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Re: U4 Horner Geest 26.08.2025 08:26 |
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Re: U4 Horner Geest 26.08.2025 10:59 |
Zitat
Cool ist die Idee mit den hochgelegenen Rettungswegen. Das ist praktisch ein permanenter Seitenbahnsteig, der die gesamte Strecke begleitet, aber eben nur im Ausnahmefall genutzt wird.
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Re: U4 Horner Geest Stand 08/2025 26.08.2025 11:27 |
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Re: U4 Horner Geest 26.08.2025 11:47 |
Zitat
Computerfreak
Cool ist die Idee mit den hochgelegenen Rettungswegen. Das ist praktisch ein permanenter Seitenbahnsteig, der die gesamte Strecke begleitet, aber eben nur im Ausnahmefall genutzt wird.
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Re: U4 Horner Geest 26.08.2025 11:50 |
Kommt das dann auch bei der U5? Finde ich eigentlich fast noch logischer da es ja keinen offiziellen HOCHBAHNER mehr im Zug gibt und die Fahrgäste selbstständig sich evakuieren müssen.Zitat
Herbert
Zitat
Cool ist die Idee mit den hochgelegenen Rettungswegen. Das ist praktisch ein permanenter Seitenbahnsteig, der die gesamte Strecke begleitet, aber eben nur im Ausnahmefall genutzt wird.
EU-Vorschrift.
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Re: U4 Horner Geest 26.08.2025 12:17 |
Zitat
Kirk
Kommt das dann auch bei der U5? Finde ich eigentlich fast noch logischer da es ja keinen offiziellen HOCHBAHNER mehr im Zug gibt und die Fahrgäste selbstständig sich evakuieren müssen.Zitat
Herbert
Zitat
Cool ist die Idee mit den hochgelegenen Rettungswegen. Das ist praktisch ein permanenter Seitenbahnsteig, der die gesamte Strecke begleitet, aber eben nur im Ausnahmefall genutzt wird.
EU-Vorschrift.
Warum man sowas nicht schon früher gemacht hat, erkläre ich mir damit, dass man die Hemmschwelle haben wollte ins dunkle Gleis hinab zu klettern, statt "bequem" in den Tunnelbereich zu treten.
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Re: U4 Horner Geest 26.08.2025 14:39 |
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Re: U4 Horner Geest 26.08.2025 15:33 |
Zitat
TripleS
...
Was genau besagt die Vorschrift?
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Re: U4 Rettungswege auf Fahrzeugbodenhöhe 26.08.2025 17:53 |
Zitat
Kirk
Kommt das dann auch bei der U5? Finde ich eigentlich fast noch logischer da es ja keinen offiziellen HOCHBAHNER mehr im Zug gibt und die Fahrgäste selbstständig sich evakuieren müssen.
Zitat
PFA:
Die geplanten Rettungswege entsprechen dem aktuellen Stand der Technik, wie er in den Technischen Regeln für Straßenbahnen – Tunnelbau (TRStrab Tunnel), Kapitel 2.6, dargelegt ist. Die Höhe der Rettungswege ermöglicht nach den Bestimmungen des Kapitels 2.6. Absatz 2 TRStrab Tunnel (maximal 0,1 m höher oder 0,5 m tiefer als der Fahrzeugfußboden) einen weitgehend niveaugleichen Ausstieg aus dem Zug. Auch die im Sicherheitskonzept vorgesehene Möglichkeit der Unterschreitung der Mindestbreite von 80 cm begegnet keinen Bedenken.
Gemäß dem Sicherheitskonzept (Unterlage 24.01.01.) kann von der TRStrab Tunnel in Absprache mit der Technischen Aufsichtsbehörde analog zur Verordnung (EU) Nr. 1303/2014 der Kommission vom 18. November 2014 über die technische Spezifikation für die Interoperabilität bezüglich der Sicherheit in Eisenbahntunneln im Eisenbahnsystem der Europäischen Union, Anhang, Ziffer 4.2.1.6. (Fluchtwege), Buchstabe a), Ziffer (4), insoweit abgewichen werden, als der Rettungsweg durch Einbauten eine Mindestbreite von 70 cm nicht unterschreiten darf und die Länge des Hindernisses 2 m nicht überschreiten darf.
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Re: U4 Horner Geest 26.08.2025 21:55 |
Wenn man so was in den Raum stellt, wäre eine Quellenangabe zumindest wünschenswert. Sonst ist bloß es "Hörensagen".Zitat
Sonnabend
da wir hier ja alle profunde Europarechtskenner sind würde ich mal sagen...
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Re: U4 Horner Geest 26.08.2025 23:14 |
Aber die Türen kann man ja auch nicht einfach nach Belieben öffnenZitat
Kirk
Warum man sowas nicht schon früher gemacht hat, erkläre ich mir damit, dass man die Hemmschwelle haben wollte ins dunkle Gleis hinab zu klettern, statt "bequem" in den Tunnelbereich zu treten.
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Re: U4 Horner Geest 27.08.2025 08:17 |
Zitat
flor!an
Aber die Türen kann man ja auch nicht einfach nach Belieben öffnenZitat
Kirk
Warum man sowas nicht schon früher gemacht hat, erkläre ich mir damit, dass man die Hemmschwelle haben wollte ins dunkle Gleis hinab zu klettern, statt "bequem" in den Tunnelbereich zu treten.
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Re: U4 Horner Geest 27.08.2025 10:23 |
du ziehst am Hebel und die Türen springen auf. Im Notfall wartet man da keine 60 Minuten.Zitat
flor!an
Aber die Türen kann man ja auch nicht einfach nach Belieben öffnenZitat
Kirk
Warum man sowas nicht schon früher gemacht hat, erkläre ich mir damit, dass man die Hemmschwelle haben wollte ins dunkle Gleis hinab zu klettern, statt "bequem" in den Tunnelbereich zu treten.
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Re: U4 Horner Geest 27.08.2025 11:28 |
Zitat
Kirk
Besitzen denn die Wege eine Breite, dass auch Rollifahrer diese benutzten können?
...
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Re: U4 Horner Geest 31.08.2025 12:03 |
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Re: U4 Horner Geest 31.08.2025 12:26 |
Kuckst Du hierZitat
flor!ian
Weiß jemand wie hier die Oberfläche geplant ist?
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Re: U4 Horner Geest 25.11.2025 11:44 |
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Re: U4 Horner Geest 25.11.2025 13:30 |
13.000 Menschen, die alle Zeit sparen könnten, sind ja nur ein Faktor an der ganzen Geschichte. Dazu kommen ja auch mögliche neue Fahrgäste drumherum, die jetzt mit dem Bus die U4-Verlängerung anfahren könnten und sich dadurch auch wieder Zeit sparen.Zitat
AJL
Es ist ja nunmal so, dass der Hamburger Osten mehr Einwohner hat, als der Westen und das sieht man auch im ÖPNV.
Auf vielen Strecken zwischen Barmbek, Wandsbek und Horn, sowie drum herum hat man mit bei den Busverbindungen mit mehreren Linien häufig einen 2-3 Minuten Takt. Eine neue Linie Barmbek-Wandsbek-Horner Rennbahn oder weiter wäre sicher sehr erfolgreich.
Auf dem neuen Linienast der U4 fahren die Busse fast nur im 20- Minutentakt. Auch die folgerichtige Zahl des HVV, dass da 13.000 Menschen einen U-Bahnanschluss bekommen, ist im Vergleich zu den ersten U5-Stationen eine äußerst geringe Zahl.
Ist das wirklich eine gute Idee gewesen oder ist das genauso verkehrt wie die Linienführung in die HafenCity, wo man zwei Bahnhöfe "vergessen" hat und ohne Halt am Großneumarkt, Michel, Baumwall ( mit wichtiger Umsteigemöglichkeit ) oder Kaiserkai unterdurch fährt ?
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Re: U4 Horner Geest 25.11.2025 15:48 |
Zitat
Olifant
Zitat
AJL
Gleichzeitig erlaubt die Verlängerung ja auch eine sinnvolle Verdichtung des Taktes zwischen Jungfernstieg und Horner Rennbahn, ohne außerhalb des Abschnitts nur Luft zu bewegen. Die Hochbahn weiß um diesen Nachfrage-stärksten Abschnitt im Netz und hat deswegen damals ja auch diesen aufwendigen Linientausch umgesetzt, damit längere Züge eingesetzt werden können. Da ist ordentlich Potenzial vorhanden.
Und zuletzt ist es ein sinnvoller Teilabschnitt zur Verlängerung der U4 nach Jenfeld. Es würde mich nicht wundern, wenn über 50% der Kosten allein in das Kreuzungsbauwerk Horner Rennbahn geflossen sind. Eine Verlängerung nach Jenfeld würde sicherlich nochmal ordentlich Geld kosten, aber damit kann man jetzt entspannter rangehen, weil sich das wieder mit einem besseren €/km-Wert verkaufen lässt – und zudem tangiert es das restliche Netz auch nicht mehr mit Sperrungen.
Nur durch eine Verlängerung kann ich da den richtigen Sinn erkennen. Es kann sicher auch sein, dass mit der Eröffnung viele Busse die zwischen Jenfeld und Billstedt unterwegs sind, zur Horner Geest umgeleitet werden.
Man wird an der Taktung sehen, wie gut die Strecke von der Hochbahn selbst eingeschätzt wird.
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Re: U4 Horner Geest 25.11.2025 19:05 |
Zitat
AJL
Es ist ja nunmal so, dass der Hamburger Osten mehr Einwohner hat, als der Westen und das sieht man auch im ÖPNV.
Auf vielen Strecken zwischen Barmbek, Wandsbek und Horn, sowie drum herum hat man mit bei den Busverbindungen mit mehreren Linien häufig einen 2-3 Minuten Takt. Eine neue Linie Barmbek-Wandsbek-Horner Rennbahn oder weiter wäre sicher sehr erfolgreich.
Auf dem neuen Linienast der U4 fahren die Busse fast nur im 20- Minutentakt. Auch die folgerichtige Zahl des HVV, dass da 13.000 Menschen einen U-Bahnanschluss bekommen, ist im Vergleich zu den ersten U5-Stationen eine äußerst geringe Zahl.
Ist das wirklich eine gute Idee gewesen oder ist das genauso verkehrt wie die Linienführung in die HafenCity, wo man zwei Bahnhöfe "vergessen" hat und ohne Halt am Großneumarkt, Michel, Baumwall ( mit wichtiger Umsteigemöglichkeit ) oder Kaiserkai unterdurch fährt ?