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Sammelthread Störungen S-Bahn [2]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Die Zugnummer innerhalb eines Netz darf nur einmal vergeben werden.
Wenn der Tausch per Leitstelle angeordnet wird ist kein Problem wenn 47123 statt in Aumühle erst in Bergedorf beginnt und der 47125 dafür in Aumühle beginnt.

Aber Achtung, die Hamburger und Berliner S Bahn können die gleichen Zugnummern haben, da diese in sich getrennt sind. Aus dem Grund muss die S3/S5 in Neugraben ihre Zugnummer zur Weiterfahrt wechseln.

Mfg

Sascha Behn
Das neueste von der S-Bahn HH


Zitat
Sascha Behn
Die Zugnummer innerhalb eines Netz darf nur einmal vergeben werden.
Wenn der Tausch per Leitstelle angeordnet wird ist kein Problem wenn 47123 statt in Aumühle erst in Bergedorf beginnt und der 47125 dafür in Aumühle beginnt.

Aber Achtung, die Hamburger und Berliner S Bahn können die gleichen Zugnummern haben, da diese in sich getrennt sind. Aus dem Grund muss die S3/S5 in Neugraben ihre Zugnummer zur Weiterfahrt wechseln.

Moin,

die Hamburger und die Berliner S-Bahn haben keine gleichen Zugnummern. Es gibt auch keinen Zug der Linie S7 mit den Nummern 47123 oder 47125, die heißen 247123 bzw. 241725. Und damit gibt es keine Doppelung mehr. Maßgeblich ist, was im Funk, auf Schichtkarten usw steht - nicht das, was im RIS veröffentlicht steht. Das kann nämlich schlichtweg nicht mit sechsstelligen Zugnummern umgehen.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Zitat
Sascha Behn
Reserven kosten Geld und müssen auch von den Auftraggebern gefordert sein.

Früher gab es ein Reservezug am Hbf, der aber seit dem neuen Verkehrsvertrag irgendwie verschwunden ist. Dennoch kommt mit einem Reservezug nicht weit, wenn auf 2 Linien ein Umlauf fehlt.

Dann muss man eben Geld in die Hand nehmen und was tun. Verflucht, daran hapert es doch, dass eben alles knapp gehalten wird. Will man Service bieten oder nicht?
Und das muss man den sogenannten Bestellern unter die Nase reiben.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.08.2026 07:46 von Erol.
Zitat
Sascha Behn
Reserven kosten Geld und müssen auch von den Auftraggebern gefordert sein.

Früher gab es ein Reservezug am Hbf, der aber seit dem neuen Verkehrsvertrag irgendwie verschwunden ist. Dennoch kommt mit einem Reservezug nicht weit, wenn auf 2 Linien ein Umlauf fehlt.

Einen Zug aus dem Werk in Ohlsdorf nach Altona zuführen, um dort einen schadhaften Zug zu ersetzen, sollte weniger als eine Stunde dauern. Niemand kann mir weismachen, dass man einen Zug erst am nächsten Tag ersetzen kann.

Und ich weiß nicht, ob es dem Auftraggeber recht ist, wenn ein Zug wegen eines Schadens am Mittag den gesamten restlichen Tag ersatzlos ausfällt. Aber vielleicht haben die Politiker bei der Vertragsgestaltung geschlafen.
Zitat
Erol
Zitat
Sascha Behn
Reserven kosten Geld und müssen auch von den Auftraggebern gefordert sein.

Früher gab es ein Reservezug am Hbf, der aber seit dem neuen Verkehrsvertrag irgendwie verschwunden ist. Dennoch kommt mit einem Reservezug nicht weit, wenn auf 2 Linien ein Umlauf fehlt.

Dann muss man eben Geld in die Hand nehmen und was tun. Verflucht, daran hapert es doch, dass eben alles knapp gehalten wird. Will man Service bieten oder nicht?
Und das muss man den sogenannten Bestellern unter die Nase reiben.

Dann mach dein Geldbeutel auf weder die S Bahn Hamburg noch die Stadt Hamburg haben etwas zu verschenken.

Die S Bahn erbringt nur das was im Verkehrsvertrag niedergeschrieben ist.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
KHH
Zitat
Sascha Behn
Reserven kosten Geld und müssen auch von den Auftraggebern gefordert sein.

Früher gab es ein Reservezug am Hbf, der aber seit dem neuen Verkehrsvertrag irgendwie verschwunden ist. Dennoch kommt mit einem Reservezug nicht weit, wenn auf 2 Linien ein Umlauf fehlt.

Einen Zug aus dem Werk in Ohlsdorf nach Altona zuführen, um dort einen schadhaften Zug zu ersetzen, sollte weniger als eine Stunde dauern. Niemand kann mir weismachen, dass man einen Zug erst am nächsten Tag ersetzen kann.

Und ich weiß nicht, ob es dem Auftraggeber recht ist, wenn ein Zug wegen eines Schadens am Mittag den gesamten restlichen Tag ersatzlos ausfällt. Aber vielleicht haben die Politiker bei der Vertragsgestaltung geschlafen.

Der Zug muss aber auch in Ohlsdorf, Elbgaustraße oder Stellingen verfügbar sein. Ansonsten klappt es nicht.

Mfg

Sascha Behn
In Ohlsdorf stehen ständig Züge. Die können nicht alle kaputt sein.

Und - Verkehrsvertrag. Was ist das? Was steht da drin? Es muss auch Notfallpläne geben, und die müssen schnell umgesetzt werden können ohne "Passierschein A38."
Es gibt ein Sprichwort: "Es wird gehen, weil wir müssen." Stand irgendwo in einer Zeitschrift wegen einer U-Bahn-Verlängerung.
Von Verschenken kann keine Rede sein. Es geht um Service für den zahlenden Kunden.
Zitat
Erol
In Ohlsdorf stehen ständig Züge. Die können nicht alle kaputt sein.

Und - Verkehrsvertrag. Was ist das? Was steht da drin? Es muss auch Notfallpläne geben, und die müssen schnell umgesetzt werden können ohne "Passierschein A38."
Es gibt ein Sprichwort: "Es wird gehen, weil wir müssen." Stand irgendwo in einer Zeitschrift wegen einer U-Bahn-Verlängerung.
Von Verschenken kann keine Rede sein. Es geht um Service für den zahlenden Kunden.

Moin,

natürlich sind nicht alle Züge in Werksbereichen kaputt. Es gibt auch planmäßige Werkstatttermine (Fristen!). Und die Abstellung neben dem Werk dient auch für S1-HVZ-Verstärker. Davon einfach einen wegnehmen verlagert Probleme also nur.

Aber was hier vergessen wird ist doch ein entscheidender Faktor. Es kommt nicht darauf an, ob ein Triebzug einsatzbereit ist. Es kommt auch ganz maßgeblich darauf an, wo ein freier Tf ist, der zum Ersatzzug fahren kann, diesen dann aufrüstet, und in den Umlauf einscheren kann.

Es gibt nicht immer überall Bereitschaften.

Irgendwie habe ich weiterhin den Eindruck, dass der DB immer nur Komplettversagen und komplette Ahnungslosigkeit und fehlende Lust unterstellt wird. Das könnte ich nicht unterschreiben.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Zitat
DT5-Online

Irgendwie habe ich weiterhin den Eindruck, dass der DB immer nur Komplettversagen und komplette Ahnungslosigkeit und fehlende Lust unterstellt wird. Das könnte ich nicht unterschreiben.

VG

Ich würde das auch so nicht unterschreiben, da ich täglich mit der S Bahn unterwegs ob nun früh, spät oder tagsüber.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Ich würde das auch so nicht unterschreiben....

Und ich dachte, das sei hier zentraler Sinn und Inhalt und Minimalkonsens, wenn man "dazugehören" will.


Gruß, Matthias
Zitat
DT5-Online
Irgendwie habe ich weiterhin den Eindruck, dass der DB immer nur Komplettversagen und komplette Ahnungslosigkeit und fehlende Lust unterstellt wird. Das könnte ich nicht unterschreiben.
VG
Wenn diese Eigenschaften nicht zutreffendend sind, bleibt nur noch Gleichgültigkeit oder Vorsatz.
Dass die DB bundesweit extreme Probleme mit der Zuverlässigkeit hat, ist weder gottgegeben noch ein Naturgesetz. Die Probleme sind durch die DB selbst verursacht worden und deshalb ist sie auch als Hauptverantwortlicher zu benennen.
Zitat
NWT47
Zitat
DT5-Online
Irgendwie habe ich weiterhin den Eindruck, dass der DB immer nur Komplettversagen und komplette Ahnungslosigkeit und fehlende Lust unterstellt wird. Das könnte ich nicht unterschreiben.
VG
Wenn diese Eigenschaften nicht zutreffendend sind, bleibt nur noch Gleichgültigkeit oder Vorsatz.
Dass die DB bundesweit extreme Probleme mit der Zuverlässigkeit hat, ist weder gottgegeben noch ein Naturgesetz. Die Probleme sind durch die DB selbst verursacht worden und deshalb ist sie auch als Hauptverantwortlicher zu benennen.

Das ist aber kein grundlegendes DB Problem, das findet man beim genaueren betrachten bei allen EVU's. Wenn will findet man immer ein Haar in der Suppe.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Wenn will findet man immer ein Haar in der Suppe.
Haar? Das schwimmt die ganze Perücke der S-Bahn. Mir wurde vor paar Tage vor einem Youtube-clip ein Metronom Spott eingeblendet mit Bullshit-Bingo. Wirkte wie eine Kapitulation. Hätte aber auch prima zur S-Bahn Hamburg gepasst.
Man muss aber schon zugeben, wenn man die Baustellen der S4 oder den "Treppenturm zu Berliner Tor" sieht, dass Baustellen mit diesem Unternehmen einfach nicht voran gehen. Woran es am ende liegt, weiß ja keiner.....ok, sicher "an den anderen", aber es wirkt schon sehr prägend. Wer will sich unter diesen Voraussetzungen für einen Tunnel aussprechen, wohlwissend dass man damit das ganze Stadt-leben für Jahrzehnte (+ x) stört.
Berliner Tor ist ein guter Vergleich.
Wann hatten die noch angefangen bei der Hochbahn die Auf/Abgänge zu sanieren?
Alles im Betrieb und die Arbeiten sind im westlichen Teil der Haltestelle in den Treppenbereichen fast abgeschlossen.
Von solchen Zuständen kann und konnte der Harburger S-Bahn-Bereich nur träumen.
Wenn die S Bahn für den Neu/Umbau bloss verantwortlich wäre. Hier wurde mal erwähnt das die Stadt Hamburg für den Eingang Heidenkampsweg/Bürgerweide für die Planung zuständig sei.

Mfg

Sascha Behn
Moin,

Zitat
Sascha Behn
Wenn die S Bahn für den Neu/Umbau bloss verantwortlich wäre. Hier wurde mal erwähnt das die Stadt Hamburg für den Eingang Heidenkampsweg/Bürgerweide für die Planung zuständig sei.

ja, ist sie!
Was soll denn der Bau eines zusätzlichen Zugangs für Auswirkungen auf die Sanierung des Bestandszugangs haben?
Zitat
Sonnabend
Moin,

Zitat
Sascha Behn
Wenn die S Bahn für den Neu/Umbau bloss verantwortlich wäre. Hier wurde mal erwähnt das die Stadt Hamburg für den Eingang Heidenkampsweg/Bürgerweide für die Planung zuständig sei.

ja, ist sie!
Was soll denn der Bau eines zusätzlichen Zugangs für Auswirkungen auf die Sanierung des Bestandszugangs haben?

Über die Auswirkungen habe ich nichts gesagt, nur die Zuständigkeit dargestellt.

Aber hier wird ja gerne alles der S Bahn Hamburg zugeschrieben obwohl diese ja nur der Betreiber der S Bahn Leistung ist.

Mfg

Sascha Behn



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.08.2026 15:51 von Sascha Behn.
Die S3 glänzt mal wieder mit Voll- statt Langzügen auf mehreren Umläufen.
Mal wieder die S1 Wedeler Bahn diesmal ausnahmsweise durch äußeren Einfluss.

####
Derzeit keine S1 zw. Sülldorf u. Blankenese
Umgestürzter Baum auf der Strecke
S-Bahn Hamburg
Dauer: Von 04.09.2026 bis 04.09.2026

Derzeit fährt keine S1 zwischen Sülldorf und Blankenese. Grund: Umgestürzter Baum auf der Strecke. Nutzen Sie alternativ den eingerichteten Ersatzverkehr und die Linienbusse.
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