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News zum Projekt S21 bis Kaltenkirchen
geschrieben von Glinder 
Zitat
Andreas1
Soweit ich weiß ist das leider aus dem Grund nicht möglich, da in dem Planfeststellungsbeschluss aus HH eine direkte Kopplung an einen gültigen Planfeststellungsbeschluss in SH besteht.

Und ist dass dann der Grund warum das bei der S4 genau anders gemacht wurde?
Zitat
christian schmidt
Zitat
Andreas1
Soweit ich weiß ist das leider aus dem Grund nicht möglich, da in dem Planfeststellungsbeschluss aus HH eine direkte Kopplung an einen gültigen Planfeststellungsbeschluss in SH besteht.

Und ist dass dann der Grund warum das bei der S4 genau anders gemacht wurde?

Ich meine mich zu errinnert, dass dies bei der S21 so gemacht worden ist, da nur das gesamte Projekt Eidelstedt - Kaltenkirchen einen Kosten-Nutzen-Faktor von gerade knapp über 1 hatte und damit die Förderungskriterien erreicht wurden. Das Projekt S21 nur auf Hamburger Gebiet alleine wäre nicht Förderfähig gewesen.

Bei der S4 kann dies gut anders sein, denn dort wird bereits auf dem Hamburger Gebiet ein sehr starker Fahrgastzuwachs erwartet und somit ein besserer Kosten-Nutzen-Faktor erreicht.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.12.2021 16:49 von Andreas1.
Ist doch gut, dass sich das Projekt immer weiter verzögert. Die Planung ist eh Murks: alles billig und primitiv. Linienführung NUR über Dammtor (damit weitere Belastung des HBF durch Fahrgäste, die zur Innenstadt wollen aber eben Jungfernstieg nicht umsteigefrei erreichen), kein 5-Minuten-Takt (für Hamburg-Takt aber erforderlich!), keine Langzugbahnsteige, weiterhin Bahnübergänge...

Es wäre nur gut, wenn das Baurecht auf Hamburger Gebiet abläuft und alles von vorn beginnen muss:

- Zweigleisige Trasse ohne Bahnübergänge
- alle Bahnsteige langzugfähig
- ggf. Führung via Elbgaustraße
- Kehrgleise in Burgwedel
- unabhängiger PFA von SH

Ab Burgwedel kann ja die A(nschluss)-Bahn weiterhin verkehren.

Das wäre so richtig eine Klatsche für die, die alles immer billig und schnell gebaut haben wollen, dafür aber auf Perfektionismus verzichten. Also Pfuschkram haben wollen.

Es geht eben auch nicht schneller und teuer wird's auch...
Zitat
Andreas1
Zitat
christian schmidt
Zitat
Andreas1
Soweit ich weiß ist das leider aus dem Grund nicht möglich, da in dem Planfeststellungsbeschluss aus HH eine direkte Kopplung an einen gültigen Planfeststellungsbeschluss in SH besteht.

Und ist dass dann der Grund warum das bei der S4 genau anders gemacht wurde?

Ich meine mich zu errinnert, dass dies bei der S21 so gemacht worden ist, da nur das gesamte Projekt Eidelstedt - Kaltenkirchen einen Kosten-Nutzen-Faktor von gerade knapp über 1 hatte und damit die Förderungskriterien erreicht wurden. Das Projekt S21 nur auf Hamburger Gebiet alleine wäre nicht Förderfähig gewesen.

Bei der S4 kann dies gut anders sein, denn dort wird bereits auf dem Hamburger Gebiet ein sehr starker Fahrgastzuwachs erwartet und somit ein besserer Kosten-Nutzen-Faktor erreicht.

Richtig. Würde die S4 auf den Hamburger Abschnitt reduziert werden, würde auch das auf einen Kosten-Nutzen-Faktor von 1,1 kommen, da für die Haltestellen Bovestraße, Holstenhofweg, Tonndorf, Pulverhof, Rahlstedt genügend Fahrgäste prognostiziert werden. Für Eidelstedt Zentrum, Hörgensweg, Schnelsen, Burgwedel ist dieses nicht der Fall. Die einzige Möglichkeit, die Hamburg im Fall der S21 nur bis Burgwedel oder Quickborn hätte, wäre die Ausfädelung in Eidelstedt auf eigene Kosten 2-gleisig auszubauen. Dann würde die Elektriffizierung der A1 entfallen. Aber ein dauerhafter stabiler 10-Minuten-Takt wäre zumindest bis Burgwedel oder Quickborn möglich.
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