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Keine U4 bis Wilhelmsburg in den nächsten 20 Jahren
geschrieben von Christian Linow 
Die frühzeitige Fertigstellung hat hier natürlich einen ganz bestimmten Grund: Da die U-Bahn-Trasse unterirdisch verläuft, musste sie vorzeitig gebaut werden, damit die Oberfläche im Anschluss wiederhergestellt und der Stadtteil gebaut werden kann.

Geht es nicht erstmal nur um den Sprung über der Elbe? Ich meine es ist schon richtig dass man weiter plant, aber man wird doch sicher schon mit der Bebauung des Geländes starten wenn man noch nicht mal mit dem oberirdischen Teil der U-Bahn fertig ist.
Diesen Monat wurde übrigens mit der Machbarkeitsuntersuchung der U4-Verlängerung von Grasbrook bis ins Reiherstiegviertel begonnen.
Bild Berichtet [www.bild.de] dass die Freihafelelbbrücke verschoben werden soll, um auf der heutigen Fahrbahnebene die Gleise der U4 über die Elbe aufnehmen soll. Für den Straßenverkehr soll an der heutigen Stelle eine neue Brücke gebaut werden.
Auf der oberen Ebene ist ein Fußweg vorgesehen.
Der BILD-Artkel ist von 2019...
Moin,

hier ist das Neueste zur Freihafenelbrücke
[www.ndr.de]
vielleicht wird es ja doch was mit weniger als 20 Jahren:

[www.ndr.de]
Erfreulich wäre es, nicht nur aufgrund des jetzigen Standes, sondern auf den Wohnungsbau in Wilhelmsburg, aber auch entlang der S3 von Harburg über Neugraben bis ins Alte Land.
Wäre schön. Andererseits, eindreiviertel der 20 Jahre sind schon weg...
Moin,

Zitat
kalle_v
Erfreulich wäre es, nicht nur aufgrund des jetzigen Standes, sondern auf den Wohnungsbau in Wilhelmsburg, aber auch entlang der S3 von Harburg über Neugraben bis ins Alte Land.

zum vorhandenen und geplanten Wohnungsbau (20.000 plus weitere 10.000 Wohnungen im Bereich Reiherstiegviertel) lässt sich der Antrag der Regierungsfraktionen auch aus.

Ob über Kirchdorf-Süd hinaus das System U-Bahn dann noch sinnstiftend ist, habe ich so meine Bedenken - es ist ja niemandem damit geholfen, wenn die Züge in Wilhelmsburg / Reiherstiegviertel schon so knackvoll ankommen, dass bei der U4 dann die selben Verhältnisse wie bei der S3/31/32 herrschen.

Und: Ist das Alte Land denn überhaupt so eng besiedelt und zudem auf Hamburg (Zentrum) ausgerichtet, oder sind die Bezüge dort eher im regionalen(Süderelbe)raum zu sehen (Harburg, Buxtehude, Stade)?
Das Alte Land ist recht dünn besiedelt, aber schon auf Harburg und Hamburg ausgerichtet. Wobei der Einwohnerschwerpunkt besonders auf Neu Wulmstorf, Buxtehude und Stade liegt.
Zitat
Sonnabend
Moin,

zum vorhandenen und geplanten Wohnungsbau (20.000 plus weitere 10.000 Wohnungen im Bereich Reiherstiegviertel) lässt sich der Antrag der Regierungsfraktionen auch aus.

1. Der Bau einer U-Bahn nach Wilhelmsburg ist notwendig, längst überfällig!
2. Es ist allerdings nie hilfreich, wenn mit maßlos übertriebenen Zahlen argumentiert wird.

Woher nehmen Sie die Angaben: ".....geplanten Wohnungsbau (20.000 plus weitere 10.000 Wohnungen im Bereich Reiherstiegviertel)
Das klingt bei Ihnen als ginge es um 30.000? neue Wohnungen.
Im von Ihnen verlinkten Dokument steht was von (bisher schon) 20.000 Bewohner! (nicht Wohnungen!) im Reiherstiegviertel,
sowie: " ...sowie den 10.000 zukünftigen Anwohner*innen (nicht Wohnungen) der NEUEN Quartiere". Das entspricht den geplanten 5000 neuen Wohnungen in Wilhelmsburg.
Moin,

Zitat
oskar92
...
Woher nehmen Sie die Angaben...
Das klingt bei Ihnen als ginge es um 30.000? neue Wohnungen.
Im von Ihnen verlinkten Dokument steht was von (bisher schon) 20.000 Bewohner! (nicht Wohnungen!) im Reiherstiegviertel,
sowie: " ...sowie den 10.000 zukünftigen Anwohner*innen...

stimmt - u.a. deswegen versuche ich immer auf das Originaldokument zu verlinken - dann kann ja jeder selbst...

Und es ging mir nicht um die absolute Anzahl, sondern um den politischen Willen, jetzt in Richtung Reiherstiegviertel weiterzudenken - ob`s nachher 10.000 zusätzliche Bewohner oder mehr oder weniger werden, ist eh Kaffeesatzleserei.

Und, im Forum sollten wir schon beim "Du" bleiben.
Es wäre ja absolut dumm und fahrlässig, vor der Neubebauung des Areals nicht zumindest die Trasse festzulegen und notwendige Freiflächen bzw. Bauvorleistungen zu berücksichtigen!
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