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Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Zitat
flor!an
noch nieeeee erlebt
Schon mal mit offenen Fenstern mit der S-Bahn von Ohlsdorf zum Airport gefahren?
Zitat
Sascha Behn
Zitat
NWT47
Welchen plausiblen Grund gibt es, dass die 474 bei dem Wetter teilweise mit verschlossenen Fenstern durch die Gegend fahren? Beim 490 macht es Sinn wegen der Klimaanlage aber die 474 sind bei der Wärme mit ihren wenigen Mini-Fenstern eine Qual. Hier verstehe ich den Rückschritt vom 472 nicht, der mehr und deutlich größere Fenster hatte

Welche manche sich beschweren mit der Begründung das diese Zug bekommen. S Bahn-seitig sind die Fenster bei den 474 nicht verschlossen.

Ich hatte mich nicht eindeutig ausgedrückt, sorry. ich meinte verschlossen im Sinne von verriegelt und ohne Werkzeug nicht zu öffnen. Das hatte ich in den letzten Wochen immer wieder erlebt und ich sehe bei den 474 keinen Sinn darin. Dort kann niemand einsteigen, noch kühlen die Wagen bei diesen Temperaturen zu sehr aus.
Heute Abend fuhr eine S5 von Bergedorf nach Diebsteich, und zwar über Dammtor statt durch den Tunnel.


Hätte nichts dagegen, wenn es Dauerzustand wäre, gerne mit Verlängerung bis Stellingen wegen der Arena.
Warum sollte eine S5 durch den Tunnel fahren?
Zitat
Sören
Warum sollte eine S5 durch den Tunnel fahren?

Es bezieht wahrscheinlich auf die S5 über Dammtor ab Bergedorf Richtung Stellingen. Manche trauern dem alten Netz noch nach. Da sie jetzt durchschnittlich 2 Minuten mehr je Richtung plus Umstieg unterwegs sind.

Mfg

Sascha Behn
Na und??
Ich trauere auch den alten Zügen nach, die noch ohne mädchenhaft empfindlicher Technik mit nervigem Düdelü auskamen. Da ging mit einem Rumms die Tür zu und der Zug fuhr los. Wer seine Finger drin hatte: Pech gehabt.
TripleS brachte es auf der letzten Seite auf den Punkt: "Diese ganzen Warntöne sind der reinste
Terror."
Da ich in Richtung 60 gehe, kann ich gerne sagen, dass früher nicht alles, aber doch so einiges besser war.
Und was das Umsteigen betrifft: unglücklicherweise können aus zwei Minuten auch mal 20 werden, wie letztes Jahr erlebt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.08.2025 18:56 von Erol.
Man beachte das S1-grüne Linienband auf der Linie S5.
Anstatt dem S5-Symbol ist nur das S-Bahn Logo zu sehen.


Zitat
47er
Man beachte das S1-grüne Linienband auf der Linie S5.
Anstatt dem S5-Symbol ist nur das S-Bahn Logo zu sehen.

Wobei das so gar nicht auffällt, man merkt es nur, wenn man weiß, dass im Normalfall das Linienband in der Linienfarbe und ein farbiges Liniensymbol zu sehen ist. Es könnte auch genauso gut einfach mit dem Produktsymbol und dessen Farbe auch für die Linie geplant sein.
Zitat
Erol
Na und??
Ich trauere auch den alten Zügen nach, die noch ohne mädchenhaft empfindlicher Technik mit nervigem Düdelü auskamen. Da ging mit einem Rumms die Tür zu und der Zug fuhr los. Wer seine Finger drin hatte: Pech gehabt.
TripleS brachte es auf der letzten Seite auf den Punkt: "Diese ganzen Warntöne sind der reinste
Terror."
Da ich in Richtung 60 gehe, kann ich gerne sagen, dass früher nicht alles, aber doch so einiges besser war.
Und was das Umsteigen betrifft: unglücklicherweise können aus zwei Minuten auch mal 20 werden, wie letztes Jahr erlebt.

Da bekommen Sie meine volle Zustimmung. Bei Aufzügen und Fahrtreppen das gleiche: So viel Technik verbaut, dass bloß niemand irgendwie die Möglichkeit bekommt sich zu verletzten. Diese ganzer Kram an Technik sorgt dann permanent für Störungen und Ausfälle.
Leider alles EU-Verordnungen. Ohne den ganzen Kram bekommt man keine neuen Anlagen mehr in den Verkehr gebracht. Früher wurden die Menschen so erzogen, auf sich aufzupassen - bzw. hat man nur einmal die Hand in eine sich schließende Tür gehalten und dann nie wieder - LDS: Lernen durch Schmerz. Heute darf jeder den Betreiber einer Anlage verklagen, obwohl er selber das Problem und kurz gesagt: einfach zu doof ist für diese Welt.
Zitat
Erol
Na und??
Ich trauere auch den alten Zügen nach, die noch ohne mädchenhaft empfindlicher Technik mit nervigem Düdelü auskamen. Da ging mit einem Rumms die Tür zu und der Zug fuhr los. Wer seine Finger drin hatte: Pech gehabt.
TripleS brachte es auf der letzten Seite auf den Punkt: "Diese ganzen Warntöne sind der reinste
Terror."
Da ich in Richtung 60 gehe, kann ich gerne sagen, dass früher nicht alles, aber doch so einiges besser war.
Und was das Umsteigen betrifft: unglücklicherweise können aus zwei Minuten auch mal 20 werden, wie letztes Jahr erlebt.

Versteh ich, aber ganz ehrlich – die alten Züge waren auch keine Romantik pur. Wenn dir da mal die Tür vor der Nase zugeknallt ist, war das nicht „ehrlich“, sondern einfach gefährlich. Die Warnsysteme nerven vielleicht, aber sie verhindern halt Unfälle. Und was das Umsteigen angeht: klar, Verspätungen sind ärgerlich, aber die Technik kann da wenig für – das ist eher eine Frage von Planung und Betrieb.
Zitat
Wilhelmsburg36
Zitat
Erol
Na und??
Ich trauere auch den alten Zügen nach, die noch ohne mädchenhaft empfindlicher Technik mit nervigem Düdelü auskamen. Da ging mit einem Rumms die Tür zu und der Zug fuhr los. Wer seine Finger drin hatte: Pech gehabt.
TripleS brachte es auf der letzten Seite auf den Punkt: "Diese ganzen Warntöne sind der reinste
Terror."
Da ich in Richtung 60 gehe, kann ich gerne sagen, dass früher nicht alles, aber doch so einiges besser war.
Und was das Umsteigen betrifft: unglücklicherweise können aus zwei Minuten auch mal 20 werden, wie letztes Jahr erlebt.

Versteh ich, aber ganz ehrlich – die alten Züge waren auch keine Romantik pur. Wenn dir da mal die Tür vor der Nase zugeknallt ist, war das nicht „ehrlich“, sondern einfach gefährlich. Die Warnsysteme nerven vielleicht, aber sie verhindern halt Unfälle. Und was das Umsteigen angeht: klar, Verspätungen sind ärgerlich, aber die Technik kann da wenig für – das ist eher eine Frage von Planung und Betrieb.

Wobei die Planung durch die Auftraggeber beeinflusst wird, mit seinen Vorgaben für die Linien.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
DB-Bahner
Zitat
Erol
Na und??
Ich trauere auch den alten Zügen nach, die noch ohne mädchenhaft empfindlicher Technik mit nervigem Düdelü auskamen. Da ging mit einem Rumms die Tür zu und der Zug fuhr los. Wer seine Finger drin hatte: Pech gehabt.
TripleS brachte es auf der letzten Seite auf den Punkt: "Diese ganzen Warntöne sind der reinste
Terror."...

Da bekommen Sie meine volle Zustimmung. Bei Aufzügen und Fahrtreppen das gleiche: So viel Technik verbaut, dass bloß niemand irgendwie die Möglichkeit bekommt sich zu verletzten. Diese ganzer Kram an Technik sorgt dann permanent für Störungen und Ausfälle.
Leider alles EU-Verordnungen. Ohne den ganzen Kram bekommt man keine neuen Anlagen mehr in den Verkehr gebracht. Früher wurden die Menschen so erzogen, auf sich aufzupassen - bzw. hat man nur einmal die Hand in eine sich schließende Tür gehalten und dann nie wieder - LDS: Lernen durch Schmerz. Heute darf jeder den Betreiber einer Anlage verklagen, obwohl er selber das Problem und kurz gesagt: einfach zu doof ist für diese Welt.

Was ist also die Schlussfolgerung? Die EU "verordnet" oder besser "entordnet" alles, ist der reinste Terror und in Wahrheit "zu doof für diese Welt". Trotz weltweit tösenden Alarmglocken klappt den EU-Zugführern die finanzielle Tür mit der Nase drin zu und wir alle werden durch den Schmerz daraus lernen. Wer seine Finger da drin hatte: Pech gehabt! Es ist wie immer in dieser Evolution der Menschheit auf der Erde: Die Erfahrung lässt uns lernen und den gleichen Fehler werden wir nie wieder machen. In den Geschichtsbüchern dokumentiert und abgeheftet findet das Kapitel EU sein Ende, die politische "Linie" wird eingestellt und wir werden etwas Neues ausprobieren, das uns sicher woanders hin bringt. Und dann kommen wir auch wieder pünktlich zum Frieden und zur Menschlichkeit nachhause und zu unserer Lebensfreude zurück. Uns allen dorthin eine gute Fahrt!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.2025 17:11 von Alter_Wedler.
Widerlich!

Es gibt nun mal auch schwächere und "dövere" in unserer Gesellschaft, die mit vielem im Zusammenhang mit Technik körperlich und/oder mental überfordert sind. Ich finde es richtig und wichtig, dass denen ein Leben ohne unüberwindbare Hindernisse und erst recht körperlich unversehrt ermöglicht wird, auch wenn es für ein paar ewig gestrige, die sich für im Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Kräfte halten, dadurch etwas umständlicher wird.


Gruß, Matthias
Zitat
masi1157
Widerlich!

Es gibt nun mal auch schwächere und "dövere" in unserer Gesellschaft, die mit vielem im Zusammenhang mit Technik körperlich und/oder mental überfordert sind. Ich finde es richtig und wichtig, dass denen ein Leben ohne unüberwindbare Hindernisse und erst recht körperlich unversehrt ermöglicht wird, auch wenn es für ein paar ewig gestrige, die sich für im Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Kräfte halten, dadurch etwas umständlicher wird.


Gruß, Matthias

Und ich finde, dass UNS ALLEN ein Leben ohne unüberwindbare Hindernisse und Unversehrtheit zusteht, bzw. uns Heilung ermöglicht wird. Und ich wüsste wirklich nicht, was daran widerlich sein sollte. Es hilft keinem Menschen mit Beeinträchtigungen, wenn andere zusätzlich beeinträchtigt, behindert oder krank gemacht werden, ganz im Gegenteil!
Zitat
Alter_Wedler
Es hilft keinem Menschen mit Beeinträchtigungen, wenn andere zusätzlich beeinträchtigt, behindert oder krank gemacht werden, ganz im Gegenteil!

Nochmal: Widerlich.


Ohne Gruß, Matthias
Zitat
Alter_Wedler
Zitat
masi1157
Widerlich!

Es gibt nun mal auch schwächere und "dövere" in unserer Gesellschaft, die mit vielem im Zusammenhang mit Technik körperlich und/oder mental überfordert sind. Ich finde es richtig und wichtig, dass denen ein Leben ohne unüberwindbare Hindernisse und erst recht körperlich unversehrt ermöglicht wird, auch wenn es für ein paar ewig gestrige, die sich für im Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Kräfte halten, dadurch etwas umständlicher wird.


Gruß, Matthias

Und ich finde, dass UNS ALLEN ein Leben ohne unüberwindbare Hindernisse und Unversehrtheit zusteht, bzw. uns Heilung ermöglicht wird. Und ich wüsste wirklich nicht, was daran widerlich sein sollte. Es hilft keinem Menschen mit Beeinträchtigungen, wenn andere zusätzlich beeinträchtigt, behindert oder krank gemacht werden, ganz im Gegenteil!

Bezüglich Respekt und Toleranz gegenüber anderen waren schon mal wesentlich weiter als heute.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Bezüglich Respekt und Toleranz gegenüber anderen waren schon mal wesentlich weiter als heute.

Ja, das scheint so auszusehen, aber es täuscht. In Krisenzeiten liegen bei vielen die Nerven eben blank. Ich denke, dass nun die Zeit gekommen ist, dass sich jeder erstmal an die eigene Nase fässt und reflektiert, was da in ihm selbst ist, was er an anderen ablehnt oder widerlich findet. Ich mache das auch, versprochen!

Da sehe ich das Potenzial wirklich in inneren Frieden und in den Frieden mit allen anderen zu kommen.
Zitat
Alter_Wedler
Und ich finde, dass UNS ALLEN ein Leben ohne unüberwindbare Hindernisse und Unversehrtheit zusteht, bzw. uns Heilung ermöglicht wird. Und ich wüsste wirklich nicht, was daran widerlich sein sollte. Es hilft keinem Menschen mit Beeinträchtigungen, wenn andere zusätzlich beeinträchtigt, behindert oder krank gemacht werden, ganz im Gegenteil!

Ich bin auch kein Fan von dem ganzen akustischen und optischen Signalen, aber in einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft, in der immer mehr Menschen mit Beeinträchtigungen mobil sind und sein müssen, ist ein "technischer Support" unabdingbar. Das gilt gleichermaßen für die Menschen die mit einer Behinderung leben müssen.
Im übrigen, so eine Beeinträchtigung ereilt einen unter Umständen recht schnell und man ist selbst Betroffener und da ist nichts mit Heilung.
Wenn man selbst nicht gravierend betroffen ist, kann man seinen inneren Frieden sicher gut praktizieren.
Ist denn irgendwo statistisch belegt, dass es (nur als Beispiel) bei Zügen mit "leisen" Türen (474) mehr Unfälle oder Zwischenfälle im Zusammenhang mit dieser Eigenschaft gibt als bei solchen mit "lauten" Türen (490)?
Oder gibt es auch die Möglichkeit, dass sich nur irgendwer diesen Terror ausgedacht hat, der am Ende überflüssig ist weil er ein Problem zu lösen versucht das in Wirklichkeit gar nicht existiert?
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