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Keine U4 bis Wilhelmsburg in den nächsten 20 Jahren
geschrieben von Christian Linow 
Zitat
NVB
Eine U-Bahn in diesem Hochwasser-gefährdeten Gebiet halte ich für äußerst problematisch und durch die notwendigen Flutschutzeinrichtungen auch für extrem teuer.

??? U1 und U4 fahen doch jetzt schon unter Hochwasser-gefährdetem Gebiet. S-Bahn auch...
Zitat
christian schmidt
??? U1 und U4 fahen doch jetzt schon unter Hochwasser-gefährdetem Gebiet. S-Bahn auch...


Du meinst vermutlich bei der U1 die hin und wieder vollgelaufene Station Messberg? Ist misslich, aber in meinen Augen nicht lebensgefährlich.

Die U4 hat meines Wissens Flutschutzeinrichtungen. Trotzdem wollte ich nicht in dieser Tiefe vom Hochwasser überrascht werden. Das Problem sind auch nicht die Unterwasserstationen und -tunnel. Vielmehr sind es die Ein- und Ausgänge, die bei Sturmfluten unter der Wasseroberfläche liegen würden. Sind darunter S-Bahnstationen? Ich meine, Nein.

Bei einer Wilhelmsburger U-Bahn würde bei einer entsprechenden Sturmflut wirklich alles unter Wasser liegen. Bauen kann man sicherlich alles, doch ist es auch sinnvoll?
Moin,

theoretisch wäre ja auch eine aufgeständerte Hochbahn eine Lösung, ist aber wahrscheinlich eine Akzeptanzfrage.
Hochwasser ist definitiv kein Hinderungsgrund, es gibt diverse technische Möglichkeiten, die Verkehrsbauten und Infrastruktur insgesamt davor zu schützen.
Zitat
Djensi
(...) theoretisch wäre ja auch eine aufgeständerte Hochbahn eine Lösung, ist aber wahrscheinlich eine Akzeptanzfrage.

Moin, danke, dass du es aussprichst. Ich habe mich das auch schon gefragt, aber wahrscheinlich wäre eine Hochbahn auf Viadukt à la U3 eher was für Hochbahn-Romantiker (wie mich), als für Anwohner ..



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.05.2020 08:44 von Dennis_HH.
Zitat
Dennis_HH
Zitat
Djensi
(...) theoretisch wäre ja auch eine aufgeständerte Hochbahn eine Lösung, ist aber wahrscheinlich eine Akzeptanzfrage.

Moin, danke, dass du es aussprichst. Ich habe mich das auch schon gefragt, aber wahrscheinlich wäre eine Hochbahn auf Viadukt à la U3 eher was für Hochbahn-Romantiker (wie mich), als für Anwohner ..

wobei nach Köln ,2009 auch beim Thema Tunnel, sicher viele sagen "nö".
Zitat
NVB
Zitat
christian schmidt
??? U1 und U4 fahen doch jetzt schon unter Hochwasser-gefährdetem Gebiet. S-Bahn auch...

Die U4 hat meines Wissens Flutschutzeinrichtungen. Trotzdem wollte ich nicht in dieser Tiefe vom Hochwasser überrascht werden. Das Problem sind auch nicht die Unterwasserstationen und -tunnel. Vielmehr sind es die Ein- und Ausgänge, die bei Sturmfluten unter der Wasseroberfläche liegen würden. Sind darunter S-Bahnstationen? Ich meine, Nein.

Vor einigen Monaten hätte man in S Elbbrücken super schwimmen gehen können... Die S-Bahn fuhr in Elbbrücken durch, die U-Bahn konnte halten.
Zitat
NVB
Vielmehr sind es die Ein- und Ausgänge, die bei Sturmfluten unter der Wasseroberfläche liegen würden. Sind darunter S-Bahnstationen? Ich meine, Nein

S-Landungsbrücken, Eingang Eicholz, wird nur durch das Johannisbollwerk geschützt. Auch sieht es so aus als wenn S-Stadthausbrücke, Eingang Graskeller, 1962 auch unter Wasser gewesen wäre. (OT: wobei die Karten auf Wikipedia und Hamburg.de nicht ganz stimmen, die Kreuzkirche in Kirchdorf war nicht unter Wasser, sie liegt auf einer Warft und genau dorthin konten sich deshalb hunderte von Menschen retten!)

Du hast ja recht, wenn es geht ist Hochbahn sicher besser (und schöner!), aber ich sehe halt nicht wie eine Hochbahn das Reiherstiegviertel anbinden kann...
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