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Sammelthread Störungen S-Bahn [2]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Schon mal drüber nachgedacht, das die Feuerwehr gegebenenfalls die Leute gezählt hat und man so auf das Ergebnis kam.

Mfg

Sascha Behn
Ja, drüber nachgedacht habe ich. Ich halte es aber für sehr unwahrscheinlich, dass aus einer BR474 zufällig ausgerechnet 474 Passagiere evakuiert wurden. Und wenn doch, dass dieser Zufall dann niemandem auffällt und es zumindest als Kuriosum erwähnt.


Gruß, Matthias
Zitat
masi1157
Ja, drüber nachgedacht habe ich. Ich halte es aber für sehr unwahrscheinlich, dass aus einer BR474 zufällig ausgerechnet 474 Passagiere evakuiert wurden. Und wenn doch, dass dieser Zufall dann niemandem auffällt und es zumindest als Kuriosum erwähnt.


Gruß, Matthias

Der Pressestelle Feuerwehr dürfte es herzlich egal sein, welche Baureihenbezeichnung der evakuierte Zug hat. Die Zahl der Evakuierten hingegen ist da deutlich wichtiger.

Da sich bei den Medien selbst ebenso wenig jemand für die Baureihenbezeichnung interessiert, bleibt es ein Kuriositäten, was nur hier in diesem Kreise auffällt.

Freundliche Grüße

Roman – Der Hanseat
Oberleitungsstörung seit 11 Uhr: Die S5 fällt zwischen Stade und Buxtehude aus.
Schon 9 Tage keine S-Bahn Störung mehr im Forum? In der Realität war das wohl eher nicht so, allein der SEV Wilhelmsburg - Neugraben kam bei den Kunden offenbar nicht so "richtig gut" an?

Beim gestrigen S7-Ersatzverkehr (Pfingsten und Folgewochenende) durch die S2 fiel schon beim Stationsaushang zum Bus-SEV Altona - Sternschanze auf, dass für diesen offenbar gar kein Fahrplan verfügbar ist, der schematische Linienplan suggeriert, dass die Ersatzbusse auch S-Holstenstraße bedienen. Bei Ingo Langes privatem "Fahrplanbuch online" findet man dann auch den Ersatzverkehrsfahrplan und erfährt, dass die Ersatzbusse - wie schon früher - dort doch nicht halten, sondern an der 500m entfernten Haltestelle Max-Brauer-Allee (Mitte). Immerhin erwähnt der Stationsaushang, dass zwischen S-Altona und S-Holstenstraße auch die Busse 20 und 25 genutzt werden können. Dass für S-Sternschanze <-> S-Holstenstraße in Max-Brauer-Allee (Mitte) zwischen SEV oder Bus 15 und den Bussen 20 oder 25 umgestiegen werden muss, erfährt man dort ebenso wenig, wie man denn im ebenfalls "zugfreien" Abschnitt Sternschanze - Holstenstraße <-> Diebsteich fahren könnte. Hat ein Forist sehen können, dass diese Situation für den weiteren Abbruch der maroden S-Bahn Brücken Holstenplatz - Harkortstraße genutzt wurde?

Dies für S2/S7 vorausgeschickt, ergab sich am 23.5. für die S2 19:48 ab Aumühle folgendes: Einfahrt Bergedorf auf das sonst sonnabends kaum genutzte Gleis 5. Dort Innenraumansage "Wegen eines Polizeieinsatzes wird sich die Weiterfahrt leider verzögern, wir danken für Ihre Geduld.". Mit etwa +8 ging es dann normal weiter bis Berliner Tor abweichend auf Gleis 12. Ab etwa Rothenburgsort hatte die "steinzeitliche" LED-Pixelanzeige im "modernen" 490 auf das Fahrtziel Hauptbahnhof statt Sternschanze gewechselt, die Infoscreen-Werbemonitore zeigten allerdings weiterhin das Ziel Sternschanze. Dort nun wartend war der RE1 20:22 ab Hbf. nach Schwerin zu beobachten, mit der denkwürdigen Wagenreihung Steuerwagen und 3 weitere mit Ziel Schwerin, der fünfte vor der Lok aber nur bis Büchen, ein Test von Kurswagen im Regionalverkehr? Kurz darauf dann Ankunft der nächsten S2 auf Gleis 11, nach der Seitenbeschilderung nach Sternschanze. Irgendwelche optische oder akustische Informationen zur merkwürdigen Situation? Fehlanzeige. Dann erstmals in meinem langen Leben exakte Parallelfahrt 2x S2 nach Hbf. Gleis 2 und 4. Und dann die Automaten-Texte ... , ... bis zum nächsten Mal...(Nein, danke) und sogar "Weiterfahrt mit dem nächsten Zug von Gleis 2" (Eine solche Info hätte man Berliner Tor gebraucht, da offenbar real existierender weiterfahrender Zug auf Gleis 11!). Aber erst mal hinauskommen aus dem von Einsteigern gestürmten Zug? Und Gleis 2 in weiter Ferne. Auf Dammtor hinten Treppe ausgerichtete Platzwahl legte dann auch nahe, nach hinten zur Treppe Steintordammbrücke zu flüchten, wo der HVV nach 60 Jahren vor wenigen Monaten auf die abwegige Idee gekommen ist, seine Busse sogar am Hbf. halten zu lassen! Und Glück gehabt, es kam bald ein Burgwedel 5er, eine halbe Stunde Diesel-Stehplatz-Rüttelbusmonster ist schon leichter erträglich, wenn es noch eine Sitzplatz-Auswahl gibt und man es vermeiden kann, lange stehen oder sich auf einem Gangplatz ständig anrempeln lassen zu müssen, wie es Dammtor kaum vermeidbar ist. Dank durchgängig 2-3 Min. vorzeitiger Abfahrten war dann auch die Fülle erträglich. Wer nicht Autofahren will oder kann, muss das nun mal ertragen oder zu Hause bleiben.
Zitat
wgr22453
Schon 9 Tage keine S-Bahn Störung mehr im Forum? In der Realität war das wohl eher nicht so, allein der SEV Wilhelmsburg - Neugraben kam bei den Kunden offenbar nicht so "richtig gut" an?

Beim gestrigen S7-Ersatzverkehr (Pfingsten und Folgewochenende) durch die S2 fiel schon beim Stationsaushang zum Bus-SEV Altona - Sternschanze auf, dass für diesen offenbar gar kein Fahrplan verfügbar ist, der schematische Linienplan suggeriert, dass die Ersatzbusse auch S-Holstenstraße bedienen. Bei Ingo Langes privatem "Fahrplanbuch online" findet man dann auch den Ersatzverkehrsfahrplan und erfährt, dass die Ersatzbusse - wie schon früher - dort doch nicht halten, sondern an der 500m entfernten Haltestelle Max-Brauer-Allee (Mitte). Immerhin erwähnt der Stationsaushang, dass zwischen S-Altona und S-Holstenstraße auch die Busse 20 und 25 genutzt werden können. Dass für S-Sternschanze <-> S-Holstenstraße in Max-Brauer-Allee (Mitte) zwischen SEV oder Bus 15 und den Bussen 20 oder 25 umgestiegen werden muss, erfährt man dort ebenso wenig, wie man denn im ebenfalls "zugfreien" Abschnitt Sternschanze - Holstenstraße <-> Diebsteich fahren könnte. Hat ein Forist sehen können, dass diese Situation für den weiteren Abbruch der maroden S-Bahn Brücken Holstenplatz - Harkortstraße genutzt wurde?

Dies für S2/S7 vorausgeschickt, ergab sich am 23.5. für die S2 19:48 ab Aumühle folgendes: Einfahrt Bergedorf auf das sonst sonnabends kaum genutzte Gleis 5. Dort Innenraumansage "Wegen eines Polizeieinsatzes wird sich die Weiterfahrt leider verzögern, wir danken für Ihre Geduld.". Mit etwa +8 ging es dann normal weiter bis Berliner Tor abweichend auf Gleis 12. Ab etwa Rothenburgsort hatte die "steinzeitliche" LED-Pixelanzeige im "modernen" 490 auf das Fahrtziel Hauptbahnhof statt Sternschanze gewechselt, die Infoscreen-Werbemonitore zeigten allerdings weiterhin das Ziel Sternschanze. Dort nun wartend war der RE1 20:22 ab Hbf. nach Schwerin zu beobachten, mit der denkwürdigen Wagenreihung Steuerwagen und 3 weitere mit Ziel Schwerin, der fünfte vor der Lok aber nur bis Büchen, ein Test von Kurswagen im Regionalverkehr? Kurz darauf dann Ankunft der nächsten S2 auf Gleis 11, nach der Seitenbeschilderung nach Sternschanze. Irgendwelche optische oder akustische Informationen zur merkwürdigen Situation? Fehlanzeige. Dann erstmals in meinem langen Leben exakte Parallelfahrt 2x S2 nach Hbf. Gleis 2 und 4. Und dann die Automaten-Texte ... , ... bis zum nächsten Mal...(Nein, danke) und sogar "Weiterfahrt mit dem nächsten Zug von Gleis 2" (Eine solche Info hätte man Berliner Tor gebraucht, da offenbar real existierender weiterfahrender Zug auf Gleis 11!). Aber erst mal hinauskommen aus dem von Einsteigern gestürmten Zug? Und Gleis 2 in weiter Ferne. Auf Dammtor hinten Treppe ausgerichtete Platzwahl legte dann auch nahe, nach hinten zur Treppe Steintordammbrücke zu flüchten, wo der HVV nach 60 Jahren vor wenigen Monaten auf die abwegige Idee gekommen ist, seine Busse sogar am Hbf. halten zu lassen! Und Glück gehabt, es kam bald ein Burgwedel 5er, eine halbe Stunde Diesel-Stehplatz-Rüttelbusmonster ist schon leichter erträglich, wenn es noch eine Sitzplatz-Auswahl gibt und man es vermeiden kann, lange stehen oder sich auf einem Gangplatz ständig anrempeln lassen zu müssen, wie es Dammtor kaum vermeidbar ist. Dank durchgängig 2-3 Min. vorzeitiger Abfahrten war dann auch die Fülle erträglich. Wer nicht Autofahren will oder kann, muss das nun mal ertragen oder zu Hause bleiben.

Der Text klingt zwar nach großem Chaos, aber wenn man mal genauer hinschaut, bricht die Argumentation an mehreren Stellen zusammen:

1. Die angebliche „Stadtrundfahrt“ war dein ganz normaler Heimweg
Du tust so, als hätte der HVV dich auf eine unzumutbare Weltreise geschickt. In Wahrheit bist du von Aumühle gekommen und wolltest offensichtlich nach Hause Richtung Niendorf/Burgwedel. Der Wechsel am Hauptbahnhof in die Metrobuslinie 5 ist für diese Relation ein absolut üblicher und direkter Weg. Das war keine Odyssee, sondern schlicht die logische Alternative.

2. Kritik an einem Ersatzverkehr, den du gar nicht genutzt hast
Du regst dich seitenlang über den SEV zwischen Altona, Holstenstraße und Sternschanze auf – obwohl du diesen Abschnitt auf deiner Fahrt von Aumühle zum Hauptbahnhof und weiter nach Burgwedel überhaupt nicht passiert hast. Das wirkt ein bisschen so, als hättest du vorab das Internet nach Baustellen durchforstet, um proaktiv nach Fehlern zu suchen, die dich persönlich an diesem Abend gar nicht betroffenen haben.

3. Die Sperrung war lange angekündigt
Dass die S-Bahn an diesem Pfingstwochenende wegen des Brückenabrisses an der Harkortstraße nicht durch die Verbindungsbahn fahren kann, kommuniziert die S-Bahn Hamburg seit Wochen auf allen Kanälen. Dass die S2 aus Aumühle am Hauptbahnhof oder Berliner Tor endet und nicht bis Sternschanze durchfährt, war der offizielle Baustellenfahrplan – das lag nicht am Polizeieinsatz in Bergedorf. Dass die Anzeigen im Zug (die bei Baustellen oft fehlerhaft umspringen) unglücklich liefen, geschenkt. Aber das Konzept als solches war kein Geheimnis.

Am Ende bleibt eine normale Fahrt von Ost nach Nordwest mit den üblichen baubedingten Einschränkungen, die du hier mit aller Kraft zu einem HVV-Skandal aufzublasen versuchst.
@florian: Was Du mir da alles zu unterstellen versuchst, ist schon abenteuerlich. Im ersten Abschnitt habe ich lediglich kommentiert, was denn alles zu meiner geplanten Fahrt so nach den HVV-Internetseiten zu befürchten sein könnte, (auch wenn ich vsl. nicht direkt betroffen sein und die Gegend meiden würde). Das versuche ich morgens möglichst vor Abfahrt, weil ich mir auch nicht alle geplanten Abweichungen merken kann und es auch immer wieder ungeplante gibt.

Zu 2: Seit wann ist es verboten, einen Ersatzverkehr zu kritisieren, den man selbst gar nicht benutzt hat, allein auf Grund völlig unzumutbarer Fahrpläne? In meinem Text zähle ich gerade mal 5 Zeilen, nach deiner Interpretation "seitenlang".

Zu 1: Einen "ganz normalen Heimweg" habe ich leider nicht. Situationsbedingt ist es fast jeden Tag anders. Ich fahre möglichst an Werktagen, wenn 10 Min. Betrieb nach Aumühle ist, gerade im Winter ist sonst ein "Rücklichtanschluss" schon übel. Wenn die S7 Berliner Tor pünktlich auf Min. 6 ankommt reichen 5 Min. gerade, den langen Weg zur U2 auf Min. 1 mit seinen 26 Stufen rauf und 73 runter zu schaffen. Man braucht allerdings eine gute Startposition an der ersten oder zweiten Tür, im Gedränge der Umsteigermassen kommt man nicht schnell genug voran. Berliner Tor und Hauptbahnhof Nord ist so viel Umsteigebetrieb, dass man fast immer einen brauchbaren Sitzplatz bekommt und lesen kann. Niendorf Markt hat sich die Umsteigesituation über die Jahre von maximal gut in maximal schlecht gewandelt. Vom Niendorf Markt Zug sind es 6 Min. bis zur gleichzeitigen Abfahrt von Bus 5 und 28 auf Min. 8. 5 Min. später mit dem Niendorf Nord Zug dann leider 11 Min. - und das kurz vor dem Ziel. Da sich bei der 0 Min. Zugkreuzung in Aumühle fast jede Verspätung auf die Gegenrichtung überträgt, sind die Chancen gut, dass es Berliner Tor nicht funktioniert. Geofox verspricht dann immer, dass S7 und S5 am Hbf. gleichzeitig Min. 9/0 halten, das passiert aber eher selten (das ist der "übliche Weg" über Dammtor zur Kollaustraße, wie er auch von Geofox empfohlen wird, Hbf. in den 5er ist man meist 1-2 Busse später am Ziel) . Die S5 fällt gerne mal ganz aus oder ist beliebig verspätet und die Flughafen-S1 ist dank Sülldorf-Kreuzung, Kuppeln Ohlsdorf und 3 Min. Kurzwende in Poppenbüttel ein ständiger Verspätungskandidat, auf den die S7 vor dem Hbf. oft warten muss. Je nach angekündigter Wartezeit Richtung Dammtor dann doch reumütig zur U2 10 Min. später oder Warten nach Dammtor oder gleich zum Bus, den man Dammtor auch erreichen würde, dort aber knackevoll. So einfach geht HVV.

Zu 3: Richtig, die Sperrung im Bereich Holstenstraße war lange angekündigt. Deshalb war ich froh, ausnahmsweise die Rückfahrt mit nur einem Umstieg Dammtor machen zu können, sonst hätte ich die U2 ab Berliner Tor geplant. Der Polizeieinsatz, der die Wende meines Zuges am Hbf. zur Folge hatte, war keinesfalls geplant, zudem hat die S-Bahn die Reisenden gar nicht informiert, wo dieser stattfand. Die vorzeitige Wende fand vmtl. statt, damit endlich nach langer Pause wieder was nach Bergedorf fährt, das würde auch das Stürmen des Zuges am Hbf. erklären, so dass man Mühe hatte, auszusteigen. Das wurde dann ab Rothenburgsort auch richtig angezeigt und angesagt (außer Infoscreen), allerdings ohne jede Begründung, so als wäre das ganz normal.

Auf dem HVV Fahrplan Kanal findet man lediglich einen Link auf den Stationsaushang (beigefügt). Demnach fährt statt der S7 die S2 Sternschanze - Aumühle. Die Verbindungsbahn ist auch nur westlich Sternschanze gesperrt. Deshalb gibt es auch keine geplanten Zugwenden in Berliner Tor oder Hauptbahnhof, wie von Dir falsch behauptet, die gab es schon manchmal bei Vollsperrung der Verbindungsbahn oder vielen Sperrungen Sternschanze - Hauptbahnhof wegen der Ferdinandstorbrücken, aber nicht jetzt. Als Begründung steht auf dem Aushang lediglich "Brückenarbeiten", aber nicht wo. Nicht beim HVV, sondern nur auf den Bauarbeiten-Seiten der S-Bahn gibt es dann den Ersatzverkehrsplan und den Haltestellenplan. Nirgendwo ist mir bei der Suche ein Hinweis aufgefallen, an welchen Brücken was gearbeitet wird.


Bisschen beim NDR informiert:

[www.ndr.de]

Ein Polizeieinsatz an der Sternschanze hat den S Bahn Verkehr ins stolpern gebracht. Deswegen endeten die Züge teils Berliner Tor und Hauptbahnhof.

Mfg

Sascha Behn
Moin,
wenn ich es richtig aufgeschnappt habe, wurde im Bereich Holstenstraße gearbeitet. Da muss es mit dem Abriss ja auch vorangehen.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Hamburg zeigt sich wenige Tage vor der Abstimmung Olympia-bereit. Am ersten Wochentag nach der Sperrung ist die S3/S5 wegen Kabelbrand (laut S-Bahn Feuerwehreinsatz) zwischen Wilhelmsburg und Hammerbrook gesperrt. Laut bahn.expert bereits seit 17 Uhr und die Sperrung dauert noch an.
Was hat ein Kabelbrand im Jahr 2026 mit Olympia in 10, 14 oder 18 Jahren zutun? Richtig, gar nichts.

Davon mal abgesehen: Es ist aktuell mal wieder kaum auszuhalten, auf die S-Bahn angewiesen zu sein …
Zitat
BÜ Liliencronstraße
Hamburg zeigt sich wenige Tage vor der Abstimmung Olympia-bereit. Am ersten Wochentag nach der Sperrung ist die S3/S5 wegen Kabelbrand (laut S-Bahn Feuerwehreinsatz) zwischen Wilhelmsburg und Hammerbrook gesperrt. Laut bahn.expert bereits seit 17 Uhr und die Sperrung dauert noch an.

Abgesehen davon, dass ich auch nicht weiß, was es mit Olympia in X Jahren zu tun haben soll, gab es auch gestern schon Signalstörungen zwischen Wilhelmsburg und Harburg, wo es doch frisch fertig sein sollte.

Nebenbei bemerkt: Dafür dass die Stationen gründlich geputzt werden sollten, sah es zumindest in Harburg Rathaus sehr normal aus. Nicht auffällig sauberer als sonst. Und die Sperrung genutzt, um an den Stationen mal was fertig zu machen (Wandverkleidung, Lampen, Decken, Zugänge), scheint man auch nicht gemacht zu haben.
Zitat
Süderelbe
Was hat ein Kabelbrand im Jahr 2026 mit Olympia in 10, 14 oder 18 Jahren zutun? Richtig, gar nichts.

Davon mal abgesehen: Es ist aktuell mal wieder kaum auszuhalten, auf die S-Bahn angewiesen zu sein …

Es gibt einen Vorgeschmack auf die Situation bei a) Ersatzverkehren, die während der Bauarbeiten für Olympia anstehen und b) auf die Überfüllungen während Olympia selbst.
Diesmal war die HVV-App dichter an der Wirklichkeit dran als der DB-Navigator. Das ist neu.

Ich verstehe nicht, wieso der S-Bahn-Verkehr in Neugraben gebrochen wird von S3 zu S5, zumal die Umsteigezeiten unattraktiv lang sind. Sonst fährt bei regulären Bauarbeiten mit Sperrung zwischen Wilhelmsburg und Hammerbrook die S5 zwischen Stade und Wilhelmsburg und keinenS3 zwischen Neugraben und Wilhelmsburg.
Der Kabelbrand scheint größere Ausmaße gehabt zu haben: Die Harburger S-Bahn ist bis mindestens Betriebsschluss dicht.
Moin,

1.) die Strecke konnte doch noch wieder freigegeben werden
2.) wird es 2040 doch wieder eine nutzbare Freihafenelbbrücke geben? Heute musste man ja mit SEV sehr kreativ werden (also: Es gab keinen, nur verschiedene Angebotsverstärkungen und FV-Freigabe)
3.) Wende der S5 in Neugraben wird wohl dazu dienen, wenigstens das verlässlich pünktlich anbieten zu können. Alternativ würde man ja wahrscheinlich nur bis Harburg Rathaus fahren.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Zitat
mrPK96
Nebenbei bemerkt: Dafür dass die Stationen gründlich geputzt werden sollten, sah es zumindest in Harburg Rathaus sehr normal aus. Nicht auffällig sauberer als sonst. Und die Sperrung genutzt, um an den Stationen mal was fertig zu machen (Wandverkleidung, Lampen, Decken, Zugänge), scheint man auch nicht gemacht zu haben.

Diese Beobachtung teile ich. Kaum sauberer als sonst und bei den Verkleidungen, sowie Lichtband sehe ich auch keinerlei Unterschied zu vorher.
Das Fahrgefühl (Schienenschliff) an sich finde ich angenehmer als vorher, könnte aber auch Einbildung sein.
Zitat
mrPK96
Nebenbei bemerkt: Dafür dass die Stationen gründlich geputzt werden sollten, sah es zumindest in Harburg Rathaus sehr normal aus. Nicht auffällig sauberer als sonst. Und die Sperrung genutzt, um an den Stationen mal was fertig zu machen (Wandverkleidung, Lampen, Decken, Zugänge), scheint man auch nicht gemacht zu haben.

Samstag morgen, also direkt nach der Sperrung, war in Harburg Rathaus der Fußboden noch spürbar feucht. Man ist wohl einmal mit dem Hochdruckreiniger durch? Gebracht hat es jedenfalls sichtlich wenig...
Auf der S3/S5 Süd kaputter Zug und dazu auch noch ein Feuerwehreinsatz. Veddel ist komplett dicht, samt Stromabschaltung. Betrifft auch die Fernbahn.
Positiv: Es gibt klare, deutliche und regelmäßige Ansagen am Bahnsteig (vom Band, ist anscheinend neu).



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.05.2026 12:26 von 47er.
Die Ansage gibt es schon länger, werden aber nicht regelmäßig genutzt.

Mfg

Sascha Behn
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