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Taktverdichtung auf der S1
geschrieben von NWT47 
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Ich kann mir nicht vorstellen dass man die S11 regulär am Berliner Tor versauern lassen würde. Gerade in der SVZ ist die S31 meiner Erfahrung nach nur wenig ausgelastet. Die S11 würde mit der Übernahme dieser Linie und der Verlängerung der Verbindung Altona - Verbindungsbahn (Einen anderen Sinnn hat die S31 in der SVZ nicht) einen größeren Sinn geben.

Ich schätze die S11 wird dann den gleichen Status wie die S31 annehmen, also etwas zwischen Hauptlinie und Verstärkerlinie. Auf dem Abschnitt Altona - Poppenbüttel als Hauptlinie deren Takt spät abends ausgedünnt wird und auf dem Abschnitt Altona - Blankenese als Verstärkerlinie.
Und die kann man bei Bauarbeiten / Störungen sehr wohl am Berliner Tor enden lassen, da die S1 und der Flughafen höhere Priorität haben werden und die Kapazitäten auf den Stammstrecken begrenzt sind. Die S31 ist faktisch auch teilweise eine Hauptlinie und endete während er Bauarbeiten am HBF. Und im Gegensatz zur S31 kann man bei der S11 auch an anderen Stationen östlich des HBF (Berliner Tor, Barmbek, Ohlsdorf) zusteigen um dann nach Poppenbüttel zu gelangen.
Moin, ich fahren jeden Tag Hasselbrook-Poppenbüttel und zurück und das zu jeder Zeit. Ich persönlich muss sagen, das morgens es schon sehr voll ist und manchmal nur der Stehplatz überbleibt. Man muss aber schon sagen, das zu den Randzeiten der Ablauf so reichen würde. Wenn es aber schon eine Volllinie werden soll, finde ich könnte man wie folgte Linien ändern (Persönliche Meinung):
S1 Wedel-Airport/Flughafen
S11 Poppenbüttel-Elbgaustraße(Sternschanze)
S21 Aumühle-Kaltenkirchen

Ich hoffe ja noch das die S4 kommt zumindestens bis Rahlstedt ;)
Zitat
BÜ Liliencronstraße
Ich bin auch dafür, die S11 zum Flughafen zu schicken.
Ich befürchte da würden manche Leute durchdrehen. Habe das Gefühl das viele das Flügeln bis heute nicht verstanden haben und auch Einheimisch oft überfordert wirken. Tatsächlich sieht man immer noch auch viele Touris die in Richtung Poppenbüttel so ab Kornweg....Hohenheichen aufstehen laaaaange auf die Netzspinne schauen und dann versuchen am nächsten Haltepunkt den Zug zu verlassen. Alle gleich darauf ansprechen ist aber auch nicht die Lösung da natürlich auch Alstertaler Koffer zum Reisen benutzen und auch da mal der Urlaub vorbei ist:-).
Langzüge sind auf der S1 aktuell nicht möglich, da die Bahnsteige ab Hasselbrook die Länge nicht haben!
Ich denke mal, dass die S1 ganztägig zwischen Airport und Wedel fahren wird, die S11 zwischen ca 5 und 21 Uhr zwischen Poppenbüttel und Sternschanze, in der HVZ Blankenese wie heute auch. Vor 5 und nach 21 Uhr wird dann wie bisher auch die S1 geflügelt. Wie die Linie heißt, die nach Poppenbüttel fährt ist doch egal, steht auf dem Zug drauf wo er hin fährt, da dürften die meisten Poppenbütteler mit klarkommen.

Sternschanze ist vielleicht nicht ganz einfach zu wenden, aber ich denke dass es schwierig werden dürfte, sowohl die S11 als auch die S31 in Altona wenden zu lassen je alle fünf Minuten. Eine Möglichkeit wäre natürlich, in Diebsteich ein Abstellgleis zu errichten, wo die S31 enden/beginnen könnte, damit die S11 in Altona Platz hat. Der große Bahnhof ist zwar noch nicht da, aber kommt ja.
Zitat
LevHAM
Ich denke mal, dass die S1 ganztägig zwischen Airport und Wedel fahren wird, die S11 zwischen ca 5 und 21 Uhr zwischen Poppenbüttel und Sternschanze, in der HVZ Blankenese wie heute auch. Vor 5 und nach 21 Uhr wird dann wie bisher auch die S1 geflügelt. Wie die Linie heißt, die nach Poppenbüttel fährt ist doch egal, steht auf dem Zug drauf wo er hin fährt, da dürften die meisten Poppenbütteler mit klarkommen.

Das fände ich aber sehr verwirrend für Flughafen Passagiere. Wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, fahren viele schon heute falsch weil sie im falschen Zugteil sitzen und das bei "Standartmäßiger Flügelung". Sprich eine Linie zu bestimmten Zeiten zu einem anderen Ziel zu fahren (wie auch schon die S31 gelegentlich zum Berliner Tor) verwirrt die Fahrgäste ungemein und ist auch in Darstellung nahezu nicht verständlich abbildbar.
Dann lieber nachts einen kurzzug von (Wedel) - Blankenese zum Airport und statt der S11 von Poppenbüttel <-> City. Diese zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel pendeln lassen mit Anschluss an die S1 in Ohlsdorf
Die S11 sollte in Sternschanze relativ einfach zu wenden sein, da in Richtung Holstenstraße ja nach der S11 noch ne freie Trasse kommt. Beim Einsetzen kommt vor der S11 ne freie Trasse, besser kann es doch gar nicht laufen. Bei der S21 ist es ja aktuell so, dass beim Aussetzen direkt danach die S31 kommt bzw. beim Einsetzen direkt davor die S31 fährt...

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Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
flor!an - wenn das wirklich als großes Problem gesehen würde, hätte man doch schon was getan... Wenn aber das Problem mangelnde Kapazität am Flughafen tagsüber ist, und die billigste Lösung dafür gesucht wird, dann denke ich das LevHAM sehr wahrscheinlich richtig liegt
Zitat
Herbert
Die ganze S1-Ost Hbf-Ohlsdorf ist grenzwertig ausgelastet. Das Platzangebot ist seit 2000 um 0,0 % erhöht worden. In der gleichen Zeit hängte man die Flughafen-S-Bahn an, dazu kommt der allgemeine Nachfrageschub. Großprojekte im Wohnungsbau wie der Alte Güterbahnhof oder die Wohnheime an der S Wandsbeker Chaussee tun ihr Übriges. Bis 2025 entstehen entlang der S1-Ost weitere große Nachfrager:

- das Pergolenquartier
- das Hebebrandquartier
- das Parkquartier Friedrichsberg
- sowie das Mühlenquartier mit insgesamt mehreren tausend zusätzlichen Einwohnern, jeweils im direkten Einzugsgebiet der S-Bahnhöfe.

Gewerbeverdichtung wie am Barmbeker Bahnhof mit dem VBG-Hochhaus, den Neubauten südlich des Bahnhofs oder das Wandsbeker Tor kommen dazu.

Letztlich wird es auf dem Abschnitt Ohlsdorf-Hauptbahnhof nicht ohne mehr Kapazität gehen.

Dazu kommt auch noch die Haltestelle Ottensen im Westen. Spätestens dann dürfte auch die Nachfrage auf dem Westast sprunghaft ansteigen. Aus diesem Grunde halte ich es für das sinnvollste, wenn die S1 wie früher mit Vollzügen Poppenbüttel - Jungfernstieg - Wedel fährt, während der Flughafen durch eine dann dauerhaft verkehrende S11 Flughafen - Dammtor - Othmarschen (- Blankenese) bedient wird. Der anzunehmende Osdorfer Ast könnte dann durch eine ab Holstenstraße umgeklappte S31 bedient werden.
Man kann doch Sachen nicht verwerfen, nur weil einige Fahrgäste mutmaßlich zu blöd sind, das zu kapieren. Bei der nordbahn klappt das ja auch, zwischen 7 und 23 Uhr kommt man vom Hbf nach Itzehoe, vorher und danach muss man nach Altona, wer um 6 nach Wrist will muss gar zum Hbf statt den Rest des Tages nach Altona, und die Linie heißt dann RB61 statt RB71. Das bekommen die Leute ja auch auf die Reihe ...

(Die Verstärker bzw Flügelzüge Altona <-> Itzehoe habe ich mal außer Acht gelassen).



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.04.2018 15:59 von LevHAM.
Ich denke nicht dass hier Prestige vor nutzen geht das wird aus den Grund haben dass man den Hauptbahnhof entlasten möchte weil sonst müssen die ganzen Touris am Hauptbahnhof umsteigen und der Hauptbahnhof ist sowieso immer schon voll
Zitat
jon kolo
Ich denke nicht dass hier Prestige vor nutzen geht das wird aus den Grund haben dass man den Hauptbahnhof entlasten möchte weil sonst müssen die ganzen Touris am Hauptbahnhof umsteigen und der Hauptbahnhof ist sowieso immer schon voll

Ähm, setzt hier mal einer Punkt und Komma?

***
Busbeschleunigungsprogramm - mit Vollgas und 20-Sitzplatz-Gelenkbussen ins Chaos.
Ich finde es unattraktiv in einer Großstadt wie Hamburg eine innerstädtische Linie wie die S1 nur im 10-Minuten-Takt fahren zu lassen. Die U-Bahn fährt doch auch bis 21 Uhr im 5-Minuten-Takt bis Ohlsdorf. Warum also nicht die S11 bis 21 Uhr von Othmarschen bis zum Airport fahren lassen?

Finanzpolitisch kann ich nachvollziehen, dass Hamburg lieber der eigenen Hochbahn das Geld gibt und nicht der S-Bahn. Aber es gibt doch auch eine verkehrspolitische Sicht.
Das ist auch eine Frage wieviel ein Betreiber fuer einen Extra-Zug (der ja nicht im Verkehrsvertrag steht) haben will. Praktisch kann da ein Betreiber verlangen was er will, der Besteller kann nur ja oder nein sagen, zu einem anderen Betreiber gehen geht nicht.

Und natuerlich spielt eine Rolle dass die Hochbahn der Stadt gehoert, und deshalb nie extra viel Geld will. Die DBAG hingegen hat zumindest in der Vergangenheit schon bei so einigen Bestellern dann soviel verlangt dass der Besteller nein gesagt hat (und das gilt im uebrigen auch fuer Arriva).
Es wäre wichtig, vom neuen Fernbahnhof Altona am Diebsteich eine Direktverbindung zum Flughafen zu installieren. Denn es werden auch nach der Verlegung viele Züge, z.B. aus Heide, Husum, Westerland, in Altona enden. Wenn man von dort nur mit Umsteigen den Flughafen erreicht, wäre das sehr unattraktiv für die betroffenen Reisenden. Wer hat schon Lust, in einer unbekannten Stadt auch noch umsteigen zu müssen?

Das würde zwar eine komplette Umsortierung der Hamburger S-Bahn-Linien nach sich ziehen, aber der Zeitpunkt ist mit der Verlegung des Fernbahnhofs und der neuen S-Bahnen bis Ahrensburg und Kaltenkirchen und der Etablierung eine eigenen Linie zum Flughafen recht günstig.
Der Diebsteich-Bahnhof bringt eine Verschlechterung für alle, die mit der S1 anfahren. Sie müssen umsteigen, um hinzukommen. Der jetzige Bahnhof Altona ist dagegen aus allen Richtungen direkt zu erreichen. Ich verstehe nicht, weshalb so eine Verschlechterung überhaupt erwogen wird, geschweige denn verwirklicht.
Zitat
Achterbahn
Der Diebsteich-Bahnhof bringt eine Verschlechterung für alle, die mit der S1 anfahren. Sie müssen umsteigen, um hinzukommen. Der jetzige Bahnhof Altona ist dagegen aus allen Richtungen direkt zu erreichen. Ich verstehe nicht, weshalb so eine Verschlechterung überhaupt erwogen wird, geschweige denn verwirklicht.

Weil es nicht um Verbesserungen für den Bahnkunden geht.

Es werden viele Flächen frei, auf denen dann Immobilien gebaut werden können. Da kommt viel Geld in die Kassen der Bahn.

Vielleicht lässt sich der Bahnbetrieb in einem neugebauten Bahnhof auch besser abwickeln als in dem alten Kopfbahnhof in Altona.
Zitat
Neu Wulmstorf
Es wäre wichtig, vom neuen Fernbahnhof Altona am Diebsteich eine Direktverbindung zum Flughafen zu installieren. Denn es werden auch nach der Verlegung viele Züge, z.B. aus Heide, Husum, Westerland, in Altona enden. Wenn man von dort nur mit Umsteigen den Flughafen erreicht, wäre das sehr unattraktiv für die betroffenen Reisenden. Wer hat schon Lust, in einer unbekannten Stadt auch noch umsteigen zu müssen?

Das würde zwar eine komplette Umsortierung der Hamburger S-Bahn-Linien nach sich ziehen, aber der Zeitpunkt ist mit der Verlegung des Fernbahnhofs und der neuen S-Bahnen bis Ahrensburg und Kaltenkirchen und der Etablierung eine eigenen Linie zum Flughafen recht günstig.

Warum? Warum sollten die Hamburger S-Bahn-Linien wegen der Verlegung des Fernbahnhofes von Altona nach Diebsteich umsortiert werden? Kann der Flughafen nicht auch auf anderen Wegen von Norden her erreicht werden? Sicher ist es naheliegend, den Fahrgästen nördlich von Hamburg eine gute Verbindung zum Flughafen zu bieten. Aber kann die nicht auch anders realisiert werden als eine S-Bahn von Diebsteich nach Flughafen?
Zitat
Jan Gnoth
Zitat
Neu Wulmstorf
Es wäre wichtig, vom neuen Fernbahnhof Altona am Diebsteich eine Direktverbindung zum Flughafen zu installieren.

Sicher ist es naheliegend, den Fahrgästen nördlich von Hamburg eine gute Verbindung zum Flughafen zu bieten. Aber kann die nicht auch anders realisiert werden als eine S-Bahn von Diebsteich nach Flughafen?

Wie denn sonst? Mit dem Bus?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.05.2018 06:54 von Neu Wulmstorf.
Neue Bahnstrecke, ab Stellingen abschewenkend zur Gueterumgehungsbahn, ab Lokstedt am Flughafen entlang, dann weiter richtung Norderstedt-Kaltenkirchen-Neumuenster
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