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S32 - Neue S-Bahnlinie zwischen Hbf und Harburg geplant
geschrieben von Railjet 
Ich finde wir sollten die Linienweg diskussion lassen wir haben keine Ahnung wie die S32 fährt vielleicht ist es auch nur ein Projektname so wie S3 mal 2 oder so den man wird doch nicht still und heimlich eine "Neue"-Line einführen.
Auch eine gute Idee :D
Es gab immerhin mal eine Zeichnung der S-Bahn wo die S32 Sternschanze endet. Wer die S32 im Tunnel haben will muss sagen wie das mit der S4 gehen soll. Die S4 ist im Tunnel da geht nichts. Kann man die S2 weglassen? Ich find sie eigentlich ganz praktisch und wenn ich Hauptbahnhof morgens rübergehen soll und da eine volle Bahn steht ist das nicht so toll. Die S1 kann man auch nicht anrühren. Das Geld für ein neues Signalsystem wird es nicht geben auch ist Jungfernstieg nicht Stachus. Jungfernstieg müsste viergleisig sein oder man müsste durch den U4-Tunnel kommen.

Uli
Ich denke, es muss eh etwas an den Signalen geändert werden auf dem Harburger Ast, da jetzt ein Fahrplan von 5-Min-Takt besteht. Da kommt keine bahn zwischen, um 3 Minuten zwischen den Zügen zu behalten (auf 3 Minuten sind die Signale derzeit gestellt).
Auf Minute 0 und 5 kommen derzeit die S-bahnen in Wilhelmsburg an (mit mehr oder weniger Verspätung ;-) ). Hier müsste man das Ganze auf 0 - 3 - 7 stellen (oder ähnlich).
Man müsste langfristig einfach mal die S3 entlasten indem man eine Bahnlinie durch die 4. oder ggf. 5. Elbtunnelröhre legt und Altona mit Heimfeld verbindet. Westlich Bahrenfeld ausfädeln und auf der südlichen Tunnelseite besteht auch eine Güterlinie, die sich sicher ausbauen ließe, weil dort nur Wiesen sind.

Wenn man für die U4 die ganze Innenstadt untertunnelt, um zwei Stationen in der Hafencity zu bauen, muss das doch im Bereich des Möglichen sein, diese in meinen Augen wichtige Entlastung zu bauen. Die Stadt würde viel stärker zusammenwachsen und auf der Strecke über Dammtor könnten Kapazitäten frei gemacht werden, indem Güterzüge durch den Tunnel statt durch die City fahren und auch Westhamburg so den Weg nach Süden findet anstatt durch die City zu fahren. Könnte man auch gleich mit einer neuen S4 nach Ahrensburg verbinden oder die S31 im Kreis fahren lassen.
Zitat
Harburger2
Man müsste langfristig einfach mal die S3 entlasten indem man eine Bahnlinie durch die 4. oder ggf. 5. Elbtunnelröhre legt und Altona mit Heimfeld verbindet. Westlich Bahrenfeld ausfädeln und auf der südlichen Tunnelseite besteht auch eine Güterlinie, die sich sicher ausbauen ließe, weil dort nur Wiesen sind.

Das würde schon an den Steigungen innerhalb des Tunnels scheitern.
Eine Schienenbahn kann derartige Steigungen nicht ohne Hilfe überwinden (z.B. Zahnstangen), besonders dann nicht, wenn sie aus irgendwelchen Gründen in der Steigung zum Halten käme.
Zahnstangenbahnen haben aber eine Höchstgeschwindigkeit, die jeder kräftige Radfahrer toppen kann...

Selbst auf Rampen wie nach Harburg oder am Tunnelmund in Altona sind die Steigungen deutlich geringer als im Elbtunnel. Sollte ein Elbtunnel s-bahn-tauglich werden, müßte dieser etwa in Stellingen beginnen, um die erforderlichen Höhenmeter überwinden zu können, daß da auch noch Seeschiffe ohne Grundberührung drüberpassen. Im Süden dürfte es keine Probleme geben, da dort die Landschaft durchweg tiefer liegt.

Gruß Ingo
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Steigung bei Ausfahrt Harburg geringer sein soll, als die im neuen Elbtunnel. Weißt denn jemand wieviel % die Steigung hat? Wenn ich mich nicht Irre beträgt doch die Steigung im neuen Elbtunnel bloß 6 %.
Wenn och mich richtig erinnere, beträgt die Steigung im Elbtunnel 3%.

Grüße,

Richie

"Auftrag ausgeführt. Dieser Zug ist garantiert schwarzfahrerfrei!" - Amboss, der Kontrolator
Zitat
Ringbahn
Wenn och mich richtig erinnere, beträgt die Steigung im Elbtunnel 3%.

"Die vierte Röhre wurde erst im Jahr 2002 eröffnet. Der 1975 eröffnete Elbtunnel im Zuge der Autobahn A7 von Hannover nach Flensburg gilt als Verkehrsengpass. Täglich fahren etwa 130.000 Autos durch die vier Röhren. Der Tunnel ist mehr als drei Kilometer lang und liegt an der tiefsten Stelle 27 Meter unter dem Wasserspiegel (NN). Die Steigungen liegen bei 2,6 bis 3,5 Prozent."

Alleine die Ausfahrt Richtung Norden in Altona hat schon 4 %.

Von dort aus schwenkt sie wieder nordwestwärts, untertunnelt die Reeperbahn am gleichnamigen Haltepunkt, passiert dann den Haltepunkt Königstraße und erreicht von Süden her den Tunnelbahnhof Altona. Für die S-Bahn wurde hier eine viergleisiger Bahnsteig- und Kehranlage errichtet. Kurz darauf taucht die Bahn mit einer maximalen Steigung von 40,0 ‰ aus dem Untergrund neben der hochliegenden Abstellanlage für S-Bahnzüge wieder auf und verbindet sich mit den Strecken nach Blankenese und Pinneberg.

Kurz: War wohl nix, Herr INW.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.2011 12:37 von bansh84.
Sowie es ausschaut, kann man sogar noch Wunderbar eine weitere Station bei AK Altona hinbauen und dann unterirdisch auf die andere Seite der Elbe kommen. Finkenwerder würde dann auch noch eine Station bekommen und dann geht es schon in Richtung Süden. Damit mehrere Orte angeschlossen wären, müsste man bloß eine etwas Schlangenförmige Strecke bauen.
Gerade vor dem Hintergrund, dass jedesmal der Bahnverkehr in Hamburg zusammenbricht, wenn wieder irgendein Kopeike in Wilhelmsburg auf die Gleise rennt oder das Grün am Bahndamm angezündet hat und alles gestoppt werden muss, wäre es doch nicht verkehrt eine weitere Bahnverbidnung zu schaffen. Man würde des Weiteren zwei weitere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Entlastung der Ost-West Bahnlinien in Hamburg und die Entwicklung des Hamburger Südens, der ja derzeit ziemlich abgekoppelt ist. Und auf der Südseite bestehen ja auch Gütergleise, die sich sicher vergleichsweise leicht ausbauen ließen. zudem besteht eine Verbinndung, die nicht nur Finkenwerder erschließt, sondern sogar bei Airbus auf das Betriebsgelände führt.
Eine Linie Altona - AK Altona - Finkenwerder - Neugraben wäre auf jeden Fall wünschenswert und aus meiner Sicht eine gute Fortführung der S4, die in Finkenwerder und Neugraben besser aufgehoben ist als in der Pampa Richtung Itzehoe & Neumünster.
Ich dachte mir da eher, dass man südlich vom Bahnhof Altona eine Abzweigung Richtung Westen machen könnte und dann bereits im Tunnelbereich nach AK Altona fährt. Dies wäre sogar eine gute Linie für die S32. Die könnte dann quasi als Ringlinie verkehren, wie in Berlin und für die Gegenrichtung fährt die S33.

Der Linienverlauf würde meiner Meinung dann so aussehen:

Harburg Rathaus - Harburg - Wilhelmsburg - Veddel - Hammerbrook - Hbf - Dammtor - Sternschanze - Holstenstraße - AK Altona - Waltershof - Finkenwerder - Altenwerder - Gewerbegebiet Hausbruch - Hausbruch - Heimfeld - Harburg Rathaus.

Hausbruch wäre eine neue Station auf der Strecke Neuwiedenthal und Heimfeld und die anderen dick gedruckten Haltestellen würde man bauen müssen, wobei die dazu kursiv gedruckten Haltestellen unterirdisch wären. Ab Altenwerden könnte man die Teilstrecke der Güterzüge benutzen bzw ausbauen, sowie Harburger 2 es bereits vorgeschlagen hat.

Ideal wäre dann natürlich, wenn die Fahrgäste dann in Hausbruch direkten Anschluß von der S32 aus Finkenwerden an die S3 Richtung Neugraben/Buxtehude/Stade hätte, was zeitlich sogar passen würde, denke ich.
Die S32 kommt erst ab 2018 - wenn überhaupt.

Siehe hier:
[www.nahverkehrhamburg.de]
Hab ich doch gewusst, dass das "Projekt" ins Stocken gerät. Was wohl als nächstes am seidenden Faden hängt? (474 Plus, S4,...).
Man könnte die S 32 wenn ja auch als zweistrom Zug verkehren lassen und dann nicht über dem Hbf verkehren lassen, sondern kurz vor der Rampe nach Hammerbrook auf die Güb und dann über Tiefstack (Umbauen zu einem Umsteigebahnhof) nach Barmbek und dann weiter nach Poppenbüttel. Dann könnte man die S 1 normal Wedel - Airport führen lassen und sich das Flügeln sparen.

Zwischen Veddel und Barmbek fährt der Zug dann mit Oberleitung und ab Barmbek dann wieder mit der Stromschiene
Zitat
timmithie
Man könnte die S 32 wenn ja auch als zweistrom Zug verkehren lassen und dann nicht über dem Hbf verkehren lassen, sondern kurz vor der Rampe nach Hammerbrook auf die Güb und dann über Tiefstack (Umbauen zu einem Umsteigebahnhof) nach Barmbek und dann weiter nach Poppenbüttel. Dann könnte man die S 1 normal Wedel - Airport führen lassen und sich das Flügeln sparen.

Zwischen Veddel und Barmbek fährt der Zug dann mit Oberleitung und ab Barmbek dann wieder mit der Stromschiene

Die Streckenführung ist meiner Meinung nach sehr unattraktiv, weil man einen riesigen Umweg fährt um wieder auf die S1/S11 zu kommen. Außerdem erfüllt die die angestrebte Entlastung der S3-Süd kaum. Außerdem wäre diese Linie dann eher eine S12 als eine S32.

Wenn du das Flügen sparen willst, wäre es die billigere und leichtere Variante die S11 auch zu einer Hauptlinie zu machen und ganztägig zwischen Blankenese oder Altona und Poppenbüttel verkehren zu lassen und die S1 immer zum Airport zu schicken. Oder die S11 zum Airport und die S1 nach Poppenbüttel, je nach dem was man lieber möchte. Hätte auch den angenehmen Nebeneffekt, dass man die S31 nach Berliner Tor in der SVZ nach Harburg Rathaus fahren lassen oder sogar ganz einsparen kann.

Die S31 Altona - Berliner Tor ist sowieso nur existenzberechtigt, weil es sonst keine direkte Verbindung Verbindungsbahn - Atona gibt. Die Züge fahren eigentlich immer fast leer durch die Gegend.
Zitat
Christian H.
Die S32 kommt erst ab 2018 - wenn überhaupt.

Siehe hier:
[www.nahverkehrhamburg.de]

Juhuu, ein Hoch auf die sch... S-bahn-Politik. Bloß nichts für Fahrgast-Zufriedenheit/"Freiheit" tun!

Wie wird es denn 2013, wenn die IGS 2013 nach Wilhelmsburg kommt? ca. 100 Fahrgäste mehr pro Zug?! Die Touristen, etc. werden sich nicht darum kümmern, ob gerade HVZ oder NVZ ist.

Gehofft habe ich ja, dass bis zu diesem Zeitpunkt das Problem IRGENDWIE gelöst wird! Aber das ist zu viel verlangt...
Gehofft habe ich ja, dass bis zu diesem Zeitpunkt das Problem IRGENDWIE gelöst wird! Aber das ist zu viel verlangt...

Tja, leider kann man auch im 21. Jahrhundert keine komplett neue Baureihe in 2 Jahren, Planen, Bauen, Erproben, Zulassen, Lokführer drauf ausbilden und in den Fahrgastverkehr schicken, wenn das deine Ansprüche sind...

Es wird sich schon eine Lösung finden, außerdem werden große Teile der IBA/IGA in den Hamburger Sommerferien stattfinden, und in den Ferien gibt es ja quasi keine HVZ, weil da alle im Urlaub sind...
Außerdem glaube ich kaum, das die Besucher alle um 7-8 Uhr morgens (Sprich zur morgendlichen HVZ) auf dem Gelände sein werden, normale Menschen trudeln da so um 10-11 Uhr ein und da ist tiefste NVZ und zur abendlichen HVZ wird es auch eher weniger Probleme geben, weil die meisten Leute entgegen der Lastrichtung (Sprich in die City) fahren, während die Berufspendler ja alle aus der Stadt raus wollen...

Das wir schon kein Chaos werden, davon kannst du ausgehen...

Zumal eine S32 sowieso nichts bringen würde, weil dann die Züge für eben diese Linie irgentwo herkommen müssen (Sprich: Keine Langzüge auf der S3, nur noch Kurzzüge auf S2 und S11) und ab das wirklich Zielführend ist, wage ich zu bezweifeln...
Innerhalb von 2 Jahren habe ich das auch nicht erwartet!
Denn, stell dir vor, das Ganze ist schon etwas länger geplant und die Strecke ist auch schon seit mehr als ein paar Monaten überfüllt!

Planen sollte schnell gehen, Bauen muss man GARNICHTS!
Es muss einfach "nur" ein Zug mehr innerhalb von 10 Minuten fahren.

Was natürlich Kosten verursacht: Mehr Lokführer + mehr Züge!

Wenn man an solche Zeiten glauben möchte, dann soll man das machen. Aber das sind Wunschvorstellungen! Und: Na klar, es werden 50% der Hamburger Bewohner genau 6 Wochen im Urlaub sein ;-)

Außerdem Läuft die IGS nicht nur 6 Wochen :)
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