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Sammelthread Störungen Regionalverkehr Hamburg [1]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Moin,

here we go again: Ab 3. November "Stabilisierungsfahrplan" beim metronom - dieses Mal aber wegen fehlender Fahrzeuge: [dt5online.de]

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Zitat
DT5-Online
Moin,

here we go again: Ab 3. November "Stabilisierungsfahrplan" beim metronom - dieses Mal aber wegen fehlender Fahrzeuge: [dt5online.de]

VG

"Stabilisierungsfahrplan" ist ein schöner Euphemismus für Zugausfälle. "Liebe Fahrgäste: Euer Zug fällt nicht aus, er kommt nur nicht."
Zitat
NDR.de
15:46 Uhr
Metronom stellt Verkehr ein
Das Eisenbahnunternehmen Metronom stellt wetterbedingt am Freitagnachmittag schrittweise seinen Zugverkehr im Norden ein. Dies betreffe alle Verbindungen in Niedersachsen, Bremen und Hamburg, wie das Unternehmen mitteilte. Auch Fahrten des Unternehmens Enno werden demnach eingestellt.
Zitat
DT5-Online
Zitat
TripleS
Am Hasselbrook steht seit einer Stunde ein havarierter RB/RE auf dem stadtauswärtigen Gleis. Das war's dann erstmal auf der Lübecker Strecke.

Moin,

der Regionalverkehr zwischen Hamburg und Ahrensburg ist seit dem Mittag eingestellt. Es verkehrt nur noch die Linie RE 80 zwischen Ahrensburg und Lübeck. Die Linien RE 8, RE 8X und RB 81 sind eingestellt.

VG

Gehört ja in diesen Thread und nicht in "Störungen S-Bahn"!
Zitat
HVV.de
RB60 RB61 RB71

Ausfall Linie
Gültigkeit: 09.01.2026 04:00 Uhr - 10.01.2026 03:59 Uhr
Letzte Änderung: 09.01.2026 14:20 Uhr
Am 09.01.2026 fallen bis Betriebsschluss alle Fahrten der Linien RB60, RB61 und RB71 aus.
Ein Ersatzverkehr mit Bussen verkehrt eingeschränkt.

Grund sind witterungsbedingte Einflüsse.
Metronom ist bis morgen früh vom Netz: Infrastruktur nicht befahrbar.
Zitat
www.bahn.de/service/fahrplaene/aktuell
Witterungsbedingte Beeinträchtigungen in Schleswig-Holstein und Hamburg
Schnee und Eis
DB Regio Nord
Dauer: Von 03.01.2026 bis 12.01.2026

RB 62 RB 81 RB 85 RB 86 RE 6 RE 60 +6

Aufgrund der aktuellen Witterung kommt es vsl. bis zum 12. Januar zu Verspätungen und (Teil-)Ausfällen im Regionalverkehr in Schleswig-Holstein und Hamburg. Am 10.Januar werden in den frühen Morgenstunden Erkundungsfahrten auf den jeweiligen Strecken durchgeführt. Sofern diese erfolgreich verlaufen, werden wir sukzessiv den Betrieb aufnehmen. Es kann dabei zu einem verringerten Platzangebot kommen.

Betroffene Linien:

RE 6 (Westerland(Sylt) – Hamburg-Altona): Die Züge der Linie RE 6 verkehren witterungsbedingt zwischen Husum und Westerland(Sylt). Die Halte zwischen Husum und Hamburg-Altona entfallen. Der Zugverkehr wird nach einer Erkundungsfahrt vsl. im Laufe des Vormittags wieder aufgenommen. In Hamburg Hbf in Gleis 6 ist ein Aufenthaltszug für Sie bereitgestellt. Verspätungen und (Teil-)Ausfälle sind weiterhin möglich. Folgende Züge müssen leider bis einschließlich 12. Januar entfallen: RE 11000 06:01 Uhr ab Heide(Holst), RE 11061 06:50 Uhr ab Westerland(Sylt), RE 11052 07:00 Uhr ab Husum, RE 11054 08:30 Uhr ab Niebüll, RE 11073 12:50 Uhr ab Westerland(Sylt), RE 11066 13:56 Uhr ab Bredstedt, RE 11077 14:50 Uhr ab Westerland(Sylt), RE 11068 15:30 Uhr ab Niebüll, RE 11079 15:50 Uhr ab Westerland(Sylt), RE 11081 16:50 Uhr ab Westerland(Sylt), RE 11072 17:12 Uhr ab Bredstedt, RE 11083 17:50 Uhr ab Westerland(Sylt), RE 11085 18:50 Uhr ab Westerland(Sylt). Bitte beachten Sie, dass die Trittstufen beim Ein- und Ausstieg leider aufgrund der aktuellen Witterung nicht ausgefahren werden können. Achten Sie auf den Spalt zwischen Zug und Bahnsteigkante. Helfen Sie, wenn möglich, auch bitte anderen Reisenden beim Ein- und Ausstieg.

RB 62 (Heide(Holst) – Itzehoe): Derzeit finden weiterhin Erkundungsfahrten statt. Leider sind die Durchfahrten derzeit witterungsbedingt noch nicht möglich.

RE 7/RE 70 (Flensburg/Kiel Hbf – Hamburg Hbf): Die Züge der Linie RE 7 / 70 verkehren witterungsbedingt zwischen Kiel Hbf und Neumünster. Die Halte zwischen Neumünster und Hamburg Hbf entfallen. Die Züge der Linie RE 7 fallen witterungsbedingt zwischen Flensburg und Neumünster bis auf Weiteres aus. Der Zugverkehr zwischen Flensburg und Neumünster wird nach einer Erkundungsfahrt vsl. im Laufe des Vormittags wieder aufgenommen. In Rendsburg in Gleis 1, in Flensburg in Gleis 4 sowie in Hamburg Hbf in Gleis 6 wurde ein Aufenthaltszug für Sie bereitgestellt. Das Platzangebot kann aufgrund von verringerter Wagenanzahl eingeschränkt sein. Verspätungen und (Teil-)Ausfälle sind weiterhin möglich.

RE 8 (Lübeck Hbf – Hamburg Hbf): Derzeit witterungsbedingten Beeinträchtigungen. Verspätungen und (Teil-)Ausfälle sind weiterhin möglich. Das Platzangebot kann aufgrund von verringerter Wagenanzahl eingeschränkt sein.

RE 80 (Lübeck Hbf – Ahrensburg – Hamburg Hbf): Derzeit witterungsbedingten Beeinträchtigungen. Verspätungen und (Teil-)Ausfälle sind weiterhin möglich. Das Platzangebot kann aufgrund von verringerter Wagenanzahl eingeschränkt sein.

RE 8X (Lübeck Hbf – Hamburg Hbf): Dieser Zug fährt am 10. und 11. Januar planmäßig nicht.

RB 81 (Bad Oldesloe – Hamburg Hbf): Derzeit witterungsbedingten Beeinträchtigungen. Verspätungen und (Teil-)Ausfälle sind weiterhin möglich. Das Platzangebot kann aufgrund von verringerter Wagenanzahl eingeschränkt sein.

RB 85 (Lübeck Hbf – Neustadt(Holst): Derzeit keine witterungsbedingten Beeinträchtigungen. Verspätungen und (Teil-)Ausfälle sind möglich.

RB 86 (Lübeck-Travemünde Strand – Lübeck Hbf): Derzeit keine witterungsbedingten Beeinträchtigungen. Verspätungen und (Teil-)Ausfälle sind möglich.

Sehen Sie bitte von nicht notwendigen Fahrten ab und verschieben diese nach Möglichkeit auf einen späteren Zeitpunkt.
Die laufende Generalsanierung HH–B verzögert sich auf unbestimmte Zeit:

[www.tagesschau.de]
Hmm, wie kann sich das Wetter im Winter erlauben, Kälte und Schnee zu bringen? 🤔
Zitat
Erol
Hmm, wie kann sich das Wetter im Winter erlauben, Kälte und Schnee zu bringen? 🤔

Da das in diesem Ausmaß nur alle 10 bis 20 Jahre mal vorkommt, kann oder muss man das Risiko wohl eingehen. Meistens geht es gut. Aber wer pokert, kann auch verlieren. Aber 19 Jahre im Winter nichts planen und machen, weil es im 20. Jahr mal einen strengen Winter gibt, ist ja auch Unsinn.
Zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar war da auch schon ohne Schnee und Frost Weihnachtspause. Danach waren sporadisch an wenigen Stellen bis Aumühle Arbeiten zu beobachten, meist irgendwelche Baggerarbeiten an Lärmschutzwänden, vielleicht 5 Leute auf 25 km zu sehen.
Zitat
Ingo Lange
Zitat
Erol
Hmm, wie kann sich das Wetter im Winter erlauben, Kälte und Schnee zu bringen? 🤔

Da das in diesem Ausmaß nur alle 10 bis 20 Jahre mal vorkommt, kann oder muss man das Risiko wohl eingehen. Meistens geht es gut. Aber wer pokert, kann auch verlieren. Aber 19 Jahre im Winter nichts planen und machen, weil es im 20. Jahr mal einen strengen Winter gibt, ist ja auch Unsinn.

Ach komm. Hat die Bahn kein winterfähiges Equipment? Wie hat die Bahn vor 30 Jahren gebaut, als wir exakt die gleichen Wetterbedingungen hatten?
Sie hat bei ähnlichen Bedingungen im Winter schon damals nicht gebaut.
es gab doch mal einen 471-Enteisungszug. Reaktion auf das Schneegestöber von 1979.
Hat sich wohl auch mehr die Räder eckig gestanden statt Eis zu schmelzen...
Zitat
wgr22453
Zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar war da auch schon ohne Schnee und Frost Weihnachtspause. Danach waren sporadisch an wenigen Stellen bis Aumühle Arbeiten zu beobachten, meist irgendwelche Baggerarbeiten an Lärmschutzwänden, vielleicht 5 Leute auf 25 km zu sehen.

Moin, dass zwischen den Jahren "niemand arbeitet" ist aber auch keine Überraschung, wurde sogar seitens der DB vorher angekündigt. Und dass auf 180 Kilometern Baustelle nicht jeden Tag Hundertschaften an jeder Stelle unterwegs sind, verwundert doch auch nicht? Großprojekte leben davon, dass viele Beteiligte nacheinander tätig werden müssen. So entsteht im Idealfall sogar ab und zu Luft zwischen den Gewerken, wenn gut geplant wird.

Die ARGE U5 arbeitete zwischen den Jahren übrigens auch nicht. Auch angekündigt.

Darüber dass die HOCHBAHN ihre Probebohrungen für die U5 derzeit wegen des Winterwetters nicht fortsetzen kann und damit zu unnötigem Stau führt, hat der NDR berichtet, zum Aufreger wurde es nicht. [Ach ja, ist ja auch nicht die DB]

Man lese einige Zeilen bitte mit einer Prise Ironie und Humor.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
@DT5-Online: Was ist denn "zwischen den Jahren"? Minimal wohl 24.12. - 1.1., maximal die 16 Tage einschließlich der umgebenden beiden Wochenenden? Sicherlich aber nicht die 5 Wochen zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar, in denen ich bei meinen S-Bahn Fahrten keinerlei Aktivitäten zwischen Berliner Tor und Aumühle wahrgenommen habe. Vor Beginn im Juli hieß es doch noch "Schichtbetrieb auch an Wochenenden"? Von einer Feiertagspause hatte ich auch gehört, den Umfang habe ich aber nicht mitbekommen.

Anfangs, als es vor allem um das Zerstören von Anlagen ging, wurde das auch praktiziert, ließ dann aber mit den kürzer werdenden Tagen deutlich nach. Über viele Jahre waren in mehreren Aktionen Elemente der Lärmschutzwände entfernt worden, offenbar ohne dass es Anwohner-Beschwerden gegeben hatte. Bei der 4 Monate dauernden Sperrung 2024 wurden diese mit neuen Elementen wiederhergestellt, um die Wände Ende 2025 dann komplett abzureißen. Sehr sinnvolle Steuergeldverschwendung. Im Oktober dann S-Bahn SEV, wegen nicht stattfindender Arbeiten kurzfristig Ersatz der Busse durch S-Bahnen. Dann mehrwöchiger eingleisiger S-Bahn Betrieb Bergedorf-Aumühle auf dem nördlichen Gleis, theoretisch alle 20 Min., wegen der "Altonaer Kreisbahn" ohne jede Zeitreserve immer wieder zusammenbrechend, Reisezeitverlängerungen bis 30 Minuten wegen "Pofalla-Wenden" in Bergedorf. Und das Schlimme: Nie Arbeiten auch nur in der Nähe des gesperrten Gleises zu sehen! Schon am ersten Tag nach der Sperrung: Baggerarbeiten an der Lärmschutzwand direkt neben der fahrenden S-Bahn! Da wundert es dann auch nicht, wenn am 15.2. das stadtauswärtige Gleis während des S-Bahn Betriebes durch die Bauarbeiten plötzlich unbefahrbar wurde. Leider alles KEIN Märchen!

Angesichts der Beobachtungen von Ende 2025 offensichtlich nicht erfolgter Arbeiten, hatte ich mich bereits gefragt, wann diese mit erneuten Einschränkungen wohl nachgeholt werden sollten, heute nun die Antwort der DB: "Wegen der Winterwitterung" werden sich die Arbeiten erheblich verzögern, na schön, ein "Schuldiger" wurde gefunden...
@wgr22453:
Die Generalsanierung findet auch zwischen Aumühle und Berlin-Spandau statt. Was willst du mit deiner Aumühle-Berliner Tor Aussage, die nur 8% der Strecke betrifft ausdrücken?
@PassusDuriusculus: Der Abschnitt Berliner Tor - Aumühle ist der einzige, auf dem man aus der S-Bahn relativ gut sehen kann, was auf den Ferngleisen gearbeitet wird. Zudem komme ich dort auf meinem Arbeitsweg ohne zusätzlichen Zeitaufwand häufig entlang. Die übrigen Abschnitte sind öffentlich kaum zugänglich und mit öffentlichen Verkehrsmitteln so gut wie unerreichbar. Ein Auto habe ich nie besessen und auch kaum Lust, einen Tagesausflug dorthin zu machen, um mir vielleicht gerade nicht stattfindende Bauarbeiten anzusehen. Ich sehe auch wenig Anlass zur Vermutung, dass es auf anderen Streckenabschnitten grundlegend anders zugehen könnte. Und 8% sind doch bereits eine brauchbare Grundlage für eine grobe Hochrechnung?

Zudem gab es gerade kürzlich wieder Kontakt zu Erkundern einer Baufirma, die herausfinden wollten, ob und wie man mit Straßenfahrzeugen an die Streckengleise herankommen könnte. Diese berichteten von diversen kostentreibenden Problemen, z. B. als man Baucontainer auf einem von InfraGo zugewiesenen Platz aufstellen wollte, dies vor Ort dann aber von der DB verwehrt wurde und man schnellsten nahegelegenen Privatgrund für viel Geld anmieten und dies dann der DB in Rechnung stellen musste. Der Beginn der Arbeiten verspätete sich auch um ein paar Tage. Gerade im Sachsenwald gäbe es auch Bahnanlieger, die allein für das Betreten ihrer Grundstücke hohe Beträge forderten.

Verzögerungen gibt es wohl auch manchmal, wenn für ausgeschriebene Gewerke kein Anbieter rechtzeitig gefunden werden kann. Deshalb hat die DB die geplanten Generalsanierungen ja auch bereits zeitlich deutlich gestreckt, weil auch mittelfristig nicht damit gerechnet werden kann, dass ausreichend Bahnbaukapazitäten am Markt verfügbar sind (was dann auch die Preise in die Höhe treibt). So ist es wenig verwunderlich, wenn Baupausen zu beobachten sind.
Ja ich glaube schon, dass auf die Gesamtstrecke betrachtet, die Baupause nicht so lange war, wie im Hamburger Großraum. Ich kann das zwar weder belegen, du aber auch nicht widerlegen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.02.2026 18:14 von PassusDuriusculus.
@PassusDuriusculus: Mit wenig Mühe findet man im Netz detaillierte Informationen zur Generalsanierung Berlin - Hamburg, nicht nur von der DB, auch andere Quellen wie z. B. der Bahnbauer Spitzke, der detaillert darstellt, welche Gewerke er in welchem Umfang in welchen Baulosen ausführt. Beim Studium gerade der DB-Informationen, bemerkt man, dass ein großer Anteil der Arbeiten gerade im nur 50 km langen Abschnitt Hamburg-Büchen stattfindet. Die DB-Information erscheinen stark geschönt, Probleme und Verzögerungen gibt es dort nicht und manches verwundert auch, In Müssen werden die Bahnsteige für den Regionalverkehr auf 220m verlängert, das wären Lok +7 Dostos oder 8-teilige Triebzüge, in Büchen auf beachtliche 406m, die aber allenfalls dem Fernverkehr dienlich sein könnten. Neue (veraltete) elektronische Stellwerke statt digitaler mit Internet-Technik? Zwischen den Zeilen dann auch Hinweise auf Fehlinvestitionen, wie feste Fahrbahn, die vor 25 Jahren bis 50 Jahre Lebensdauer haben sollte, deren letzte Reste nun aber auch entsorgt werden. Ich weiß nicht, wie viele km Lärmschutzwände die Gleise Hamburg-Berlin säumen, im Gesamtprojekt sollen lediglich 5 km erneuert werden und diese befinden sich ausschließlich im Bereich Wohltorf - Aumühle! Nur diese haben nach 25 Jahren angeblich das Ende der Nutzungsdauer erreicht!? Nicht mehr standsicher durch die Druckwellen der mit bis zu 230 km/h verkehrenden Züge? Gleis- und Weichenerneuerung in dem Bereich waren in wenigen Tagen erledigt, aber die Zweiwegebagger waren gut 5 Monate damit beschäftigt, die 1-1,5m tief gegründeten Wandpfeiler völlig demoliert herauszureißen. Die neuen Pfeiler werden nun mit Rohrfundamenten bis zu ca. 5m tief gegründet. Welcher Statiker mag sich da wann verrechnet haben? Und Angst bekommt man allmählich, wenn die S-Bahn wochenlang wegen nicht erkennbarer Arbeiten eingleisig nach einem ständig zusammenbrechenden Fahrplan verkehrt, andererseits aber direkt neben befahrenen Gleisen mit Baggern gearbeitet wird, die dann auch mal eben dieses unbefahrbar machen...
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