Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Sammelthread Störungen Regionalverkehr Hamburg [1]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Zitat
MisterX
Wenn du also vormittags entgegen dem Berufsverkehr fährst, dann bist du wohl mit den anderen Metalheads unter euch. Party On!

Ich glaube, er ist nicht auf dem WOA, sondern auf den Anreiseverkehr gespannt, bloß das "gespannt" fehlt:

Zitat
Koschi1988
Ich bin nächste Woche auf den Wacken-Open-Air Anreiseverkehr, die mit ÖPNV anreisen wollen.


Gruß, Matthias
Zitat
masi1157

Ich glaube, er ist nicht auf dem WOA, sondern auf den Anreiseverkehr gespannt, bloß das "gespannt" fehlt:
Gruß, Matthias

Ah, das kann sein.
Naja, ich selbst fahre mit dem Auto hin. Ein Camp für 9 Personen transportiert man nicht mit der S-Bahn, sondern mit PKW + Anhänger.
Zitat
DT5-Online

diese Brücke muss weg, damit der neue Bahnhof Altona Platz hat.

Und wer will dass der Bau des neuen Bahnhofs eingestellt wird, fordert also dass die Brücke nicht abgerissen wird
Hier ein ganz interessanter Bericht von heute, wie die alten Signale im Bereich Altona per Hubschrauber ausgeflogen werden:

YouTube Video
Moin,

Zitat
Rüdiger
Hier ein ganz interessanter Bericht von heute, wie die alten Signale im Bereich Altona per Hubschrauber ausgeflogen werden:..

oder hier werbefrei vom NDR.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.2026 21:24 von Sonnabend.
Hätte er mal "versehentlich" den ollen Tower mit dem Signalmast getroffen.
Alles, was derzeit zwischen Altona alt und Neumünster nicht fährt, hat sicherlich - wie von anderen bereits erwähnt - eher nichts mit der Sternbrücke zu tun, sondern mit dem Sommerferien Kunden-Rückgang als bevorzugter Sperrpause. Die morgen zu sprengende zweigleisige Stahlbrücke direkt östlich des Friedhofs Diebsteich liegt laut Open Street Map im Stadtteil Bahrenfeld im Bezirk Altona und hat mit Langenfelde im Bezirk Eimsbüttel wenig zu tun. Sie diente auch keinesfalls den Fahrten zum/von den Betriebsbahnhöfen Langenfelde und Eidelstedt, die unter ihr statt fanden, sondern vor allem zur Dampflokzeit der niveaufreien Ausfahrt von in Altona wendenden durchgehenden Zügen mit Lokwechsel nach Norden, die von der Verbindungsbahn im westlichen Bahnhofsteil eingetroffenen Zügen aus dem Süden/Osten die schnelle Weiterfahrt ermöglichte. Im Gegensatz zum Durchgangsbahnhof musste die neue Lok nicht das Abkuppeln und Wegfahren der ankommenden Lok abwarten, sondern konnte sofort nach dem Anhalten des Zuges ankuppeln, während die alte Lok am anderen Zugende abgehängt wurde. Dann ging es schnell über die Brücke und alle Rangier-, Güter-, und Gegengleise auf dem Hauptgleis nach Norden weiter. Das westliche Brückengleis diente vor allem zum Anschluss des Güterverkehrs der Blankeneser Bahn an den Rangierbahnhof Eidelstedt und wird auch heute und künftig noch für Baufahrzeuge auf der Blankeneser Bahn benötigt, da die Verbindung von Gleis 5 des stillzulegenden Altonaer Bahnhofs zur S-Bahn entfallen wird. Mit Abbruch der Brücke ist es nur noch mit aufwändigen Sägefahrten erreichbar.

Obwohl seit Jahren vom völlig überlasteten Fernbahnteil des Hauptbahnhofs und den Ferngleisen der Verbindungsbahn geredet wird, die keine weiteren Zugfahrten aufnehmen könnten, wurde klammheimlich auch der Wendepunkt der RB71 von Altona zum Hbf. verlegt, was den Regionalgleisen der Verbindungsbahn werktäglich pro Richtung bis zu 21 zusätzliche Zugfahrten mit Halt in Dammtor bescherte und dem Hbf. zusätzliche 21 Zugwendungen nordwärts bzw. Ein-/Aussetzfahrten südwärts brachte, wie ist das möglich?

Zur Sternbrücke: Bis heute waren es 2 unabhängig nebeneinanderliegende getrennte zweigleisige Brücken, die in wenigen Tagen durch ein neues viergleisiges "Jahrhundertbauwerk" ersetzt sein sollen, bei kleinsten Problemen mit dem Bauwerk müssen dann gleich 4 Gleise gesperrt werden. Man erinnere sich an den Bau des jetzt abgängigen Bauwerks vor 99 Jahren: Auch deren Vorgänger waren 2 zweigleisige Brücken, die alte Fernbahnbrücke wurde zunächst auf eingleisigen Betrieb umgebaut, das freie Gleis dann beidseitig an die Vorortbahn angeschlossen und elektrifiziert und alles durch ein Behelfsstellwerk gesteuert. Damit war Baufreiheit für die Vorortbahnbrücke erreicht, nach deren Fertigstellung wurden die eingleisigen Betriebe auf diese verlagert und dasselbe Verfahren für die Fernbahnbrücke angewandt. Sicherlich gab es Einschränkungen der Zugfrequenzen, dafür wohl höhere Kapazitäten der verbleibenden Zugfahrten. Mit der neuen Sternbrücke alles unmöglich.
Alles waa zwischen Hamburg, Pinneberg, Itzehoe und Neumünster nicht fährt hat nicht mit Kundenrückgang während der Sommerferien zu tunen sondern viel mehr wegen Bauarbeiten und der Eingleisigkeit zwischen Elmshorn und Tornesch. Was die Kapazität in Elmshorn einschränkt

Mfg

Sascha Behn
Ich merke selbst, wie die A7 derzeit voller ist als sonst, weil viele lieber mit dem Auto nach Hamburg/von Hamburg fahren. Auch gibt es viel mehr Kieler Kennzeichen, die nun unterwegs sind.

Dass die Züge derzeit leerer sind, liegt nur an de Baustelle. Gerade in den Sommerferienzeiten ist die Auslastung in den Zügen höher, da viele Orte mit der Bahn angereist wird.

Wie genau historisch die Gleise entstanden sind, kann ich nicht beurteilen, aber sie haben heute einen Zweck erfüllt.

Und es stimmt, dass nun mehr über die Verbindungsbahn fährt, aber dadurch, dass man den RE 70 nun nicht 45 Minuten in einem Gleis stehen lassen muss, sondern der Fahrplan entsprechend angepasst wurde, wird Gleis 13 Nord für die Nordbahn und Gleis 7 Nord für RE 7/70 genutzt. Man hat hier also durch die kürzere Standzeit des RE 70 mehr Kapazität im Hbf geschaffen.
Man findet ja immer wieder die falsche Behauptung egal bei welcher Bahn, dass die mögliche Taktung auf den Streckengleisen die Kapazität bestimme. Tatsächlich sind es aber die Zeiten für Brems- und Anfahrten und die Zeit für den Kundenwechsel am Bahnsteig, wenn das 3 Min. gegenüber einer Durchfahrt kostet, nützen 90 Sekunden Takt auf den Streckengleisen nichts. Deshalb wurde auf der Verbindungsbahn der Dammtor-Halt auch immer als Hauptengpass genannt. Das kommt aber sehr auf die Zugart an. Vor allem die Flirt-Regionalbahnen mit ihren hohen Brems-/Beschleunigungswerten, Schiebetritten und barrierefreien Zugängen können es durchaus mit S-Bahnen aufnehmen, Bremser sind hier vor allem schwerfällige ICE mit ewig dauernden Türschließ- und Abfertigungsvorgängen, zu wenigen Türen und Kletterpartien mit Gepäck beim Ein-/Aussteigen. Dass es auch anders geht, kann man z. B. in Japan sehen, wo Shinkansen es bis auf 3 Min. Abstände bringen. Da gibt es auf der Verbindungsbahn durchaus noch "Luft" nach oben, bis zusätzliche Gleise und ein Ferlemanntunnel alternativlos sind, zumal mit Eröffnung der Fehmarnbelt-Querung Güter- und Fernverkehr von/nach Jütland weitgehend bedeutungslos werden dürften.

Schon beim Hbf. habe ich schon lange die These vertreten, dass, wenn man es sich leisten kann, regelmäßig kehrende Züge 30 Minuten und länger an Bahnsteigen nutzlos zu parken, von Überlastung eher nicht die Rede sein kann. Das ist eher bei der S-Bahn der Fall, die mit der S7 im Berufsverkehr immer wieder Probleme hat, 4 Züge in 10 Min. leidlich pünktlich durch den Citytunnel nach Altona zu fahren. Aber das ist hier nicht das Thema. Beim Regionalverkehr sind eher die Bahnsteig-Außenbereiche mit nur einer Zu-/Abgangsrichtung das Problem, wenn in kurzer Zeit viele Hundert Kunden ankommen und ebenso viele einsteigen wollen. Die langen Wendezeiten sind weniger geworden und Hbf. und Verbindungsbahn haben die Zusatzbelastung durch die RB71 ohne größere Probleme aufnehmen können. Damit sind wir wieder beim Thema Altona. Bedarf an der gesprengten Brücke besteht eigentlich nur noch bei den in Altona alt wendenden Linien RE6 und RB60. Wie sich das nun ebenerdige Kreuzen mit der Verbindungsbahn nach deren Wiederinbetriebnahme auswirkt, bleibt also abzuwarten. Eine Hiobsbotschaft ist aber, dass das neue Stellwerk Eidelstedt mit einer unbrauchbaren Software geliefert wurde, die frühestens am 6.9.26 ausgetauscht werden kann. Bis dahin sind in dem Bereich maximal 4 Fahrten pro Stunde und Richtung möglich, und das nur auf Ersatzsignal weitgehend ohne technische Sicherung des Fahrwegs, so berichten es Pro Bahn und andere:
Fahrgäste müssen Software-Fehler von DB InfraGO ausbaden. Mal sehen, ob und wie Altona alt ab Mitte August wieder angefahren wird.
Zitat
wgr22453
Eine Hiobsbotschaft ist aber, dass das neue Stellwerk Eidelstedt mit einer unbrauchbaren Software geliefert wurde, die frühestens am 6.9.26 ausgetauscht werden kann. Bis dahin sind in dem Bereich maximal 4 Fahrten pro Stunde und Richtung möglich, und das nur auf Ersatzsignal weitgehend ohne technische Sicherung des Fahrwegs, so berichten es Pro Bahn und andere:
Fahrgäste müssen Software-Fehler von DB InfraGO ausbaden.

Im Ernst? Das ist ja nicht mehr zu ertragen! Das kann ja "heiter" werden! Und ob es Anfang September tatsächlich eine funktionierende Software geben wird, steht sicher auch in den Sternen.
Werden die Dänen nun hungern, wenn weiter wochenlang keine Güterzüge aus dem tiefen europäischen Festland mehr durchkommen? Oder werden die Güterzüge alle eingleisig über Bad Segeberg umgeleitet?

Was bedeutet das sonst noch, wenn es wochenlang kein funktionierendes Stellwerk Eidelstedt gibt?
Zitat
Alter_Wedler
Zitat
wgr22453
Eine Hiobsbotschaft ist aber, dass das neue Stellwerk Eidelstedt mit einer unbrauchbaren Software geliefert wurde, die frühestens am 6.9.26 ausgetauscht werden kann. Bis dahin sind in dem Bereich maximal 4 Fahrten pro Stunde und Richtung möglich, und das nur auf Ersatzsignal weitgehend ohne technische Sicherung des Fahrwegs, so berichten es Pro Bahn und andere:
Fahrgäste müssen Software-Fehler von DB InfraGO ausbaden.

Im Ernst? Das ist ja nicht mehr zu ertragen! Das kann ja "heiter" werden! Und ob es Anfang September tatsächlich eine funktionierende Software geben wird, steht sicher auch in den Sternen.
Werden die Dänen nun hungern, wenn weiter wochenlang keine Güterzüge aus dem tiefen europäischen Festland mehr durchkommen? Oder werden die Güterzüge alle eingleisig über Bad Segeberg umgeleitet?

Was bedeutet das sonst noch, wenn es wochenlang kein funktionierendes Stellwerk Eidelstedt gibt?

Vielleicht besinnt man sich wieder auf den Einsatz von Bahnwärtern....hüstel ;-)
Seit heute fahren RE6, RE7 und RE70 bis/ab Altona alt. Vmtl. wegen der gemeldeten Stellwerksprobleme Eidelstedt kehren alle Regionalbahnen weiterhin in Pinneberg. Wegen Reparaturen an einer Weiche im Bereich Eidelstedt berichteten mehrere Medien heute morgen über länger andauernde Verspätungen dort.
Zitat
wgr22453
Seit heute fahren RE6, RE7 und RE70 bis/ab Altona alt. Vmtl. wegen der gemeldeten Stellwerksprobleme Eidelstedt kehren alle Regionalbahnen weiterhin in Pinneberg. Wegen Reparaturen an einer Weiche im Bereich Eidelstedt berichteten mehrere Medien heute morgen über länger andauernde Verspätungen dort.

Zitat
https://strecken-info.de/
Störung BZI_30572
Hmb-Eidelst En (AE N) - Pinneberg (AP) auf Strecke 1220
Störung am Fahrweg - Weichenstörung
Fahren auf dem Gegengleis mit Zs 6
Weiche 345 neun Gleitstühle gebrochen. Ersatzteilbeschaffung - Lieferung am 13.08. Einbau vsl am 13.08.
12.08.2026 12:45 - 13.08.2026 Abends

Die Störung besteht seid gestern das Betriebskonzept seid heute morgen bis zur behebung ist
RE6 wendet in Elmshorn
RE7 wendet in Neumünster
RE70 wendet in Pinneberg
RB61,RB71 und RB60 fahren nach Baufahplan
Also mein RE ist vorhin ohne Probleme nach Altona gekommen.
Heute morgen war kurz alles gut, aber dann kam die Weichenstörung dazu. Andersfalls wären die Züge wie geplant nach Altona gefahren.
Zitat
bahn.de/ris
Aufgrund der Reparatur an einer Weiche in Hamburg-Eidelstedt ist der Regionalverkehr zwischen Elmshorn und Hamburg-Altona beeinträchtigt. Die Züge der Linie RE 7 von Flensburg bzw. Kiel Hbf enden/beginnen in Neumünster. Die Züge der Linie RE 6 von/nach Westerland(Sylt) enden/beginnen in Elmshorn. Die Züge der RE 70 von/nach Kiel Hbf enden/beginnen in Pinneberg. Bitte Reiseverbindung vor Fahrtantritt prüfen. Weitere Informationen unter bahn.de/aktuell


[strecken-info.de]
Eben Hafas-Vebindung Altona-Elmshorn gesucht, RE7 9:49 Ab Altona angeblich pünktlich, Reparatur der Weiche in Eidelstedt soll beendet sein.
[www.ndr.de]

[www.facebook.com]

Stand: 13.08.2026 19:34 Uhr

In einem Regionalzug von Hamburg nach Cuxhaven musste am Mittwoch ein Fahrgast aus der Zugtoilette befreit werden. Die Tür ließ sich weder von innen noch von außen öffnen, wie die Bahntochter Start Unterelbe bestätigte. Sie richtet den Bahnverkehr auf der Strecke aus. Bahnmitarbeiter riefen die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte schlugen am Bahnhof Harburg das Fenster der Zugtoilette ein. Mit einer Leiter halfen sie dem Mann auf die Gleise.
Da sieht man mal wieder, dass die Bahn ein Griff ins Klo ist, egal welcher Anbieter.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.08.2026 20:28 von Erol.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen