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U4 Horner Geest
geschrieben von christian schmidt 
Cool ist die Idee mit den hochgelegenen Rettungswegen. Das ist praktisch ein permanenter Seitenbahnsteig, der die gesamte Strecke begleitet, aber eben nur im Ausnahmefall genutzt wird.
Re: U4 Horner Geest
26.08.2025 10:59
Zitat

Cool ist die Idee mit den hochgelegenen Rettungswegen. Das ist praktisch ein permanenter Seitenbahnsteig, der die gesamte Strecke begleitet, aber eben nur im Ausnahmefall genutzt wird.

EU-Vorschrift.
Moin,

Bilder und Erläuterungstext jetzt auch auf der Projektseite.
Re: U4 Horner Geest
26.08.2025 11:47
Zitat
Computerfreak
Cool ist die Idee mit den hochgelegenen Rettungswegen. Das ist praktisch ein permanenter Seitenbahnsteig, der die gesamte Strecke begleitet, aber eben nur im Ausnahmefall genutzt wird.

Beim Bau der U4 in die Hafencity wurde so ein Rettungsweg doch auch schon angelegt, zumindest auf der Strecke zwischen Jungfernstieg und Überseequartier.
Re: U4 Horner Geest
26.08.2025 11:50
Zitat
Herbert
Zitat

Cool ist die Idee mit den hochgelegenen Rettungswegen. Das ist praktisch ein permanenter Seitenbahnsteig, der die gesamte Strecke begleitet, aber eben nur im Ausnahmefall genutzt wird.

EU-Vorschrift.
Kommt das dann auch bei der U5? Finde ich eigentlich fast noch logischer da es ja keinen offiziellen HOCHBAHNER mehr im Zug gibt und die Fahrgäste selbstständig sich evakuieren müssen.
Warum man sowas nicht schon früher gemacht hat, erkläre ich mir damit, dass man die Hemmschwelle haben wollte ins dunkle Gleis hinab zu klettern, statt "bequem" in den Tunnelbereich zu treten.
Re: U4 Horner Geest
26.08.2025 12:17
Zitat
Kirk
Zitat
Herbert
Zitat

Cool ist die Idee mit den hochgelegenen Rettungswegen. Das ist praktisch ein permanenter Seitenbahnsteig, der die gesamte Strecke begleitet, aber eben nur im Ausnahmefall genutzt wird.

EU-Vorschrift.
Kommt das dann auch bei der U5? Finde ich eigentlich fast noch logischer da es ja keinen offiziellen HOCHBAHNER mehr im Zug gibt und die Fahrgäste selbstständig sich evakuieren müssen.
Warum man sowas nicht schon früher gemacht hat, erkläre ich mir damit, dass man die Hemmschwelle haben wollte ins dunkle Gleis hinab zu klettern, statt "bequem" in den Tunnelbereich zu treten.

Da es eine EU Vorschrift ist wird es das auch bei der U5 auch geben.

Mfg

Sascha Behn
Re: U4 Horner Geest
26.08.2025 14:39
Zitat
Herbert
EU-Vorschrift.

Was genau besagt die Vorschrift?
Re: U4 Horner Geest
26.08.2025 15:33
Moin,

Zitat
TripleS
...
Was genau besagt die Vorschrift?

da wir hier ja alle profunde Europarechtskenner sind würde ich mal sagen: Selber suchen macht schlau! (Und dann das Ergebnis hier zu posten, wäre ein echter Gewinn für das Forum).
Moin,

Zitat
Kirk
Kommt das dann auch bei der U5? Finde ich eigentlich fast noch logischer da es ja keinen offiziellen HOCHBAHNER mehr im Zug gibt und die Fahrgäste selbstständig sich evakuieren müssen.

So, bevor ihr jetzt alle das Europarecht durchsucht, habe ich mal den Planfeststellungsbeschluss zur U5 durchgehirscht (erster PFA).

Da heißt es im Abschnitt
2.11.2.1.3 Feuerwehr Einsatzabteilung, Strategische Einsatzplanung und Grundsatzangelegenheiten, Sachbearbeitung Katastrophenschutz und Deichverteidigung (S023) auf Seite 293:

Zitat
PFA:
Die geplanten Rettungswege entsprechen dem aktuellen Stand der Technik, wie er in den Technischen Regeln für Straßenbahnen – Tunnelbau (TRStrab Tunnel), Kapitel 2.6, dargelegt ist. Die Höhe der Rettungswege ermöglicht nach den Bestimmungen des Kapitels 2.6. Absatz 2 TRStrab Tunnel (maximal 0,1 m höher oder 0,5 m tiefer als der Fahrzeugfußboden) einen weitgehend niveaugleichen Ausstieg aus dem Zug. Auch die im Sicherheitskonzept vorgesehene Möglichkeit der Unterschreitung der Mindestbreite von 80 cm begegnet keinen Bedenken.
Gemäß dem Sicherheitskonzept (Unterlage 24.01.01.) kann von der TRStrab Tunnel in Absprache mit der Technischen Aufsichtsbehörde analog zur Verordnung (EU) Nr. 1303/2014 der Kommission vom 18. November 2014 über die technische Spezifikation für die Interoperabilität bezüglich der Sicherheit in Eisenbahntunneln im Eisenbahnsystem der Europäischen Union, Anhang, Ziffer 4.2.1.6. (Fluchtwege), Buchstabe a), Ziffer (4), insoweit abgewichen werden, als der Rettungsweg durch Einbauten eine Mindestbreite von 70 cm nicht unterschreiten darf und die Länge des Hindernisses 2 m nicht überschreiten darf.

Das Ganze ist also (ur)Deutsches Recht, vom dem nach EU-Recht unwesentlich abgewichen werden darf.
Von daher war die Aussage im NDR-Bericht, dass das EU-Recht sei, zumindest "unscharf".
Re: U4 Horner Geest
26.08.2025 21:55
Zitat
Sonnabend
da wir hier ja alle profunde Europarechtskenner sind würde ich mal sagen...
Wenn man so was in den Raum stellt, wäre eine Quellenangabe zumindest wünschenswert. Sonst ist bloß es "Hörensagen".
Re: U4 Horner Geest
26.08.2025 23:14
Zitat
Kirk
Warum man sowas nicht schon früher gemacht hat, erkläre ich mir damit, dass man die Hemmschwelle haben wollte ins dunkle Gleis hinab zu klettern, statt "bequem" in den Tunnelbereich zu treten.
Aber die Türen kann man ja auch nicht einfach nach Belieben öffnen
Re: U4 Horner Geest
27.08.2025 08:17
Zitat
flor!an
Zitat
Kirk
Warum man sowas nicht schon früher gemacht hat, erkläre ich mir damit, dass man die Hemmschwelle haben wollte ins dunkle Gleis hinab zu klettern, statt "bequem" in den Tunnelbereich zu treten.
Aber die Türen kann man ja auch nicht einfach nach Belieben öffnen

Dazu muss der Tunnel doch auch eine größere Breite/Profil aufweisen. Es ist in den meisten Bestandstunnel, bis auf die im Vortrieb erstellten Röhren doch so, dass zur Tunnelmitte evakuiert wird, weil zur "Außenwand zu wenig Platz ist.
Re: U4 Horner Geest
27.08.2025 10:23
Besitzen denn die Wege eine Breite, dass auch Rollifahrer diese benutzten können?

Zitat
flor!an
Zitat
Kirk
Warum man sowas nicht schon früher gemacht hat, erkläre ich mir damit, dass man die Hemmschwelle haben wollte ins dunkle Gleis hinab zu klettern, statt "bequem" in den Tunnelbereich zu treten.
Aber die Türen kann man ja auch nicht einfach nach Belieben öffnen
du ziehst am Hebel und die Türen springen auf. Im Notfall wartet man da keine 60 Minuten.
Re: U4 Horner Geest
27.08.2025 11:28
Moin,

Zitat
Kirk
Besitzen denn die Wege eine Breite, dass auch Rollifahrer diese benutzten können?
...

das steht doch in meinem Zitat aus dem PFB.
Re: U4 Horner Geest
31.08.2025 12:03
Deckel ist drauf an der U-Horner Geest. Jetzt fehlt dort "nur" noch die Fahrbahn. Interessant finde ich, dass es recht eng aussieht an dieser Stelle mit den Zugängen und den Fahrstuhl der in der Fahrbahnmitte steht. Weiß jemand wie hier die Oberfläche geplant ist? Ich vermute je 1 Fahrstreifen + 1 Radfahrstreifen? Das scheint mir aber so schon fast etwas knapp. Vermutlich ähnlich wie an der Lohmühlenstraße, aber da sind es ja 2 Fahrstreifen pro Richtung


Re: U4 Horner Geest
31.08.2025 12:26
Zitat
flor!ian
Weiß jemand wie hier die Oberfläche geplant ist?
Kuckst Du hier
AJL
Re: U4 Horner Geest
25.11.2025 11:44
Es ist ja nunmal so, dass der Hamburger Osten mehr Einwohner hat, als der Westen und das sieht man auch im ÖPNV.
Auf vielen Strecken zwischen Barmbek, Wandsbek und Horn, sowie drum herum hat man mit bei den Busverbindungen mit mehreren Linien häufig einen 2-3 Minuten Takt. Eine neue Linie Barmbek-Wandsbek-Horner Rennbahn oder weiter wäre sicher sehr erfolgreich.

Auf dem neuen Linienast der U4 fahren die Busse fast nur im 20- Minutentakt. Auch die folgerichtige Zahl des HVV, dass da 13.000 Menschen einen U-Bahnanschluss bekommen, ist im Vergleich zu den ersten U5-Stationen eine äußerst geringe Zahl.
Ist das wirklich eine gute Idee gewesen oder ist das genauso verkehrt wie die Linienführung in die HafenCity, wo man zwei Bahnhöfe "vergessen" hat und ohne Halt am Großneumarkt, Michel, Baumwall ( mit wichtiger Umsteigemöglichkeit ) oder Kaiserkai unterdurch fährt ?
Re: U4 Horner Geest
25.11.2025 13:30
Zitat
AJL
Es ist ja nunmal so, dass der Hamburger Osten mehr Einwohner hat, als der Westen und das sieht man auch im ÖPNV.
Auf vielen Strecken zwischen Barmbek, Wandsbek und Horn, sowie drum herum hat man mit bei den Busverbindungen mit mehreren Linien häufig einen 2-3 Minuten Takt. Eine neue Linie Barmbek-Wandsbek-Horner Rennbahn oder weiter wäre sicher sehr erfolgreich.

Auf dem neuen Linienast der U4 fahren die Busse fast nur im 20- Minutentakt. Auch die folgerichtige Zahl des HVV, dass da 13.000 Menschen einen U-Bahnanschluss bekommen, ist im Vergleich zu den ersten U5-Stationen eine äußerst geringe Zahl.
Ist das wirklich eine gute Idee gewesen oder ist das genauso verkehrt wie die Linienführung in die HafenCity, wo man zwei Bahnhöfe "vergessen" hat und ohne Halt am Großneumarkt, Michel, Baumwall ( mit wichtiger Umsteigemöglichkeit ) oder Kaiserkai unterdurch fährt ?
13.000 Menschen, die alle Zeit sparen könnten, sind ja nur ein Faktor an der ganzen Geschichte. Dazu kommen ja auch mögliche neue Fahrgäste drumherum, die jetzt mit dem Bus die U4-Verlängerung anfahren könnten und sich dadurch auch wieder Zeit sparen.

Gleichzeitig erlaubt die Verlängerung ja auch eine sinnvolle Verdichtung des Taktes zwischen Jungfernstieg und Horner Rennbahn, ohne außerhalb des Abschnitts nur Luft zu bewegen. Die Hochbahn weiß um diesen Nachfrage-stärksten Abschnitt im Netz und hat deswegen damals ja auch diesen aufwendigen Linientausch umgesetzt, damit längere Züge eingesetzt werden können. Da ist ordentlich Potenzial vorhanden.

Und zuletzt ist es ein sinnvoller Teilabschnitt zur Verlängerung der U4 nach Jenfeld. Es würde mich nicht wundern, wenn über 50% der Kosten allein in das Kreuzungsbauwerk Horner Rennbahn geflossen sind. Eine Verlängerung nach Jenfeld würde sicherlich nochmal ordentlich Geld kosten, aber damit kann man jetzt entspannter rangehen, weil sich das wieder mit einem besseren €/km-Wert verkaufen lässt – und zudem tangiert es das restliche Netz auch nicht mehr mit Sperrungen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.11.2025 13:31 von Olifant.
AJL
Re: U4 Horner Geest
25.11.2025 15:48
Zitat
Olifant
Zitat
AJL


Gleichzeitig erlaubt die Verlängerung ja auch eine sinnvolle Verdichtung des Taktes zwischen Jungfernstieg und Horner Rennbahn, ohne außerhalb des Abschnitts nur Luft zu bewegen. Die Hochbahn weiß um diesen Nachfrage-stärksten Abschnitt im Netz und hat deswegen damals ja auch diesen aufwendigen Linientausch umgesetzt, damit längere Züge eingesetzt werden können. Da ist ordentlich Potenzial vorhanden.

Und zuletzt ist es ein sinnvoller Teilabschnitt zur Verlängerung der U4 nach Jenfeld. Es würde mich nicht wundern, wenn über 50% der Kosten allein in das Kreuzungsbauwerk Horner Rennbahn geflossen sind. Eine Verlängerung nach Jenfeld würde sicherlich nochmal ordentlich Geld kosten, aber damit kann man jetzt entspannter rangehen, weil sich das wieder mit einem besseren €/km-Wert verkaufen lässt – und zudem tangiert es das restliche Netz auch nicht mehr mit Sperrungen.

Nur durch eine Verlängerung kann ich da den richtigen Sinn erkennen. Es kann sicher auch sein, dass mit der Eröffnung viele Busse die zwischen Jenfeld und Billstedt unterwegs sind, zur Horner Geest umgeleitet werden.
Man wird an der Taktung sehen, wie gut die Strecke von der Hochbahn selbst eingeschätzt wird.
Re: U4 Horner Geest
25.11.2025 19:05
Zitat
AJL
Es ist ja nunmal so, dass der Hamburger Osten mehr Einwohner hat, als der Westen und das sieht man auch im ÖPNV.
Auf vielen Strecken zwischen Barmbek, Wandsbek und Horn, sowie drum herum hat man mit bei den Busverbindungen mit mehreren Linien häufig einen 2-3 Minuten Takt. Eine neue Linie Barmbek-Wandsbek-Horner Rennbahn oder weiter wäre sicher sehr erfolgreich.

Auf dem neuen Linienast der U4 fahren die Busse fast nur im 20- Minutentakt. Auch die folgerichtige Zahl des HVV, dass da 13.000 Menschen einen U-Bahnanschluss bekommen, ist im Vergleich zu den ersten U5-Stationen eine äußerst geringe Zahl.
Ist das wirklich eine gute Idee gewesen oder ist das genauso verkehrt wie die Linienführung in die HafenCity, wo man zwei Bahnhöfe "vergessen" hat und ohne Halt am Großneumarkt, Michel, Baumwall ( mit wichtiger Umsteigemöglichkeit ) oder Kaiserkai unterdurch fährt ?

Vor Baubeginn der U4-Verlängerung (was hier auch bedeutet: vor Corona) fuhr die 261 zwischen Böcklerstraße und Horner Rennbahn mit Verstärkern im 5 Minuten-Takt (also 4 Busse alle 20 Minuten) und war in der HVZ gut voll. Oft auch Sardinenbüchse, besonders wenn der "reguläre" 261 aus Richtung Wandsbek-Markt Verspätung mitbrachte. Nach Wandsbek Markt gab es damals wie heute IIRC nur einen 20 Minuten-Takt. Heute fahren in der HVZ zwischen Böcklerstraße und U2 in 20 Minuten 3 Busse (261 und 561 nach Horner Rennbahn und 161 nach Legienstraße) und sind ab Grüningweg, spätestens Rudolf-Ross-Allee auch voll. Ich vermute mal das aufgrund der geänderten Route auch einige Fahrgäste andere Wege nehmen. Wer früher z.B. Stoltenstraße einstieg dürfte heute zu Fuß schneller sein (wenn man das bei dem Wetter machen will). Bin mal gespannt wie das mit der Neuausrichtung der Buslinien in 2 Jahren aussieht.

Was man bei dem Ganzen auch wissen sollte: es ist städteplanerisch beabsichtigt die Horner Geest "nachzuverdichten", also zusätzliche Wohnungen zu bauen. Und da der 261 in der HVZ schon am Anschlag war und zudem die Manhardstrasse und vor allem die Dannerallee nicht die breitesten Straßen sind einfach die zusätzlichen Verkehr aufnehmen können macht die U-Bahn schon Sinn. Vor allem macht es Sinn sie jetzt zu bauen wenn noch nicht ganz so viele Leute betroffen sind. Und natürlich ist wie schon erwähnt dieser Abschnitt mit der Ausfädelung der große Schritt in Richtung Jenfeld. Allerdings ist er abgesehen von der Ausfädelung auch der einfachere Teil, da man hier offen in der Manshardstraße bauen kann - östlich der Horner Geest muss man unter besiedelten Gebiet durch.

Und bezüglich der Hafencity: auch wenn es vermutlich schon woanders diskutiert wurde, da wurde nichts vergessen. Man hat es sich angeschaut, durchgerechnet und festgestellt das es sich nicht lohnt. Die U4 liegt in den Abschnitten zu tief. Die Stationen wären deshalb sehr teuer und sehr unattraktiv. Es gibt auch zu viele gute Alternativen. Warum sollte man durch einen Tunnel zum Kaiserkai fahren und 40 Höhenmeter(!) Treppen steigen wenn man statt dessen die 500 Meter vom Baumwall zu Fuss mit Aussicht genießen kann und dann mit der Panorama U-Bahn U3 fährt? Macht höchstens bei Regen Sinn und wie viele Besucher hat die Elphi bei Regen?

Auch einen Umstieg am Baumwall zur U3 sehe ich nicht. Es würde zu lange dauern aus der Tiefe der U4 auf das Viadukt der U3 zu kommen (Fahrstühle haben begrenzte Kapazitäten). Wenn ich von Osten komme oder dahin will kann ich bequem am Berliner Tor Bahnsteigleich zwischen U3 und U4 wechseln. Nach/von Westen auf der U3 Richtung Schlump ist die bessere Verbindung am Jungfernstieg auf die U2 zu wechseln (einmal Bahnsteig wechseln) und nach Schlump zu fahren. Am Jungfernstieg erreicht man auch bequem die S-Bahn zu den Landungsbrücken.

Die U4 Hafencity liegt einfach zu tief für vieles, das ist schon immer der Hauptkritikpunkt an der Streckenführung gewesen.
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