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Sammelthread Störungen S-Bahn [2]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Und mal wieder ein neues Update:

Zitat
s-bahn-hamburg.de
🚫 Aktuell kein Betrieb auf folgenden Streckenabschnitten:
❌ Blankenese ↔ Othmarschen

❌ Holstenstraße ↔ Hauptbahnhof (keine S-Bahnen über Dammtor)

❌ Pinneberg ↔ Elbgaustraße

ℹ️ Aktueller Sonderbetrieb:
🟢 Linie S1: Pendelverkehr zwischen Wedel und Blankenese (nach Möglichkeit alle 40 Minuten)

🔵 Linie S5: stündlicher Pendelverkehr zwischen Neugraben und Stade
Zitat
BÜ Liliencronstraße
Laut bahn.expert hat um 18:35 eine S5 aus Stade in Neugraben an Gleis 4 geendet. Das ist technisch möglich, aber die Stufe vom Fußboden zum Bahnsteig beträgt dann ungefähr 60 cm. Hat zufällig jemand mitbekommen, ob es diese Situation tatsächlich gab?

Die U-Bahn scheint laut App ziemlich pünktlich unterwegs zu sein. Hat das mal jemand in Realität überprüft? Es kann doch nicht sein, dass S- und U-Bahn in zwei Paralleluniversen unterwegs sind.
Doch das kann sein... Zwischen U-Bahn und S-Bahn gibt es einen wesentlichen Unterschied, was die Stromaufnahme angeht.

Während die Stromaufnahme bei der S-Bahn seitlich geschieht, ist die Stromabnahme bei der U-Bahn unter der Abdeckung. Bei der seitlichen Stromabnahme kommt auch Schnee an den Kontakt, wodurch es zu Störungen kommt. Ich vermute, dass man durch den reduzierten Verkehr die Stromkapazität an den Seitenstrom dadurch stabilisieren will.

Auch hier sehr gut erklärt: [www.youtube.com]

Ich gehe stark davon aus, wenn es bei der S-Bahn auch von unten streifenden Stromabnehmer gebe, hätten sie ebenfalls weniger Probleme im Winter... (siehe U-Bahn)
Zitat
Koschi1988
Zitat
BÜ Liliencronstraße
Laut bahn.expert hat um 18:35 eine S5 aus Stade in Neugraben an Gleis 4 geendet. Das ist technisch möglich, aber die Stufe vom Fußboden zum Bahnsteig beträgt dann ungefähr 60 cm. Hat zufällig jemand mitbekommen, ob es diese Situation tatsächlich gab?

Die U-Bahn scheint laut App ziemlich pünktlich unterwegs zu sein. Hat das mal jemand in Realität überprüft? Es kann doch nicht sein, dass S- und U-Bahn in zwei Paralleluniversen unterwegs sind.
Doch das kann sein... Zwischen U-Bahn und S-Bahn gibt es einen wesentlichen Unterschied, was die Stromaufnahme angeht.

Während die Stromaufnahme bei der S-Bahn seitlich geschieht, ist die Stromabnahme bei der U-Bahn unter der Abdeckung. Bei der seitlichen Stromabnahme kommt auch Schnee an den Kontakt, wodurch es zu Störungen kommt. Ich vermute, dass man durch den reduzierten Verkehr die Stromkapazität an den Seitenstrom dadurch stabilisieren will.

Auch hier sehr gut erklärt: [www.youtube.com]

Ich gehe stark davon aus, wenn es bei der S-Bahn auch von unten streifenden Stromabnehmer gebe, hätten sie ebenfalls weniger Probleme im Winter... (siehe U-Bahn)

Moin,

die Art der Stromaufnahme ist das eine. Aber seit einer Woche ist die S-Bahn nicht durch vereiste Stromschienen, sondern ganz überwiegend durch Weichenstörungen aufgefallen.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Zitat
DT5-Online
Aber seit einer Woche ist die S-Bahn nicht durch vereiste Stromschienen, sondern ganz überwiegend durch Weichenstörungen aufgefallen.

Noch was, was die U-Bahn weniger hat: Weichen, die im Betrieb umgestellt werden müssen. Und davon liegen einige auch noch im Tunnel (Beide Enden der U2, NoMi, Jungfernstieg).
Zitat
Sören
Zitat
DT5-Online
Aber seit einer Woche ist die S-Bahn nicht durch vereiste Stromschienen, sondern ganz überwiegend durch Weichenstörungen aufgefallen.

Noch was, was die U-Bahn weniger hat: Weichen, die im Betrieb umgestellt werden müssen. Und davon liegen einige auch noch im Tunnel (Beide Enden der U2, NoMi, Jungfernstieg).

Und sie haben funtionierende Weichenheizungen? Und sie haben nicht so viele technische und formelle Abhängigkeiten zu anderen Vertragspartnern, wenn irgendetwas nicht mehr funktioniert und repariert werden muss? Sie wissen selbst, was sie tun, und haben alles in eigenem Griff und eigener Verantwortung?
Weitgehende Autonomie ist der "Zauber" des Erfolgs und in einem Netz aus Abhängigkeiten verheddert man sich gnadenlos, bis sich keiner mehr bewegen kann.
Eben, da sind wir wieder beim Betriebskonzept. Wenn ich meine Züge in einer Gegend fahren lassen möchte, in der auch mal 20 oder 30 cm Schnee fallen können, dann muss ich meine Weichenheizungen und Stromschienen eben so designen, dass sie damit umgehen können. Wenn ich das nicht kann, bin ich kein geeigneter Betreiber. Punkt. Es ist wie in der Werbung: Die S-Bahn schiebt ihr Klapprad durch die Gegend und der Nachbar U-Bahn sagt "Mein Haus, mein Auto, mein Boot...". Der heutige Tag war ein eindrucksvoller Beweis für das Versagen der S-Bahn in Hamburg!
Zitat
TripleS
dann muss ich meine Weichenheizungen und Stromschienen eben so designen, dass sie damit umgehen können. Wenn ich das nicht kann, bin ich kein geeigneter Betreiber. Punkt.

Und ein geeigneter Betreiber würde dann mal eben bessere Stromschienen "designen" und im gesamten Netz und allen Fahrzeugen installieren? Prost Neujahr!


Gruß, Matthias
Nach meinem Eindruck lief der U-Bahn-Betrieb heute stabiler als der S-Bahn-Betrieb bei 20° und Windstille. Kein Wunder: schließlich sind viele Weichen der U-Bahn überdacht und eine andere Stromschienenbauart haben sie auch.

Die Verbindungsbahn ist leider weiterhin dicht, angeblich wegen vereister Stromschienen. Da kann man nichts machen in so einer peripherien Netzlage, es herrschen arktische -4° Celsius, vor einigen Stunden hat's geschneit und etwas Wind (laut Wetterdienst: Böen bis 45 km/h) weht auch. Elbgaustraße - Pinneberg ist wieder am Netz, Blankenese - Wedel soll ein Pendelverkehr rollen, kleine Probleme einige Meter weiter auf der S1 durch einen Schadzug. Die S3 fährt noch alle 20 Minuten bis Harburg Rathaus und ist nur bis zu 10 Minuten verspätet. Neugraben - Harburg Rathaus fährt ein wackerer Pendelzug und ein weiteres Pendel dann stündlich Neugraben - Stade.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2026 21:21 von Herbert.
Zitat
Herbert
Da kann man nichts machen in so einer peripherien Netzlage, es herrschen arktische -4° Celsius, vor einigen Stunden hat's geschneit und etwas Wind (laut Wetterdienst: Böen bis 45 km/h) weht auch.

Geht das schon wieder los? Wenn Du weißt, wie es besser geht, gib denen doch einfach mal einen Tipp!


Gruß, Matthias



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2026 21:42 von masi1157.
Zitat
Herbert
Nach meinem Eindruck lief der U-Bahn-Betrieb heute stabiler als der S-Bahn-Betrieb bei 20° und Windstille. Kein Wunder: schließlich sind viele Weichen der U-Bahn überdacht und eine andere Stromschienenbauart haben sie auch.

Das rechtfertigt nicht das totale Versagen der S-Bahn. Auch die U-Bahn hat größere oberirdische Abschnitte und bis auf eine kurze Unterbrechung auf dem Großhansdorfer Ast habe ich dort von keinen größeren Störungen gehört.

Seit Jahren bricht der Betrieb zusammen sobald es anfängt zu schneien und man ist nicht willens oder nicht fähig Lösungen für die Probleme zu finden.
Zitat
Sören
Zitat
DT5-Online
Aber seit einer Woche ist die S-Bahn nicht durch vereiste Stromschienen, sondern ganz überwiegend durch Weichenstörungen aufgefallen.

Noch was, was die U-Bahn weniger hat: Weichen, die im Betrieb umgestellt werden müssen. Und davon liegen einige auch noch im Tunnel (Beide Enden der U2, NoMi, Jungfernstieg).

Aber auch in Barmbek, Wandsbek-Gartenstadt, Volksdorf, Ohlstedt und Großhansdorf funktionieren die allesamt oberirdisch liegenden Weichen noch.
Zitat
TripleS
... Wenn ich meine Züge in einer Gegend fahren lassen möchte, in der auch mal 20 oder 30 cm Schnee fallen können, dann muss ich meine Weichenheizungen und Stromschienen eben so designen, dass sie damit umgehen können. ...


Rein technisch gesehen, haben die S-Bahn-Stromschienen das weitaus bessere System. Durch den seitlichen Bestrich ist die Höhenlage weit weniger kritisch und man kann größere Querschnitte einsetzen. Und während man bei der U-Bahn-Stromschiene auch an der geraden Seite jeder Weichen die Stromschiene unterbrechen und mit Ein- und Ausspurelementem sowie Kabelüberbrückungen ausrüsten muss, kann die S-Bahn-Stromschiene einfach durchlaufen. Wenn man etwas komplexere Weichenverbindungen zwischen S- und U-Bahn vergleicht, sieht man den gewaltigen Unterschied im Stromschienen-Konvolut.

Die Geschichte mit dem Schnee hat man wohl unterschätzt, wobei es ja noch nicht einmal der von oben rieselnde Schnee war, sondern die Schneeverwehungen, welche bei ungünstiger Lage wie zwischen Kornweg und Ohlsdorf die Stromschiene waagerecht "zublasen". Mit alten elektromechanischen Fahrzeugen konnte man die Schienen dennoch mit Schwung und vielen Lichtbogen einfach "freibrennen", doch die Elektronik verhindert das heutzutage.

In modernen Straßenbahnbetrieben werden die Fahrleitungen in den Betriebspausen mit Kurzschlussströmen warm gehalten. Würde auch mit Stromschienen gehen, doch ob man das irgendwo macht, entzieht sich meiner Kenntnis.
Zitat

Geht das schon wieder los?

Es geht nicht besser, die S-Bahn bringt das absolute Optimum, was man bei diesen Extremtemperaturen liefern kann. Schau raus: Autos mit Sommerreifen bleiben reihenweise mit durchdrehenden Rädern liegen, Radfahrer packen sich auf nicht geräumten Wegen auf die Fresse. Die kriegens auch nicht besser hin.

Zitat

Wenn Du weißt, wie es besser geht, gib denen doch einfach mal einen Tipp!

Es ist zwar nicht meine Aufgabe, aaaaber ich habe, psst, eine Heizung für ganz Hamburg. Da habe ich für den Winter immer auf 3 hochgedreht und damit funktionierte die S-Bahn leidlich. Dummerweise läuft dieses Jahr eine Generalsanierung der Anlage, und da musste leider das Stromkabel in den Heizungskeller ersatzlos abgeklemmt werden, um die Sache etwas billiger zu gestalten, und verrückterweise ist jetzt wirklich Winter im Januar und die Heizung lässt sich nicht einschalten, weil der Brenner keinen Strom hat.

Tut mir leid. Dumm gelaufen. Man kann jetzt nur auf besseres Wetter warten.



6 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2026 22:10 von Herbert.
Zitat
masi1157
Und ein geeigneter Betreiber würde dann mal eben bessere Stromschienen "designen" und im gesamten Netz und allen Fahrzeugen installieren?

Nein, nicht "mal eben". Sondern damals, als das System entwickelt und gebaut wurde. So ungewöhnlich ist die aktuelle Wetterlage halt nicht. Es bleibt absurd, dass das ganze System kollabiert nur weil es mal schneit!

Ich habe gerade gelesen, dass die Finnair einige Flüge in Lappland streichen musste, weil das De-Icing bei -45° C (!) nicht mehr richtig funktioniert hat. Das finde ich ganz plausibel, alles hat seine Grenzen....
Zitat
TripleS
Nein, nicht "mal eben". Sondern damals, als das System entwickelt und gebaut wurde. So ungewöhnlich ist die aktuelle Wetterlage halt nicht. Es bleibt absurd, dass das ganze System kollabiert nur, weil es mal schneit!


Es erscheint in der Tat verrückt. Doch es gab und gibt solche gedanklichen Aussetzer bei den Entwicklungen auf allen Gebieten. Wenn ich nur daran denke, was in den letzten Jahren an regelrechtem Fahrzeugschrott auf die Gleise gesetzt wurde ...

Die S-Bahn-Stromschiene war mit viel Überlegung konstruiert worden, zum Beispiel mit Spitzdach, damit der Schnee sich erst gar nicht aufhäufen kann. Hat ja auch funktioniert, doch die Schneeverwehung hatte man nicht bedacht und in Hamburg vielleicht auch nicht angenommen.

Doch solche Fehlüberlegungen gibt es überall. Zum Beispiel in Südengland mit den nach oben offenen Stromschienen auf allen Eisenbahnstrecken. Ging auch, weil es da nie schneite. Bis es eben doch mal schneite und tagelang nichts mehr ging. Oder in Bormemouth, wo es dank Golfstrom nie Frost gab und zur leichteren Wartung die Abflussrohre aller Häuser an der Außenwand angebracht sind. Als es dann mal Frost gab, sind die Rohre flächendeckend geplatzt und alle Klempner Großbritanniens brauchten ein Vierteljahr, bis alles repariert war.

Ich glaube, man kann nie für alle Eventualitäten alles im Voraus planen und die S-Bahn-Stromschiene hat viele Vorteile. Doch für die seltenen Fälle von Schneeverwehungen brauche ich eine Lösung, die man ja früher mit dem Besen hatte. Klar, ist nicht mehr zeitgemäß, doch dann muss man sich eben etwas anderes Ausdenken und nicht bei den ersten Schneeflocken den Betrieb einzustellen.
Zitat
Alter_Wedler

Weitgehende Autonomie ist der "Zauber" des Erfolgs und in einem Netz aus Abhängigkeiten verheddert man sich gnadenlos, bis sich keiner mehr bewegen kann.

Zufall. Berlin ist das Gegenbeispiel. Trotz der ganzen Abhängigkeiten (z.B..von der katastrophalen DB Infrago) fährt die S-Bahn zuverlässiger, als die BVG U-Bahn, die ja ähnlich organisiert ist, wie die Hamburger Hochbahn.

Der Clue an der Sache, der die öffentliche Wahrnehmung verzerrt. die S-Bahn Berlin informiert minutiös detailliert über jede Störung. Die BVG informiert einfach gar nicht mehr und tut so, als wäre es normal im Berufsverkehr 20 (statt 5) Minuten warten zu müssen....

Warum die Hamburger S-Bahn das nicht auf die Reihe bekommt, ist eine Sache, die ich nur mit Verwunderung wahrnehmen kann.
Zitat
PassusDuriusculus
Der Clou an der Sache, der die öffentliche Wahrnehmung verzerrt. Die S-Bahn Berlin informiert minutiös detailliert über jede Störung. Die BVG informiert einfach gar nicht mehr und tut so, als wäre es normal im Berufsverkehr 20 (statt 5) Minuten warten zu müssen ...

Warum die Hamburger S-Bahn das nicht auf die Reihe bekommt, ist eine Sache, die ich nur mit Verwunderung wahrnehmen kann.


Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her und wenn dem Chef der BVG die alltäglich und eigentlich selbstverständlichen Sachen unwichtig erscheinen, haben wir jetzt hier das Ergebnis. Wie war das doch noch mit dem groß angekündigten MAX – Die neue Mobilitätsplattform für maximale Mobilität?
Zitat
Alter_Wedler
Zitat
Sören
Zitat
DT5-Online
Aber seit einer Woche ist die S-Bahn nicht durch vereiste Stromschienen, sondern ganz überwiegend durch Weichenstörungen aufgefallen.

Noch was, was die U-Bahn weniger hat: Weichen, die im Betrieb umgestellt werden müssen. Und davon liegen einige auch noch im Tunnel (Beide Enden der U2, NoMi, Jungfernstieg).

Und sie haben funtionierende Weichenheizungen? Und sie haben nicht so viele technische und formelle Abhängigkeiten zu anderen Vertragspartnern, wenn irgendetwas nicht mehr funktioniert und repariert werden muss? Sie wissen selbst, was sie tun, und haben alles in eigenem Griff und eigener Verantwortung?
Weitgehende Autonomie ist der "Zauber" des Erfolgs und in einem Netz aus Abhängigkeiten verheddert man sich gnadenlos, bis sich keiner mehr bewegen kann.

Oh mein Gott! Hätte ich bloß meine "Klappe" gehalten! Was ist das hier schon wieder für eine Diskussion?

Wollen wir die "unbeheizte" S-Bahn-Winterpause bis zum Frühjahr nutzen um mal eben an allen Zügen und auf Strecken die Stromabnahme zu revolutionieren?

Wir haben diese Technik nunmal. Also lasst uns nicht noch mehr "Wind machen" als da draußen ohnehin schon den Schnee verweht.

Ich glaube, der gestrige Tag "ohne Heizung" spricht für sich selbst und auch zu den Verantwortlichen. Unser ständiges "Genöle" macht es ja auch nicht besser, und es wurde auch schon alles gesagt!

Außerdem ist das ja hier der "Störmeldungs-Thread" und nicht "Verbesserung der S-Bahn-(Infra-)Struktur für einen besseren (Winter-)Betrieb".
Ich hab aber viel gelernt. In sofern Danke, auch dem "Unwetter".

Gute Nacht
Alter_Wedler

Zitat
s-bahn-hamburg.de
🚫 Aktuell kein Betrieb auf folgenden Streckenabschnitten:
❌ Holstenstraße ↔ Hauptbahnhof (keine S-Bahnen über Dammtor)

❌ Blankenese ↔ Othmarschen

❌ Neugraben ↔ Stade

ℹ️ Aktueller Sonderbetrieb:
🟢 Linie S1: Pendelverkehr zwischen Wedel und Blankenese (nach Möglichkeit alle 40 Minuten)

🟢 Linie S1: Pendelverkehr zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel

🟠 Linie S7: Pendelverkehr zwischen Bergedorf und Aumühle
Morgen-Update:

Zitat
s-bahn-hamburg.de
🚆 Aktuell fahren unsere S-Bahnen auf folgenden Streckenabschnitten:
🟢 Linie S1:

🚆 Wedel ↔ Blankenese (alle 20 Minuten)

🚆 Othmarschen ↔ Hamburg Airport

🚆 Ohlsdorf ↔ Poppenbüttel (alle 20 Minuten)

❌ Keine S-Bahnen zwischen: Othmarschen ↔ Blankenese

🔴 Linie S2:

🚆 Sternschanze ↔ Aumühle (alle 20 Minuten)

❌ Keine S-Bahnen zwischen: Altona ↔ Sternschanze

🟣 Linie S3

🚆 Pinneberg ↔ Harburg Rathaus (unregelmäßig)

❌ Keine S-Bahnen zwischen: Harburg Rathaus ↔ Neugraben

🔵 Linie S5:

🚆 Stade ↔ Buxtehude (einmal in der Stunde)

🚍 Stade ↔ Neugraben, fahren Busse als Ersatzverkehr (einmal in der Stunde)

❌ Keine S-Bahnen zwischen: Buxtehude ↔ Neugraben

🟠 Linie S7:

🔄 Anstatt der Linie S7 fährt heute die Linie S2.
Zitat
Alter_Wedler
Morgen-Update:

Zitat
s-bahn-hamburg.de
🚆 Aktuell fahren unsere S-Bahnen auf folgenden Streckenabschnitten:
🟢 Linie S1:

🚆 Wedel ↔ Blankenese (alle 20 Minuten)

🚆 Othmarschen ↔ Hamburg Airport

🚆 Ohlsdorf ↔ Poppenbüttel (alle 20 Minuten)

❌ Keine S-Bahnen zwischen: Othmarschen ↔ Blankenese

🔴 Linie S2:

🚆 Sternschanze ↔ Aumühle (alle 20 Minuten)

❌ Keine S-Bahnen zwischen: Altona ↔ Sternschanze

🟣 Linie S3

🚆 Pinneberg ↔ Harburg Rathaus (unregelmäßig)

❌ Keine S-Bahnen zwischen: Harburg Rathaus ↔ Neugraben

🔵 Linie S5:

🚆 Stade ↔ Buxtehude (einmal in der Stunde)

🚍 Stade ↔ Neugraben, fahren Busse als Ersatzverkehr (einmal in der Stunde)

❌ Keine S-Bahnen zwischen: Buxtehude ↔ Neugraben

🟠 Linie S7:

🔄 Anstatt der Linie S7 fährt heute die Linie S2.

Fährt man wohl bis zum Sommer, bevor es vom Notfallkonzept "Hitze" abgelöst wird ;-).
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