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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 17.09.2025 07:19 |
Zitat
MisterX
[www.ndr.de]
Wie soll denn bitte der VET und die U5 an der Sternschanze kollidieren? Gibt es geheime Umplanungen der U5?
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 17.09.2025 08:46 |
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 17.09.2025 09:25 |
Zitat
christian schmidt
Ok, wenn der VET tot ist, gibt es denn irgendwelche Pläne für alternative Verbesserungen?
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 17.09.2025 10:01 |
Zitat
Kirk
Die Busspur wird ja höchstwahrscheinlich im Zuge des U5 Baus verschwinden.
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 17.09.2025 10:22 |
Zitat
MisterX
Zitat
Kirk
Die Busspur wird ja höchstwahrscheinlich im Zuge des U5 Baus verschwinden.
Gibt es dazu irgendeine Quelle oder ist das Deine Vermutung?
Ich glaube eher nicht, dass die Spur zurückgebaut wird.
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 17.09.2025 20:17 |
Zitat
MisterX
[www.ndr.de]
Wie soll denn bitte der VET und die U5 an der Sternschanze kollidieren? Gibt es geheime Umplanungen der U5?
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 17.09.2025 22:10 |
Zitat
christian schmidt
Ok, wenn der VET tot ist, gibt es denn irgendwelche Pläne für alternative Verbesserungen?
Zitat
christian schmidt
Würde z.B. zwei weitere Bahnsteigkanten am Dammtor (was doch sicherlich bedeutend billiger und einfacher zu bauen ist) nicht auch einiges bringen?
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 18.09.2025 09:43 |
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 18.09.2025 14:44 |
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 18.09.2025 15:31 |
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 18.09.2025 15:47 |
Zitat
Djensi
Befürchte ich auch.
Gab es eigentlich mal eine konkrete Zeichnung zum Verlauf des HET?
Ich bin im einen taz-Artikel [taz.de] darüber gestolpert, dass es nur einen neuen Zugang zur Bahnsteigebene geben soll und nur eine offene Baustelle. Angesichts Entfluchtungs- und Entrauchungsregeln habe ich da so meine Zweifel. Zudem braucht es doch Notausgänge im Streckentunnel und die führen nach oben.
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 19.09.2025 09:06 |
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 19.09.2025 10:19 |
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 19.09.2025 10:27 |
Zitat
AJL
Auch wenn es das erste Mal ist, dass die Linkspartei einen Vorschlag macht, der nicht von vornherein zum Nachteil der Stadt oder des Staates ist, dürfte diese Idee als viel zu teuer gar nicht in den Bereich ernsthafter Überlegungen einfließen.
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 19.09.2025 10:45 |
Zitat
NVB
...
Du solltest wissen, dass...
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 19.09.2025 18:28 |
Keine Notausstiege? Können wir diese dann ganz einfach auch bei der U5 und S6 weglassen?Zitat
NVB
Du solltest wissen, dass das Teure am Tunnelbau nicht das maschinelle Bohren von Tunnelröhren ist, sondern die händisch aufzubrechenden Haltestellen und Notausstiege. Beides gibt es – abgesehen vom Hauptbahnhof – beim HET nicht und deshalb wäre der sogar kostenkünstiger zu realisieren als der VET.
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 19.09.2025 19:23 |
Zitat
LH
Keine Notausstiege? Können wir diese dann ganz einfach auch bei der U5 und S6 weglassen?Zitat
NVB
Du solltest wissen, dass das Teure am Tunnelbau nicht das maschinelle Bohren von Tunnelröhren ist, sondern die händisch aufzubrechenden Haltestellen und Notausstiege. Beides gibt es – abgesehen vom Hauptbahnhof – beim HET nicht und deshalb wäre der sogar kostenkünstiger zu realisieren als der VET.
Nahezu genial, lassen sich doch unnötige Kosten sparen. So einfach.
Zitat
Kapitel F – Sicherheitskonzept, Kosten, Fazit
Sicherheit durch den Servicejet
Moderner Evakuierungs- und Löschzug der Firma Stadler und bereits im Einsatz bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB)...
Das herkömmliche Sicherheitskonzept mit den Notausstiegen wie beispielsweise bei der Hamburger U-Bahn funktioniert wegen der Unterquerung der vielen Wasserflächen und etlicher unzureichend erschlossener Bereiche beim Hbf-Entlastungstunnel nicht. Zumal jeder Notausstieg in Überflutungsgebieten die potenzielle Gefahr für Wassereinbrüche birgt. Schließlich liegt auch das südliche Tunnelportal in einem Überflutungsgebiet und muss im Notfall durch ein Flutschutz-Tor gegen das Eindringen von Wasser geschützt werden können...
...So wie in der Schweiz und Österreich bei langen Alpentunneln, wo es wegen der darüber befindlichen Gebirgsmassive auch keine klassischen Notausstiege geben kann, wäre auch beim Hbf-Entlastungstunnel das wechselseitige Prinzip der zweiten Röhre zur gesicherten Evakuierung anzuwenden. Im Fall einer Havarie in einer Röhre können die Fahrgäste über die alle 200 Meter vorhandenen Verbindungsstollen in die zweite Röhre wechseln, die dann bereits für den regulären Zugverkehr gesperrt ist. Spezielle Evakuierungsfahrzeuge mit unter anderem Akku-Betrieb, die in unmittelbarer Nähe der Tiefbahnsteige des Hauptbahnhofs in Bereitschaft gehalten werden, können dann
die gestrandeten Reisenden über barrierefreie Einstiege aufnehmen und schnell in Sicherheit bringen. ...
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 19.09.2025 20:42 |
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 19.09.2025 21:45 |
Zitat
LH
Zitat
NVB
Du solltest wissen, dass das Teure am Tunnelbau nicht das maschinelle Bohren von Tunnelröhren ist, sondern die händisch aufzubrechenden Haltestellen und Notausstiege. Beides gibt es – abgesehen vom Hauptbahnhof – beim HET nicht und deshalb wäre der sogar kostenkünstiger zu realisieren als der VET.
Keine Notausstiege? Können wir diese dann ganz einfach auch bei der U5 und S6 weglassen?
Nahezu genial, lassen sich doch unnötige Kosten sparen. So einfach.
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Re: Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET) 19.09.2025 22:04 |
Du hast schon diesen Satz hier gelesen?Zitat
NVB
Wo sind denn nun die Notausstiege beim Gotthardtunnel oder beim Kanaltunnel? Es scheint also tatsächlich noch andere gute Lösungen zu geben ...