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Sammelthread Störungen U-Bahn [1]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Wohl wahr gesprochen.

Wenn ich mir mal die Information zu meiner Uni-Zeit vorstelle - auch schon nen paar Jahre her - und dann den jetzigen Stand finde ich schon, dass hier ne Menge bewegt wurde. Es gibt den WhatsApp-Linien-Info-Kanal, die Störungsansagen der Leitstelle. Alles in allem gibt es heute schon eine Menge Störungsmeldungen und Informationswege. War auch mal nen guter Beitrag über die Leitstelle - HochbahnTV oder wie das Ding jetzt aktuell heisst - wo das eigentlich gut dargestellt wurde und ganz ehrlich - zuerst wird Energie drauf verwendet, das Ding so gerade zu bügeln - da finde ich so einen Zeitversatz von 5 Minuten verschmerzbar bis dann die Informationen einsetzen.

Und ja - der humoristische Beitrag der BVG ist wirklich gut aber auch gut getroffen - muss man mal zur Erdung der Probleme auch wieder mal hervorholen.

Störungsfreie Kilometer allen, die im ÖPNV unterwegs sind
Dennoch wäre soetwas [tfl.gov.uk] so unfassbar einfach zu realisieren und man könnte es auf Fernsehern in den Haltestellen, den Fahrgastfernsehern in den Zügen, in der App und auf der Webseite anzeigen.
Neben dem Text könnte man so auch einfach auf der Karte sehen in welchem Bereich es aktuell Probleme gibt und ihn so ggf. umfahren.
Ich weiß es ist jammern auf hohem Niveau. Aber ich find die Fahrgastinformationstvs im DT-5 echt unbefriedigend.

bekanntlich wird ja momentan an allen Ecken und Enden im Netz gebaut, was natürlich richtig und wichtig ist dass es passiert. Aber selbst die "neuen" DT-5 zeigen diese Informationen nicht an. Und das an einem Wochenende wo mit der Begründung, dass viele Gäste in der Stadt sind zusätzliche Züge eingesetzt werden. Also man selber sagt, dass fiele nicht Pendler in der Stadt sind und die Züge nutzen und sich entsprechend schlecht in der City auskennen.

Hier mal 2 Beispiele von heute Nacht:

In der U1 werden die Haltestellen Wandsbeker Chaussee und Ritterstraße ohne Halt durchfahren. Auf den Monitoren sieht es allerdings nicht so aus. Ein Zusatz "(ohne Halt)" o.ä. wäre sicher hilfreich. (und ja, es gab Ansagen, trotzdem schaut man [und besonders 'fremde'] dann nochmal auf die Monitore um es zu verstehen)

Auf der U3 ist der Abschnitt zwischen Rathaus und Berliner Tor gesperrt. Verwirrend hier, außen am Zug und auf den Bahnsteigen wird "Wandsbek-Gartenstadt" geschildert. Auf den Tvs als Ziel jedoch Barmbek. Die Sperrung ist ebenfalls nicht zu sehen. Stattdessen wird am Rathaus angesagt "Dieser Zug fährt zurück nach Schlump-Barmbek" also eine super verwirrende Ansage ob 'man jetzt noch Richtig fährt' weiß man da nicht. Sinnig wär hier aufjedenfall die Sperrung irgendwie zu visualisieren sodass man ggf. etwas hellhöriger wird sobald es eine Ansage gibt.


Zur U3 oder Sperrung allgemein.
Wenn der Zf fälschlicherweise oder aus Bequemlichkeit als Ziel nicht Rathaus in das System eingibt sondern Wandsbek Gartenstadt sieht das eben so aus, viele Zf haben es einfach noch nicht begriffen das die Eingabe im System im Dt5 auch auf der Linienwegzeige im Fahrgastraum zu sehen ist (oder es ist ihnen egal)
Am Dienstag war ja im Morgenverkehr mal wieder Feueralarm U Jungfernstieg/Europapassage. Die Hochbahn hatte über die Lautsprecher an den Bahnsteigen und in den Zügen verkündet, dass die U1 unterbrochen ist (habe nicht mitbekommen wo genau) und die U2 und U4 nicht zwischen Berliner Tor und Messehallen Fahren. Zur U3 wurde nichts angesagt (soweit ich weiß fuhr die auch regulär) und ob es Unterbrechungen bei der S-Bahn gab wurde auch nicht angesagt. Auch auf der Twitterseite der Hochbahn wurde die Störung garnicht erwähnt.

Gibt es für die U2 und U4 nicht die Möglichkeit weiter bis Hauptbahnhof Nord zu fahren und dort auszusetzen bzw. zu wenden? Oder hält die Hochbahn die U3 als Ausweichbahn für ausreichend um die Fahrgäste der U2, U4 und S-Bahn aufzunehmen?
Am Berliner Tor zu enden wenn dann auch die S-Bahn nicht mehr Richtung HBF ist für die Pendlerströme sicherlich ein Graus. Ansonsten gibt es laut HVV-Fahrplanauskunft dort nur die Buslinie 124 im 20-Minuten-Takt morgens um 06:15 Uhr.
Am Hauptbahnhof könnte man auf die vielen Busse umsteigen um weiter Richtung Jungfernstieg und Gänsemarkt zu kommen.

mfg fox

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"Ich bringe unseren Busfahrern noch sportlicheres Fahren bei"
Reza "Racer" F., Gruppenleiter Betriebsrennsport
Besser wäre noch, wenn man den Jungfernstieg mit Brandschutztoren so ausstatten könnten, dass z.b. die U2/U4 weiter angefahren werden kann, wenn die U1/S-Bahn unterbrochen ist/werden muss.
Gibt es für die U2 und U4 nicht die Möglichkeit weiter bis Hauptbahnhof Nord zu fahren und dort auszusetzen
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Nö, Baulich derzeit unmöglich.
Dieses Jahr geht weiter mit vielen Umbauten und Sperrungen:

Fuhlsbüttel Nord und Klein Borstel (Barrierefreier Ausbau)
Langenhorn-Markt-Ohlsdorf 3.6.-25.8.2019

Landungsbrücken (Sanierung und barrierefreier Ausbau)
St. Pauli-Baumwall 20.5.-8.9./13.10.2019

Neubau Haltestelle Oldenfelde
Farmsen-Berne 29.4.-9.5.
2.-17. 3. (schon erledigt)

Gleisbauarbeiten und Instandsetzung
Wandsbek Gartenstadt-Farmsen 4.10-20.10.2019

schon durch:
Weichenverbindung Mönckebergstraße
Berliner Tor-Rathaus 25.1.-24.2.2019

[www.hochbahn.de]

[www.hochbahn.de]
Seite 13 des pdf



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.04.2019 07:55 von zurückbleiben-bitte.
Und in dieser Zeit werden natürlich die Verstärkerfahrten gestrichen.
Bei der U-Bahn ist mal wieder richtig der Wurm drin:

Gestern und heute mehrfach Weichenstörungen in Billstedt. Gestern gegen Mittag alle paar Minuten eine Durchsage, dass die U2 nur bis Billstedt fährt wegen Weichenstörung ebendort, bald danach wurde als Endstation Horner Rennbahn angegeben. Ein Ersatzverkehr sollte irgendwann eingerichtet werden. Ich hatte Glück, musste nur bis Rauhes Haus, das ging normal - bis auf die nervenden Ansagen, die sich alle Nase lang wiederholten.

Auch ein paar Stunden später verlief der Betrieb noch (oder wieder?) recht unregelmäßig, ich sah Fahrten der U4, die mit Horner Rennbahn angezeigt wurden. Meine Bahn stadteinwärts kam mit 3 Minuten Verspätung, da zur planmäßigen Fahrzeit eine Bahn nach "Bitte nicht einsteigen" fuhr (warum eigentlich fahren die so oft in der Fahrplanlage der planmäßigen Bahnen?), die sich dann in Berliner Tor auf 5 Minuten erhöhten, weil der Anschluss von der U3 abgewartet wurde. (Warum eigentlich? Die nächste U2 müsste doch direkt dahinter sein, deren Anschluss zur U3 wird so kaputtgemacht.)

Heute vormittag kam ich in Rauhes Haus in die Station, um zur Horner Rennbahn zu fahren. Auf dem Bahnsteig stadteinwärts jede Menge wartende Menschen, dann kam - natürlich - eine U4 mit nur 6 Wagen stadteinwärts. Mir schwante schon böses, Ansagen gab es aber nicht. Nach ein paar Minuten kam dann meine Bahn stadtauswärts, die blieb dann im Tunnel stehen, dann kam eine Ansage vom Fahrer, dass es nur bis Horner Rennbahn geht wegen Weichenstörung in Billstedt. Nachdem nach 2 Minuten der Gegenzug durch war, ging es dann weiter an den Bahnsteig zum Kurzkehren auf Gleis 2. (Warum wird eigentlich nicht über die Kehranlage hinter der Station gekehrt, das würde die Gedenkminuten vor der Einfahrt beseitigen. Wenn der Zugfahrer erst noch zum anderen Zugende laufen muss, dauert es viel zu lange, bis das Gleis wieder frei ist.)

Die einzige positive Überraschung war: In der Haltestelle Horner Rennbahn stand ein Bus mit der Beschilderung "Ersatzverkehr" (aber ohne Zielangabe ...), allerdings blockierte er meinem Bus in Richtung Wandsbek den Weg ...
Zitat
KHH
Bei der U-Bahn ist mal wieder richtig der Wurm drin:

Gestern und heute mehrfach Weichenstörungen in Billstedt

Zur Zeit auch wieder. Vielleicht bei der S-Bahn angesteckt, da hat sich ne Weiche in Blankenese "infiziert"....
Zitat
KHH
...

Nachdem nach 2 Minuten der Gegenzug durch war, ging es dann weiter an den Bahnsteig zum Kurzkehren auf Gleis 2. (Warum wird eigentlich nicht über die Kehranlage hinter der Station gekehrt, das würde die Gedenkminuten vor der Einfahrt beseitigen. Wenn der Zugfahrer erst noch zum anderen Zugende laufen muss, dauert es viel zu lange, bis das Gleis wieder frei ist.)
...

Dein Vorschlag: Zug fährt Bahnsteig an, Fahrgäste müssen raus, Zug fährt in Kehranlage, Fahrer wechselt zum "neuen" Zuganfang, Zug fährt aus Kehranlage an Bahnsteig, Fahrgäste steigen ein?

Ich finde das kurzkehren deutlich einfacher, weil in der Zeit, wo der Zugfahrer die Seiten wechselt, können die Fahrgäste aus-und einsteigen und der 5-Minutentakt kann weitgehend eingehalten werden.
Zitat
Djensi
Zitat
KHH
...

Nachdem nach 2 Minuten der Gegenzug durch war, ging es dann weiter an den Bahnsteig zum Kurzkehren auf Gleis 2. (Warum wird eigentlich nicht über die Kehranlage hinter der Station gekehrt, das würde die Gedenkminuten vor der Einfahrt beseitigen. Wenn der Zugfahrer erst noch zum anderen Zugende laufen muss, dauert es viel zu lange, bis das Gleis wieder frei ist.)
...

Dein Vorschlag: Zug fährt Bahnsteig an, Fahrgäste müssen raus, Zug fährt in Kehranlage, Fahrer wechselt zum "neuen" Zuganfang, Zug fährt aus Kehranlage an Bahnsteig, Fahrgäste steigen ein?

Ich finde das kurzkehren deutlich einfacher, weil in der Zeit, wo der Zugfahrer die Seiten wechselt, können die Fahrgäste aus-und einsteigen und der 5-Minutentakt kann weitgehend eingehalten werden.

Es ist auf keinen Fall im Kundeninteresse, dass man erst mal 2 oder 3 Minuten im Tunnel vor der Haltestelle warten muss, weil das einzige benutzte Bahsteiggleis noch besetzt ist. (In der Zeit ist vielleicht der Anschlussbus weggefahren!) In den 2-3 Minuten schafft es der Zug locker, die Fahrgäste aussteigen zu lassen und in die Kehranlage zu fahren. Dort wechselt der Fahrer den Führerstand und zieht zum Bahnsteig vor, lässt die Fahrgäste einsteigen und fährt ab. Genauso, wie es an vielen Stellen im Netz gemacht wird. Der 5-Minutentakt ist so wesentlich besser zu halten als mit Kurzkehren.

Beim Kurzkehren zeigt es sich immer wieder, dass sich schnell Verspätungen aufschaukeln. Ein Zug kommt zu spät aus der Stadt, der nächste muss im Tunnel warten, der übernächste auch, das dauert sehr lange, bis sich eine Verspätung wieder abgebaut hat. Und die stadteinwärts fahrenden Züge fahren dann auch zu spät ab, so dass dann der Anschluss zur U3 in Berliner Tor verpasst wird. Da kommt jedes Mal Freude auf, wenn die U3 gerade weg ist und die nächste in 4 Minuten kommt.

Natürlich kann es eine gute Idee sein, im Ausnahmefall kurz zu kehren, nämlich wenn das Gleis schon frei ist. Wenn es noch besetzt ist, muss über die Kehranlage gekehrt werden. Dafür ist die schließlich gebaut worden.

Sperrungen auf der Strecke hat es in den letzten Jahren immer wieder mal gegeben. Und immer wieder passiert dasselbe. Und die Hochbahn lernt nichts draus.
In allen Medien ist die Rede von einer Sperrung der U1 zwischen Fuhlsbüttel - Nord und Ohlsdorf.
Beim HVV hingegen ab Langenhorn Markt.
Was stimmt denn nun ?
Zitat
AJL
In allen Medien ist die Rede von einer Sperrung der U1 zwischen Fuhlsbüttel - Nord und Ohlsdorf.
Beim HVV hingegen ab Langenhorn Markt.
Was stimmt denn nun ?

Sperrung Langenhorn Markt - Ohlsdorf ist korrekt.
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