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Achtung! Neue 90-Sekunden-Regel bei Handytickets im HVV
geschrieben von FoxMcLoud 
Die Hochbahn verkündet heute auf Twitter, dass im HVV bei Handy-Tickets ab sofort eine 90-Sekunden-Regel gilt

[twitter.com]

[www.hvv.de]

Kann mir kurz jemand den Kaufprozess schildern, ob man vor dem finalen Kaufen-Button auf die 90-Sekunden-Regel hingewiesen wird? Steht das dort irgendwo wörtlich oder nur versteckt in den AGB und Beförderungsbedingungen?

mfg fox

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"Ich bringe unseren Busfahrern noch sportlicheres Fahren bei"
Reza "Racer" F., Gruppenleiter Betriebsrennsport



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.11.2020 17:35 von FoxMcLoud.
Zitat
FoxMcLoud

Kann mir kurz jemand den Kaufprozess schildern, ob man vor dem finalen Kaufen-Button auf die 90-Sekunden-Regel hingewiesen wird? Steht das dort irgendwo wörtlich oder nur versteckt in den AGB und Beförderungsbedingungen?

mfg fox

Steht groß dran. Man wählt eine Fahrt, dann welches Ticker man will (z.b. Einzelkarte) und dann steht's groß dran (bei mir in Englisch)


In der Zusammenstellung der Sonderangebote zum Gemeinschaftstarif des Hamburger Verkehrsverbundes, die u.a. die Fahrkarten per App regeln, heißt es:

"Ein Betreten des Verkehrsmittels bzw. des fahrkartenpflichtigen Bereiches ist erst nach vollständiger Übertragung der Fahrkarten per Smartphone gestattet. Kann der Kunde den Nachweis einer gültigen Fahrtberechtigung bei der Fahrkartenkontrolle nicht erbringen (z. B. infolge technischer Störungen, leerer Akku etc.) oder erfolgte die Buchung der Fahrkarte erst nach Fahrtantritt oder nach dem Betreten des fahrkartenpflichtigen Bereiches bei Schnellbahnen (U-, S-, A-Bahn), wird dies als Fahrt ohne gültige Fahrkarte geahndet. "

Da steht nichts von 90 Sekunden, daher nehme ich dann, dass dagegen erfolgreich rechtlich vorgegangen werden kann.
Was ist das überhaupt für eine fahrgastunfreundliche Regel? Ich kaufe die Fahrkarte (die übrigens für den sofortigen Fahrtantritt gedacht ist) immer erst dann, wenn ich am Bahnsteig stehe und mich überzeugt habe, dass die S-Bahn auch wirklich fährt.

Da Neu Wulmstorf keinen fahrkartenpflichtigen Bereich hat, muss ich erst mit Betreten der S-Bahn eine gültige Fahrkarte haben.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.11.2020 21:47 von Neu Wulmstorf.
Zitat
Neu Wulmstorf
In der Zusammenstellung der Sonderangebote zum Gemeinschaftstarif des Hamburger Verkehrsverbundes, die u.a. die Fahrkarten per App regeln, heißt es:

"Ein Betreten des Verkehrsmittels bzw. des fahrkartenpflichtigen Bereiches ist erst nach vollständiger Übertragung der Fahrkarten per Smartphone gestattet. Kann der Kunde den Nachweis einer gültigen Fahrtberechtigung bei der Fahrkartenkontrolle nicht erbringen (z. B. infolge technischer Störungen, leerer Akku etc.) oder erfolgte die Buchung der Fahrkarte erst nach Fahrtantritt oder nach dem Betreten des fahrkartenpflichtigen Bereiches bei Schnellbahnen (U-, S-, A-Bahn), wird dies als Fahrt ohne gültige Fahrkarte geahndet. "

Da steht nichts von 90 Sekunden, daher nehme ich dann, dass dagegen erfolgreich rechtlich vorgegangen werden kann.

Da in der App in den ersten 90 Sekunden um keine gültige Fahrtberechtigung handelt, wird das durch den von mir hervorgehobenen Passus abgedeckt.

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
Zitat
Neu Wulmstorf
Was ist das überhaupt für eine fahrgastunfreundliche Regel?

Was ist das überhaupt für eine fahrgastunfreundliche Regel, dass man für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel bezahlen muss?

Aber solange das so ist: Was wäre denn dein Vorschlag, wie sonst verhindert werden kann, dass man seine Fahrt nur dann bezahlt (per Handyticket), wenn sich andere Personen plötzlich als Kontrolleure entpuppen?
Naja ist halt schon unverschämt dass man das von heute auf morgen einfach so einführt.
Hat man in Berlin auch versucht und ich weiß von zwei Prozessen, wo man krachend gescheitert ist.

Doch betrachten wir das von einer ganz anderen Seite. Das Automaten-Bargeld-Geschäft kostet den Betrieb relativ viel, ich meine, 28 Prozent der Einnahmen gehen für die Wartung und das Handling drauf. Wenn man also die Leute für das Handyticket nachhaltig gewinnen will, reißt man mit solchen Regeln die erzielten Erfolge gleich wieder ein. Mit anderen Worten, bescheuerter kann man sich gar nicht anstellen.

Das Schlimme dabei ist obendrein, dass man die Profi-Schwarzfahrer mit solchen kleinkarierten und praxisfernen Methoden ohnehin nicht erwischt, sondern in erster Linie Unkundige und Ungeübte. Man macht sich also keine Freunde und vergrault Kunden. Mir ist es gerade heute so ergangen, dass ich meine Tageskarte zwar bezahlt aber nicht auf mein Handy geladen bekommen habe. Wer von diesen Vorschriften-Bastlern glaubt denn, dass ich zwanzig Minuten auf die nächste Bahn warte, bis sich das Netz bequemt, mir mein Ticket auf dem Handy anzuzeigen. Weltfremd ist noch der mildeste Ausdruck für solchen Vorschriften-Unsinn.

Oder andersherum gesagt, in Hamburg mit dem schlechtesten ÖPNV-Modal-Split dieser Republik sollte man seine Zeit nicht für solchen Vorschriften-Mist verplempern, sondern Ideen erarbeiten, den ÖPNV-Anteil zu vergrößern, sprich, für die potenziellen Fahrgäste das ganze Prozedere niederschwelliger zu gestalten.


Andererseits muss ich sagen, dass die Hochbahn-Betreuungstelle für Online-Tickets sehr kundenfreundlich agiert. Es gab eine Zeit, wo ein Tastendruck sehr missverständlich angefordert wurde und ich dadurch plötzlich mein Ticket doppelt hatte. Und ich habe mich auch schon mit meinem Ticket vertan, wie neulich, als ich Masken-bedingt eine beschlagene Brille hatte und mich schlicht verlesen hatte. Beide Male wurde das doppelte bzw. falsche Ticket anstandslos storniert.
Zitat
NVB

Doch betrachten wir das von einer ganz anderen Seite. Das Automaten-Bargeld-Geschäft kostet den Betrieb relativ viel, ich meine, 28 Prozent der Einnahmen gehen für die Wartung und das Handling drauf. Wenn man also die Leute für das Handyticket nachhaltig gewinnen will, reißt man mit solchen Regeln die erzielten Erfolge gleich wieder ein. Mit anderen Worten, bescheuerter kann man sich gar nicht anstellen.

Das Schlimme dabei ist obendrein, dass man die Profi-Schwarzfahrer mit solchen kleinkarierten und praxisfernen Methoden ohnehin nicht erwischt, sondern in erster Linie Unkundige und Ungeübte. Man macht sich also keine Freunde und vergrault Kunden. Mir ist es gerade heute so ergangen, dass ich meine Tageskarte zwar bezahlt aber nicht auf mein Handy geladen bekommen habe. Wer von diesen Vorschriften-Bastlern glaubt denn, dass ich zwanzig Minuten auf die nächste Bahn warte, bis sich das Netz bequemt, mir mein Ticket auf dem Handy anzuzeigen. Weltfremd ist noch der mildeste Ausdruck für solchen Vorschriften-Unsinn.

Oder andersherum gesagt, in Hamburg mit dem schlechtesten ÖPNV-Modal-Split dieser Republik sollte man seine Zeit nicht für solchen Vorschriften-Mist verplempern, sondern Ideen erarbeiten, den ÖPNV-Anteil zu vergrößern, sprich, für die potenziellen Fahrgäste das ganze Prozedere niederschwelliger zu gestalten.


Andererseits muss ich sagen, dass die Hochbahn-Betreuungstelle für Online-Tickets sehr kundenfreundlich agiert. Es gab eine Zeit, wo ein Tastendruck sehr missverständlich angefordert wurde und ich dadurch plötzlich mein Ticket doppelt hatte. Und ich habe mich auch schon mit meinem Ticket vertan, wie neulich, als ich Masken-bedingt eine beschlagene Brille hatte und mich schlicht verlesen hatte. Beide Male wurde das doppelte bzw. falsche Ticket anstandslos storniert.

Gut auf den Punkt gebracht.
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Zitat
Neu Wulmstorf
Was ist das überhaupt für eine fahrgastunfreundliche Regel?

Was ist das überhaupt für eine fahrgastunfreundliche Regel, dass man für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel bezahlen muss?

Das geht doch am Thema vorbei. Natürlich will ich eine Fahrkarte kaufen. Aber dieser Vorgang muss doch so einfach wie möglich sein. Durch die neue Regelung wird der HVV ein kleines bisschen unattraktiver.

Der Hauptkonkurrent zum ÖPNV ist das Auto. Und beim Auto muss ich doch auch nicht anderthalb Minuten neben dem Auto stehen bevor ich einsteigen darf.

Zitat
Wolf Tiefenseegang
Aber solange das so ist: Was wäre denn dein Vorschlag, wie sonst verhindert werden kann, dass man seine Fahrt nur dann bezahlt (per Handyticket), wenn sich andere Personen plötzlich als Kontrolleure entpuppen?

Es kann wie bisher angezeigt werden, dass das Ticket gerade gekauft wurde. Fährt die Bahn schon länger als 90 s ist das Ticket offensichtlich erst in der Bahn gekauft worden.
Moin,

irgendwie verstehe ich eure Probleme oder das Problem nicht. :-)

Ich kaufe mir regelmäßig über die App ein Ticket, wenn ich außerhalb des Geltungsbereiches meines Abos bin. Das mache ich rechtzeitig vor der Fahrt und möglichst
in einem Bereich wo es dann auch WLAN gibt, um safe zu sein. Das funktioniert auch während der Busfahrt, wenn ich feststelle, dass ich gleich meinen Geltungsbereich verlasse.
Es ist absolut kein Problem seine Fahrkarte rechtzeitig zu erwerben. Oder fährt man plötzlich und unerwartet aus dem Geltungsbereich seiner Fahrkarte raus?
Gilt das auch bei Kauf über die Homepage? Ich kaufe tatsächlich meine Übergangskarten auch am Smartphone lieber über die Homepage statt App.
Zitat
NVB
Doch betrachten wir das von einer ganz anderen Seite. Das Automaten-Bargeld-Geschäft kostet den Betrieb relativ viel, ich meine, 28 Prozent der Einnahmen gehen für die Wartung und das Handling drauf. Wenn man also die Leute für das Handyticket nachhaltig gewinnen will, reißt man mit solchen Regeln die erzielten Erfolge gleich wieder ein. Mit anderen Worten, bescheuerter kann man sich gar nicht anstellen.

Erstens sind die Fahrkarten mit den geringsten Vertriebskosten Abos und ProfiTickets. Zweitens wird man weiterhin Automaten (und Verkauf im Bus) brauchen da viele ortsfremde Personen kaum die HVV-App haben werden...
Zitat
Neu Wulmstorf
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Zitat
Neu Wulmstorf
Was ist das überhaupt für eine fahrgastunfreundliche Regel?

Was ist das überhaupt für eine fahrgastunfreundliche Regel, dass man für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel bezahlen muss?

Das geht doch am Thema vorbei. Natürlich will ich eine Fahrkarte kaufen. Aber dieser Vorgang muss doch so einfach wie möglich sein. Durch die neue Regelung wird der HVV ein kleines bisschen unattraktiver.

Gefühlt wird hier auch ein Problem beschrieben, was ich nicht recht als Problem sehe. Die Chance in den ersten 90 Sekunden kontrolliert zu werden ist doch gleich 0. Es wird doch von euch nicht ernsthaft jemand bei 80 sek (o.ä.) an der Linie "Fahrkartenpflichtiger Bereich" stehenbleiben bis der Timer umgesprungen ist.

Das System mit den 90 sek ist doch eindeutig dafür gemacht, nicht erst das Ticket zu kaufen wenn Kontrolleure in den Wagon steigen (und selbst da sind 90 Sek nicht wirklich schwierig eins zu kaufen und erst nach den 90 sek kontrolliert werden)

Sprich jeder "normaler Fahrgast" kann alles wie immer machen. Entweder beim auf dem Weg zum Bus/Bahn gehend nebenbei auf dem Handy oder zurnot auch beim betreten der Haltestelle. Natürlich nicht 100% richtig, aber trotzdem wird hier ja so getan als ob der HVV hier irgendeinem "normalen Fahrgast" das Leben absichtlich schwer zu machen.
Zitat
christian schmidt
Erstens sind die Fahrkarten mit den geringsten Vertriebskosten Abos und ProfiTickets. Zweitens wird man weiterhin Automaten (und Verkauf im Bus) brauchen da viele ortsfremde Personen kaum die HVV-App haben werden...

Dann könnte ja in den ganzen Niederlanden oder London oder Schweden oder, oder niemand Ortsfremdes mehr mit dem ÖPNV fahren. In D braucht man nur eine App, den DB Navigator. Hierüber sind die Gebiete, in denen 90% der Deutschen wohnen, bereits abgedeckt. Auch der HVV :-).

Und bitte nicht mehr den Busfahrerverkauf als Nonplusultra verkaufen. Das ist - verbunden mit dem fehlenden Vorverkauf - die nervigste Eigenschaft im Großstadt-ÖPNV. Alles wartet, einer kauft eine Kurzstrecke. Oh je ...

Zur App: M.E. muss es tatsächlich so einfach wie möglich gemacht werden, damit zu zahlen. Auf jedes Ticket müsste dick aufgedruckt werden: Per App wäre die Tageskarte ## Cent günstiger gewesen etc. pp. Ich bin immer wieder erstaunt, wie selbst Handynerds verzweifelt nach Kleingeld für den Automaten suchen oder beim Busfahrer rumnesteln. Meine Güte: Holt Euch die App! Sogar noch 7% günstiger derzeit.
Zitat
flor!an
... Gefühlt wird hier auch ein Problem beschrieben, was ich nicht recht als Problem sehe. Die Chance in den ersten 90 Sekunden kontrolliert zu werden ist doch gleich 0. Es wird doch von euch nicht ernsthaft jemand bei 80 sek (o.ä.) an der Linie "Fahrkartenpflichtiger Bereich" stehenbleiben bis der Timer umgesprungen ist. ...


Dein Denkansatz ist sicher richtig, doch die Schlussfolgerung daraus muss sein, was hat diese Paragraphen-Fetischisten dazu getrieben, solchen Mist zu verzapfen?

Man verärgert oder verunsichert nur die dringend benötigte Kundschaft und erreicht die Betrüger damit nicht im Entferntesten. In der Praxis Thema verfehlt, Sechs, setzen ...
Zitat
NVB
Zitat
flor!an
... Gefühlt wird hier auch ein Problem beschrieben, was ich nicht recht als Problem sehe. Die Chance in den ersten 90 Sekunden kontrolliert zu werden ist doch gleich 0. Es wird doch von euch nicht ernsthaft jemand bei 80 sek (o.ä.) an der Linie "Fahrkartenpflichtiger Bereich" stehenbleiben bis der Timer umgesprungen ist. ...


Dein Denkansatz ist sicher richtig, doch die Schlussfolgerung daraus muss sein, was hat diese Paragraphen-Fetischisten dazu getrieben, solchen Mist zu verzapfen?

Man verärgert oder verunsichert nur die dringend benötigte Kundschaft und erreicht die Betrüger damit nicht im Entferntesten. In der Praxis Thema verfehlt, Sechs, setzen ...

naja vielleicht muss man es anders sehen. Sicher gab es einen Grund warum man sich entscheiden hat dies einzuführen. Dies war ein möglicher Lösungsvorschlag der umgesetzt wurde. Sicher wurden andere Möglichkeiten ebenso abgewogen. In der Softwareentwicklung nennt man sowas iteratives vorgehen. Oder auch ein Experiment. Im Internet (und in Apps) wird ständig experimentiert und weiterentwickelt. Fail Fast ist ein weiterer Ansatz. Also vielleicht wird hier nur ein Lösungsvorschlag in der Praxis erprobt. Vielleicht wird nach ein paar Monaten der Zeitraum verkürzt, entfernt oder vielleicht sogar verlängert oder ein anderer Lösungsansatz umgesetzt.

Was hier passiert folgt eigentlich auch einem Model. Nämlich jede Veränderung direkt zu verurteilen und ggf. nicht den Grund zu hinterfragen ;-)


... vielleicht sind die 90 Sek auch ein ganz anderer Grund. Vielleicht kann man in den 90 Sek das Ticket gratis stornieren?
Zitat
flor!an
Sicher gab es einen Grund, warum man sich entscheiden hat, dies einzuführen. ... Was hier passiert, folgt eigentlich auch einem Model. Nämlich jede Veränderung direkt zu verurteilen und ggf. nicht den Grund zu hinterfragen ;-). ...


Sehe ich anders. Der ÖPNV hat wahrlich andere Aufgaben zu lösen, die seit langem die Fahrgäste strapazieren. Da muss man kein unnötiges Fass aufmachen.

Und wenn man sich dann die Hintergründe zusammenreimt, trifft diese neue Schwachsinns-Regel nur auf die S-Bahn zu. Ich habe in 20 Jahren noch nie einen Kontrolleur in U-Bahn-Wagen gesehen und ausgerechnet diese S-Bahn, die in weiten Teilen seit Jahren nix auf die Reihe kriegt, fällt mal wieder unangenehm durch eine sinnlose und überflüssige Aktion auf.
Zitat
flor!an
Gefühlt wird hier auch ein Problem beschrieben, was ich nicht recht als Problem sehe. Die Chance in den ersten 90 Sekunden kontrolliert zu werden ist doch gleich 0.

Na, ja. Im Bus wird man ja gleich beim Einsteigen vom Fahrer kontrolliert. Und mit ausgegrauter Fahrkarte kommt man, zumindest offiziell, nicht in den Bus.
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