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Sammelthread Störungen S-Bahn [2]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Sollte der große Vorteil des neuen Netzes nicht genau der sein, dass bei einer Störung zwischen Wedel und Blankenese direkt das ganze Netz kollabiert? Die ohnehin bereits desolate Zuverlässigkeit der S-Bahn ist in den letzten Monaten nochmals um einiges schlimmer geworden. In diesem Zuge kann man auch die S1-Verstärker wieder über die VB und die S2 durch den Tunnel fahren lassen. So entfällt bei den Verspätungen der Umstieg, der oft mit noch größeren Verspätungen daher kommt, ds die Anschlüsse nicht mehr passen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.11.2025 07:56 von NWT47.
Die Verspätung der S2 entsteht durch die Baustelle zwischen Aumühle und Bergedorf, aber auch durch verspätete S1 Züge aus Ohlsdorf. Da die S2 Züge in Altona kein Pfuffer haben, schlägt die Verspätung gleich auf die Rückfahrt nach Bergedorf über.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
NWT47
Sollte der große Vorteil des neuen Netzes nicht genau der sein, dass bei einer Störung zwischen Wedel und Blankenese direkt das ganze Netz kollabiert? Die ohnehin bereits desolate Zuverlässigkeit der S-Bahn ist in den letzten Monaten nochmals um einiges schlimmer geworden. In diesem Zuge kann man auch die S1-Verstärker wieder über die VB und die S2 durch den Tunnel fahren lassen. So entfällt bei den Verspätungen der Umstieg, der oft mit noch größeren Verspätungen daher kommt, ds die Anschlüsse nicht mehr passen.

Wo ist der "Gefällt mir" Button?
Zitat
Sascha Behn
Die Verspätung der S2 entsteht durch die Baustelle zwischen Aumühle und Bergedorf, aber auch durch verspätete S1 Züge aus Ohlsdorf. Da die S2 Züge in Altona kein Pfuffer haben, schlägt die Verspätung gleich auf die Rückfahrt nach Bergedorf über.
das ist sicher richtig, aber dann muss man es als S-Bahn auch hinnehmen und trotzdem die bestellten Fahrten fahren. Die HOCHBAHN bricht doch im Regelfall auch nicht seine Fahrten in Ohlsdorf, Volksdorf, Billstedt oder Niendorf ab, wegen Verspätungen. Mal auf einen Verzicht der Verstärkungsfahrten ganz zu schweigen. Trotzdem gibt es auch dort gerne (in der HVZ) Verspätungen. Gerade für die Außenäste ist doch die S-Bahn essenziell und eben dort funktioniert es nicht.
Zitat
Kirk
Zitat
Sascha Behn
Die Verspätung der S2 entsteht durch die Baustelle zwischen Aumühle und Bergedorf, aber auch durch verspätete S1 Züge aus Ohlsdorf. Da die S2 Züge in Altona kein Pfuffer haben, schlägt die Verspätung gleich auf die Rückfahrt nach Bergedorf über.
das ist sicher richtig, aber dann muss man es als S-Bahn auch hinnehmen und trotzdem die bestellten Fahrten fahren. Die HOCHBAHN bricht doch im Regelfall auch nicht seine Fahrten in Ohlsdorf, Volksdorf, Billstedt oder Niendorf ab, wegen Verspätungen. Mal auf einen Verzicht der Verstärkungsfahrten ganz zu schweigen. Trotzdem gibt es auch dort gerne (in der HVZ) Verspätungen. Gerade für die Außenäste ist doch die S-Bahn essenziell und eben dort funktioniert es nicht.

Nur weil man weniger von den Problemen der Hochbahn hört, heisst es nicht das die auch mit Problemen zu kämpfen haben. Die fallen nur nicht so auf.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
NWT47
Sollte der große Vorteil des neuen Netzes nicht genau der sein, dass bei einer Störung zwischen Wedel und Blankenese direkt das ganze Netz kollabiert?
"Vorteil", dass bei Störung Wed-Bla direkt das ganze Netz kollabiert?

Zitat
zurückbleiben-bitte
Reparatur am Zug behoben
Also der Zug ist jetzt wieder defekt? Arbeiten wir alle hier insgeheim schon in Gedanken und Ausdruck an der "Stilllegung" der S-Bahn in Hamburg?

Zitat
NWT47
In diesem Zuge kann man auch die S1-Verstärker wieder über die VB und die S2 durch den Tunnel fahren lassen.

Die S1-Verstärker Richtung Poppenbüttel, dann als S8, über die Verbindungsbahn? Und zuück nach Blankenese aber normal durch den City-Tunnel?
Oder auch als S8 bis Diebsteich? Und wie von da nach Blankenese?
Und die normale S2 und die Verstärker-S2 durch den City-Tunnel (dann 5 Züge in 10 Min Richtung Altona: 2xS1, 2xS2 + 1xS3) ?
Und nur die S5 Richtung Diebsteich über die Verbindungsbahn (1 Zug je 10 Min HVZ) ?

Ich bekomme mir das irgendwie nicht pausibel vorgestellt wie Dein Vorschlag in der Realität funktionieren soll.
Zitat
Alter_Wedler
Die S1-Verstärker Richtung Poppenbüttel, dann als S8, über die Verbindungsbahn? Und zuück nach Blankenese aber normal durch den City-Tunnel?
Oder auch als S8 bis Diebsteich? Und wie von da nach Blankenese?
Und die normale S2 und die Verstärker-S2 durch den City-Tunnel (dann 5 Züge in 10 Min Richtung Altona: 2xS1, 2xS2 + 1xS3) ?
Und nur die S5 Richtung Diebsteich über die Verbindungsbahn (1 Zug je 10 Min HVZ) ?

Ich bekomme mir das irgendwie nicht pausibel vorgestellt wie Dein Vorschlag in der Realität funktionieren soll.

S1-Verstärker als S7: Poppenbüttel - Dammtor - Altona
S2-Verstärker als S8: Bergedorf - Jungfernstieg - Blankenese

Ausgehend vom Regelbetrieb mit intakter Brücke bei Holstenstraße. Hier ist nur ein Linientausch am Hbf notwendig, welcher kreuzungsfrei möglich ist.
Zitat
NWT47
Zitat
Alter_Wedler
Die S1-Verstärker Richtung Poppenbüttel, dann als S8, über die Verbindungsbahn? Und zuück nach Blankenese aber normal durch den City-Tunnel?
Oder auch als S8 bis Diebsteich? Und wie von da nach Blankenese?
Und die normale S2 und die Verstärker-S2 durch den City-Tunnel (dann 5 Züge in 10 Min Richtung Altona: 2xS1, 2xS2 + 1xS3) ?
Und nur die S5 Richtung Diebsteich über die Verbindungsbahn (1 Zug je 10 Min HVZ) ?

Ich bekomme mir das irgendwie nicht pausibel vorgestellt wie Dein Vorschlag in der Realität funktionieren soll.

S1-Verstärker als S7: Poppenbüttel - Dammtor - Altona
S2-Verstärker als S8: Bergedorf - Jungfernstieg - Blankenese

Ausgehend vom Regelbetrieb mit intakter Brücke bei Holstenstraße. Hier ist nur ein Linientausch am Hbf notwendig, welcher kreuzungsfrei möglich ist.

Aber die Bereitstellung bzw. das aussetzen der S8 könnte im Verspätungsfall die S2 blockieren.

Mfg

Sascha Behn



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.11.2025 16:55 von Sascha Behn.
Das Thema wäre relevant, wenn das neue Netz ansonsten zuverlässig wäre - davon ist die S-Bahn aber Lichtjahre entfernt. Wenn ein Bergedorfer dann aber im Tunnel in eine S8 steigt kommt er ohne Umsteigen an sein Ziel. So muss er aus der S1 in die S2 umsteigen, die dann vor der Nase weg fährt und dann in der Theorie +5, in der Praixis eher +8 bis +10 bedeutet. Andersrum ist es das gleiche Szenario. Der Anschluss S1-S2 ist nur dann unproblematisch, wenn man sich auf die Pünktlichkeit beider Linien verlassen kann und das ist nicht der Fall.

So ist sitzen bleiben in einen Zug mit +2 besser als am HBF 5min+ auf den Anschluss zu warten.
Normalerweise finde ich es angenehmer, wenn man zwar einmal mehr umsteigen muss, dafür aber alles alle 5 Minuten fährt. Bei einem verpassten Anschluss muss man ja dann normalerweise auch nur 4 Minuten auf die nächste Bahn warten. Anstatt dass man nur alle 10 Minuten ohne Umstieg irgendwo hinkommt.

Aber ganz ehrlich, da die Verstärker ja sowieso "nie" fahren und sowieso ja auch nur wenige Stunden unter der Woche, ist doch egal wo der langfährt.
Zitat
PassusDuriusculus


Aber ganz ehrlich, da die Verstärker ja sowieso "nie" fahren und sowieso ja auch nur wenige Stunden unter der Woche, ist doch egal wo der langfährt.
Ja, noch "besser": Man schreibt die Verstärker garnicht mehr in die Fahrpläne und fährt dann nach Verfügbarkeit. Ist wohl dann die totale Kapitulation der S-Bahn, aber viel anders läuft jetzt auch nicht.
Heute stellte ich fest, dass die Baracke auf dem Bahnsteig von Ohlsdorf, wo die Tf nach Poppenbüttel warten, verlassen war. Somit war klar, dass garnicht geflügelt werden kann. So war es dann natürlich auch. Offizielle Info? Fehlanzeige.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.11.2025 19:55 von Kirk.
Zitat
PassusDuriusculus
Normalerweise finde ich es angenehmer, wenn man zwar einmal mehr umsteigen muss, dafür aber alles alle 5 Minuten fährt. Bei einem verpassten Anschluss muss man ja dann normalerweise auch nur 4 Minuten auf die nächste Bahn warten. Anstatt dass man nur alle 10 Minuten ohne Umstieg irgendwo hinkommt.

Richtig. Zu Zeiten, als die S-Bahnen abwechselnd oben- und untenrum fuhren, wäre ich schon nie auf die Idee gekommen, nicht in die erstbeste S-Bahn in die richtige Richtung einzusteigen und dann ggf. in Altona oder Hauptbahnhof umzusteigen. Heute ist das zum Glück, außer aktuell Rtg. Bergedorf, nicht mehr nötig.

Zitat
PassusDuriusculus
Aber ganz ehrlich, da die Verstärker ja sowieso "nie" fahren und sowieso ja auch nur wenige Stunden unter der Woche, ist doch egal wo der langfährt.

Da, wo ich i.a. hinwill (Eidelstedt), hat es eigentlich noch nie reguläre Verstärker gegeben. Schon deshalb verstehe ich den Alarm nicht.


Gruß, Matthias



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.11.2025 21:08 von masi1157.
Zitat
PassusDuriusculus
Normalerweise finde ich es angenehmer, wenn man zwar einmal mehr umsteigen muss, dafür aber alles alle 5 Minuten fährt. Bei einem verpassten Anschluss muss man ja dann normalerweise auch nur 4 Minuten auf die nächste Bahn warten. Anstatt dass man nur alle 10 Minuten ohne Umstieg irgendwo hinkommt.

Falscher Gedanke. Der 5min Takt besteht weiterhin, nur steigt man 1 mal um und 1 mal nicht. Es besteht also keine zwingende Abhängigkeit vom Anschluss, sondern kann schlimmstenfalls mit dem nächsten Zug durchfahren.

Beispiel: jemand möchte von der Uni am Dammtor nach Poppenbüttel. S2 kommt zu spät und die S1 am HBF ist weg. Nun ist die nächste S1 aber auch verspätet und schon werden aus den 5min warten schnell 8 min oder 9 min, während man mit der auf die S2 folgende S7 bereits nach 5 min nach Poppenbüttel fahren könnte, ohne von der S1 abhängig zu sein
Alles schöne Gedankenspiele.
Lasst uns nur 3 Punkte nicht vergessen:

1) Der Brückenschaden Holstenstraße existiert. Die Einführung der S7 zum Fahrplanwechsel lässt vermuten, dass noch eine längere Zeit die Verbindungsbahn nach Altona nur in einer Richtung zur Verfügung steht und solange die Überlegungen nicht umsetzbar sind.

2) Das neue Netz wurde ja gerade deswegen geschaffen, um die Wechselwirkungen der zulaufenden östlichen Äste gen Tunnel / Verbindungsbahn (und umgekehrt) zu reduzieren. Das wird noch wichtiger mit der S4. Dann fahren 3 Züge / 10' gebundelt im Abschnitt Hasselbrook - Tunnel - Altona (alt).

3) Der derzeitige Ringverkehr Bergedorf -> Tunnel -> Altona -> Verbindungsbahn -> Bergedorf wirkt sich schlecht auf die Betriebsqualität aus.
Gründe: Bergedorf muss sich in den City-Tunnel einfädeln (Abhängigkeit zur S1 wurde genannt) und zudem gibt es in Altona keine "Wende"zeit, die als Puffer dienen könnte. Dieses Thema erledigt sich aber mit Behebung des Brückenschadens Holstenstraße.
Zitat
LH
Alles schöne Gedankenspiele.
Lasst uns nur 3 Punkte nicht vergessen:

1) Der Brückenschaden Holstenstraße existiert. Die Einführung der S7 zum Fahrplanwechsel lässt vermuten, dass noch eine längere Zeit die Verbindungsbahn nach Altona nur in einer Richtung zur Verfügung steht und solange die Überlegungen nicht umsetzbar sind.

Die neue S7 wäre davon nicht betroffen, denn die würde die S2-Verstärker nach Diebsteich ersetzen. Die Thematik ist unabhängig von der Baustelle. Die S2 kann dann weiter S2 heißen und im Ring fahren

Zitat
LH
2) Das neue Netz wurde ja gerade deswegen geschaffen, um die Wechselwirkungen der zulaufenden östlichen Äste gen Tunnel / Verbindungsbahn (und umgekehrt) zu reduzieren. Das wird noch wichtiger mit der S4. Dann fahren 3 Züge / 10' gebundelt im Abschnitt Hasselbrook - Tunnel - Altona (alt).

Korrekt. Allerdings zeigt die Praxis, dass dies nicht eingetreten ist. Allein die täglichen Störungen auf der S3 / S5 sorgen dafür, dass diese Maßnahme wirkungslos ist. Eingleisige Abschnitte und Flügeln tragen den Rest dazu bei. Folglich bleiben hier nur die Nachteile der Umstellung (Umsteigezwang) bestehen, während die angekündigten Vorteile erwartungsgemäß nicht eingetreten sind.

Zitat
LH
3) Der derzeitige Ringverkehr Bergedorf -> Tunnel -> Altona -> Verbindungsbahn -> Bergedorf wirkt sich schlecht auf die Betriebsqualität aus.
Gründe: Bergedorf muss sich in den City-Tunnel einfädeln (Abhängigkeit zur S1 wurde genannt) und zudem gibt es in Altona keine "Wende"zeit, die als Puffer dienen könnte. Dieses Thema erledigt sich aber mit Behebung des Brückenschadens Holstenstraße.

Es ist leider nicht so, dass die Probleme erst mit dem Schaden entstanden sind. Auch als die Brücke noch intakt war, war die Zuverlässigkeit der S-Bahn schlecht. Wenn man sieht, dass es so nicht klappt - warum führt man dann in Altona keinen 10min Puffer ein? Das Gleis Richtung Holstenstraße kann sowohl von Gleis 2 als auch Gleis 3 erreicht werden. Folglich sind dort Kapazitäten vorhanden, wenn man die Gleise abwechselnd bedient oder die Kehrgleise verwendet.
Es gibt Mittel und Wege den Status Quo zu entschärfen und für die Fahrgäste angenehmer zu machen. Aber dafür müsste man bei der S-Bahn wirklich etwas tun und nicht wie im Jahre 2025 üblich bestehende Probleme aussitzen und ihnen in Form einer euphemistischen Bezeichnung einfach einen anderen Namen zu geben um das eigene Versagen als große Innovation verkaufen zu können.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.2025 05:44 von NWT47.
Quelle: www.s-bahn-hamburg.de


Ich habe noch eine generelle Frage in die Runde: Wenn der Zug der Linie S1 planmässig in Ohlsdorf geteilt wird, ist es dann so, dass bei der Rückfahrt die selben Zugteile wieder vereinigt werden?

Ich frage deshalb weil normalerweise ja 474er auf der S1 fahren und wäre es ja egal welche Zugteile getrennt/vereinigt werden aber, ich bin im November mal mit der S1 von Berliner Tor nach Rübenkamp gefahren und hatte mein MTB dabei um unter anderem in der City Nord U5 Baustellenbesichtigung zu machen. Mein Zug war damals ein 490er und der TF hatte 2 x durchgesagt, dass der Zug, obwohl es auf den ZZAs anders stand, mit allen 6 Wagen zum Airport fahren würde......



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.2025 13:51 von Rüdiger.
Zitat
Rüdiger
Ich habe noch eine generelle Frage in die Runde: Wenn der Zug der Linie S1 planmässig in Ohlsdorf geteilt wird, ist es dann so, dass bei der Rückfahrt die selben Zugteile wieder vereinigt werden?

Ich frage deshalb weil normalerweise ja 474er auf der S1 fahren und wäre es ja egal welche Zugteile getrennt/vereinigt werden aber, ich bin im November mal mit der S1 von Berliner Tor nach Rübenkamp gefahren und hatte mein MTB dabei um unter anderem in der City Nord U5 Baustellenbesichtigung zu machen. Mein Zug war damals ein 490er und der TF hatte 2 x durchgesagt, dass der Zug, obwohl es auf den ZZAs anders stand, mit allen 6 Wagen zum Airport fahren würde......

Mit der Inbetriebnahme der 490er hat man die Wendezeit am Airport verlängert so das falls sich mal ein 490er auf die S1 zum Flügeln verirrt auch wieder zum richtigen Partner kommt.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
NWT47
...bestehende Probleme aussitzen und ihnen in Form einer euphemistischen Bezeichnung einfach einen anderen Namen zu geben um das eigene Versagen als große Innovation verkaufen zu können.

Hast Du das als Textbaustein gespeichert, weil Du besonders stolz drauf bist? Es wird jedenfalls auch durch Wiederholung nicht klüger.


Gruß, Matthias



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.2025 14:44 von masi1157.
Zitat
masi1157
Hast Du das als Textbaustein gespeichert, weil Du besonders stolz drauf bist? Es wird jedenfalls auch durch Wiederholung nicht klüger.


Gruß, Matthias

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