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Bahnhof Diebsteich kann gebaut werden
geschrieben von NVB 
Zitat
r2rho
Aber auch im Regelbetrieb wäre ein Parallelbetrieb von Altona (nur für Regionalverkehr) sehr sinnvoll:
- für die vielen Pendler, die tatsächlich Altona als Endziel haben, auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen
- Umsteiger auf die 19 Buslinien im Altonaer Busbahnhof
- Umsteiger auf die S1
- Airbus-Pendler
- Sowie, wie erwähnt, teilweise Beibehaltung (nur Regioverkehr) der wichtigen Pufferfunktion Altonas im Knoten Hamburg

"Parallel" kann man die nicht betreiben. Alle Züge aus Nordwest müssen durch Altona neu und werden da auch halten. Und dort sollen, wie ich grad gelesen habe, mind. 6 Buslinien hinfahren. Oder waren's 8? Ich müsste nochmal googlen, es stand im Abendblatt. Für Airbus-Pendler (der ich auch 35 Jahre war), könnte der X86 bspw. an beiden Bahnhöfen halten. Oder sogar nur in Altona neu, der ist aus allen Richtungen außer Blankenese besser oder wenigstens genauso gut erreichbar. Und Blankeneser haben noch Busse ab Klein Flottbek und Othmarschen.

Aber vor allem: Die Fläche ist verkauft. Soll das rückabgewickelt werden? Der Stadtteil Altona hätte verdient, endlich nicht mehr so massiv zerschnitten zu werden. Das rege Leben am Bahnhof ist da nicht wegen, sondern trotz des Fernbahnhofs. Und der ist ein störender Fremdkörper mitten im Zentrum.


Gruß, Matthias
Zitat
Neu Wulmstorf

Spekulationen mit Grundstücken ist was anderes, nämlich der Kauf von Grundstücken um sie einfach liegen zu lassen mit der Spekulation, diese viel später zu sehr viel mehr Geld zu verkaufen. Auch das kann man verhindern, indem man Fristen setzt, bis wann die Bebauung spätestens zu starten hat. Ob das hier geschehen ist, weiß ich nicht.

Wie auch immer, eine Spekulation liegt hier nicht vor, denn es wurde ja schon gebaut, wie man sehen kann.

Ich sehe das anders! Spekulieren kann man auf alles Mögliche, z.B. auf hohe Mieten irgendwann, bzw. auf Mietsteigerungen. Man kann auf Inflation spekulieren oder sogar ihr nachhelfen. Man kann darauf spekulieren, ob Menschen bemerken, dass sie benachteiligt werden, oder nicht, ob sie sich wehren, oder nicht. Manche spekulieren: Geht ein Projekt gut oder scheitert es und möchten ihren Vorteil daraus ziehen.
Der Bahnhof gehört dort in die Altonaer Innenstadt und es wäre genug freie ehemalige Gleisfläche, um Parks, grün und noch einige Wohnhäuser zu bauen.
Und der Bahnhof gehört zwar "der Bahn", bzw. jetzt die Fläche "der FHH". Aber im Grunde gehört er den Menschen.

Was hat eigentlich der Volksentscheid zur Bahnhofsverlegung ergeben? Hat nicht stattgefunden? Soso!

Mit 1900 Wohnungen mehr hätte Hamburg dann 1.006.700 Wohnungen statt 1.004.800. Das sind ganze 0,189 % mehr Wohnungen. Die hätten woanders nicht hin gepasst?

Also nochmal meine Frage: Wem (ganz konkret, welchen Menschen) nutzt die Verlegung des Bahnhofs Altona, bzw. die komplette Aufgabe des alten Bf. Altona? Und wem und wie vielen Menschen bringt er erhebliche Nachteile, wie z.B. längere Wege, mehr Reisezeit, Umstiege?

Und jetzt bitte keine Argumente wie "ein wenig mehr grün", "etwas weniger Lärm" oder "etwas kürzere Fußwege".
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NWT47
Zitat
Jens Ruge
Der Prellbock wieder mal:
[www.lok-report.de]

Immer die gleiche Leier. 😌

Diese Bürgerinitiative denkt, so wie viele andere von denen, leider auch nur von Wand bis Tapete.
Kritisieren alles, liefern keine konkreten (oder realistischen) Gegenvorschläge und ...

Kannst Du bitte genau nennen, wo die Bürgerinitiative nur von "Wand bis Tapete" denkt?

Ich lese da eine Menge Verbesserungsvorschläge, die wenig kosten.

Zitat
NWT47
... und scheitern bereits am erkennen von einfachsten Zusammenhängen.

Wenn man Deine Beiträge hier manchmal liest, kann man auf die Idee kommen, Du sprichst von Dir selbst, sorry! Erstmal "eigene Nase" bitte!
Viele der Vorschläge haben nichts mit dem ÖPNV zu tunen und werden nur mit einem Bruchteil den Haushalt belasten.

Die U5 wird weiter geplant und die Finanzierung weitestgehend schon geregelt, ähnliches betrifft den Fernbahnhof Diebsteich.

Das einzige was Probleme macht ist der Ausbau der S4 mit seine Verzögerungen in den Abschnitten 2 und 3.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Alter_Wedler
Ich lese da eine Menge Verbesserungsvorschläge, die wenig kosten.

Die S4 auf Rahlstedt einkürzen? Soll dass eine Verbesserung sein? Da fuhr ja die "Dampf-und-Diesel-S4" sogar weiter.
Und wie soll der Regionalverkehr hinter Rahlstedt "verdichtet" werden, wenn sich der Prellbock sogar noch einen RE über OD nach NMS wünscht?
Widersprüche über Widersprüche.

Ich frage mich sowieso immerzu, warum man sich gerade in Altona so auf die S4 fixiert. Das ist doch genau das "andere Ende" der Stadt.
Schon als die HB mit der HN zur HN&HB zusammengelgt wurde, gab es in erster die Diskussion darüber, dass die S4 kontraproduktiv für "Altona alt" sei.
Zitat
Alter_Wedler
Kannst Du bitte genau nennen, wo die Bürgerinitiative nur von "Wand bis Tapete" denkt?
Den Bahnhof Diebsteich soll nicht gebaut werden
Welche Alternative wird genannt? Keine.

Die U5 soll nur bis Borgweg fahren
Die U5 bis Borgweg und dann? Als sinnloser Ast ihr Dasein fristen? Via Aufzug ala Waterloo & City Line hoch zur U3? Völlig planlos und nur dagegen!
Winterhude soll wie angebunden und die Linie 5 wie ersetzt werden? Eine Lösung haben sie für beides nicht. Die U5 bis Borgweg wäre unattraktiv, denn das Fahrgastaufkommen bis Sengelmannstraße wäre gen 0 und eine akzeptable Anbindung an das restliche Netz auf Sengelmannstraße beschränkt. Woher sollen die Fahrgäste für diese Witz-Linie kommen? Das Geld für diese Linie wäre im Verhältnis zum Kosten-Nutzen der gesamten U5 um ein vielfaches schlechter investiert.

S4 nur bis Rahlstedt
Hier kann man sogar noch mitgehen, da allein dieser Abschnitt eine S-Bahn rechtfertigen würde. Aber dann kann man auch gleich bis Ahrensburg bauen, da das Problem mit dem Mischverkehr erst danach relevant wird. Sonst würde in Rahlstedt nur ein neues Neugraben / Eidelstedt / Aumühle geschaffen werden.

Sicherung des Bestandsangebots und Verbesserung der Pünktlichkeit
Aber wenn es nach der Initiative geht, ohne technische Fortschritte wie Digitalisierung und Automatisierung. Oder vereinfacht: Es soll alles besser werden, aber es soll sich nichts ändern. Ein Widerspruch in sich und absolut illusorisch.

Erschaffung von Durchmesserlinien
Also am HBF genau die Lösung als Argument bringen, die am Diebsteich als vermeintlich sinnlos abgeschmettert wird - Auch hier wieder ein Widerspruch. Durchmesserlinien gut und schön - aber ohne technische Änderungen wegen der begrenzten Kapazität auf der Verbindungsbahn nicht machbar. Der VET wurde bis auf weiteres beerdigt und selbst wenn nicht, wäre diese Initiative auch gegen diesen gewesen.

Taktverdichtungen, Reaktivierung von Bahnstrecken im Umland
Grundsätzlich eine gute Idee, aber die aktuelle Infrastruktur ist am Limit und die genannten minimalen Verbesserungen wie Ausbau der GUB würden daran nichts ändern. Wo sollen die neuen Züge hin? In Tornesch, Bergedorf-Süd und Wrist enden? Das wird keinen einzigen Autofahrer zum Umsteigen bewegen. Auch hier ist die Verweigerung gegen technische Fortschritte und Änderungen zusätzlich ein Problem.

Kühne-Oper, Elbtower, Hochhäuser bei Diebsteich
Hat mit ÖPNV nix zu tun und ist reine Stimmungsmache.

Fazit:
Die Initiative ist gegen vieles, liefert aber keine oder utopische Gegenvorschläge, die auch noch an der eigenen Verweigerungshaltung gegenüber fortschrittlicher Technologie scheitern.

Zitat
Alter_Wedler
Wenn man Deine Beiträge hier manchmal liest, kann man auf die Idee kommen, Du sprichst von Dir selbst, sorry! Erstmal "eigene Nase" bitte!
Wer die offensichtlichen Widersprüche der Initiative gegen ihre eigenen Vorschläge - sofern sie überhaupt welche haben - nicht erkennt, ist nicht in der Position, andere zu belehren. Eigene Nase und so.
Zitat
Jens Ruge
Zitat
Alter_Wedler
Ich lese da eine Menge Verbesserungsvorschläge, die wenig kosten.

Die S4 auf Rahlstedt einkürzen? Soll dass eine Verbesserung sein? Da fuhr ja die "Dampf-und-Diesel-S4" sogar weiter.
Und wie soll der Regionalverkehr hinter Rahlstedt "verdichtet" werden, wenn sich der Prellbock sogar noch einen RE über OD nach NMS wünscht?
Widersprüche über Widersprüche.

Ich frage mich sowieso immerzu, warum man sich gerade in Altona so auf die S4 fixiert. Das ist doch genau das "andere Ende" der Stadt.
Schon als die HB mit der HN zur HN&HB zusammengelgt wurde, gab es in erster die Diskussion darüber, dass die S4 kontraproduktiv für "Altona alt" sei.

Also in Wedel, wo ich einst das Licht der Welt erblickte, gibt es ja viele Prellböcke. Aber ich gehöre nicht zu denen, und schon gar nicht zu denen in Altona, auch wenn ich (blöder Bock) schon so manchen verprellt haben sollte.
Ich kann nur ahnen, was die meinen mit "S4 kontraproduktiv für Altona". Die zu erwartenden Verspätungen auf der S4 mit RE-Strecke würden sich ja bis Altona durch den City-Tunnel drücken und zum Teil auf die anderen Linien übertragen werden. In Altona selbst fehlt der "Ast der Weiterführung". Also hat die S4 für die Altonaer annähernd 0 positive Effekte. Für die Wandsbeker, Rahlstedter, Ahrensburger und vielleicht sogar auch die dahinter hätte eine funktionierende S4 da schon mehr positive Aspekte.

Einkürzen bis Rahlstedt mit Übergang zu den RE's wäre doch der Game-Changer auf den Lübecker Ast. Die S4 fährt unabhängig vom Regionalverkehr und damit pünktlich im 10 Min-Takt und die Ahrensburger, "Bargteheidis" und "Badoldeslooser" haben die Expressfahrt zum Hamburger Hauptbahnhof, so schnell, wie niemals zuvor, weil ohne Halt in Tonndorf (und Wandsbek)!
Wer SH<>Wandsbek will kann bequem in Rahlstedt umsteigen. Da gab es mal einen Vorschlag für einen Bahnhof Rahlstedt mit einem Umsteigebahnsteig (S4/RE) alá Norderstedt Mitte (U1/A2). Ich finde den Vorschlag zwar auch nicht optimal, aber hinsichtlich des Bahngrundstückverkaufs in Rahlstedt mit jetzt zu wenig Platz dort, wäre das noch eine befriedigende Lösung. Bei Bedarf könnte einer der Verfasser ja dazu nochmal die Studie posten.

Jeder hier betrachtet und bewertet alles aus seiner eigenen Erfahrung und Wahrnehmung heraus. So ist das nun mal.
S4 nur bus Rahlstedt ist meiner Meinung nach
blödsinn. Wird die RB81 dann genauso häufig fahren wie jetzt? Dann kann man den Extra-Bundesanteil vergessen, denn der kommt ja daher dass die S4 die RB ersetzt und zusätzliche Fernzüge möglich werden? Oder soll Ahremsburg weniger Züge bekommen?

Die S4-Planung bietet zusätzliche Züge, nach Ahrensburg, und die will SH auch. Und die Möglichkeit dass in Zukunft weiter zu erhöhen wenn (genau wie in Norderstedt und Buxtehude) die reale Nachfrage größer sein wird als errechnet.

Keine S4, kein Bf. Diensteich, aber gleichzeitig mehr Regionalzüge macht doch keinen Sinn - da würde die nächste gemeinsame Kabinettssitzung sicher lustig…



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.09.2026 21:06 von christian schmidt.
Wer eine S4 bis Rahlstedt fordert, hat noch nie gesehen wie viele Fahrgäste in Ahrensburg die RB81 verlassen bzw. betreten, trotz des RE80 sind die Zahlen für Rahlstedt und Ahrensburg bei den Zügen der RB81 von/nach Bargteheide und Bad Oldesloe ziemlich gleich, das seh ich tagtäglich bei meiner Tätigkeit.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
christian schmidt
Keine S4, kein Bf. Diensteich, aber gleichzeitig mehr Regionalzüge macht doch keinen Sinn - da würde die nächste gemeinsame Kabinettssitzung sicher lustig…

Mehr Regionalzüge auf der Lübecker Strecke machen total Sinn. Es ist eben nur die Frage der Bezahlung und der Auslastung am Hauptbahnhof.
Das war ja gerade auch ein Argument für die S4 bis Bad Oldesloe die jetzigen RBs sozusagen auf die S-Bahn-Gleise zu bekommen als S4.

Es braucht einen "General-Verkehrsplan" für Hamburg, der wirklich alles berücksichtigt und nicht nur "Stückwerk", das am Ende vorn und hinten nicht zusammen passt.
Ich kann mich hier nur den Meinungen von Christian Schmidt und Sascha Behn anschließen. Danke!

@Alter_Wedler: Mit einer Stummel-RB81 werden die bisherigen Probleme nur verschoben, dazu wird es wegen der Brechung der Reisekette unattraktiver. Außerdem sollte man nicht die Hoffnung aufgeben, dass irgendwann auch das zusätzliche Gleis bis Bargteheide gebaut werden muss. Auch wenn der Zeitrahmen sicher sehr groß wird. Das ist er bei diesem Projekt ja sowieso geworden. Der Engpass am Berliner Tor wird ja auch demnächst erst beseitigt werden. Da wurde in den 1990ern auch gespart.
@ Jens Ruge, die Einschätzung kommt beruflich. Bis auf Sonntags bin ich regelmäßig auf der RB81 und kann es deswegen beurteilen.

Bezüglich dem zusätzlichen Gleis, hast du recht. Wenn ein entsprechender Erfolg Eintritt konnte man damit rechnen. Man sagt nur das Problemkind S3/S5 Neugraben-Stade wo das Angebot schnell in der HVZ ausgebaut wurde.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
masi1157
(...)
Der Stadtteil Altona hätte verdient, endlich nicht mehr so massiv zerschnitten zu werden. (...)
Der Masterplan Mitte Altona sieht gerade mal eine zusätzliche Ost-West-Verbindung zwischen Altona und Ottensen vor (genau genommen wird Altona wenn überhaupt nicht hier sondern durch die Verbindungsbahn "zerschnitten"). Und diese Verbindung (Brücke) könnte auch mit Fernbahngleisen gebaut werden, also jetzt.
So lange die S-Bahn nicht verschwindet wird es die Trennung auch weiter geben. Und genau dort wo diese Brücke geplant wird ist die Abstellanlage der S-Bahn. Würde man dort 2-4 Fernbahngleise erhalten, wäre der Unterschied minimal. In jedem Fall bleibt aber eine Trennung der Stadtteile.
Ich sehe zwei Vorteile, die ein Teilerhalt von Altona hätte:
1. zusätzliche Wendemöglichkeiten aus Norden (vor allem RB/RE), die in Diebsteich voraussichtlich nicht reichen werden
2. zusätzliche Kapazitäten in Störungsfällen, bei Baustellen etc.
Also ich sehe da in Zukunft 5 Querungen anstelle von jetzt nur einer ganz grauenvollen:

1) Direkt nördlich vom Bahnhofsparkhaus
2) Lessingtunnel wird unvergleichbar besser sein
3) Direkt zur Barnerstraße
4) Zum S-Bahnhof Ottensen
5) Zur westlichen Stresemannstraße in der Ottenser Feldmark
Fernbahngleise sind auf ganzer Länge oberirdisch und benötigen ein Bahnhofsgebäude mit Querbahnsteig. Die S-Bahn ist größtenteils unterirdisch und benötigt nur einen Zugang. Vor allem aber wird aus der riesigen Gleis- und Bahnhofsfläche endlich wieder "Altona". Ich zumindest freue mich sowohl auf den neuen Bahnhof, als auch auf den neuen Teil von Altona.

Ich habe jahrelang in Altona gewohnt. Dass da der Fernbahnhof mitten drin liegt, habe ich selten genutzt. Dass er mitten im Weg liegt, hat mich aber fast täglich gestört.


Gruß, Matthias
Zitat
masi1157
Die S-Bahn ist größtenteils unterirdisch und benötigt nur einen Zugang.

In Altona? Da sehe ich geschätzt 90 % der Gleisanlagen oberirdisch. Die 4 Gleise im S-Bahnhof sind unterirdisch, ja.
Überall dort, wo die Fernbahn oberirdisch ist, ist die S-Bahn es auch, oder? Im Rest vom Netz ist die S-Bahn sicher auch zu über (vorsichtig) 90% oberirdisch.

Zitat
masi1157
Vor allem aber wird aus der riesigen Gleis- und Bahnhofsfläche endlich wieder "Altona".

Wie alt bist Du denn? Die Gleise liegen da seit 1844 und dem Bau der ersten Eisenbahnstrecke und dem Bahnhof im früheren Dänemark.
Seit 1844 ist also für Dich Altona nicht mehr "Altona"?
Für andere ist Altona nicht mehr Altona OHNE den Bahnhof!

Die Lage der Bahnanlagen müsste eigentlich unter "Denkmalschutz" gestellt werden! ;) (Und Du vielleicht auch?) ;);)

Zitat
masi1157
Ich habe jahrelang in Altona gewohnt. Dass da der Fernbahnhof mitten drin liegt, habe ich selten genutzt. Dass er mitten im Weg liegt, hat mich aber fast täglich gestört.

Na, wenn er dich stört, dann machen wir ihn eben weg, okay! (Ironie aus!)


Gruß Alter_Wedler
Wäre es dann nicht ggf. sogar eine Alternative für die Linie X86 nur zwischen Altona Nord und Airbus dann direkt fährt?
Laut Google Maps würde man 25 Minuten benötigen ohne Umsteigen und von Diebsteich aus kommt man auch sehr zügig auf die Autobahn.

Somit könnte man sich hier auch über eine X50 überlegen, der zwischen Altona Nord und Neugraben / Buxtehude fährt und somit auch Orte dazwischen mit anbinden lässt.

Denn mit ein paar Halten wäre der Bus immer noch schneller (ca. 45 Minuten) ab Altona Nord in Buxtehude als die S5 (53 Minuten)
Zitat
christian schmidt
Also ich sehe da in Zukunft 5 Querungen anstelle von jetzt nur einer ganz grauenvollen:

1) Direkt nördlich vom Bahnhofsparkhaus
2) Lessingtunnel wird unvergleichbar besser sein
3) Direkt zur Barnerstraße
4) Zum S-Bahnhof Ottensen
5) Zur westlichen Stresemannstraße in der Ottenser Feldmark
Die erste liegt nur wenige Meter nördlich vom Querbahnsteig, die bringt nur wenig.
Die zweite gibt es schon.
Die dritte ist die von mir erwähnte (und dürfte durch den Höhenunterschied für z. B. Rollis kaum geeignet sein).
Die vierte und fünfte führen nicht nach Ottensen.
Wenn man wirklich etwas gegen die Zerschneidung von Altona machen wollte sollte man besser an die Allee, die Holsten-, Alsen-, Stresemann- und Kieler Straße denken.
Zitat
heini44
Wenn man wirklich etwas gegen die Zerschneidung von Altona machen wollte sollte man besser an die Allee, die Holsten-, Alsen-, Stresemann- und Kieler Straße denken.

Ach, muss denn gleich alles gemacht werden? Eine Teillösung reicht nicht? Meines Wissens ist nicht geplant, die Verbindungsbahn abzureißen, also was soll der Einwurf? Tatsächlich wird der alte Bahnhof Altona abgerissen, und das bringt für den Stadtteil Altona (auch Ottensen gehört zu Altona!) schon eine ganze Menge.


Gruß, Matthias
Zitat
heini44
Die erste liegt nur wenige Meter nördlich vom Querbahnsteig, die bringt nur wenig.
Die zweite gibt es schon.
Die dritte ist die von mir erwähnte (und dürfte durch den Höhenunterschied für z. B. Rollis kaum geeignet sein).
Die vierte und fünfte führen nicht nach Ottensen.
Wenn man wirklich etwas gegen die Zerschneidung von Altona machen wollte sollte man besser an die Allee, die Holsten-, Alsen-, Stresemann- und Kieler Straße denken.

Zugegeben meine Antwort war zum Teil etwas spitzfindig. Aber:
- Wenn die vierte und fünfte ignoriert werden sie nicht direkt nach Ottensen führen muss zwangsweise die erste mitgezählt werden, egal wie viel sie bringt, denn sie tut es.
- Und wenn die erste nicht zählt weil sie nur wenig bringt, muss die zweite mitgezählt werden, denn die Änderungen da werden sehr viel bringen.
- Und wenn generell "etwas gegen die Zerschneidung von Altona" zu machen ist, dann zählen die vierte und fünfte aber sicher auch, denn das tun sie sicher.
- Und selbst wenn nur Ottensen zählt muss die vierte mitgezählt werden denn es gibt genug Wege von Altona nach Ottensen wo sie sehr wohl genommen würde, u.a. weil S Ottensen halt für einen nicht unerheblichen des Neubeugebietes die zweitnächste S-Bahn-Haltestelle nach Kreuzweg nächste S-Bahn-Haltestelle ist
Nur 'eine' halte ich also nicht nur auch für einen spitzfindiged Versuch, sondern auch für nicht richtig egal wie man zählt...
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