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Sammelthread Störungen S-Bahn [2]
geschrieben von Forummaster Hamburg 
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Bekanntmachung Neues SSL-Zertifikat wird installiert (Wochenende 14./15.7.) 17.07.2018 02:07
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Die S2 hat zudem die geringste Nachfrage und die kürzeste Betriebszeit, da fällt für die Fahrgäste am wenigsten aus.

Nix da! Wir Bergedorfer brauchen die S2, und das in verstärktem Angebot. Die Züge der S21 sind in der HVZ z.T. brechend voll.
Jeder S2-Ausfall bedeutet Überfüllung der S21!
Am besten die S2 wieder als Express-Linie wie von 1989 bis 2001.

Ich hatte mich vor einigen Jahren schon beschwert daß wegen jedem kleinen Pups die S2 eingestellt wird und sich die Bergedorfer in 6-Wagen-Züge der S21 quetschen dürfen. Da hieß es dann, daß doch eh nur wenige Leute auf diesen Linien fahren würden.
Es wird getan, als ob die Bergedorfer Strecke mit der Rothenburgsorter U-Bahn vergleichbar wäre. Dort setzte man bekanntlich mangels Fahrgäste kürzere Züge ein und die Bahn fuhr seltener als auf der Hauptstrecke.

Es reicht. Wer sowas verzapft von wegen S2 zählt nicht und wird nicht gebraucht, gehört mit 4 Stunden Helene Fischer bestraft.
Wir Bergedorfer sind keine Fahrgäste 2. Klasse.

Zum Chaos wegen der City-Tunnel-Baustelle: eine S21 hatte eben 14 Minuten Verspätung. Die Fahrpläne bestehen nur auf dem PApier.

***
Busbeschleunigungsprogramm - mit Vollgas und 20-Sitzplatz-Gelenkbussen ins Chaos.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.03.2018 19:57 von Erol.
Zitat
Erol
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Die S2 hat zudem die geringste Nachfrage und die kürzeste Betriebszeit, da fällt für die Fahrgäste am wenigsten aus.

Nix da! Wir Bergedorfer brauchen die S2, und das in verstärktem Angebot. Die Züge der S21 sind in der HVZ z.T. brechend voll.
Jeder S2-Ausfall bedeutet Überfüllung der S21!
Am besten die S2 wieder als Express-Linie wie von 1989 bis 2001.

Ich hatte mich vor einigen Jahren schon beschwert daß wegen jedem kleinen Pups die S2 eingestellt wird und sich die Bergedorfer in 6-Wagen-Züge der S21 quetschen dürfen. Da hieß es dann, daß doch eh nur wenige Leute auf diesen Linien fahren würden.
Es wird getan, als ob die Bergedorfer Strecke mit der Rothenburgsorter U-Bahn vergleichbar wäre. Dort setzte man bekanntlich mangels Fahrgäste kürzere Züge ein und die Bahn fuhr seltener als auf der Hauptstrecke.

Es reicht. Wer sowas verzapft von wegen S2 zählt nicht und wird nicht gebraucht, gehört mit 4 Stunden Helene Fischer bestraft.
Wir Bergedorfer sind keine Fahrgäste 2. Klasse.

Zum Chaos wegen der City-Tunnel-Baustelle: eine S21 hatte eben 14 Minuten Verspätung. Die Fahrpläne bestehen nur auf dem PApier.

Trotzdem ist der Bergedorfer nun einmal der am schwächsten frequentierte der drei östlichen S-Bahnäste. Über die Harburger S-Bahn brauchen wir uns glaube ich nicht zu streiten, doch die S1-Ost wird oft unterschätzt: Allein Ohlsdorf hat mehr Einsteiger als Bergedorf.

Insgesamt gibt es auf dem Bergedorfer Ast etwa 50 Prozent weniger Fahrgäste, entsprechend ist es sinnvoller aus diesem (und anderen oben von anderen genannten Gründen) die S2 gegenüber anderen Linien bei Fahrzeugmangel vorzuziehen.

Das Problem ist meiner Meinung nach ein viel grundsätzlicheres: Warum streiten wir uns eigentlich, welche Linie bei Problemen eingestellt werden soll? Das Problem ist doch viel mehr, dass aufgrund permanenter Sparpolitik, Verschrottung von Zügen und Problemen bei DB Netz es in gehäuftem Maße zu Zugausfällen kommt...

________________________
Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.03.2018 21:31 von Der Hanseat.
Das kommt auch noch dazu. Wir erinnern uns an die übereilige Aktion, "überzählige" 472er zu verschrotten, anno 2005. Die fehlen ganz gravierend. Tja, der Fahrgast darf nun die miese Suppe auslöffeln, die die da oben gekocht haben.
Und der Fahrgast kann sich ja eh nicht wehren. Er muß Vorkasse leisten und kriegt, wenn überhaupt, nur Cents zurück, nachdem er monatelang Papierkrieg mit dem HVV hatte.

***
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Zitat
Der Hanseat
Zitat
Erol


Nix da! Wir Bergedorfer brauchen die S2, und das in verstärktem Angebot. Die Züge der S21 sind in der HVZ z.T. brechend voll.
Jeder S2-Ausfall bedeutet Überfüllung der S21!
Am besten die S2 wieder als Express-Linie wie von 1989 bis 2001.

Ich hatte mich vor einigen Jahren schon beschwert daß wegen jedem kleinen Pups die S2 eingestellt wird und sich die Bergedorfer in 6-Wagen-Züge der S21 quetschen dürfen. Da hieß es dann, daß doch eh nur wenige Leute auf diesen Linien fahren würden.
Es wird getan, als ob die Bergedorfer Strecke mit der Rothenburgsorter U-Bahn vergleichbar wäre. Dort setzte man bekanntlich mangels Fahrgäste kürzere Züge ein und die Bahn fuhr seltener als auf der Hauptstrecke.

Es reicht. Wer sowas verzapft von wegen S2 zählt nicht und wird nicht gebraucht, gehört mit 4 Stunden Helene Fischer bestraft.
Wir Bergedorfer sind keine Fahrgäste 2. Klasse.

Zum Chaos wegen der City-Tunnel-Baustelle: eine S21 hatte eben 14 Minuten Verspätung. Die Fahrpläne bestehen nur auf dem PApier.

Trotzdem ist der Bergedorfer nun einmal der am schwächsten frequentierte der drei östlichen S-Bahnäste. Über die Harburger S-Bahn brauchen wir uns glaube ich nicht zu streiten, [...]

Aber vielleicht auch ein Henne-Ei Problem. Vielleicht nutzen einige die S-Bahn in der Ecke nicht, weil sie einfach zu unzuverlässig ist und die B5 tatsächlich zuverlässiger ist. Mit Unzuverlässigkeit meine ich, dass man nicht sicher ist, ob sie fährt bzw ob man zur Arbeit kommt. Einerseits weil Züge ausfallen, andererseits weil sobald was auf der Strecke ist (Weichenprobleme, Unfall,..) es absolut keine Alternativen die man nutzen könnte.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.03.2018 07:47 von flor!an.
Oder aber (nur meine Theorie!!!): mit Eröffnung der U-Bahn nach Mümmel sind auch viele S-Bahn-Fahrgäste dorthin abgewandert.

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.03.2018 11:19 von Erol.
Ich denke eher die Fahrgastzahlen lassen sich schon ziemlich gut durch Bevoelkerung und Alternativen erklaeren. Was Bevoelkerung angeht hat Rothenburgsort-Aumuehle (auch mit Zubringerbussen) viel weniger als Veddel-Neugraben. Und die Strassenverkehrsalternativen sind relativ besser. Bei der S1 nach Poppenbuettel kommen dann noch Netzeffekte hinzu - d.h. die Strecke is viel besser in ein Schnellbahnnetz eingebunden, was bedeutet das viel mehr Verbindungen Oeffi-Attraktiv sind.
Solange am City-Tunnel gebastelt wird, könnte die Hochbahn mal im Citybereich die U3 verstärken.
Viele weichen auf diese Linie aus, wenn sie im Bereich Rödingsmarkt / Baumwall arbeiten, daher sind die Züge brechend voll.
Dennoch wird stur alle 5 Minuten gefahren und viele Fahrgäste können wegen Überfüllung nicht mitgenommen werden.
Woran liegts? Vor 20 Jahren gab es auch Verstärker bis Schlump o.ä. - warum kann 2018 nicht mehr das funktionieren, was 1998 lief?

Das gleiche gilt für die S21 Anfang der 90er. Ein 6-Wagen-Zug kam aus Aumühle, und wurde in Bergedorf auf 9 Wagen verlängert, und das ständig während der HVZ. Dazu verkehrte sehr zuverlässig die S2. Heute undenkbar...

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Die Hochbahn kann, wie alle Nahverkehrsunternehmen,
nicht einfach "mal eben" zusätzliche Züge / Busse einsetzen,
selbst wenn sie es gerne möchte.

Dazu bedarf es eines Auftrages von Seiten des Verkehrsverbundes / der Politik

Ausserdem sind das ja nicht nur zusätzliche Fahrzeuge,
die vielleicht noch ausreichend in Reserve stehen könnten.

Man benötigt auch noch "Fahrzeugführer", die diese Fahrzeuge / Busse etc. bewegen
ohne dass dann Pausenzeiten / andere Fahrten etc. damit kollidieren

Ich hatte schon Gespräche mit Mitarbeitern sowohl im metronom wie in der Regionalbahn oder der U-Bahn,
die in ähnlichen Fällen mir erklärt haben, dass es rechtlich / finanziell einfach nicht möglich ist
- Störung / bauarbeiten bei der S-Bahn nach Stade, metronom fährt aber
-> metronom darf nur mit rechtlich einwandfreiem Auftrag des Bestellers in Neugraben halten
- zu wenig / zu kurze Züge nach Rostock
-> Bahnsteige zu kurz für längere Züge
-> nicht mehr Züge bestellt durch den Verkehrsverbund, daher zusätzliche Züge trotz Überfüllung "verboten"
- Störungen bei der S-bahn (damals Warnstreiks der gewerkschaft)
-> es ist uns leider nicht gestattet, solche Informationen an die Fahrgäste der U-Bahn weiterzugeben

Das wird bei der Baustelle "City-Tunnel" nicht anders sein
und die Verantwortlichen würden es sicher gern ändern, wenn Sie es dürften
Zitat
Erol
Solange am City-Tunnel gebastelt wird, könnte die Hochbahn mal im Citybereich die U3 verstärken.
Das würde ja bedeuten, dass man irgendwie auf die 'Konkurenz' eingeht. Wird eigentlich diesmal bei der U3 und U1 an Sternschanze, Jungfernstieg, Hbf Süd, Landungsbrücken und co auf Sperrungen der S-Bahn verwiesen oder fröhlich Umsteigemöglichkeiten angesagt?
Ich glaube nicht. Dafür müßte man aber auch denken können - und das ist beim HVV verboten, sonst könnte man ja auf gute Ideen kommen: z.B. zu kommunizieren, wie Du gerade so treffend beschrieben hast ;-).

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Zitat
Erol
Ich glaube nicht. Dafür müßte man aber auch denken können - und das ist beim HVV verboten,.....

Das denken ist beim HVV nicht verboten, warum auch. Die Leistung muss halt nur bestellt werden.

Mfg

Sascha Behn
Dieses elende Bestellerprinzip. Es wirkt manchmal wie eine undurchdringliche Sperrschicht zwischen Leistungsempfänger (Fahrgäste) und Leistungserbringer (Verkehrsunternehmen). Fahrgast: Wir hätten gerne! Unternehmen: Wir würde gerne! Aber ohne Bestellung geht nichts.

Wir wäre es mit einem Verfügungsfonds, aus dem sich die Unternehmen bedienen können, um unkonventionell, spontan und im Sinne der Fahrgäste Maßnahmen zu ergeifen? Dieses ewige „die Leistung muss aber auch bestellt werden“ kann doch nicht die Zukunft sein.
Hallo Ingo,

Zitat
Ingo Lange
Dieses elende Bestellerprinzip.

Finde ich nicht so sehr, denn es bewahrt uns Fahrgäste schließlich auch (etwas) vor Minderleistungen. Und ob wirklich jedes Unternehmen so handeln würde, wie man jetzt verspricht, steht auf einem anderen Blatt. Auch wenn so ein Fond gut gestaltet wäre, er könnte die Probleme zu wenig Personal und ggf. Fahrzeuge zu haben nicht beseitigen.

Abgesehen davon kennen wir nur die Symptome, aber nicht die Ursachen dafür warum es so läuft, wie es jetzt läuft. Ist es wirklich "zu" voll? Gibt es in der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation keine Stelle, die bei Engpässen koordinieren kann? Ist das gar nicht möglich oder nicht gewollt? Offenbar kann man verstärken, aber das scheint nicht immer alle Ereignisse in einem Jahr passend abzudecken (Baustellen, Veranstaltungen, etc.).

Grüße
Boris
Wahrscheinlich ist die Frage hier schon mehrmals beantwortet worden, aber ich wollte nicht 25 Seiten neu lesen.

Werden die neuen S-Bahn-Züge ab demnächst quasi im Wochenrythmus ausgeliefert und in die Fahrpläne integriert oder kommen die Züge ab Dezember alle auf einmal ?
Seit Jahresbeginn muß ich häufig nach Bergedorf und Reinbek und nur ganze zweimal klappte die Fahrt problemlos und auch ohne Verspätung.
Wenn die Züge denn endlich angekrochen kommen, denkt man bei jedem Einsteigen : " diesmal schafft sie es nicht und wir bleiben unterwegs liegen .... "-
Gute Fragen, Boris.

Die erste mit "voll" kann ich aus Fahrgastsicht jedenfalls sofort mit "ja" beantworten.

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2 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.2018 13:53 von Erol.
Voll ist nicht gleich voll. Das erleb ich fast täglich in mein Job. Auch wenn die Spitze des Zuges mehr als voll ist. Sind die anderen Wagen meistens überschaubar und gerade mal zu 60% ausgelastet.

Warum ist das so. Der Mensch ist ein Gewohnsheittier und das im wahrsten Sinne. Der kürzste und einfachste Weg am Zielbahnhof wird genommen um eine Kurzenweg zu haben.

Wenn man auf seine Gewohnheiten verzichten würde kann man mit Sicherheit noch ein guten Platz bekommen und muss nicht mit Fremden kuscheln.

Mfg

Sascha Behn
Ich hoffe wirklich dass dieses unsägliche Flügeln in Ohlsdorf schnellstmöglich abgeschafft wird. Fast jeden Tag kommt die S1 am Rübenkamp zu spät... Da ich in der City-Nord arbeite hab ich die Wahl zwischen Sengelmannstraße und Rübenkamp. Jedes mal wenn ich mich dazu durchringe S-Bahn zu fahren, lässt sie keine Gelegenheit aus um mir zu zeigen, dass es die falsche Entscheidung war...
Zitat
Sascha Behn
Voll ist nicht gleich voll. Das erleb ich fast täglich in mein Job. Auch wenn die Spitze des Zuges mehr als voll ist. Sind die anderen Wagen meistens überschaubar und gerade mal zu 60% ausgelastet.

Warum ist das so. Der Mensch ist ein Gewohnsheittier und das im wahrsten Sinne. Der kürzste und einfachste Weg am Zielbahnhof wird genommen um eine Kurzenweg zu haben.

Wenn man auf seine Gewohnheiten verzichten würde kann man mit Sicherheit noch ein guten Platz bekommen und muss nicht mit Fremden kuscheln.

Da das Erreichen von Anschlüssen leider oft Glückssache ist können die paar Meter bei nichtbahnsteiggleichen Anschlüssen entscheidend sein.
Zitat
NWT47
Ich hoffe wirklich dass dieses unsägliche Flügeln in Ohlsdorf schnellstmöglich abgeschafft wird. Fast jeden Tag kommt die S1 am Rübenkamp zu spät... Da ich in der City-Nord arbeite hab ich die Wahl zwischen Sengelmannstraße und Rübenkamp. Jedes mal wenn ich mich dazu durchringe S-Bahn zu fahren, lässt sie keine Gelegenheit aus um mir zu zeigen, dass es die falsche Entscheidung war...
Bist du dir sicher, dass die Verspätungen am Flügeln bzw. Vereinigen lagen? Konnte da bzgl. Flügelung / Vereinigung bisher nie Probleme in Ohlsdorf feststellen.
Richtig, Wolfgang.
Nehmen wir Jungfernstieg oder Hbf Süd. Je nach Verkehrsmittel steige ich entweder hinten oder in den 3. Waggon ein, entscheidend wo die Treppe zur S-Bahn oder zur anderen U-Bahn ist. Wer ex Bergedorf nach BT fährt, steigt vorne ein, weil da der Ausgang ist.
Ansonsten, wenn ich weiß, ich habe 5-6 Minuten Übergangszeit, dann nehme ich ein anderes Abteil.

@ Sascha: Moin erstmal. Zu den Zeiten wo ich unterwegs bin (dank meines Jobs habe ich in der Woche immer zwischen 18 und 19 Uhr Feierabend), ist die Bergedorfer S-Bahn gerammelt voll, alle 6 Waggons. Und wenn dann noch Türen kapeng sind, beginnt das Drängeln zu den anderen Türen. Und am WE drängeln sich die Ausflügler mit Fahrrädern und Kinderwagen (z.T. mit Doppelbreite) in die Züge, die dann teils nur mit 3 Wagen verkehren. Bekanntlich sind die Boberger Dünen und die Wälder zwischen Bergedorf und Aumühle beliebte Ausflugsziele, letzteres auch wegen dem Lokschuppen Aumühle. Hinzu kommen die Badeseen bei Mittlerer Landweg.

Also, same procedure as every year, James: auf der S21 fahren zuwenig Züge, und am Sonntag müssen spätestens ab 10 Uhr die Kurzzüge auf Vollzüge verlängert werden.

@ AJL: muß nicht immer an den 472ern liegen, sondern auch an den Bahnen, die vor der S21 fahren. Da reicht eine bummelnde S31 und eine verspätete S3 im Hbf und schon gerät alles durcheinander. Ein "unterwegs Liegenbleiben" habe ich noch nicht erlebt, eher, dass Türen nicht richtig schließen und es ewig "Tack Tack Tack" macht. Aber das ist Schuld der S-Bahn, die ihre Züge bis zum Gehtnichtmehr vergammeln läßt. Man erinnert sich, in welchem Zustand die 471er und 470er zum Schluß waren...

***
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