Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Sperrungen / SEV Poppenbütel - Ohsdorf
geschrieben von LH 
Ich hab mal zur Ersatzverkehr, der bald zwischen Elbgaustraße und Altona findet: hat es einen bestimmten Grund, warum der zwischen Elbgaustraße und Altona statt findet und nicht nur zwischen Altona und Eidelstedt (wie die letzten Male)?

Bis jetzt bin ich bei der Sperrung davon ausgegangen, dass in Bereich Diebsteich was gemacht wird.

Freundliche Grüße

Alexander Lührs
Zitat
blaueeisenbahn
Ich hab mal zur Ersatzverkehr, der bald zwischen Elbgaustraße und Altona findet: hat es einen bestimmten Grund, warum der zwischen Elbgaustraße und Altona statt findet und nicht nur zwischen Altona und Eidelstedt (wie die letzten Male)?

Bis jetzt bin ich bei der Sperrung davon ausgegangen, dass in Bereich Diebsteich was gemacht wird.

Da auch die A1 bis Eidelstedt Zentrum gesperrt ist, wird wohl im Bereich Eidelstedt gearbeitet. Vielleicht zusätzlich zu Diebsteich.
Zitat
Ingo Lange
Zitat
blaueeisenbahn
Ich hab mal zur Ersatzverkehr, der bald zwischen Elbgaustraße und Altona findet: hat es einen bestimmten Grund, warum der zwischen Elbgaustraße und Altona statt findet und nicht nur zwischen Altona und Eidelstedt (wie die letzten Male)?

Bis jetzt bin ich bei der Sperrung davon ausgegangen, dass in Bereich Diebsteich was gemacht wird.

Da auch die A1 bis Eidelstedt Zentrum gesperrt ist, wird wohl im Bereich Eidelstedt gearbeitet. Vielleicht zusätzlich zu Diebsteich.

Das mit der AKN hatte ich nicht so richtig auf dem Schirm gehabt.

Freundliche Grüße

Alexander Lührs
Hallo Ingo,

Zitat
Ingo Lange
Wie wäre es denn, wie von Wissing für die Fernbahn gefordert, wenn man ganze Abschnitte des S-Bahn-Netzes komplett generalüberholt?

Das würde aber die Situation für Neubauten wie Diebsteich, S4 und Ottensen trotzdem nicht ändern. Auch wurde die Strecke nach Bergedorf bekanntlich recht umfangreich in den 90ern umgebaut. ;-) Trotzdem gab es in der Zwischenzeit oft längere Sperrungen.

An sich eine schöne Idee, aber nicht praktikabel. Die Baufirmen haben volle Kalender und an dem dadurch entstehenden jahrelangen Vorlauf hängt sich hier der Ärger auf. Wie und wann sollte man da einen so radikalen Schnitt umsetzen und vor allem, wie sähen die Konsequenzen aus? Wenn irgendwo Gleislagefehler passieren, wird dann die Strecke dort für Jahre gesperrt, bis eine Gleisbaufirma Zeit hat? Oder die Arbeiten in dem Sanierungsbereich für Zeit xy unterbrochen, um anderswo die Gleislagefehler zu beseitigen?

Die Fachkräfte und Maschinen dafür wird man sich schwerlich von heute auf morgen schnitzen können...

Grüße
Boris
Also ich finde das Gejammer über die Streckensperrungen irgendwie typisch deutsch. Da bündelt man Baumaßnahmen schon und legt sie in möglichst verkehrsschwache Zeiten und dann ist es auch wieder nicht richtig und die Gründe dafür sind ja auch vielseitig: Erneuerung von Brücken, Barrierefreier Ausbau von Stationen, Schwellentausch, Einau von zusätzlichen Weichen etc.

Ja es ist jetzt, auch für meine Begriffe, eine ganze Menge auf einmal. Gerade im S-Bahnnetz werden die nächsten drei Wochen wirklich sportlich mit zeitweise vier fast komplett voneinander getrennten "Teilbetrieben", aber das läuft für meine Begriffe unter "Wat mutt dat mutt."
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Also ich finde das Gejammer über die Streckensperrungen irgendwie typisch deutsch.
Typisch deutsch? Ich weiß nicht. Es geht ja weniger um die Streckensperrungen als solche. Die meisten jammern ja über die angebliche Unfähigkeit, die sie glauben, bei der S-Bahn ausmachen zu können. Auch das ist vermutlich nicht typisch deutsch, aber bestimmt typisch für dieses Forum und bestimmte Typen hier, die Polemik für die angemessene Form von Kritik halten.


Gruß, Matthias
80 Millionen Bundestrainer, 80 Millionen Bundeskanzler - warum nicht auch 80 Millionen Baustellenplaner.
Naja vielleicht wäre es entspannter hätte die Hochbahn wirklich schon letztes Jahr zwischen Ohlsdorf und Kelle die sperrung durchgezogen.

Ist man denn bei der S-Bahn irgendwann mal mit den Streckensanieren durch? Gab es diese Sperrzeiten früher in den 80er und 90er auch schon?
Weiss jemand der hier mitlesenden/mitschreibenden wie der derzeitige Inselbetrieb zwischen
Bergedorf und Aumühle abgewickelt wird? Fahren dort Kurzzüge im 10/20/60 Minuten
Takt? Vom Fahrgastaufkommen her wären diese ja durchaus ausreichend. Ich wollte mir
das morgen persönlich anschauen, aber, mein Termin in HH-Bergedorf wurde auf kommende
Woche verschoben. Danke.
An sich wird der normale Fahrplan mit Vollzügen gefahren. Im 10 Minuten Takt wenden die Züge über die Kehre, im 20er am Bahnsteig.
Zitat
Rüdiger
Weiss jemand der hier mitlesenden/mitschreibenden wie der derzeitige Inselbetrieb zwischen
Bergedorf und Aumühle abgewickelt wird? Fahren dort Kurzzüge im 10/20/60 Minuten
Takt? Vom Fahrgastaufkommen her wären diese ja durchaus ausreichend. Ich wollte mir
das morgen persönlich anschauen, aber, mein Termin in HH-Bergedorf wurde auf kommende
Woche verschoben. Danke.

Es wird alles fahrplanmäßig gefahren von den Takten und der Zugstärke.

Mfg

Sascha Behn
Hallo,

Zitat
Kirk
Naja vielleicht wäre es entspannter hätte die Hochbahn wirklich schon letztes Jahr zwischen Ohlsdorf und Kelle die sperrung durchgezogen.

Bedenke bitte mal, auch die HHA führt nicht alle Arbeiten selber aus und ist damit den selben Problemen wie DB Netz unterworfen. Auch liegen Brücken wie für die Carl-Cohn-Straße nicht in Regalen auf den Höfen der Hersteller, da gibt's ebenfalls Vorlauf und Termine, die man nicht eben einmal beliebig würfeln kann.

Grüße
Boris
Da hast du recht, aber man hatte wirklich die arbeiten für 2021 geplant:
[kiekmo.hamburg]

Edith: oh da steht für 2022, sorry ;-)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.07.2022 15:14 von Kirk.
Hallo,

wir beide übersehen die Sperrung U3 Innenstadt "bis vor kurzem" und hätte man dann noch die U1 gesperrt... Da wäre nörgeln echt gerechtfertigt gewesen.

Auch hat die HHA nicht unbegrenzt Mitarbeiter... ;-)

Grüße
Boris
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen