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Kurzmeldungen [1]
geschrieben von Der Hanseat 
Moin,

läuft heute ab 20:15 im TV (oder jetzt schon in der Mediathek), geht knapp 60 Minuten.
Ex Bau und Verkehrssenator (Beton-)Eugen Wagner ist verstorben [www.ndr.de]
Zitat
Kirk
Ex Bau und Verkehrssenator (Beton-)Eugen Wagner ist verstorben [www.ndr.de]

Der hatte doch noch um die Jahrtausendwende herum gesagt, dass "die Zeiten des Tunnelbahnbaus vorbei " seien. Seine Partei wurde 2001 abgewählt.
Tja, und nun haben wir einen U4-Blinddarm und eine milliardenteure Megabaustelle der U5.
Zitat
Erol
Zitat
Kirk
Ex Bau und Verkehrssenator (Beton-)Eugen Wagner ist verstorben [www.ndr.de]

Der hatte doch noch um die Jahrtausendwende herum gesagt, dass "die Zeiten des Tunnelbahnbaus vorbei " seien. Seine Partei wurde 2001 abgewählt.
Tja, und nun haben wir einen U4-Blinddarm und eine milliardenteure Megabaustelle der U5.

Naja die U4 entwickelt sich weiter. Bezüglich der U5 Planung hat viele Fehler gemacht, aber wichtig ist dass das Netz ausgebaut wird, aber das wurde über Jahre vernachlässigt.

Mfg

Sascha Behn
Re: Kurzmeldungen [1]
17.08.2025 20:48
Die Prestige-U4 hat leider viele Möglichkeiten in Sachen guter Linienführung versaut. Man hätte stattdessen die U4-Alt bauen können und in Sengelmannstraße mit der U1 tauschen und diese nach Bramfeld verlängern. Statt Knicks und Kurven gäbe es in dem Fall eine U1 als Querverbindung Bramfeld - Kellinghusenstraße und eine Nord-Süd U4 von Norderstedt zum HBF und dann weiter nach Osdorf. Die Automatisierung war Anfang der 2000er noch kein Thema, weswegen der Linientausch kein Problem gewesen wäre.
Die neue U5 könnte man dann von Lokstedt über Stephansplatz in die Innenstadt führen und den HBF, die HafenCity Universität und den kleinen Grassbrook in Nord-Süd Richtung erschließen und wäre dann von Norden in Wilhelmsburg angekommen - ganz ohne doppelte Schleifenfahrt über Jungfernstieg und Elbbrücken. Für die Horner Geest hätte ein Abzweig der U2 genügt und wenn der Ast im Westen trotzdem sein muss, diesen bei Hagenbecks Tierpark ausfädeln und das ganze dann U6 taufen.

Bei der aktuellen U5-Planung sehe ich eher wenige Fehler. Im Gegenteil - man hat dazugelernt und schafft in Sengelmannstraße, am HBF und Stephansplatz 3 gute Umsteigemöglichkeiten. Bei dieser Linie handelt es sich um reine Schadensbegrenzung und versucht alle Versäumnisse der letzten 50 Jahre mit einer Linie abzuarbeiten. Die Vollautomatisierung der Linie verhindert leider eine Wechselwirkung mit der U1, U2 und U4 zur besseren Netzerschließung. Andernfalls wäre die U5 die perfekte Chance zur Optimierung des U-Bahnnetzes gewesen.
Moin,

ich pack es mal hier in die Muskiste (weil das Thema als solches eigentlich weit außerhalb von Nahverkehrsthemen liegt) aber mit dem Titel:

Haushaltsplan 2025/2026
Nachbewilligung nach § 35 Landeshaushaltsordnung
Einzelplan 7.1 – Behörde für Verkehr und Mobilitätswende
Projektbezogene Anpassung der Veranschlagung im Aufgabenbereich 302„Verkehr


(8 Seiten)
legt der Senat eine aktuelle Übersicht über laufende Projekte, insbesondere mit externer Projektförderung, (und deren finanziellen Stand) vor.

Da sind Projekte bei, die ich noch nie wahrgenommen habe.
Moin,

aktuelles zum Metronom gibt's in den Antworten zur SKA des Abgeordneten Dennis Thering (CDU) vom 20.08.25
Moin,

falls sich jemand mit dem Thema beschäftigen möchte:
Mitteilung des Senats an die Bürgerschaft
Das D-Ticket kostet bald 63 Euro.

[www.tagesschau.de]
Re: Kurzmeldungen [1]
18.09.2025 16:52
Wer glaubt, dass die Preise stabil bleiben, glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet...
Re: Kurzmeldungen [1]
21.09.2025 09:12
Wieviele Sekunden hat eine Minute bei der S-Bahn? Es steht am Anzeiger: "In 1 Minute." Jedoch kam die Bahn erst nach 4 Minuten. Die Anzeige blieb die ganze Zeit starr auf "1 Minute. "



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.09.2025 10:47 von Erol.
Zitat
Erol
Da wo der 471 082 der HiSH jetzt steht, sollte man ihn schleunigst wieder wegbringen, sonst wird er von Vandalen besprüht und beschädigt.

Moin,

vielleicht sollte man dann gar nicht erst darüber schreiben? Nichts sagen war schon immer der beste Schutz.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
[www.instagram.com]

Fast ein Jahrzehnt stehen die 460 Quadratmeter des ehemaligen DB-Reisezentrums in Hamburgs Dammtorbahnhof inzwischen leer. An einer zugeklebten Fensterscheibe der leer stehenden Ladenzeile prangt ein großes Edeka-Logo, darunter die Aufforderung: „Sie dürfen neugierig sein.“ Ein weiteres Schild des Supermarktriesen verkündet: „Nu geiht dat los“ – doch davon, dass es losgeht, kann keine Rede sein. Statt gefüllter Regale sieht man lose Kabel von der Decke hängen; die Fläche gleicht weiterhin einer Baustelle.

Laut Deutscher Bahn wurde die Fläche bereits an Edeka zur weiteren Nutzung übergeben. Doch auch der jüngste Eröffnungstermin – Frühjahr 2025 – wurde nicht eingehalten. Und es bleibt weiterhin unklar, ob und wann die versprochene Supermarktöffnung tatsächlich kommt.
@abendblatt


Re: Kurzmeldungen [1]
23.09.2025 19:53
Zitat
zurückbleiben-bitte

Fast ein Jahrzehnt stehen die 460 Quadratmeter des ehemaligen DB-Reisezentrums in Hamburgs Dammtorbahnhof inzwischen leer.

Dammtor ist halt ein Bahnhof für die "Profi Bahnfahrer". Also jene die wissen dass man hier einen besseren Platz und weniger Gedrängel hat, aber eben auch den zusätzlichen Rechercheaufwand nicht schauen rauszufinden dass ihr Zug hier auch fährt. Das sind aber auch jene die eher im heimischen Edeka (oder Lidl und co) sich ein Wasser kaufen und zur Reise mitbringen

Nicht eben jene "Gelegenheits Bahnfahrer" die eher unvorbereitet von Hamburg irgendwo hin wollen und am Bahnhof bemerken dass sie noch Snacks und co brauchen.

Ebenso ist das Einzugsgebiet vergleichsweise klein ('innenstadt' von Norden und Süden), während Hbf alles von Osten und Altona alles von Westen einsackt (Ausnahme siehe oben)
Re: Kurzmeldungen [1]
24.09.2025 12:50
Moin,

musste da jetzt mehrfach Um-/Aussteigen, da rödelt aber auch einiges aus der S-Bahn Richtung Uni. Studenten können immer etwas gebrauchen ;-)
Insgesamt wurden heute 28.037 Fahrgäste kontrolliert, davon hatten 96,6 Prozent (27.088 Personen) eine gültige Fahrkarte bei sich.

Freundliche Grüße

Roman – Der Hanseat
Zitat
Der Hanseat
Insgesamt wurden heute 28.037 Fahrgäste kontrolliert, davon hatten 96,6 Prozent (27.088 Personen) eine gültige Fahrkarte bei sich.

Wie wird eigentlich der „Verlust“ berechnet, den die Schwarzfahrer anrichten, also die 16 Mio. Euro pro Halbjahr? Der HVV hat 1,1 Mrd. Fahrgäste pro Jahr, also 550 Mio. pro Halbjahr. Davon haben offenbar 3,4 % keine Fahrkarte, macht 18,7 Mio. Schwarzfahrer im Halbjahr. Auf jeden Schwarzfahrer kommt somit ein „Verlust“ von 85 Cent. So eine billige Fahrkarte gibt es doch gar nicht. Sind die 85 Cent vielleicht der mittlere Fahrpreis, den wir alle pro Fahrt bezahlen, umgerechnet aus allen Einzel-, Tages- und Zeitkarten? Aber selbst, wer das günstige D-Ticket hat und wirklich 31 Tage im Monat irgendwo hin- und wieder zurückfährt, bezahlt schon 94 Cent pro Fahrt.
Moin,

so kann man das wohl nicht "berechnen". Die Schwarzfahrerquote von 3,4% heute war ja durch den angekündigten Kontrollmarathon unrealistisch niedrig.
Moin,

so kann man das wohl nicht "berechnen". Die Schwarzfahrerquote von 3,4% heute war ja durch den angekündigten Kontrollmarathon unrealistisch niedrig.
Zitat
Sonnabend
Moin,

so kann man das wohl nicht "berechnen". Die Schwarzfahrerquote von 3,4% heute war ja durch den angekündigten Kontrollmarathon unrealistisch niedrig.

Wenn der Schwarzfahreranteil höher liegt, ist der Verlust pro Schwarzfahrer sogar noch niedriger.
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