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Der HVV in Zeiten der Postpandemie
geschrieben von Neu Wulmstorf 
Die Pandemie hinterlässt ihre ersten Spuren bei der Angebotsoffensive. Sie fällt diesen Fahrplanwechsel aus.
Zitat
Neu Wulmstorf
Die Pandemie hinterlässt ihre ersten Spuren bei der Angebotsoffensive. Sie fällt diesen Fahrplanwechsel aus.

Woher hast du diese Information?
währe in diesen Zeiten sicher falsches Signal. Ich selber merke dass Züge und Busse sich wieder extrem füllen (subjektives Gefühl). Auch im Kollegenkreis wird wieder auf die HVV-Karte zurück gegriffen. Der morgentliche "Kleinkrieg" auf den Straßen wollen sich einige vor Arbeitsbeginn nicht mehr geben.
Das die Verbesserungen sehr viel kleiner als in den Vorjahren ausfallen erklärt der HVV doch selbst.
Ich würde aber auch sagen, dass die Zahlen mittlerweile wieder Richtung 90% gehen. Wenn dann die Tousristenamassen wieder kommen,
wo ja noch die Hälfte fehlt, sind wir wieder bei 95 % von 2019.
Da wäre eine neue Offensive taktisch genau richtig.

Was wirklich super ist, dass wir wieder das Lebensgefühl haben, was man Anfang der 70er Jahre gehabt haben muss.
Drei Schnellbahnen gleichzeitig in Bau, sowie weitere Planungen hätten meine Vorstellungskraft vor wenigen Jahren gesprengt.
Und das in diesen Zeiten....
Zitat
Computerfreak
Zitat
Neu Wulmstorf
Die Pandemie hinterlässt ihre ersten Spuren bei der Angebotsoffensive. Sie fällt diesen Fahrplanwechsel aus.

Woher hast du diese Information?

Ich habe das im Artikel https://www.nahverkehrhamburg.de gelesen.

Zitat
www.nahverkehrhamburg.de
...
Darüber hinaus wird es ab Dezember nur wenige spürbare Angebotsverbesserungen im Hamburger Nahverkehr geben. Große Fahrplanerweiterungen, wie sie in den vergangenen Jahren noch üblich waren, fallen in diesem Dezember aus.
...
Als Grund gibt der SPD-Verkehrspolitiker Buschhüter die Corona-Krise an. „Große Angebotsausweitungen, wie in den Vorjahren, mussten aufgeschoben werden, da die Fahrgastzahlen noch nicht wieder das Vor-Corona-Krisen-Niveau erreicht haben. ..."
...
So bleibt es im Hamburger HVV-Gebiet in diesem Jahr nur bei kleineren Verbesserungen im Busnetz, bei denen meist eher Kostenoptimierungen und Infrastrukturengpässe statt tatsächlicher Verbesserungen für die Fahrgäste im Vordergrund stehen ...



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.10.2021 12:06 von Neu Wulmstorf.
Zum Beispiel der für 2020 versprochene 5min-Takt auch zur NVZ auf den Außenästen fällt wieder aus. Dabei kann man nun wirklich nicht behaupten, dass man da zurzeit nur heiße Luft durch die Gegend fährt.

Gefühlt ist das schon wieder Vorkrisenniveau, zumindest auf dem Westast der U1.
Als die Absage der Verbesserungen für Hamburg kam, waren vom Corona-Geschen sehr weit entfernt, wie wir jetzt sind.

Zwischenzeitlich kann man aber sehen das man tagsüber wieder stellenweise knapp an dem Vor-Corons-Nievu sind.

Entsprechend lässt sich über die Entscheidung der Stadt Hamburg zum aussetzen der Angebotsoffensive streiten.

Mfg

Sascha Behn
War es nicht irgendwie klar, dass Corona irgendwann relativ beherrschbar wird und Züge und Busse wieder voller werden?
Wenn man jetzt die Coronaverluste über angebotsträgheit versucht wieder rein zuholen, werden wohl erst unsere Enkel wieder eine richtige offensive erleben. Ich könnte mir vorstellen dass man erstmal private offensiven fährt, die uns am ende aber nicht umsonst zur verfügung gestellt werden. Moia, Loki, Stadtrad, eScooter usw.
Eigentlich schon, aber in Deutschland fehlt bezüglich der Corona-Politik die Weitsicht und stochert im Nebel.

Man sollte sich an unseren Nachbarn im Norden ein Beispiel nehmen.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Man sollte sich an unseren Nachbarn im Norden ein Beispiel nehmen.

Dafür müsste man aber zurückkehren zum Rechtsstaat. Das kann aus der Politik keiner wollen. Warum denn auch, wenn es nicht mal das Volk will?
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