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Sammelthread Störungen Regionalverkehr Hamburg [1]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Zitat
Sascha Behn
Ich würde mich mal soweit aus dem Fenster lehnen, wären hier mehr U Bahn als Bahnnutzer könnte das Gefäll im Punkte negative Betriebsqualität anders aussehen.

Äh was?
Gibt es eine andere Möglichkeit die Gleise dort zu verlegen, wo die Brücke ist, um die Gleise auf dem „Berg“ mit dem Bahnhof „Diebsteich“ zu verbinden?

Ich vermute, dass der neue Bahnhof keine Diskussion mehr sein wird, wenn man merkt, dass sich die Betriebsstabilität dadurch erhöht hat.

Und wegen den Zugkreuzungen: Dies betrifft pro Stunde nur 1x den RE 6 und in der HVZ noch den RB 60. Man hat also mit dem aktuellen Fahrplan schon eingeplant, dass die Zugkreuzungen kommen wird und somit weniger Züge nach Altona fahren lassen. Spannend wird tatsächlich, wie es ab September im Regelbetrieb aussieht.
Zitat
Koschi1988
... Und wegen den Zugkreuzungen: Dies betrifft pro Stunde nur 1x den RE 6 und in der HVZ noch den RB 60. Man hat also mit dem aktuellen Fahrplan schon eingeplant, dass die Zugkreuzungen kommen wird und somit weniger Züge nach Altona fahren lassen. Spannend wird tatsächlich, wie es ab September im Regelbetrieb aussieht.


Es betrifft in erster Linie die zahlreichen Ein- und Ausrückfahrten der Betriebswerke Langenfelde und Eidelstedt.
Moin,

es ist immer wieder ein Stück weit schön zu sehen, was ein Stich ins Wespennetz auslösen kann. Diesem Forum haben viele gut informierte Schreiber den Rücken gekehrt, nachdem hier seit geraumer Zeit immer wieder bestimmte Töne angeschlagen werden. Und manche Beiträge haben mit sachlichem Diskurs nichts mehr zu tun, sondern sind nur noch Unterstellungen, wo sich jeder mit tieferem Einblick schon durchaus fragen kann, ob das Gegenüber das wirklich gerade ernst meint. Das habe ich schon jetzt von mehreren Seiten so wahrgenommen. Und zum Punkt von Sascha: Ja, hier ist eine grundnegative Stimmung gegenüber dem ehemaligen Staatskonzern festzustellen. Nicht wenige Punkte sehe ich selbst skeptisch, aber manchmal wird sich auch etwas sehr hereingesteigert. Während andere Unternehmen offenbar glänzen.

Aber lasst uns gern zum Thema zurückkommen, und zwar die Brücke im Bereich Langenfelde.

In der jetzt anstehenden Bauphase werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, endlich den ersten Fernbahnsteig des neuen Bahnhofs Altona zu bauen. Hierfür geht auch ein neues Stellwerk ans Netz und es gibt neue Fahrwege.

Zum Thema "die Kapazität bleibt gleich": Das ist wie so oft im Sprech von Pressestellen und Co eine Frage der Perspektive. Natürlich mag man sagen, dass die Kapazität gegenüber dem Zustand von - ich greife etwas aus der Luft - 2000 zurückgegangen ist. Aber das ist nicht die Vergleichsmenge, die hier gemeint ist. Der Jahresfahrplan, der eben auch die Ein- und Aussetzer beachtet ist kapazitätsmäßig ohne die Brücke geplant. Wenn sie dann nicht da ist fehlt bekanntlich nichts - sie war ja für den Jahresfahrplan schon nicht mehr da. Trotzdem gibt es einen gewissen Ausgleich, den man schlichtweg braucht.

Würde man die Brücke jetzt nicht entfernen, könnte man nicht weiterbauen. Die geplant geringere Kapazität schlägt sich ja auch im Regelfahrplan des Fernverkehrs nieder, wenn Züge in Dammtor beginnen und enden, und dann eben direkt aussetzen statt in Altona vorher Kopf zu machen. Dem ist längstens Rechnung getragen, insofern versteh ich das Fass nicht, das hier aufgemacht wird.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Moin Marcel,

DANKE für dein unermüdliches Bemühen, hier immer wieder Hintergründe und Sachlichkeit "abzukippen".
*
Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum hier einige Akteure diesen unergründlichen Steinbruch, diese Goldquelle gegen die Wand karren müssen.
Hier ist so ein breites Wissen vorhanden, das über "Fachidiotie" und Phrasendrescherei hinausgeht - wenn sich die "Leistungsträger" zurückziehen, was bleibt dann noch an unabhängigen Informations- und Diskussionsmöglichkeiten?
Mal darüber nachdenken und dann entsprechend handeln.
Die Ein- und Aussetzer ins ICE-Werk können doch alle über die westlichen Gleise fahren. Dazu brauchte man nicht über die Brücke von Langenfelde fahren.

Ich bin sowieso gespannt, wenn das neue Stellwerk nun nach der Pause aktiv sein wird.Denn auch hier haben einige Signale neue Standorte bekommen und gefühlt scheinen die Abstände geringer zu sein, was dann auch für ein besseren Betrieb sorgen wird.

Man darf gespannt sein!
@ Sonnabend:
Warum wundert es mich nicht, dass Du als einer der aktivsten Gesundbeter fast flächendeckend mangelhafter Zustände mal wieder Deinen Senf dazu gibst?

Warum wohl ist die Deutsche Bahn derzeit in der größten Krise ihrer Geschichte? Weil ein gewisser Herr Mehdorn alles hat raußreißen lassen, was irgendwie nützlich war, sich aber seinem fehlenden eisenbahntechnischem Denkhorizont nicht erschlossen hat.

Wenn jetzt zu dieser Brücke oder besser zu ihrer angeblich nicht mehr notwendigen Existenz fahrplantechnisch argumentiert wird, zeigt sich der gesamte Unsinn dieses Abrisses in Reinkultur: Denn verlässliche Fahrpläne gibt es schon seit Jahren nicht mehr und insofern ist eine auf einem Fahrplan basierende Rechtfertigung für die Herausnahme nützlicher Infrastruktur nichts anderes als ein Witz.

Ein vergleichbares Beispiel:
Vor Mehdorn gab es auf der eingleisigen Strecke Lübeck – Kiel an fast jedem Bahnhof bzw. Haltepunkt ein Ausweichgleis. Die meisten wurden kaum benutzt, weil die Züge noch weitgehend pünktlich waren und diese sich demzufolge nur an bestimmten Bahnhöfen begegneten. Das Herausreißen der meisten Ausweichgleise wegen ihrer nur seltenen Nutzung war der Anfang vom Ende einer pünktlichen Bahn. Während früher bei einem verspäteten Zug die Begegnung mit dem (noch) pünktlichen Gegenzug kurzerhand an ein anderes Ausweichgleis verlegt und auf diese Weise der Gegenzug in seiner Fahrt nicht beeinträchtigt wurde, übernimmt heutzutage der Gegenzug aufgrund der fehlenden alternativen Ausweichstellen die Verspätung eins zu eins und diese Kettenreaktion wirkt sich in kürzester Zeit und unvermeidbar auf alle Züge der Strecke aus.

Merke:
Das Wichtigste an einer verlässlichen und pünktlichen Eisenbahn sind die Reserven, die bis Mehdorn kein Eisenbahner je in Frage gestellt hat. Und ohne die (notwendigen) Reserven kann die Deutsche Bahn nicht gesunden. Und obwohl Mehdorn längst weg ist, wird bei der Deutschen Bahn noch immer vermeintlich überflüssige Infrastruktur vernichtet. Stuttgart 31 und Diebsteich mit seinen noch gar nicht voll abzusehenden Folgen wären hier in einem Atemzug zu nennen.

Und Sonnabend, genau Du bist einer derjenigen, die entweder von der Eisenbahn und ihren vielschichtigen Zusammenhängen keine Ahnung haben oder bewusst dieses "An-die.Wand-Fahren" aus fragwürdigen politischen Gründen betreiben. Womit wir wieder bei Stuttgart 31 wären oder wie gestern Christoph Süß im Bayerischen Fernsehen sagte, bei Stuttgart 3000.
Zitat
Koschi1988
Die Ein- und Aussetzer ins ICE-Werk können doch alle über die westlichen Gleise fahren. Dazu brauchte man nicht über die Brücke von Langenfelde fahren.

Ich bin sowieso gespannt, wenn das neue Stellwerk nun nach der Pause aktiv sein wird.Denn auch hier haben einige Signale neue Standorte bekommen und gefühlt scheinen die Abstände geringer zu sein, was dann auch für ein besseren Betrieb sorgen wird.

Man darf gespannt sein!

Ich hab mal zum neuen Stellwerk eine Frage. Ich hatte im Mai/Juni Bauarbeiten in Höhe Thesdorf. Im Aushang im Treppenhaus stand geschrieben, dass wegen neuer Signaltechnik gebaut wird. Kann es sein, dass die Signale vom neuen Stellwerk bedient werden?

Ich bin der Meinung, dass ich irgendwo gelesen habe, dass bis Tornesch die ganze Technik erneuert wird. Ich weiß nicht mehr wo.

Pinneberg und Überleitstelle Bickbargen gibt es jeweils ein Stellwerk. Im Bereich Elbgaustraße hatte ich mehrere gesehen, wobei ich dort nicht weiß, wer welchen Bereich in dem Bereich abdeckt.

Auch wenn es indirekt mit dem eigentlichen Thema zu tun hat, wenn es aber eine Störung gibt, taucht das hier spätestens wieder auf.

Freundliche Grüße

Alexander Lührs
Zitat
blaueeisenbahn
Zitat
Koschi1988
Die Ein- und Aussetzer ins ICE-Werk können doch alle über die westlichen Gleise fahren. Dazu brauchte man nicht über die Brücke von Langenfelde fahren.

Ich bin sowieso gespannt, wenn das neue Stellwerk nun nach der Pause aktiv sein wird.Denn auch hier haben einige Signale neue Standorte bekommen und gefühlt scheinen die Abstände geringer zu sein, was dann auch für ein besseren Betrieb sorgen wird.

Man darf gespannt sein!

Ich hab mal zum neuen Stellwerk eine Frage. Ich hatte im Mai/Juni Bauarbeiten in Höhe Thesdorf. Im Aushang im Treppenhaus stand geschrieben, dass wegen neuer Signaltechnik gebaut wird. Kann es sein, dass die Signale vom neuen Stellwerk bedient werden?

Ich bin der Meinung, dass ich irgendwo gelesen habe, dass bis Tornesch die ganze Technik erneuert wird. Ich weiß nicht mehr wo.

Pinneberg und Überleitstelle Bickbargen gibt es jeweils ein Stellwerk. Im Bereich Elbgaustraße hatte ich mehrere gesehen, wobei ich dort nicht weiß, wer welchen Bereich in dem Bereich abdeckt.

Auch wenn es indirekt mit dem eigentlichen Thema zu tun hat, wenn es aber eine Störung gibt, taucht das hier spätestens wieder auf.

Moin,

für die S-Bahn-Strecke ist nicht das Stellwerk der Fernbahn zuständig, sondern ein S-Bahn-Stellwerk.

Das Stellwerk in Pinneberg ist eines der Fernbahn, und das was du zu Bickbargen zuschlägst gehört zum (Fern)Bahnhof Eidelstedt (Stellwerk "En"). Die Für die S-Bahn steht das Stellwerk in Elbgaustraße östlich der Bahn.

==

Und zum Thema Eingleisigkeiten, Kreuzungsbahnhöfe und Co: Schaut doch mal in den aktuellen Baufahrplan der Linie RB 82, die gefühlt wieder mehr ausfällt als fährt, weil ein EC- und ein Güterzugpaar täglich über die Strecke fahren. Letztlich kommt der Güterzug zu spät, aber nicht passend zu spät, und man verbiegt die wenigen noch fahrenden Züge stattdessen. Es wird allerhöchste Zeit, die Strecke auszubauen. Leider hat man zu lange nicht sehen wollen, was für eine Rolle diese Strecke spielt, wenn wieder für den Bahnhof Altona oder auf der Verbindungsbahn gebaut wird...

==

Als Wort zum Sonntag nun noch ein abschließender Kommentar zum Stich ins Wespennest und gewissermaßen ein zweiter zugleich... Genau solche Kommentare und persönlichen Anschuldigungen, die in den letzten Beiträgen zu lesen waren, sind es doch, die eben keinen Diskurs mehr darstellen, sondern Mitforisten vergraueln. Und es gibt einige Teilnehmer hier, die da ziemlich weit vorn mit dabei sind. Vielleicht sollten hier einige(!) - und da beziehe ich mich noch nicht einmal nur auf diesen Thread - mal näher drüber nachdenken, auf welchem Niveau wir uns hier unterhalten wollen.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Zitat


Und zum Thema Eingleisigkeiten, Kreuzungsbahnhöfe und Co: Schaut doch mal in den aktuellen Baufahrplan der Linie RB 82, die gefühlt wieder mehr ausfällt als fährt, weil ein EC- und ein Güterzugpaar täglich über die Strecke fahren. Letztlich kommt der Güterzug zu spät, aber nicht passend zu spät, und man verbiegt die wenigen noch fahrenden Züge stattdessen. Es wird allerhöchste Zeit, die Strecke auszubauen. Leider hat man zu lange nicht sehen wollen, was für eine Rolle diese Strecke spielt, wenn wieder für den Bahnhof Altona oder auf der Verbindungsbahn gebaut wird...

Die RB 82 fällt seit Jahrzehnten sofort aus, wenn Umleitungsbedarf ist, weil irgendwo zwischen Neumünster und Hamburg Hbf gebaut wird. Die Strecke Neumünster - Oldesloe wurde um 2000 auf das absolute Minimum gesetzt: es kann kein Zug mehr fahren als der planmäßige Stundentakt des SPNV. Zur Kapazitätserweiterung bräuchte man 1-2 zusätzliche Ausweichstellen, also idealerweise 800 m Gleis, zwei Weichen, Stellwerksanbindung.
Zitat
DT5-Online
Und zum Thema Eingleisigkeiten, Kreuzungsbahnhöfe und Co: Schaut doch mal in den aktuellen Baufahrplan der Linie RB 82, die gefühlt wieder mehr ausfällt als fährt, weil ein EC- und ein Güterzugpaar täglich über die Strecke fahren. Letztlich kommt der Güterzug zu spät, aber nicht passend zu spät, und man verbiegt die wenigen noch fahrenden Züge stattdessen. Es wird allerhöchste Zeit, die Strecke auszubauen. Leider hat man zu lange nicht sehen wollen, was für eine Rolle diese Strecke spielt, wenn wieder für den Bahnhof Altona oder auf der Verbindungsbahn gebaut wird...

Immerhin haben es "Vollständige Elektrifizierung und abschnittsweise zweigleisiger Ausbau" der Strecke in der Landesnahverkehrsplan für 2027-2031 geschafft. Drücken wir die Daumen, dass das auch wirklich passiert.
Zitat
Sören
Immerhin haben es "Vollständige Elektrifizierung und abschnittsweise zweigleisiger Ausbau" der Strecke in der Landesnahverkehrsplan für 2027-2031 geschafft. Drücken wir die Daumen, dass das auch wirklich passiert.

Sie haben es nicht nur reingeschafft, sondern auch auf die höchste von drei Prioritätsstufen "gesetzte Maßnahmen" sowie in die Finanzierung nach dem "Länder- und Kommunal-Infrastrukturfinanzierungsgesetz" mit einem Zeithorizont "frühe 2030er-Jahre". Wenn man die erforderlichen planerischen Prozesse denkt, geht das vermutlich kaum schneller.
Gestern 18.7.26 Abend gegen 20:10 Dammtor beim Warten auf nicht kommenden M5 gesehen: Eine gute Handvoll SEV-Busse verschiedener Unternehmen ohne Halt dort Richtung Hbf. Von leer bis zu stark besetzten Gelenkbussen, von denen nur ein einziger "SEV RE70" geschildert hatte. In der Masse an Fahrplanänderungen habe ich diesen SEV nicht entdecken können, vielleicht eine Betriebsstörung? Der Versuch, leidlich verlässliche Fahrplaninformationen für den Bereich Hbf. - Pinneberg - Elmshorn und weiter bis Ende August zu erhalten, scheiterte kläglich, fast täglich irgendwas anders. Fazit: Eisenbahnen als Autoloser bis Ende August bis auf das Unvermeidbare nicht als Mobilitätsmöglichkeit in Erwägung ziehen.
Zitat

In der Masse an Fahrplanänderungen habe ich diesen SEV nicht entdecken können, vielleicht eine Betriebsstörung?

Samstag Abend war planmäßig für Bauarbeiten Pinneberg - Elmshorn gesperrt. Ab etwa 10 Uhr sollte die Strecke wieder frei sein, jedoch war dann der Bahnhof Elmshorn wegen Verdacht auf Brückenanfahrschaden voll gesperrt. Seit etwa 11 Uhr ist die Strecke wieder befahrbar, jedoch wegen der Bauarbeiten bis Tornesch nur eingleisig.

Sonntag Abend ist Elmshorn - Pinneberg wieder gesperrt, denn bei Bauarbeiten soll ein Kabel beschädigt worden sein.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.07.2026 00:38 von Herbert.
Zitat
Herbert
Sonntag Abend ist Elmshorn - Pinneberg wieder gesperrt, denn bei Bauarbeiten soll ein Kabel beschädigt worden sein.

Du meinst nächsten Sonntag, den 26.07.?
Das dürfte dann die ersten Anreisenden zum WOA betreffen.
Zitat
MisterX
Du meinst nächsten Sonntag, den 26.07.?
Das dürfte dann die ersten Anreisenden zum WOA betreffen.

Der Beitrag war zwar von Montag, aber um 00:26. Da passt "Samstag war" und "Sonntag ist" wohl eher auf das vergangene Wochenende.


Gruß, Matthias
@Herbert: Nach längerem Stochern im DB Informationschaos bin ich doch noch fündig geworden: Ersatzfahrplan RE7/70 18.-20.7.27 mit immerhin 31 Seiten, die vmtl. nicht mehr lange verfügbar sein könnten. Auf Seite 20, die ich sicherheitshalber als Screenshot-Datei angehängt habe, sind die Planfahrten EV7X 11187 Hbf. an 20:11 und EV70X 11231 Hbf. an 20:14 vmtl. die von mir gesichteten Busse, also kein Busnotverkehr. Allerdings offenbart der Fahrplan, was alles zusätzlich zur Sternbrücke nicht befahren wurde.


Der Ersatzverkehr RE6/RE70 hat nur bedingt etwas mit der Sternbrücke zu tunen.

Wie schon erwähnt seitens des hvv endet der RE70 diese Woche in Neumünster und der RE6 endet teilweise in Elmshorn.

Grund dafür sind Bauarbeiten mit eingleisigen Verkehr zwischen Elmshorn und Tornesch.

Mfg

Sascha Behn
Ich bin nächste Woche auf den Wacken-Open-Air Anreiseverkehr, die mit ÖPNV anreisen wollen.

Wenn ich mich nicht verguckt habe, fahren die Züge immerhin bis Pinneberg, aber es kann tagsüber in der Woche dann sehr voll werden.

Ansonsten ist hier eine gute Übersicht der Sperrzeiten der einzelnen Linien: [www.nah.sh]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.07.2026 22:09 von Koschi1988.
Zitat
Koschi1988
Ich bin nächste Woche auf den Wacken-Open-Air Anreiseverkehr, die mit ÖPNV anreisen wollen.

Wenn ich mich nicht verguckt habe, fahren die Züge immerhin bis Pinneberg, aber es kann tagsüber in der Woche dann sehr voll werden.

Ich würde meinen, das betrifft bei der WOA-Anreise dann nur die nachmittags-HVZ. Wenn du also vormittags entgegen dem Berufsverkehr fährst, dann bist du wohl mit den anderen Metalheads unter euch. Party On!
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