Hoffnung, das es diesmal nicht so eskaliert würde ich mal den Frankenschnellweg und den Umbau Rothenburger aus sicht des ÖPNV anschneiden wollen. Wir alle kennen die verherende Lage dort, und wahrscheinlich ist den meisten auch bekannt, das die interne Begründung für die Umleitung des 34er zum Plärrer mitnichten war, das die Leute alle zum Plärrer wollten, sondern wohl die Störanfälligkeit der Frankenschnellwegkreuzung. Deswegen ist dort Stillstand auch absolut tödlich, jede bislang angewandete Verzögerungsstrategie der Gegner hat nur dazu geführt, das eine Diskussion zur zurückholung des 34er mangels veränderter Sachlage utopisch war. Anders gesagt, der Stillstand hat auch den Stillstand der ÖPNV-Entwicklung dort mit verschuldet.

Nun ist der Ausbau ja ziemlich gesetzte Sache, und auch wenn einzelne sich mit den Fakten nicht abfinden wollen, darf man realistisch davon ausgehen, das in den nächsten 10-20 Jahren die Kreuzungsbauwerke entstehen werden, und diese furchtbare Ecke Nürnberg mal endlich einen irgendwie gearteten Endzustand bekommt. Und die Verteilung des Verkehrs wird sich hoffentlich dabei auch ändern. Wie es wirklich nach der Umbau wird, muss man abwarten, aber die Argumentation der Stadt, dass der Tunnel den Knoten entlasten soll, sehe ich als gegeben an.

Für mich folgt daraus, das künftig die Ampelphasen den Verkehr auf der Schwabacher undf Rothenburger Straße bevorzugen können, der Verkehr längs des Frankenschnellweg hat dann ja keine Ampeln mehr, nur wer ein und ausfädelt, belastet noch die Kreuzung oben. Abbieger von und in den Frankenschnellweg können die etwas schlechteren Ampelphasen kriegen. Da sich nur in Frankenschnellweg-Längsrichtung wirklich etwas verbessert, würde ich erwarten, das der Hauptverkehrszuwachs längs des Frankenschnellweg und damit im Tunnel stattfindet. Mit längeren Ampelphasen rein für den querenden Verkehr müssten theoretisch Rückstaus auf der Rothenburger und Schwabacher Straße kleiner werden. Daraus folgt m. M das sobald sich der Tunnelbau dann dem Ende nähert von seit der Bürgerschaft und der Parteien die Rückkehr des 34ers gefordert werden könnte.

Die Stadt hätte fast keine Chance nein zu sagen, weil man dort bestimmt nicht würde zugeben wollen, das die Staus nachher vielleicht genauso groß wie vorher sind, auch wenn sich objektiv nichts geändert hat, müssten subjektiv und argumentativ von Seiten der ÖPNV-Benutzer dann die besseren Karten haben. Ich persönlich finde auch nach wie vor, das die wegnehme des 34ers dort ein großer Fehler war. Dennoch würde mich masl interessieren: Gibt es Leute, die lieber weiterhin den 34er zum Plärrer wollen, oder würde eine Mehrheit in lieber wieder Richtug Austraße / Hessestraße und Rothenburger sehen? Und falls dorthin: Nur bis Rothenburger oder sogar weiter als Quartierquerverbindung? Und falls letzetres: Wohin weiter?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.04.2026 10:46 von Daniel Vielberth.
Hallo Daniel, ich kenne nur die aktuelle Linienführung. Wie war diese denn früher?
an Lieblingsfranke:

der 34er bog bis zur U3 Eröffnung nach Gostenhof Ost in die Obere Kanalstraße ab, etwa am Übergang in die Rothenburger Straße war die Haltestelle Austraße, dann unter der Bahn durch in den Busbahnhof, wo Anschluss an 70/ 72 (?) und 113er Bestand. Der Rückweg ging über die Schwabacher Straße mit der HST Hessestraße wieder zur Austraße, wobei ich gar net sagen kann, welche Straßen er da benutzt hat, ich habe den Bus wenn dann immer nur in Richtung Rothenburger Straße benutzt. Siehe auch Auszug aus einem alten Plan der Tarifzone 100/200.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.04.2026 10:44 von Daniel Vielberth.


Ich habe das auch raussuchen müssen. Im Fahrplan 2006,also vor der U3 zum Klinikum Nord, der zufällig hier auf meinem Tisch liegt, von Gostenhof über Austr. zur Rothenburger Str. statt zum Plärrer.
Zitat
Daniel Vielberth
wobei ich gar net sagen kann, welche Straßen er da benutzt hat ...
Leider auf dem Linienplan gerade ausserhalb der Innenstadtvergrösserung, ich meine da Schreyerstr. und links in die Rothenburger zu erkennen, Osianderstr. hat ja die falsche Richtung.
Zitat
Daniel Vielberth
an Lieblingsfranke:

der 34er bog bis zur U3 Eröffnung nach Gostenhof Ost in die Obere Kanalstraße ab, etwa am Übergang in die Rothenburger Straße war die Haltestelle Austraße, dann unter der Bahn durch in den Busbahnhof, wo Anschluss an 70/ 72 (?) und 113er Bestand. Der Rückweg ging über die Schwabacher Straße mit der HST Hessestraße wieder zur Austraße, wobei ich gar net sagen kann, welche Straßen er da benutzt hat, ich habe den Bus wenn dann immer nur in Richtung Rothenburger Straße benutzt. Siehe auch Auszug aus einem alten Plan der Tarifzone 100/200.

Zumindest die Haltestelle Austraße gen Rothenburger gibt es heute noch für den N7, Hessestraße glaube ich gibt es nicht mal mehr für NightLiner...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
an christian0911

Die Nachbushaltestelle kann aber nicht die alte des 34er gen Rothenburger sein, ggf war dort aber die alte gen Friedrich-Ebert-Platz.

Trotzdem würde mich mal interessieren, wie ihr alle zum wideraufleben lassen dieser Verbindung steht. Die Strecke wurde damals noch im Rahmen der Politik, das jede Verbesserung mindestens eine Verschlechtung mit sich bringen muss, damit die Gesamtsituation nicht zu gut wird, stillgelegt, als die U3 Maxfeld - Gustav-Adolfstraße eröffnet wurde. Inzwischen hat man diese Politik bei der Eröffnung Nordwestring und der Eröffnung am Wegfeld eigentlich überwunden, wo man die seinerzeit angekündigten Verschlechterungen dann doch nicht durchgeführt hat. Ich fände fast 20 Jahre später wäre eine gute Zeit, auch mal die Fehler der Vergangenheit langsam an zu gehen, und zu korrigieren, und der 34er ist dabei m. M ein leichterer Fall.

Gruß D. Vielberth
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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.04.2026 17:06 von Daniel Vielberth.
Erstmal danke für die Erklärung! Das klingt für mich wirklich nach einem deutlich schlechteren Zustand im Vergleich zu heute. Klar, man könnte Gostenhof damit etwas besser anbinden, aber die attraktiveren Anschlüsse am Plärrer wiegen für mich deutlich höher. Der einzige große Vorteil wäre der direkte Übergang zur S1, aber ob den so viele nutzen würden, wage ich anzuzweifeln. Was ist denn an der Rothenburger Straße noch übrig? Die U2/U3, die auch am Plärrer fährt und der 113er, der in den nächsten zwei Jahren nur noch bis Gebersdorf verkehrt.
Zitat
Daniel Vielberth
an christian0911

Die Nachbushaltestelle kann aber nicht die alte des 34er gen Rothenburger sein, ggf war dort aber die alte gen Friedrich-Ebert-Platz.

Trotzdem würde mich mal interessieren, wie ihr alle zum wideraufleben lassen dieser Verbindung steht. Die Strecke wurde damals noch im Rahmen der Politik, das jede Verbesserung mindestens eine Verschlechtung mit sich bringen muss, damit die Gesamtsituation nicht zu gut wird, stillgelegt, als die U3 Maxfeld - Gustav-Adolfstraße eröffnet wurde. Inzwischen hat man diese Politik bei der Eröffnung Nordwestring und der Eröffnung am Wegfeld eigentlich überwunden, wo man die seinerzeit angekündigten Verschlechterungen dann doch nicht durchgeführt hat. Ich fände fast 20 Jahre später wäre eine gute Zeit, auch mal die Fehler der Vergangenheit langsam an zu gehen, und zu korrigieren, und der 34er ist dabei m. M ein leichterer Fall.

Okay du hast Recht, die heutige NightLiner Haltestelle ist an der Grichisch Orthodoxen Kirche, der alte Haltestreifen war an der Norma, leider darf man hier keine google Maps screenshots ins Forum einbetten, aber in Maps erkennt man den alten Haltestellenstreifen noch auf dem heute wohl Autos parken (dürfen?)

Die heutige NightLiner Haltestelle dürfte aber die sein, die von Hessestraße gen Gostenhof bedient wurde, vermute ich.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.04.2026 10:09 von Christian0911.
an Lieblingsfranke

> Erstmal danke für die Erklärung! Das klingt für mich wirklich nach einem deutlich schlechteren Zustand im Vergleich zu heute. Klar, man könnte Gostenhof
> damit etwas besser anbinden, aber die attraktiveren Anschlüsse am Plärrer wiegen für mich deutlich höher. Der einzige große Vorteil wäre der direkte
> Übergang zur S1, aber ob den so viele nutzen würden, wage ich anzuzweifeln. Was ist denn an der Rothenburger Straße noch übrig? Die U2/U3, die auch
> am Plärrer fährt und der 113er, der in den nächsten zwei Jahren nur noch bis Gebersdorf verkehrt.

Die Anschlüsse sind fast alle redundant:
Die 4er 10er und U3 schon Friedrich-Ebertplatz
die 6er Brückenstraße St. Johannis Friedhof
die U1 Gostenhof
die U2 hätte man dann ja wieder Rothenburger.

Einzig der 36er wird bei der Führung über Gostenhof nicht erreicht und das Shuttle zur Erler Klinik (wobei man da von Deutschherrnstraße aus eh eher läuft, schätzungsweise.

Meine Überlegung geht so in die Richtung, wenn ggf der 68er wegen der Minervaspange unterbrochen wird (falls), ob man dann nicht, den Rest westlich der Minervaspange mit dem 34er verbinden könnte. Die Idee wäre dabei ab Gostenhof Ost

Austraße
(andere Richtung zusätzlich Hessestr.)
Rothenburger Straße  | U2 U3
Heinrichstraße
U Sündersbühl        | U3
Blücherstraße
U Gustav-Adolf-Str.  | U3 35 69
Dunantstr            | 69
Tillystr             | 69
Landesgewerbeanstalt | 69
Am Tillypark         | 69
Geissestr.           | 35
Kreuzerstr
U Schweinau          | U2 S4
Waldaustr.
Sandreuthstr
Dr. Luppe-Pl
Brehmstr
Alemannenstr         | 4 11
Dianaplatz           | 4 11 58 65
Gibitzenhof          | 4 11
Platenstraße
Löffelholzstr
Vogelweiherstr.      | 65 hier Linienwechsel auf 58

Das gäbe ne große Querverbindung westlich der Innenstadt, strikt radial angebundene Quartiere wären vermascht miteinnader angebunden, der sehr Isolierte 58er wird durch den Linienwechsel teil eines größeren ganzen (man kann das ganze natürlich auch bis Frankenstraße machen)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Ich habe die Anbindung früher häufiger genutzt. Aber nicht als Notwendigkeit, sondern als Variante, um vom Nürnberger Westen in den Nürnberger Norden zu gelangen. Möglich waren mir auch noch die Verbindung über den 35er oder mit U- und Straßenbahn über den Plärrer. Eine Zeitlang wurde der 34er in der SVZ mit dem 70er oder 69er verknüpft, was für mich besonders attraktiv war.

Ich habe erlebt, dass viele Fahrgäste zwischen Gostenhof und Klinikum gefahren sind. Beim Abschnitt zur Rothenburger Straße sind einige Leute an der Austraße zu- oder ausgestiegen. Bis zur Rothenburger Straße war der Bus nicht so stark frequentiert. An der Hessestraße ist fast nie jemand zu- oder ausgestiegen, was wahrscheinlich daran lag, dass die Haltestelle nur in einer Fahrtrichtung bedient werden konnte. Aus meiner Erinnerung lag die Haltestelle Hessestraße in der gleichnamigen Straße nach dem Linksknick von der Kohlenhofstraße. Die Haltestelle Austraße in Richtung Rothenburger Straße lag direkt vor der Ampel und in Richtung Gostenhof nicht an der jetzigen Nightliner Haltestelle, sondern erst nach dem Rechtsklick von der Rothenburger Straße in die Obere Kanalstraße.

Ich erinnere mich auch, dass der Wegfall dieses Abschnitts der Linie 34 emotional diskutiert wurde, da der Wegfall der Haltestelle Austraße wohl schmerzlich für die Stadtteilbewohner war.

Würde ich mir heute wünschen, den ursprünglichen Abschnitt des 34ers wieder herzustellen? Eher nein, denn an der Haltestelle Rothenburger Straße gibt es keinen Busbahnhof mehr und als U-Bahn Nutzer werde ich wohl eher geneigt sein, bis zum Plärrer zu fahren, um von dort nach Gostenhof, St. Johannis, Nordklinikum oder Friedrich-Ebert-Platz zu gelangen. Als Endhaltestelle für den 34er finde ich den Plärrer mit der Möglichkeit zum Umstieg zu den Straßenbahnen und zum 36er attraktiver. Eigentlich könnte man aus dem 34er und 36er eine gemeinsame Linie machen.

Allerdings würde ich befürworten, dass Gostenhof in diesem Bereich nicht ganz optimal an den ÖPNV angebunden ist. Erschwert wird eine attraktive Anbindung durch die vielen Einbahnstraßen und Straßensperren zur Verkehrsberuhigung. Ich kann mir vorstellen, dass eine Anpassung der Linie 34 vom Plärrer über die Nightliner Haltestelle Austraße nach Gostenhof sinnhaft ist. Wäre die Rothenburger Straße auch in Gegenrichtung befahrbar, wäre dies wahrscheinlich eine tolle Lösung in Blick auf eine attraktive ÖPNV-Anbindung und bessere Erschließung des Stadtteils.

Bei deim Vorschlag von dir Daniel mit der Verknüpfung zum 68er frage ich mich, wo hier der Mehrwert ist. Da verläuft die Linie parallel zur U-Bahn bis zur Gustav-Adolf-Straße, dann weiter als 68er bis in die Tillystraße, um anschließend im gleichen Stadtteil etwas weiter südlich wieder zurück nach Schweinau zu gelangen. Dann würde ich eher den 34er mit dem 69er verbinden wollen. Da sehe ich wieder eher einen Mehrwert. Ich gestehe zu, dass seit der U3-Anbindung die Haltestelle Heinrichstraße ersatzlos gestrichen wurde. Zur Haltestelle Blücherstraße reicht immerhin fast der westliche U-Bahn Ausgang Sündersbühl hin. Ob das schmerzhaft für die Stadtteilbewohner war, kann ich schlecht beurteilen. Jedenfalls habe ich keine Diskussionen wahrgenommen im Gegensatz zur Haltestelle Austraße.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.04.2026 05:06 von MJG2307.
Zitat
MJG2307
Eher nein, denn an der Haltestelle Rothenburger Straße gibt es keinen Busbahnhof mehr

Das stimmt jetzt so nicht ganz... es gibt zwar keine Überdachung mehr, aber Busse fahren da noch genug ab.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
an MJG2307

> Allerdings würde ich befürworten, dass Gostenhof in diesem Bereich nicht ganz optimal an den ÖPNV angebunden ist. Erschwert wird eine attraktive
> Anbindung durch die vielen Einbahnstraßen und Straßensperren zur Verkehrsberuhigung. Ich kann mir vorstellen, dass eine Anpassung der Linie 34 vom
> Plärrer über die Nightliner Haltestelle Austraße nach Gostenhof sinnhaft ist. Wäre die Rothenburger Straße auch in Gegenrichtung befahrbar, wäre dies
> wahrscheinlich eine tolle Lösung in Blick auf eine attraktive ÖPNV-Anbindung und bessere Erschließung des Stadtteils.

Auch dieser Lösung könnte ich etwas abgewinnen, das bräuchte dann aber erschließeungstechnisch zu 2-3 Halte mehr, villeicht da wo früher Straßenbahnhaltestellen waren (Rochusfriedhof z.B)

> Bei deim Vorschlag von dir Daniel mit der Verknüpfung zum 68er frage ich mich, wo hier der Mehrwert ist.

Meien Überlegung dahinter waren folgende: Ich habe zwei Linien gesucht, die beide tagenentiale Querverbindungen zwischen den U-Bahnästen bieten, beide etwa das selbe Nutzerschema haben, als tendenziell mehr auf Langstreckenfahrgäste, die durch die umwegige Linienführung eher eine längere Fahrzeit in Kauf nehmen, aber den Komfort einer im Stadtteil gut gelegenen Haltestelle zu schätzen wissen, statt gleich zur nächsten Schnellbahn zu laufen, beide sollten dieselbe Gefäßgröße, sprich einen Solobus ohne Gelenk erfordern. Und beider Endhaltestellen sollten nicht zu weit voneinnder entfernt sein, und es sollte keine Linie sein, von der wir schon wissen, das sie bald wegfällt, oder radikal eingekürzt wird, weil wir sonst für die Tonne planen.

> Dann würde ich eher den 34er mit dem 69er verbinden wollen. Da sehe ich wieder eher einen Mehrwert.
Auch das wäre für mich völlig OK, wichtig war mir, die Diskussion darüber in Gang zu bringen, ob man da hinten nicht was verbessern könnte. Wobei auch der 69er ohne Parallelverkehr zwischen U3und ihm sich nicht mit dem 34 verbinden ließe, aber diesen Tod musste meine Idee genauso sterben.

Auch noch in den Raum werfen möchte ich, ab der Rothenburger in Richtung Fuggerstraße und Witschelstraße gen Jansenbrücke zu fahren, hier könnte man entweder Maximilianstraße (eher redundant) oder Leyh/ Höfen ansteuern. Vorteil wäre, eine Neuerschließung einer Gegend, die weder durch die U3 noch durch die U1 so richtig erschlossen ist. Mit Bertha-von-Suttnerstraße (diesmal an nem neuen Standtort) und einem Halt irgendwo Mittig in der Witschelstraße könnte man dort mindestens 2 neue Haltestellen einrichten.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
ich hätte ggf eine Idee für eine Buslinie von Fürth Süd/Gebersdorf in die Fahrtrichtung Rothenburger, ist halt die Frage ob sich das lohnen würde oder ob nicht, oder ob das nicht ggf anderen Linien zu viel abgraben würde?

Fahrt von Fürth Süd/Gebersdorf - via Datev - nach Rechts auf die Höfener Spange, Leyher Straße, Lehrberger Straße, Rothenburger Str/Züricher Str - [Alternative direkt durch das Wohngebiet Haeselerstr/Steinmetzstr] - wieder vor zur Gustav-Adolf-Str - Sündersbühl, Blücherstraße, Heinrichstraße wieder für eine Tagesbuslinie reaktivieren, Rothenburger Straße U und dann weiter via Austraße nach Gostenhof - Weiter als Linie 34 ??? -> Endweder könnte man das dann auch 34 nennen oder halt vllt auch nur in den 113er aufnehmen?

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.04.2026 08:14 von Christian0911.
By the way es gibt da wohl Neuigkeiten die ich entweder übersehen habe das sie hier erwähnt wurden oder sie wurden noch nicht erwähnt? - Jedenfalls hier der Link: [www.nordbayern.de]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
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