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Fernbahnhof Hamburg-Altona soll bis 2023 nach Diebsteich verlegt werden
geschrieben von BahnInfo-Redaktion 
Zitat
christian schmidt
Solange es bei nur 2 Gleisen zwischen Hbf und Diebsteich bleibt sind die 3 Fernbahnsteige / 6 Bahnsteiggleise dort wohl kaum der Engpunkt. Zwar werden da auch Zuege eingesetzt aber es wird ja genug Abstellgleise hinter dem Bahnhof geben.

Das weiterhin die Verbindungsbahn der Engpunkt plant sieht man ja auch daran das geplant ist das einige aus Norden kommende Zuege nur bis Diebsteich fahren - und dieses ist ja die Hauptverschlechterung. Ich verstehe nicht warum die westlichen beiden Gleise von Diebsteich nach Altona direkt neben der S-Bahn sowie 1 Bahnsteig / 2 Gleise nicht beibehalten werden koennen damit diese Zuege wenigsten weiter nach Altona fahren koennen.

Daß Züge aus Elmshorn am trostlosen Haltepunkt Diebsteich enden sollen - den Ort werde ich nie "Bahnhof Altona" nennen -, ist eine von mindestens zwei Hauptverschlechterungen. (Die zweite Hauptverschlechterung ist aus meiner Sicht die erschwerte Anfahrt mit S1, und zwar nicht nur für diejenigen, die von Westen kommen.)

Meiner Meinung nach sollten alle Züge aus dem Norden, die nicht über Hamburg hinausfahren, im Zentrum von Altona enden, also am jetzigen Bahnhof! Das würde z.B. auch den Gumminasenzug aus Dänemark betreffen. Dadurch würde man Hauptbahnhof und Verbindungsbahn etwas entlasten, was ja eine wichtige Aufgabe wäre. Wenn man dafür mehr Abstellgleise braucht, können trotzdem die Gelände bei Diebsteich benutzt werden. Und die "Neue Mitte" könnte auch trotzdem entstehen, nur nicht ganz so großflächig.

Aber bei der Bahnhofsverlegung geht es überhaupt nicht um Verkehrsverbesserung, sondern nur um kurzfristigen Profit durch Grundstücksverkauf. Das ist eine Schande!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.05.2018 14:22 von Achterbahn.
Nahverkehr Hamburg

"Eine gerissene Oberleitung auf der Verbindungsbahn hat den Regional- und Fernverkehr gestern stundenlang massiv behindert. Am Bahnhof Altona stauten sich die Züge."

Und wenn der neue Bahnhof Altona fertig ist gibts an der Zahl keine 8 Ausweichgleise mehr sondern 6. Viel Spaß beim Bahnchaos später wenn die Verbindungsbahn mal wieder dicht ist :)))
@ Daniel H - 6 Bahnsteiggleise mit 4 Abstellgleisen dahinter, versus 8 Kopfbahnsteiggleise, da sehe ich keine Verschlechterung...
Naja auf den Abstellgleisen könnten ja vielleicht schon Züge abgestellt sein.
Zum Beispiel HVZ Verstärker, die von 8-16 Uhr die Abstellgleise blockieren.
Aber dass wegen einer Störung auf der Verbindungsbahn der komplette Regional und Fernverkehr über stunden lahmgelegt wird - das zeigt nur wie erbärmlich lächerlich die Bahn-Infrastruktur in Hamburg teilweise ist (....Eingleisige Güterumgehungsbahn, überlasteter Hbf, keine vernünftige Flughafenanbindung mittels Regional oder Fernbahn wie in unzähligen anderen deutschen Städten (wobei man über doe Wichtigkeit streiten kann), Engpässe [mit Folge von massiven Störungen bei der S Bahn] aufgrund von fehlenden/veralteten Signalen und Weichen, veraltete Strecken (das 60 km/h Citytunnel-Gegondel...) und mangelhaften Abzäunungen der Gleisanlagen...

Immerhin gaben die Regierungen in Hamburg und Kiel kürzlich bekannt, dass gemeinsam Fortschritte bei S4 & S21 gemacht wurden.
NDR.de
Zitat
Daniel H
Aber dass wegen einer Störung auf der Verbindungsbahn der komplette Regional und Fernverkehr über stunden lahmgelegt wird - das zeigt nur wie erbärmlich lächerlich die Bahn-Infrastruktur in Hamburg teilweise ist (....Eingleisige Güterumgehungsbahn, überlasteter Hbf, keine vernünftige Flughafenanbindung mittels Regional oder Fernbahn wie in unzähligen anderen deutschen Städten (wobei man über doe Wichtigkeit streiten kann), Engpässe [mit Folge von massiven Störungen bei der S Bahn] aufgrund von fehlenden/veralteten Signalen und Weichen, veraltete Strecken (das 60 km/h Citytunnel-Gegondel...) und mangelhaften Abzäunungen der Gleisanlagen...

Immerhin gaben die Regierungen in Hamburg und Kiel kürzlich bekannt, dass gemeinsam Fortschritte bei S4 & S21 gemacht wurden.
NDR.de

Dies sehe ich genauso... In Hamburg wird einfach zu wenig in die Infrastuktur der Schiene gelegt...

- Sämtliche Orte in und um Hamburg müssten längst eine Schienenanbindung haben.
- Es musst endlich mehr Querverbindungen geben, damit man nicht immer über die Innenstadt fahren musst.
- Und selbst wenn neue S-Bahn oder U-Bahn Strecken nur in 20 Minuten-Takt bedient werden, ist dies aus schon längst nötig, um die enge Bustakte auflösen zu können und diese Ressourcen an anderen Stellen einzusetzen.
Alle Buslinien, die schon in 5 Minuten-Takt fahren, müssten schon längst eine eigene Schienenverbindung haben. Dies betrifft vor allem folgende Metrobuslinien:
4, 5, 6, 7, 8, 9, 12, 13, 15, 21, 23, 26

Wenn die Teilstücke, wo der 5-Minuten-Takt angeboten wird eine Schienenanbindung gebaut wird, dann könnte hier wieder ein regelmäßiger 10-Minuten-Takt aufrecht gehalten werden, da die Busse stark durch die Schienenanbindung entlastet werden würde.
Zitat
Koschi1988
Zitat
Daniel H
Aber dass wegen einer Störung auf der Verbindungsbahn der komplette Regional und Fernverkehr über stunden lahmgelegt wird - das zeigt nur wie erbärmlich lächerlich die Bahn-Infrastruktur in Hamburg teilweise ist (....Eingleisige Güterumgehungsbahn, überlasteter Hbf, keine vernünftige Flughafenanbindung mittels Regional oder Fernbahn wie in unzähligen anderen deutschen Städten (wobei man über doe Wichtigkeit streiten kann), Engpässe [mit Folge von massiven Störungen bei der S Bahn] aufgrund von fehlenden/veralteten Signalen und Weichen, veraltete Strecken (das 60 km/h Citytunnel-Gegondel...) und mangelhaften Abzäunungen der Gleisanlagen...

Immerhin gaben die Regierungen in Hamburg und Kiel kürzlich bekannt, dass gemeinsam Fortschritte bei S4 & S21 gemacht wurden.
NDR.de

Dies sehe ich genauso... In Hamburg wird einfach zu wenig in die Infrastuktur der Schiene gelegt...

- Sämtliche Orte in und um Hamburg müssten längst eine Schienenanbindung haben.
- Es musst endlich mehr Querverbindungen geben, damit man nicht immer über die Innenstadt fahren musst.
- Und selbst wenn neue S-Bahn oder U-Bahn Strecken nur in 20 Minuten-Takt bedient werden, ist dies aus schon längst nötig, um die enge Bustakte auflösen zu können und diese Ressourcen an anderen Stellen einzusetzen.
Alle Buslinien, die schon in 5 Minuten-Takt fahren, müssten schon längst eine eigene Schienenverbindung haben. Dies betrifft vor allem folgende Metrobuslinien:
4, 5, 6, 7, 8, 9, 12, 13, 15, 21, 23, 26

Wenn die Teilstücke, wo der 5-Minuten-Takt angeboten wird eine Schienenanbindung gebaut wird, dann könnte hier wieder ein regelmäßiger 10-Minuten-Takt aufrecht gehalten werden, da die Busse stark durch die Schienenanbindung entlastet werden würde.

Wenn man das so alles umsetzen würde, käme man auf einen höheren zweistelligen Milliardenbetrag, allein die Betriebskosten dürften sich verdoppeln.

Zur Erinnerung: Insgesamt hat die Stadt Hamburg etwa 31 Milliarden Euro Schulden - diese Summe würde sich durch die Umsetzung oben genannter Projekte mindestens verdreifachen. Der Kostendeckungsgrad dürfte (unter Berücksichtigung des Fahrgastwachstums bei entsprechend angepasstem Angebot und gleichen Fahrpreisen) von derzeit etwa 75 Prozent auf etwa 50 Prozent fallen, dadurch dürfte die Stadt Hamburg etwa eine Milliarde jährlich an Verlustausgleich etc. an die Verkehrsunternehmen zahlen - das entspricht etwa 1/14 des Gesamthaushaltes.

________________________
Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Zitat
Koschi1988
Zitat
Daniel H
Aber dass wegen einer Störung auf der Verbindungsbahn der komplette Regional und Fernverkehr über stunden lahmgelegt wird - das zeigt nur wie erbärmlich lächerlich die Bahn-Infrastruktur in Hamburg teilweise ist (....Eingleisige Güterumgehungsbahn, überlasteter Hbf, keine vernünftige Flughafenanbindung mittels Regional oder Fernbahn wie in unzähligen anderen deutschen Städten (wobei man über doe Wichtigkeit streiten kann), Engpässe [mit Folge von massiven Störungen bei der S Bahn] aufgrund von fehlenden/veralteten Signalen und Weichen, veraltete Strecken (das 60 km/h Citytunnel-Gegondel...) und mangelhaften Abzäunungen der Gleisanlagen...

Immerhin gaben die Regierungen in Hamburg und Kiel kürzlich bekannt, dass gemeinsam Fortschritte bei S4 & S21 gemacht wurden.
NDR.de

Dies sehe ich genauso... In Hamburg wird einfach zu wenig in die Infrastuktur der Schiene gelegt...

- Sämtliche Orte in und um Hamburg müssten längst eine Schienenanbindung haben.
- Es musst endlich mehr Querverbindungen geben, damit man nicht immer über die Innenstadt fahren musst.
- Und selbst wenn neue S-Bahn oder U-Bahn Strecken nur in 20 Minuten-Takt bedient werden, ist dies aus schon längst nötig, um die enge Bustakte auflösen zu können und diese Ressourcen an anderen Stellen einzusetzen.
Alle Buslinien, die schon in 5 Minuten-Takt fahren, müssten schon längst eine eigene Schienenverbindung haben. Dies betrifft vor allem folgende Metrobuslinien:
4, 5, 6, 7, 8, 9, 12, 13, 15, 21, 23, 26

Wenn die Teilstücke, wo der 5-Minuten-Takt angeboten wird eine Schienenanbindung gebaut wird, dann könnte hier wieder ein regelmäßiger 10-Minuten-Takt aufrecht gehalten werden, da die Busse stark durch die Schienenanbindung entlastet werden würde.

Geht's noch?!

Hamburg hat gefälligst alle Fahrzeuge und Trassen, die Schienen benötigen auf Luftbereifung und Asphalttrassen umzustellen (ist der Verkehrs- und Umweltmasterplan der bescheidenen Weltmetropole Hamburg).

Mit den global innovativen Dieselfahrverboten ist ein erster Baustein dieses einzigartigen Verkehrs- und Umweltmasterplans getan!


Wann kommen eigentlich endlich mal die schon lange angekündigten Haltestellenumgebunspläne in vernünftigem Maßstab?
Ich weiß, dafür mussten schon vier oder fünf HOCHLAHM-Chefs ihren Hut nehmen, weil so anspruchsvoll...



ps. In deinen wissenschaftlichen Standards genügenden Ausführungen hast du die Metro(!)buslinie 3 vergessen.
pps. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wenn all diese Linien lediglich Buslinien wären, d.h. ohne Metro. Nicht auszudenken...
[www.abendblatt.de]

Lt. Hamburger Abendblatt kann der Bahnhof Diebsteich von Juli 2019 bis Juli 2020 nicht angefahren werden und es gäbe einen "bedarfsgerechten SEV".

Ist damit nicht nur der Bahnhof gemeint, sondern eine komplette Unterbrechung der S3 / S21 zwischen ( mindestens ) Langenfelde und Holstenstraße / Altona ?
Weiß da Jemand mehr ?

Das wäre schon eine mittelschwere Katastrophe - auch wenn mir immer klar war, dass ein Projekt wird, wo es auf diesem Abschnitt zu langen Ausfallzeiten kommen wird.
Zitat
AJL
[www.abendblatt.de]

Zur selben Website hab ich auch noch eine Frage:
"Wegen der umfangreichen technischen Arbeiten an den Stellwerken wird es ab dem Jahr 2018 bis zur Inbetriebnahme des Fernbahnhofs Altona, jeweils im Zeitraum vom 25. Dezember für bis zu zehn Tage zu Vollsperrungen der Fern-und Regionalbahngleise zwischen Hamburg-Hauptbahnhof und Langenfelde kommen"

Die Zugverbindungen aus dem Norden enden dann übergangsweise in Pinneberg. Für Reisende im Fernverkehr besteht weiterhin die Möglichkeit, dort in die S-Bahn sowohl in Richtung Hamburg-Hauptbahnhof als auch in Richtung Norden in Pinneberg umzusteigen"


Das verstehe ich so, dass in den Jahren 2018, 2019, 2020, 2021 und 2022 ab dem 25. Dezember für 10 Tage alle Züge aus dem Norden in Pinneberg enden und die Leute mit der S-Bahn nach Hamburg reintrödeln.
Im vorigen Beitrag wurde ja schon gesagt dass zwischen Juli '19 und Juli '20 die S3/S21 auch im Bereich Diebsteich gesperrt ist und durch SEV ersetzt wird. Die oben beschriebenen 10 Tage-Sperrung der Fernbahngleise im Dezember sind aber zeitlich genau hier drin.

Heißt das also, dass im Dezember 2019 alle Fahrgäste aus Sylt, Flensburg, Kiel, Neumünster, Elmshorn [...] in Pinneberg in die S-Bahn umsteigen, um dann in Langenfelde in die SEV Busse zu steigen?
-Falls dies stimmt, spreche ich allen Betroffenen mein herzliches Beileid aus. Ich bin da im Urlaub ich tu mir das nicht an.
Zitat
AJL
[www.abendblatt.de]

Lt. Hamburger Abendblatt kann der Bahnhof Diebsteich von Juli 2019 bis Juli 2020 nicht angefahren werden und es gäbe einen "bedarfsgerechten SEV".

Ist damit nicht nur der Bahnhof gemeint, sondern eine komplette Unterbrechung der S3 / S21 zwischen ( mindestens ) Langenfelde und Holstenstraße / Altona ?
Weiß da Jemand mehr ?

Ich gehe mal davon aus, daß nicht gleich die ganze S-Bahn-Strecke für ein Jahr vollgesperrt wird (zu zeitweisen Sperrungen und/oder Betriebseinschränkungen wird es aber sicherlich kommen); interessieren würde mich das allerdings auch, zumal ich da jeden Werktag zweimal vorbei muß.

Sind die genaueren Pläne der Bahn irgendwo einsehbar?
Eine kleine Neuigkeit zur Planfeststellung:

Eurailpress

Neben den üblichen Verdächtigen hat auch die Nordbahn Klage
eingereicht, die Abstellkapazitäten seien unzureichend.

Kommen die Kamele an die Macht, muß Wasser gespart werden.
Endlich mal wieder gute Nachrichten. Die Entscheidung fürs Design des neuen Fernbahnhofes Altona ist gefallen und es wurde der dänische Entwurf mit dem modernen Glasdach ausgewählt.

Mopo
Zitat
Daniel H
Endlich mal wieder gute Nachrichten. Die Entscheidung fürs Design des neuen Fernbahnhofes Altona ist gefallen und es wurde der dänische Entwurf mit dem modernen Glasdach ausgewählt.

Mopo

Oje. Schund. Ein weiterer gesichtsloser Würfelbau. War aber in Hamburg nicht anders zu erwarten.
Zitat
Pommes Schranke
Oje. Schund. Ein weiterer gesichtsloser Würfelbau. War aber in Hamburg nicht anders zu erwarten.

Komisch, eine Seite vorher wurde genau dieser Entwurf noch allenthalben gelobt und befürchtet, es würde der Einheitsbreientwurf von gmp.
Ich hoffe den Leuten ist auch klar das man sich um so was wie ein Dachgarten auch kümmern muss. Nicht sowie die Wildwuchsflächen auf den Bahnsteigen die früher mal Beete waren und heute (oft) bei Sanierungen der Bahnsteige dann verschwinden.

Zitat

Der Bahnhof soll zum Jahreswechsel 2023/2024 in Betrieb genommen werden
warten wir mal ab. Das wäre dann ja schon in fünfeinhalb Jahren.
Ich bin überaus froh, dass es dieser Entwurf wurde. Gmp fand ich gar nicht schön, hat keinen eigenen Charakter gehabt und der andere Entwurf schreit ja nur nach 60er/70er Jahre. Da kann man auch bleiben, wo man ist ;-).

Naja, die Dachterrasse könnte funktionieren, ohne dass sie verwahrlost, zB indem man dort ein Restaurant einrichtet mit Außenbereich auf der Terrasse.

Übrigens wurde der Entwurf noch leicht angepasst bzw verkleinert. Siehe: http://www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showthread.php?t=12780&page=10

Weiter unten in dem Link sieht man übrigens, was die DB dort hinzimmern wollte, hätte die Stadt nicht mitgeredet. Da kann man noch froher sein!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.2018 10:41 von LevHAM.
Zitat
Kirk
Zitat

Der Bahnhof soll zum Jahreswechsel 2023/2024 in Betrieb genommen werden
warten wir mal ab. Das wäre dann ja schon in fünfeinhalb Jahren.
Das heißt ja noch lange nicht, dass die Hochbauten dann schon fertig sind. Wahrscheinlich halten die Züge dann an provisorischen Bretterbahnsteigen ohne Überdachung oder Wartehäuschen, während es beim Bau der Gebäude und Bahnsteigdächer aus undurchsichtigen Gründen zu einer Verzögerung von vier bis sechs Jahren kommt :D
Zitat
PAD
Zitat
Kirk
Zitat

Der Bahnhof soll zum Jahreswechsel 2023/2024 in Betrieb genommen werden
warten wir mal ab. Das wäre dann ja schon in fünfeinhalb Jahren.
Das heißt ja noch lange nicht, dass die Hochbauten dann schon fertig sind. Wahrscheinlich halten die Züge dann an provisorischen Bretterbahnsteigen ohne Überdachung oder Wartehäuschen, während es beim Bau der Gebäude und Bahnsteigdächer aus undurchsichtigen Gründen zu einer Verzögerung von vier bis sechs Jahren kommt :D
... und man dann beschliesst, dass es die ersten vier bis sechs Jahre ja auch funktioniert hat, man also auf den Bau der Gebäude auch verzichten kann. Sind ja alles nur Kosten.
Zitat
PAD
Zitat
Kirk
Zitat

Der Bahnhof soll zum Jahreswechsel 2023/2024 in Betrieb genommen werden
warten wir mal ab. Das wäre dann ja schon in fünfeinhalb Jahren.
Das heißt ja noch lange nicht, dass die Hochbauten dann schon fertig sind. Wahrscheinlich halten die Züge dann an provisorischen Bretterbahnsteigen ohne Überdachung oder Wartehäuschen, während es beim Bau der Gebäude und Bahnsteigdächer aus undurchsichtigen Gründen zu einer Verzögerung von vier bis sechs Jahren kommt :D

Vergleichbar mit der kommenden S-Bahn-Haltestelle Elbbrücken: Da will die S-Bahn-Hamburg auch noch ab Ende 2018 halten, gebaut ist aber noch fast garnichts auf der DB-Seite.

Ich würde daher auch fast darauf tippen, dass zur Betriebsaufnahme vom Bahnhof Diebsteich wahrscheinlich nur die Bahnsteige und deren Überdachung fertig sind und sich dort ankommende und abfahrende Fahrgäste durch Baustellen kämpfen müssen.

mfg fox

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"Ich bringe unseren Busfahrern noch sportlicheres Fahren bei"
Reza "Racer" F., Gruppenleiter Betriebsrennsport



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.2018 13:17 von FoxMcLoud.
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