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Neuerungen ab Dezember 2019 / Dezember 2020
geschrieben von NWT47 
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KHH
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Alter_Wedler
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KHH

Völlig unverständlich sind die Züge samstags morgens von Elbbrücken kommend am Jungfernstieg an 5:02, 5:22, 5:42, 6:02, 6:22. Es gibt zwar passende Rückfahrten 5:21, 5:41, 6:01, 6:21, 6:31, 6:41 ab Jungfernstieg, aber da dort keine Kehranlage ist, passt das auch nicht. Die müssten mindestens bis Berliner Tor fahren.

Kann es sein, dass diese Züge "pendeln" und auf dem gleichen Gleis zurück zu den Elbbrücken fahren? Weiß jemand, ob das so gemacht wird?

Gruß Holger

Wenn man das so macht, müssten die Gleise 3 und 6 ja abwechselnd benutzt werden. Da die Zeit zum Umsteigen von und zur U2 nach Mümmel jeweils 1 Minute beträgt, müssten die umsteigenden Fahrgäste ja in einer Richtung einen weltrekordverdächtigen Sprint treppauf - treppab machen. Da kommt dann Freude auf, wenn man den Zug trotzdem nur noch wegfahren sieht, und dann womöglich 19 Minuten auf den nächsten warten muss, so dass man genug Zeit hat, wieder zum anderen Bahnsteig zurückzulaufen, wo man gerade herkommt und wo der nächste Zug fährt.

Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass das so gemacht wird.

Dann bliebe ja nur ein Kehren in 2 Pendelbewegungen:

U4 Gleis-von-Elbbrücken -> Tunnel-Gleis nach HBF Nord

U2-Gleis-nach-Niendorf <- Tunnel-Gleis nach HBF Nord über den Gleiswechsel

U2-Gleis-nach-Niendorf -> Tunnel-Gleis von HBF Nord

U4-Gleis-nach-Elbbrücken <- Tunnel-Gleis von HBF Nord

Das wäre zeitlich in 5-6 Minuten sicher zu schaffen, bis das U2 Gleis nach Niendorf wieder fahrplanmäßig belegt wäre. Eine Weiterfahrt mit Kehren in Berliner Tor würde sicher länger dauern. Aber ist das realistisch mit dem "Doppelpendel-kehren"? Ist das technisch überhaupt möglich?
Zitat
Alter_Wedler
Dann bliebe ja nur ein Kehren in 2 Pendelbewegungen

Moin zusammen,

ich habe den Fahrplan alles andere als verinnerlicht, aber es gibt in den Randlagen künftig zeitweise 5 Min Überliegezeit der U4 in beiden Richtungen. Ist das das?

Gruß

Jan

--
Das Fototagebuch der Bahnfotokiste: [fototagebuch.bahnfotokiste.de]
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Jan Borchers
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Alter_Wedler
Dann bliebe ja nur ein Kehren in 2 Pendelbewegungen

Moin zusammen,

ich habe den Fahrplan alles andere als verinnerlicht, aber es gibt in den Randlagen künftig zeitweise 5 Min Überliegezeit der U4 in beiden Richtungen. Ist das das?

Ich bin nun völlig unsicher, ob ich Deine Frage richtig verstehe! Mir ging es darum, herauszufinden wie die U4-Züge am Sa in den frühen Morgenstunden am Jungfernstieg kehren, denn laut neuem Fahrplan enden und beginnen dort einige wenige Züge von und nach Elbbrücken. Da es ja kein Kehrgleis im Jungfernstieg (U2/U4) gibt ist die Frage "Wir kehren diese Züge tatsächlich?" aufgetaucht! Hast Du eine Antwort darauf, Jan Borchers? Oder hat jemand anders eine Antwort?

Gruß
Holger
Also, für mich sieht das ganz stark nach Pendelzugfahrten über Gleis 6 aus, so wird es zumindest im Nachtverkehr gemacht,
anders würde das überhaupt keinen Sinn ergeben.
Da nach Fahrplan die U4 Richtung Elbrücken 1 Minute früher abfährt als die U4 von den Elbbrücken am Jungfernstieg ankommt, können es eigentlich keine Pendelfahrten auf Gleis 6 sein.

Fährt die U2 im Nachtverkehr in beiden Richtungen auf Gleis 5? Bei dem Nachverkehrstakt sollte doch ein eingleisger Betrieb im Abschnitt Jungfernstieg-Messehallen ausreichen.
Man hätte dann immer bahnsteiggleichen Anschluß an die Pendelzüge der U4 und könnte zudem die Beleuchtung für drei Bahnsteige sparen.
Zitat
Der Hanseat
Spätestens wenn die U5-Mitte dazukommt, könnte ich mir allerdings vorstellen, wie beim VBB einen getrennten Schnellbahn- und Regionalverkehrsplan zu veröffentlichen.

Wo ich heute den neuen Plan zum ersten mal "draussen" gesehen habe, würde ich den Punkt gerne nochmal nach vorne holen. Durch die 2. Süderweiterung wird der Rest natürlich kleiner, dadurch wird's gerade im Innenstadtbereich wieder etwas unübersichtlicher. Ist ja kaum zu vermeiden.

Von daher würde ich mich freuen, wenn irgendwann (gerne früher als später) 2 Pläne kommen würden. Mir stellt sich die Frage, welcher Raum auf dem reingezoomten Plan abgebildet werden sollte. Spontane Ideen wären:
  1. Alle U- und S-Bahn Halte.
  2. Alle Halte auf Hamburger Stadtgebiet
  3. Alle Halte in Hamburg AB
Ich finde aber keine dieser Lösungen ideal.

Problem an Nummer 1: Wir haben jetzt schon eine S-Bahn-Linie, die mehr RB- als S-Bahn-Charakter hat (Stade). Zudem gibt es Pläne (in sehr unterschiedlichen Planungsständen) für 3 weitere S-Bahn-Linien ins weite Umland (Bad Oldesloe, Kaltenkirchen, Elmshorn). Damit wäre man bald[tm] wieder in der gleichen Situation wie heute.

Problem an Nummer 2: Die Netzspinne sollte sich nicht an politischen Grenzen orientieren.

Problem an Nummer 3: Die S21 wird kurz vorm Ende abgeschnitten. Ausserdem sind die jeweils letzten Haltestellen in vielen Fällen irgendwelche komplett unbekannten.

Deshalb präferiere ich Variante 3.1: Hamburg AB, plus die nächsten 1-2 Halte pro Linie. Das heisst, die jeweils letzte Haltestelle wäre (im NW angefangen und weiter im Uhrzeigersinn): Elmshorn, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Aumühle, Winsen, Buchholz, Buxtehude.

Oder man zieht die Grenze nochmal deutlich weiter nach innen. Da bin ich mir aber selber nicht sicher, wo da eine "natürliche" Grenze wäre. In jedem Fall muss man sicherstellen, dass alle S-Bahn Endhaltestellen auf dem Plan zumindest erwähnt werden (und sei es nur per Pfeil "weiter in Richtung Buxtehude/Stade", wenn man beispielsweise die S3 früher abschneiden wollte).

Meinungen?
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slhh
Da nach Fahrplan die U4 Richtung Elbrücken 1 Minute früher abfährt als die U4 von den Elbbrücken am Jungfernstieg ankommt, können es eigentlich keine Pendelfahrten auf Gleis 6 sein.

Fährt die U2 im Nachtverkehr in beiden Richtungen auf Gleis 5? Bei dem Nachverkehrstakt sollte doch ein eingleisger Betrieb im Abschnitt Jungfernstieg-Messehallen ausreichen.
Man hätte dann immer bahnsteiggleichen Anschluss an die Pendelzüge der U4 und könnte zudem die Beleuchtung für drei Bahnsteige sparen.

Also nach dem alten Fahrplan wäre das tatsächlich gegangen, dass die U2 nachts zwischen Messehallen und Jungfernstieg in beiden Richtungen über Gleis 5 gefahren wäre mit bahnsteiggleichem Umstieg zu einem Pendelzug der U4 auf Gleis 6.

Nach dem neuen Fahrplan fahren die U2-Züge Sa-Nacht von Mümm. nach Niend. aber jeweils 10 Minuten später (weiter alle 20 Minuten) und würden dem Gegenzug der U2 (unveränderte Abfahrtzeiten) etwa am Gänsmarkt begegnen. Somit dürfte das jetzt hinfällig sein!

Die veränderten Abfahrtzeiten der U4 verstehe, wer will! Während die neue Abfahrtzeit der U4 in Elbbrücken (z.B. 2:31, 2.51) ja für schnellfüßige Umsteiger von der S3 (2:30, 2:50 aus Richtung Harburg) vielleicht noch Sinn macht, kommen in der Gegenrichtung vom Jungfernstieg (Abfahrt z.B. 3:07, U2-Halt 3:00) nach Elbbrücken (Ankunft 3:14) die Umsteiger auf die S3 Richtung Harburg zu spät (Abfahrt 3:13)!

Das ist alles sehr merkwürdig!

Gruß
Holger
Schwierige Frage. Mir ist bisher auch keine goldene Lösung eingefallen. Dein 3.1 klingt gut, aber ich würde alle U- und S-Bahnen bis zum Ende zeichnen. Stade ist ja auch nicht das Problem bei der Darstellung. Wahrscheinlich landet man dann bei einem Plan wie früher bis 2002, so etwa ABC im Norden und ABCD im Süden. Nur sollten die Linien wenigstens bis zum nächsten Knoten oder größeren Bahnhof weitergeführt werden (eben Winsen statt Maschen). Aber ob die Landkreise im Süden das gut finden, wenn sie aus dem Plan fliegen, nachdem sie sich gerade lang und zäh in den HVV hineinverhandelt haben und dafür bezahlen? Aber klar ist doch, dass niemand einen Plan braucht, in dem zum einen das Hamburger U- und S-Bahnnetz in der Innenstadt und zum anderen Provinzbahnhöfe wie Brockhöfe oder Schnega gezeigt werden. Das sind doch völlig verschiedene Zielgruppen.
Ich wäre für einen U&S-Bahn Plan wie vor 2002 und einen seperaten RB/RE Plan. Die Überschneidungspunkte sind nicht so groß und man könnte z.B. in Pinneberg die S3 andeuten.

Auf diese weise kann man den Innenstadtbereich auf dem RB-Plan deutlich verkleinern, da es hier nur HBF, Dammtor, Altona, Harburg, Bergedorf und Hasselbrook als Haltestellen gibt. Dies würde auch ermöglichen den einzelnen RB/RE in unterschiedliche Farben zu geben um es noch etwas übersichtlicher zu machen.

Beispiel:
RE8
RE80
RB81
RB83
RE4
RB41
RE3
RB31
Zitat
slhh
Da nach Fahrplan die U4 Richtung Elbrücken 1 Minute früher abfährt als die U4 von den Elbbrücken am Jungfernstieg ankommt, können es eigentlich keine Pendelfahrten auf Gleis 6 sein.

Fährt die U2 im Nachtverkehr in beiden Richtungen auf Gleis 5? Bei dem Nachverkehrstakt sollte doch ein eingleisger Betrieb im Abschnitt Jungfernstieg-Messehallen ausreichen.
Man hätte dann immer bahnsteiggleichen Anschluß an die Pendelzüge der U4 und könnte zudem die Beleuchtung für drei Bahnsteige sparen.

Habe mal nachgeschaut,
Zu 1; Die Züge kehren leer über Berliner Tor.
Zu 2; Nein, alles ganz normal.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.2019 12:31 von STZFa.
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NWT47
Ich wäre für einen U&S-Bahn Plan wie vor 2002 und einen seperaten RB/RE Plan. Die Überschneidungspunkte sind nicht so groß und man könnte z.B. in Pinneberg die S3 andeuten.

Auf diese weise kann man den Innenstadtbereich auf dem RB-Plan deutlich verkleinern, da es hier nur HBF, Dammtor, Altona, Harburg, Bergedorf und Hasselbrook als Haltestellen gibt. Dies würde auch ermöglichen den einzelnen RB/RE in unterschiedliche Farben zu geben um es noch etwas übersichtlicher zu machen.

Beispiel:
RE8
RE80
RB81
RB83
RE4
RB41
RE3
RB31


Hmm der Regionalverkehr hat ja INNERHALB Hamburgs überhaupt keine bedeutung (anders als Beispielsweise in Berlin) daher würde ich es auf dem Plan einfach weglassen (bzw einen eignen Plan dafür haben). Sofern Linien aus Niedersachsen nicht nach Schleswig-Holstein (und andersrum) durchgebunden werden. Fernverkehrsdaten sind ja auch nicht sichtbar. Anders wäre es wenn man z.b. als Express von Harburg nach Altona oder Bergedorf nach Pinneberg fahren könnte. Da dies aber immer mit einem Umstieg am Hbf nötig ist (und somit genau so schnell ist wie mit der S-Bahn aber unbequemer weil Umstieg) kann man es schlichtweg weglassen. Und lieber (wie schon so oft hier erwähnt) dann doch bitte Linien dargestellt werden sollten, die zum Transport in der City genutzt werden wie S11 und S2.
Der RMV hat dafür eine Lösung, in der beide Pläne vorkommen: Im normalen Frankfurter Schnellbahnplan ist der Regionalverkehr zwar vorhanden, aber nur mit deutlich dünneren Linien, die im Vergleich zu S+U kaum auffallen. Gleichzeitig gibt es auch den Schienennetzplan, indem es genau umgekehrt ist - S+U haben dort nur dünne graue Linien, auf denen auch nur die wichtigsten Haltestellen vermerkt sind, dafür aber alle Regionalzuglinien.

Das liegt dort natürlich auch am riesigen Verbundgebiet des RMV, aber das ließe sich ja auf den HVV auch übertragen, indem man klar einzeichnet, wo das Verbundgebiet endet. Es existiert ja ein Plan im HVV-Design, der sämtliche Regionalverbindungen in der Metropolregion beinhaltet, den könnte man ja dafür nehmen.
Zitat
LH
Zitat
VBB/HVV
Bei den R-Linien Richtung Lübeck stimmt aber etwas noch nicht ganz, oder? Es fahren doch RE8 und RE80 weiter nach Lübeck, die RB81 nicht.
Danke für den Hinweis. Habe ich korrigiert.

Noch ein Hinweis: Friedsrichsruh hat gar keine Bahnanbindung mehr.
Zitat
flor!an
Hmm der Regionalverkehr hat ja INNERHALB Hamburgs überhaupt keine bedeutung (anders als Beispielsweise in Berlin) daher würde ich es auf dem Plan einfach weglassen (bzw einen eignen Plan dafür haben).

Naja, das ist so nicht ganz richtig. Gerade im Bereich Rahlstedt / Tonndorf sind die Regionalbahnen enorm wichtig und auch im Süderelberaum weiss ich von Kollegen, dass bewusste Entscheidungen bzgl. der Regionalbahnen getroffen werden, auch wenn ggf. eine S-Bahn parallel fährt.

Tobias
Zitat
zurückbleiben-bitte
Noch ein Hinweis: Friedsrichsruh hat gar keine Bahnanbindung mehr.
Hm - soll der sonn- / feiertägliche Halt der RE1 entfallen?
Laut bahn.de (Fahrplanauskunft) gibt es den auch noch nach dem Fahrplanwechsel.
Zitat
LH
Zitat
zurückbleiben-bitte
Noch ein Hinweis: Friedsrichsruh hat gar keine Bahnanbindung mehr.
Hm - soll der sonn- / feiertägliche Halt der RE1 entfallen?
Laut bahn.de (Fahrplanauskunft) gibt es den auch noch nach dem Fahrplanwechsel.

Die dann eingesetzten Doppelstockwagen sind zu lang für einen Halt.

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
Zitat
Der Hanseat
Die dann eingesetzten Doppelstockwagen sind zu lang für einen Halt.

Aber die Züge, die nur zwischen Hamburg HBF und Büchen fahren hätten doch Platz ?
Es war schon so schade, dass Aumühle seine Züge verliert und nun auch Friedrichsruh.
In Meck-Pomm halten die Züge der RE 1 an dunkelsten Orten mit drei Häusern und in Friedrichsruh soll es nicht mehr möglich sein.
Es hätte zumindest Sonntags ( und auch samstags ) bei einem Stop bleiben müssen.
Wäre es nicht theoretisch möglich die S21 mit 2-System 490 bis Schwarzenbek oder Büchen als RB zu betreiben?
Zitat
NWT47
Wäre es nicht theoretisch möglich die S21 mit 2-System 490 bis Schwarzenbek oder Büchen als RB zu betreiben?

Dazu bräuchte man erstmal eine Sytemwechselstelle, zudem reicht die Bahnsteiglänge in Friedrichsruh. Gleichzeitig ist der RE deutlich attraktiver und die S-Bahn parallel zum RE ist fernab jeder Nachfrage.

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
Zitat
LH
Zitat
zurückbleiben-bitte
Noch ein Hinweis: Friedsrichsruh hat gar keine Bahnanbindung mehr.
Hm - soll der sonn- / feiertägliche Halt der RE1 entfallen?
Laut bahn.de (Fahrplanauskunft) gibt es den auch noch nach dem Fahrplanwechsel.

Wenn ich nach einer Verbindung suche, spuckt bahn.de einen Fussweg von 23 Minuten von Aumühle aus...

Linie RE1
Der Haltepunkt Friedrichsruh wird geschlossen.

[www.nahverkehrhamburg.de]
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