Hallo allseits,
irgendwie kann ich komplett gar nicht nachvollziehen, welchen Ziele und Zweck Herzogenaurach bei den Trassenfestlegungen für die StuB folgt. Wenn man diese jüngst von M. Erlg gepostete Grafik nimmt [
www.bahninfo-forum.de] dann wäre doch Variante 3 + mittige Haltestelle oder Variante 4 die für die Bewohner der Herzobase wesentlich bessere Variante. Abfahrtstelle direkt im Mittelpunkt der Siedlung auf Trassen, wo das Auto weite Umwege fahren muss um überhaupt aus der Siedlung raus zu kommen, die Straßenbahn aber auf direkten Weg die Siedlung verlassen kann, und Einsparung verlorener Wege. Man müsste noch nichtmal den Schummeltrick anwenden für die StuB Einzugradien wie bei einer Stadt/ U-Bahn anzunehmen, sondern selbst der Haltestellensprengel einer normalen Straßenbahn würde da die gesammte Einwohnerschaft der Herzobase erfassen. Sie angesichts dessen für 2b incl. der furchtbaren Haltestellenlage bei 2b zu entscheiden, geht doch konsequent an den Gedanken der Erschließung der Erzobase vorbei?!
Das einzige, was ich mir dabei denken könnte wäre, wenn man konsequent allen Betroffenheiten von Anwohnern aus dem Weg gegen will. Aber eigentlich ist doch die Herzobase genau der Grund, warum man die Bahn überhaupt noch da oben gelegt hat, wie können dann deren Anwohner so egal sein??? Und wenn man Konflikte man Anwohnern scheut: Wenige 100m weiter geht man mit den Anwohnern der Rathgeberstraße in vollen Konflikt, und da isses wiederum völlig egal.
Kann irgendwer mir mal die Logik erklären, nach der die trassieren und Haltestellen planen?
Gruß D. Vielberth
[
www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.2026 15:17 von Daniel Vielberth.