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Sammelthread Störungen S-Bahn [2]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
In Harburg besteht der weichenschaden ja weiterhin, darf nur noch mit 20kmh befahren werden... Mal schauen,wie lange der Zustand so bleibt
Zitat
Herbert
DB Sicherheit übergab am Hbf allen nach Harburg fahrenden Lokführern einen Zettel und ließ ihn gegenzeichnen. Was war das für ein Ding?

Dazu muss ich mal ein wenig ausholen in den Bereich "Betriebsdienst bei der Bahn":

Der Lokführer erhält alle für ihn relevanten Informationen aus seinem Fahrplan, der -wenig überraschend- ganz anders aussieht als der für die Fahrgäste. Er enthält neben den Betriebsstellen (Bahnhöfe, Haltepunkte, Haltestellen, Überleitstellen uvm.) und den Fahrzeiten Informationen zu Steigungen und Gefälle, Signalstandorte, abweichende Geschwindigkeiten bei signalisierter "Langsamfahrt", das Ende des anschließenden Weichenbereichs und viele andere Dinge, die für ihn wichtig sind. Bei Abweichungen von diesem Fahrplan wird er über die "La" (kurz für "Zusammenstellung der vorübergehenden Langsamfahrstellen und andere Besonderheiten") oder bspw. Fahrplanmitteilungen (Im Falle von geänderten Abfahrtszeiten durch Bauarbeiten, z.B. wenn der City-Tunnel gesperrt ist und die S1 dann in der Fahrplanlage der S31 über die Verbindungsbahn verkehrt) darüber informiert. Die "La" erscheint grundsätzlich aber nur wochenweise, wenn jetzt also eine Langsamfahrstelle kurzfristig eingerichtet werden muss (Gleismessfahrten, Weichenschäden etc.) muss der Lokführer darüber natürlich informiert sein, zumal diese kurzfristigen Langsamfahrstellen nicht sofort durch Signale gekennzeichnet werden. Das dauert meist ein paar Stunden bis zu einem halben Tag bis Tag.
Da die Lokführer bei der Bahn mittlerweile mit Tablett fahren kann diese "La" bestenfalls innerhalb von ein-zwei Stunden geupdatet werden und enthält dann auch die Informationen zu der neuen Langsamfahrstelle und so lange das nicht geschehen ist muss mit der Rückfallebene gearbeitet werden.

Die Rückfallebene für diesen und viele andere Fälle (wie z.B. Signalstörungen, Bahnübergangsstörungen, Gleisbesetztmeldungen usw) lautet: Schriftlicher Befehl

Dabei bekommt der Triebfahrzeugführer vom zuständigen Fahrdienstleiter auf einem Vordruck genaue Anweisungen zu seinem weiteren Fahrverhalten erteilt und es gibt zwei Arten der Übermittlung, entweder wird er ihm direkt diktiert (Was im S-Bahnbetrieb am Hauptbahnhof schlichtweg nicht praktikabel wäre) oder er wird ihm im ausgehändigt. Im Fall vom Hauptbahnhof fertigen die örtlichen Aufsichten die Befehle dann im Auftrag des Fahrdienstleiters aus und werden durch einen Mitarbeiter der DB Sicherheit an den Tf ausgehändigt, der den Empfang dann auf dem Durchschlag des Befehls gegenzeichnet.

Der Wortlaut des Befehls könnte dann etwa wie folgt aussehen:
"Befehl für Triebfahrzeugführer von Zug 246135; Standort vor Zwischensignal 14 in Gleis 4 des Bahnhofs Hamburg Hbf. Befehl 12: Sie müssen folgende Geschwindigkeitsbeschränkungen beachten: 20 km/h im Bahnhof Harburg Rathaus von km XX,X bis km XX,X; Grund Nr.: 30 (Mängel am Oberbau)

gez. Müller (Fahrdienstleiter Hauptbahnhof); i.A. Meyer (Triebfahrzeugführer des Zuges)"


Das klingt aufwändig, aber man muss sich eben gewahr sein, dass so ein schriftlicher Befehl die letzte Rückfallebene im Eisenbahnbetrieb ist und es absolut wichtig ist, dass sowohl Fahrdienstleiter, als auch Lokführer genauestens im Bilde sind was zu tun ist (Vier-Augen-Prinzip) und dieser schriftliche Befehl letztlich auch technische Sicherungen umgeht, wenn beispielsweise bei einer Signalstörung ein Signal keinen Fahrtbegriff zeigen kann oder ein Bahnübergang gestört ist und schlimmstenfalls nicht schließen würde bei Annäherung des Zuges. So ein schriftliche Befehl erlaubt dann auch die Vorbeifahrt an einem Halt zeigenden oder gestörten Signal bzw. gibt klare Anweisungen an den Lokführer welchen Bahnübergang er zu sichern hat bevor er ihn befährt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.06.2019 13:57 von HOCHBAHN-Fan.
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Da die Lokführer bei der Bahn mittlerweile mit Tablett fahren kann diese "La" bestenfalls innerhalb von ein-zwei Stunden geupdatet werden und enthält dann auch die Informationen zu der neuen Langsamfahrstelle und so lange das nicht geschehen ist muss mit der Rückfallebene gearbeitet werden.

Diesen Abschnitt verstehe ich nicht. Ich würde denken, gerade weil mit Tablets gefahren wird, bekommt man alle Aktualisierungen ohne Zeitverzögerung auf sein Tablet. Das Tablet wird doch wohl nicht auf Updates per USB oder WLAN angewiesen sein, sondern hat eine SIM-Karte drin.
Zitat
MisterX
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Da die Lokführer bei der Bahn mittlerweile mit Tablett fahren kann diese "La" bestenfalls innerhalb von ein-zwei Stunden geupdatet werden und enthält dann auch die Informationen zu der neuen Langsamfahrstelle und so lange das nicht geschehen ist muss mit der Rückfallebene gearbeitet werden.

Diesen Abschnitt verstehe ich nicht. Ich würde denken, gerade weil mit Tablets gefahren wird, bekommt man alle Aktualisierungen ohne Zeitverzögerung auf sein Tablet. Das Tablet wird doch wohl nicht auf Updates per USB oder WLAN angewiesen sein, sondern hat eine SIM-Karte drin.

Klar ist da eine SIM-Karte drin. Aber so ein LA-Update ist Bürokratie, und Bürokratie braucht Zeit. Und damit während die Bürokratie am arbeiten ist überhaupt noch Züge fahren, wird in der Zeit mit Befehlen gearbeitet.
Sören hat das gut zusammengefasst, so eine La-Einbesserung darf natürlich nur von entsprechend autorisierten Personen erstellt und freigegeben werden. Das ist in den Bürozeiten der Verwaltung schnell gemacht, außerhalb der Bürozeiten kann das dann schonmal ein bisschen länger dauern.
Aufgrund einer "technischen Störung im Gleis" fielen heute abend alle S2-Züge aus.
Ab Berliner Tor fuhr die S21 stadtauswärts auf dem "falschen" Gleis, um kurz vor Billwerder Moorfleet auf das "richtige" Gleis zu schwenken. Das ließ den S21 Fahrplan zur Makulatur werden, denn die Bahnen stadteinwärts stauten sich natürlich in und vor Billwerder.

***
Busbeschleunigungsprogramm - mit Vollgas und 20-Sitzplatz-Gelenkbussen ins Chaos.
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Sören hat das gut zusammengefasst, so eine La-Einbesserung darf natürlich nur von entsprechend autorisierten Personen erstellt und freigegeben werden. Das ist in den Bürozeiten der Verwaltung schnell gemacht, außerhalb der Bürozeiten kann das dann schonmal ein bisschen länger dauern.

Die schriftlichen Befehle zu formulieren, zu drucken, zu unterschreiben und zu verteilen geht schneller als die LAs ins System einzupflegen? Ich bin überrascht.
Dass die schriftliche Variante bleiben muss, falls das System versagt, bezweifle ich nicht. Ich wundere mich nur, dass dies im Tagesgeschäft genutzt wird, weil es manchmal schneller geht, als die elektronische Variante.
Zitat
MisterX
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Sören hat das gut zusammengefasst, so eine La-Einbesserung darf natürlich nur von entsprechend autorisierten Personen erstellt und freigegeben werden. Das ist in den Bürozeiten der Verwaltung schnell gemacht, außerhalb der Bürozeiten kann das dann schonmal ein bisschen länger dauern.

Die schriftlichen Befehle zu formulieren, zu drucken, zu unterschreiben und zu verteilen geht schneller als die LAs ins System einzupflegen? Ich bin überrascht.
Da muss man nichts mehr formulieren, das ist ein Formular zum ankreuzen und Lückentext füllen.

Falls es jemanden interessiert, wie so ein Befehl aussieht: [fahrweg.dbnetze.com] (Seite 149 im PDF / Abschnitt 408.2411A01)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.06.2019 19:50 von Sören.
Und das gleiche Formular in der entsprechenden Software ausgefüllt sollte doch exakt gleich schnell erstellt sein, aber über die Tablets um ein vielfaches schneller verteilt sein, als mit Papier. Ehrlich, ich verstehe nicht, wie der Rückfall auf den "Notbehelf" schriftlicher Befehl mit persönlicher Aushändigung schneller sein kann als die elektronische Verteilung.
Du sprichst von der Bürokratie bei der Eingabe ins System, aber die kann doch auf dem "traditionellen" Weg nicht weniger sein.
Zitat
Erol
Aufgrund einer "technischen Störung im Gleis" fielen heute abend alle S2-Züge aus.
Ab Berliner Tor fuhr die S21 stadtauswärts auf dem "falschen" Gleis, um kurz vor Billwerder Moorfleet auf das "richtige" Gleis zu schwenken. Das ließ den S21 Fahrplan zur Makulatur werden, denn die Bahnen stadteinwärts stauten sich natürlich in und vor Billwerder.

Jap, Schuld ist laut Zugführerdurchsage ein Gleisbruch. Die S-Bahnen stauen sich gerade immer noch im Billwerder Bereich in beide Richtungen (bin gerade in der S21 nach Bergedorf). Dieser Gleisbruch hat mich nun schon ein paar Busanschlüsse gekostet und wird dem HVV aber auch ein paar Euros aus der Garantiekasse kosten.

Mal eine Frage am Rande (werde wahrscheinlich keine rechtzeitige Antwort mehr bekommen, aber wäre dennoch mal gut zu wissen), wenn man aufgrund von Verspätungen die letzte Fahrtmöglichkeit nach Hause verpasst hat und die Strecke zu weit zu laufen ist und nicht mit anderen ÖV's zu erreichen ist, kann man dann ein Taxi auf Kosten des HVV nehmen oder muss man alleine zusehen wie man nicht auf dem Bahnhof schläft?
Es ist nicht das gleiche Formular. Das ist ein komplett anderer Vorgang.
Zitat
Sören
Es ist nicht das gleiche Formular. Das ist ein komplett anderer Vorgang.

Meine Güte, darum geht es doch nicht. Die gleiche Person kann doch statt diesen Befehl auszufüllen diesen anderen Vorgang bearbeiten. Da es inhaltlich das gleiche ist ("Anweisung, sich an einer bestimmten Stelle auf eine bestimmte Weise zu verhalten"), muss doch vom Aufwand der Erstellung her vergleichbar sein. Und die anschließende Verteilung an die Fahrer kann doch niemals auf Papier schneller gehen als elektronisch.
Und selbst wenn ich diesen Befehl ausfülle und das nicht in diesem System ist, dann schicke ich das doch eher per Email an die betroffenen Fahrer, bevor ich das ausdrucke und per berittenem Boten zum HBF bringen lasse, wo dann wiederum Personal gebraucht wird, diese Befehle auszuhändigen. Falls der Fahrer das unterschreiben muss, dann kann er auch das PDF digital signieren. Falls aus Sicherheitsgründen die Bestätigung vom Fahrer zwingend erforderlich ist, bevor er weiterfahren darf, dann kann so eine Software auf dem Tablet mit Sicherheit auch so gestrickt sein, dass erst ein dicker Bestätigungs-Button gedrückt werden muss, ehe das nächste Signal grün wird. Meinetwegen wird das Signal auch händisch freigegeben, sobald das signierte PDF zurück kommt. Oder oder oder....
Wie auch immer, das waren nur ein paar schwammige Ideen. Jedenfalls gibt es eine Million Möglichkeiten, so etwas besser zu lösen als mit der persönlichen Aushändigung eines Stück toten Baumes.
Zitat
MisterX
Zitat
Sören
Es ist nicht das gleiche Formular. Das ist ein komplett anderer Vorgang.

Meine Güte, darum geht es doch nicht.
Wenn Du meinst...

Zitat

Die gleiche Person kann doch statt diesen Befehl auszufüllen diesen anderen Vorgang bearbeiten.
Ein FDL der eigenhändig eine neue LA rausgibt. Das will ich sehen.

Zitat

Da es inhaltlich das gleiche ist ("Anweisung, sich an einer bestimmten Stelle auf eine bestimmte Weise zu verhalten"), muss doch vom Aufwand der Erstellung her vergleichbar sein.
Nein.

Zitat

Und die anschließende Verteilung an die Fahrer kann doch niemals auf Papier schneller gehen als elektronisch.
Überraschung! Es ist schneller!
Zitat
Daniel H
Mal eine Frage am Rande (werde wahrscheinlich keine rechtzeitige Antwort mehr bekommen, aber wäre dennoch mal gut zu wissen), wenn man aufgrund von Verspätungen die letzte Fahrtmöglichkeit nach Hause verpasst hat und die Strecke zu weit zu laufen ist und nicht mit anderen ÖV's zu erreichen ist, kann man dann ein Taxi auf Kosten des HVV nehmen oder muss man alleine zusehen wie man nicht auf dem Bahnhof schläft?

Da greifen die Fahrgastrechte im Eisenbahnverkehr, ergo kriegst du Taxikosten bis 80 Euro vom HVV erstattet, wenn du denen eine entsprechende Quittung vorlegst.
Zitat
MisterX

Zitat
Sören
Und die anschließende Verteilung an die Fahrer kann doch niemals auf Papier schneller gehen als elektronisch.
Überraschung! Es ist schneller!

Dann ist die elektronische Variante komplett falsch konzipiert und gehört geändert. Es mag sein, daß diese ominöse "La" komplizierter, weil für etwas anderes gedacht ist, und deswegen länger braucht - das kann ich nicht beurteilen, da mir als Außenseiter das Procedere nicht bekannt ist. Aber die Verteilung von solchen Ad-hoc-Änderungen ginge elektronisch garantiert schneller und mit weniger Personalaufwand, wenn man es denn (richtig) machen würde.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.06.2019 11:37 von Hes.
Der Vorteil von Vordrucken ist das sie Zeit sparen und die Kommunikation vereinfachen. Sie sind aber immer noch viel flexibler als Computer-Programme.
Zitat
MisterX
Die schriftlichen Befehle zu formulieren, zu drucken, zu unterschreiben und zu verteilen geht schneller als die LAs ins System einzupflegen? Ich bin überrascht.
Dass die schriftliche Variante bleiben muss, falls das System versagt, bezweifle ich nicht. Ich wundere mich nur, dass dies im Tagesgeschäft genutzt wird, weil es manchmal schneller geht, als die elektronische Variante.

Die schriftlichen Befehle zu formulieren, zu drucken und zu unterschreiben ist die Voraussetzung irgendwie "Betrieb zu machen" bis eine entsprechende La-Einbesserung zur Verfügung steht. Es wird nie länger praktiziert als nötig, da es natürlich nicht schneller geht als ein aktualisiertes Dokument auf dem Diensttablett zu lesen. Es wird aber nach einer kurzen Anlaufzeit meist ein vorausgefüllter Vordruck verwendet, wo dann nur noch vom Fdl/öA die Zugnummer eingetragen werden muss, sodass es wirklich schnell geht. Die Unterschrift des Tf und eine kurze Prüfung des Befehls durch den Tf ob die Zugnummer stimmt etc. bleiben dabei aber trotzdem obligatorisch, denn wenn was passiert stellt der Staatsanwalt nur fest was alles falsch gelaufen ist und der Tf ist der Dumme.

Aus der Praxis kann ich sagen: Dieses Prozedere braucht keine 30 Sekunden und die steht man am Hauptbahnhof sowieso für den Fahrgastwechsel.
Das Chaos auf der S21 hat seinen Weg in die Presse (Mopo in den letzten Tagen) und Politik (FDP im Bille Wochenblatt vor einigen Wochen) gefunden. Ich hoffe, daß jetzt mal Druck auf die S-Bahn aufkommt, damit die mal was tun. Zur Zeit hat man den Eindruck, daß die das Problem einfach aussitzen und die Hände in den Schoß legen, nach dem Motto "Irgendwie wird das schon." Nein, die müssen endlich mal den Hintern bewegen und liefern - und zwar Taten und keine Worte á la "Wir kennen das Problem."
Und gerade eben waren wieder etliche S2-Züge ausgefallen. S21 hat Verspätung - lag es etwa an dem kleinen Gewitterchen, das vorhin über Hamburg niederging?

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S3 war heute auch wieder gesperrt. .. Das wird alles schön untern Tisch gekehrt
Hallo,

sehen wir der unschönen Wahrheit ins Gesicht. Es gibt keine Partei und sonstig keine Gruppe, die sich nachhaltig für den ÖPNV einsetzt.

Dass die S2 bei jedem noch so kleinen Vorkommnis komplett ausfällt, kenne ich nun schon seit gut 15 Jahren. Dass auf der S3 fast täglich Land unter ist, habe ich selbst gute drei Jahre mitmachen dürfen. Man zeigt sich bestürzt und kämpferisch aufgrund eines letztlich unbedeutenden Zufalls letztes Jahr (Sperrung S3 und Teilsperrung Bahnsteig Gleis 11/12 Hbf), die anhaltenden massiven alltäglichen Probleme sind aber weiterhin vollkommen egal.

Das Hauptproblem ist aber, dass man hier auch nur tönt, aber keine nachhaltige Wirkung erzielen wird. Denn außer für mangelnde Fahrzeuginstandhaltung, kann man die S-Bahn kaum zur Verantwortung ziehen, denn die Bedingungen wären für alle anderen Unternehmen gleich:
- Zwangsnutzer von Schienen von DB Netz.
- Zwangsnutzer von Stationen von DB StuS.
- Ausschreibung von Neufahrzeugen die nicht pünktlich und dazu noch unausgereift geliefert werden.
- Bundesweiter Lokführermangel.

Man könnte also die S-Bahn Hamburg GmbH in die Wüste schicken und hätte weiterhin genau die selben Probleme. Erst diese sehr grundsätzlichen und strukturellen Probleme zu lösen, bringt eine nachhaltige Lösung der gesamten Probleme.

Grüße
Boris
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