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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 19.08.2025 23:36 |
Schon mal mit offenen Fenstern mit der S-Bahn von Ohlsdorf zum Airport gefahren?Zitat
flor!an
noch nieeeee erlebt
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 20.08.2025 05:24 |
Zitat
Sascha Behn
Zitat
NWT47
Welchen plausiblen Grund gibt es, dass die 474 bei dem Wetter teilweise mit verschlossenen Fenstern durch die Gegend fahren? Beim 490 macht es Sinn wegen der Klimaanlage aber die 474 sind bei der Wärme mit ihren wenigen Mini-Fenstern eine Qual. Hier verstehe ich den Rückschritt vom 472 nicht, der mehr und deutlich größere Fenster hatte
Welche manche sich beschweren mit der Begründung das diese Zug bekommen. S Bahn-seitig sind die Fenster bei den 474 nicht verschlossen.
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 20.08.2025 19:40 |
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 20.08.2025 20:19 |
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 20.08.2025 22:50 |
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 21.08.2025 07:19 |
Zitat
Sören
Warum sollte eine S5 durch den Tunnel fahren?
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 21.08.2025 18:53 |
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 12.11.2025 00:52 |
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 12.11.2025 09:30 |
Zitat
47er
Man beachte das S1-grüne Linienband auf der Linie S5.
Anstatt dem S5-Symbol ist nur das S-Bahn Logo zu sehen.
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 12.11.2025 09:38 |
Zitat
Erol
Na und??
Ich trauere auch den alten Zügen nach, die noch ohne mädchenhaft empfindlicher Technik mit nervigem Düdelü auskamen. Da ging mit einem Rumms die Tür zu und der Zug fuhr los. Wer seine Finger drin hatte: Pech gehabt.
TripleS brachte es auf der letzten Seite auf den Punkt: "Diese ganzen Warntöne sind der reinste
Terror."
Da ich in Richtung 60 gehe, kann ich gerne sagen, dass früher nicht alles, aber doch so einiges besser war.
Und was das Umsteigen betrifft: unglücklicherweise können aus zwei Minuten auch mal 20 werden, wie letztes Jahr erlebt.
Zitat
Erol
Na und??
Ich trauere auch den alten Zügen nach, die noch ohne mädchenhaft empfindlicher Technik mit nervigem Düdelü auskamen. Da ging mit einem Rumms die Tür zu und der Zug fuhr los. Wer seine Finger drin hatte: Pech gehabt.
TripleS brachte es auf der letzten Seite auf den Punkt: "Diese ganzen Warntöne sind der reinste
Terror."
Da ich in Richtung 60 gehe, kann ich gerne sagen, dass früher nicht alles, aber doch so einiges besser war.
Und was das Umsteigen betrifft: unglücklicherweise können aus zwei Minuten auch mal 20 werden, wie letztes Jahr erlebt.
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 12.11.2025 16:50 |
Zitat
Wilhelmsburg36
Zitat
Erol
Na und??
Ich trauere auch den alten Zügen nach, die noch ohne mädchenhaft empfindlicher Technik mit nervigem Düdelü auskamen. Da ging mit einem Rumms die Tür zu und der Zug fuhr los. Wer seine Finger drin hatte: Pech gehabt.
TripleS brachte es auf der letzten Seite auf den Punkt: "Diese ganzen Warntöne sind der reinste
Terror."
Da ich in Richtung 60 gehe, kann ich gerne sagen, dass früher nicht alles, aber doch so einiges besser war.
Und was das Umsteigen betrifft: unglücklicherweise können aus zwei Minuten auch mal 20 werden, wie letztes Jahr erlebt.
Versteh ich, aber ganz ehrlich – die alten Züge waren auch keine Romantik pur. Wenn dir da mal die Tür vor der Nase zugeknallt ist, war das nicht „ehrlich“, sondern einfach gefährlich. Die Warnsysteme nerven vielleicht, aber sie verhindern halt Unfälle. Und was das Umsteigen angeht: klar, Verspätungen sind ärgerlich, aber die Technik kann da wenig für – das ist eher eine Frage von Planung und Betrieb.
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 12.11.2025 17:08 |
Zitat
DB-Bahner
Zitat
Erol
Na und??
Ich trauere auch den alten Zügen nach, die noch ohne mädchenhaft empfindlicher Technik mit nervigem Düdelü auskamen. Da ging mit einem Rumms die Tür zu und der Zug fuhr los. Wer seine Finger drin hatte: Pech gehabt.
TripleS brachte es auf der letzten Seite auf den Punkt: "Diese ganzen Warntöne sind der reinste
Terror."...
Da bekommen Sie meine volle Zustimmung. Bei Aufzügen und Fahrtreppen das gleiche: So viel Technik verbaut, dass bloß niemand irgendwie die Möglichkeit bekommt sich zu verletzten. Diese ganzer Kram an Technik sorgt dann permanent für Störungen und Ausfälle.
Leider alles EU-Verordnungen. Ohne den ganzen Kram bekommt man keine neuen Anlagen mehr in den Verkehr gebracht. Früher wurden die Menschen so erzogen, auf sich aufzupassen - bzw. hat man nur einmal die Hand in eine sich schließende Tür gehalten und dann nie wieder - LDS: Lernen durch Schmerz. Heute darf jeder den Betreiber einer Anlage verklagen, obwohl er selber das Problem und kurz gesagt: einfach zu doof ist für diese Welt.
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 12.11.2025 19:53 |
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 12.11.2025 20:39 |
Zitat
masi1157
Widerlich!
Es gibt nun mal auch schwächere und "dövere" in unserer Gesellschaft, die mit vielem im Zusammenhang mit Technik körperlich und/oder mental überfordert sind. Ich finde es richtig und wichtig, dass denen ein Leben ohne unüberwindbare Hindernisse und erst recht körperlich unversehrt ermöglicht wird, auch wenn es für ein paar ewig gestrige, die sich für im Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Kräfte halten, dadurch etwas umständlicher wird.
Gruß, Matthias
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 12.11.2025 21:05 |
Zitat
Alter_Wedler
Es hilft keinem Menschen mit Beeinträchtigungen, wenn andere zusätzlich beeinträchtigt, behindert oder krank gemacht werden, ganz im Gegenteil!
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 12.11.2025 21:23 |
Zitat
Alter_Wedler
Zitat
masi1157
Widerlich!
Es gibt nun mal auch schwächere und "dövere" in unserer Gesellschaft, die mit vielem im Zusammenhang mit Technik körperlich und/oder mental überfordert sind. Ich finde es richtig und wichtig, dass denen ein Leben ohne unüberwindbare Hindernisse und erst recht körperlich unversehrt ermöglicht wird, auch wenn es für ein paar ewig gestrige, die sich für im Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Kräfte halten, dadurch etwas umständlicher wird.
Gruß, Matthias
Und ich finde, dass UNS ALLEN ein Leben ohne unüberwindbare Hindernisse und Unversehrtheit zusteht, bzw. uns Heilung ermöglicht wird. Und ich wüsste wirklich nicht, was daran widerlich sein sollte. Es hilft keinem Menschen mit Beeinträchtigungen, wenn andere zusätzlich beeinträchtigt, behindert oder krank gemacht werden, ganz im Gegenteil!
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 12.11.2025 23:18 |
Zitat
Sascha Behn
Bezüglich Respekt und Toleranz gegenüber anderen waren schon mal wesentlich weiter als heute.
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 13.11.2025 08:57 |
Zitat
Alter_Wedler
Und ich finde, dass UNS ALLEN ein Leben ohne unüberwindbare Hindernisse und Unversehrtheit zusteht, bzw. uns Heilung ermöglicht wird. Und ich wüsste wirklich nicht, was daran widerlich sein sollte. Es hilft keinem Menschen mit Beeinträchtigungen, wenn andere zusätzlich beeinträchtigt, behindert oder krank gemacht werden, ganz im Gegenteil!
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Re: Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3 13.11.2025 10:42 |