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Deutschlandticket für 49€/Monat
geschrieben von bukowski 
Zitat
Computerfreak
Zitat
Achterbahn
Deshalb hätte ich gerne ein Hamburg-Ticket für den HVV-Großbereich für 29 Euro.

Dieses Ticket hast du bereits und kostet aber 49 (ab Januar 58) €. Der Preis ist deutlich günstiger als der frühere Preis von 98€. Das Ticket gilt darüber hinaus in ganz Deutschland.

Das ist mir bekannt, aber ich denke an künftige Preiserhöhungen. Irgendwann wird es zu teuer sein und dann gibt es keine Alternative. Bei den 29 Euro hatte ich das Berlinticket im Sinn. Was in Berlin geht, müßte auch in Hamburg möglich sein.
Zitat
Achterbahn
Zitat
Computerfreak
Zitat
Achterbahn
Deshalb hätte ich gerne ein Hamburg-Ticket für den HVV-Großbereich für 29 Euro.

Dieses Ticket hast du bereits und kostet aber 49 (ab Januar 58) €. Der Preis ist deutlich günstiger als der frühere Preis von 98€. Das Ticket gilt darüber hinaus in ganz Deutschland.

Das ist mir bekannt, aber ich denke an künftige Preiserhöhungen. Irgendwann wird es zu teuer sein und dann gibt es keine Alternative. Bei den 29 Euro hatte ich das Berlinticket im Sinn. Was in Berlin geht, müßte auch in Hamburg möglich sein.

Damit wird der Sinn des Tickets ausgehobelt. Normalerweise müsste sich der Bund aus Berlin zurückziehen, wenn die ein Ticket für 29 Euro auf Berlin eingeschränkt anbieten. Nur für sehr ländliche Regionen mit einem Bus pro Stunde und weniger könnte man andere Modelle überlegen.
Zitat
AJL
Damit wird der Sinn des Tickets ausgehobelt. Normalerweise müsste sich der Bund aus Berlin zurückziehen, wenn die ein Ticket für 29 Euro auf Berlin eingeschränkt anbieten. Nur für sehr ländliche Regionen mit einem Bus pro Stunde und weniger könnte man andere Modelle überlegen.

Ja ja, wo "ausgehobelt" wird, fallen Späne.

Warum soll Berlin seinen Bürgern nicht ein 20€ günstigeres Ticket anbieten dürfen, das nur in Berlin gilt? Andere Verbünde bieten doch auch örtlich eingeschränkte Abos an, die billiger als 49€ sind.


Gruß, Matthias
Dürfen tun sie schon. Aber sie sollten von den Geldern, die der Bund für das Deutschlandticket zur Verfügung stellt, nur pro verkauftem Deutschlandticket etwas abbekommen. Möglicherweise ist das auch so.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.10.2024 10:33 von Neu Wulmstorf.
Zitat
Achterbahn

Das ist mir bekannt, aber ich denke an künftige Preiserhöhungen. Irgendwann wird es zu teuer sein und dann gibt es keine Alternative. Bei den 29 Euro hatte ich das Berlinticket im Sinn. Was in Berlin geht, müßte auch in Hamburg möglich sein.
In Berlin ist verkehrspolitisch viel möglich, was zum Glück in Hamburg nicht berücksichtigt wird. Das 29-Euro-Ticket ist hat immerhin den "Vorteil", dass es schlecht ankommt und daher nicht so viel wie befürchtet kostet: [www.morgenpost.de]

Da scheint es mir auch sinnvoller, wenn Bedürftige einen Zuschuss zum D-Ticket kriegen und der Rest den normalen Preis zahlt. Oder halt als Jobticket, was derzeit maximal 34 Euro sind. Selbst wenn die Erhöhung von 9 Euro kommt und der Mindestzuschuss inkl. Rabatt stagniert, ist das ziemlich günstig.
Moin,

zurück zur deutlich sympathischeren Stadt.

Mit etlichen Fragen zur Finanzierung und dem Beitrag "Hamburgs" - über den Anteil des Bundeslandes Hamburg hinaus beschäftigen sich die SKA und die Antworten.
Moin,

HVV.de, Buschhüter, NDR und Neu Wulmstorf melden die Einführung eine Senioren-D-Tickets ab 67 Jahren ab 1.5.26 für 49,-- €.
Das ist dann wohl die Meldung für die "Politikverdrossenen", die das "unbedingt so verstehen" wollten:

Zitat
Sonnabend
Zitat
masi1157
Da steht "entweder in der nächsten Legislaturperiode....oder auf der anderen Seite, wenn es teurer wird..."

auch ein Grund für "Politikverdrossenheit": ICH WILL DAS ABER UNBEDINGT SO VERSTEHEN!


Prost, Matthias
Zitat


HVV.de, Buschhüter, NDR und Neu Wulmstorf melden die Einführung eine Senioren-D-Tickets ab 67 Jahren ab 1.5.26 für 49,-- €.

Ab 1. April 2026 wird es auch für die Beschäftigten der Stadt wieder ein Jobticket geben. Die FHH zahlt einen "Mobilitätszuschuss" von 15,75 €/Monat (auf den Cent genau der Mindestbetrag für das D-Ticket Job), die Beschäftigten sind damit für 44,10 €/Monat dabei. Die drei Jahre davor gab es bei der FHH kein Jobticket, weil die Stadt den nötigen Arbeitgeber-Anteil (anfangs mindestens 12,25 €/Monat) nicht zahlen wollte.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.12.2025 08:54 von Herbert.
Zitat
Sonnabend
Moin,

HVV.de, Buschhüter, NDR und Neu Wulmstorf melden die Einführung eine Senioren-D-Tickets ab 67 Jahren ab 1.5.26 für 49,-- €.
Wie bei der Rentendebatte im Bund im letzten Monat kann man sich aber schon die Frage stellen, warum die U67 (bzw. junge Generation) zu ihren Lasten die Verbilligung für die Senioren mitfinanzieren muss.
Moin,

Zitat
STH
...
Wie bei der Rentendebatte im Bund im letzten Monat kann man sich aber schon die Frage stellen, warum die U67 (bzw. junge Generation) zu ihren Lasten die Verbilligung für die Senioren mitfinanzieren muss.

kann man. Und man kann im gleichen Atemzug die Frage stellen (und beantworten!), wer denn unter Konsumverzicht die Infrastruktur finanziert hat, die insbes. die "Generation U67" jetzt nutzt.
Zitat
Sonnabend
Moin,

Zitat
STH
...
Wie bei der Rentendebatte im Bund im letzten Monat kann man sich aber schon die Frage stellen, warum die U67 (bzw. junge Generation) zu ihren Lasten die Verbilligung für die Senioren mitfinanzieren muss.

kann man. Und man kann im gleichen Atemzug die Frage stellen (und beantworten!), wer denn unter Konsumverzicht die Infrastruktur finanziert hat, die insbes. die "Generation U67" jetzt nutzt.

Konsumverzicht? Dann hätten wir jetzt nicht so einen kaputten Konsumswahn,.wenn er nicht in den letzten Generationen so vorgelebt worden wäre..., war ja auch gewissermaßen was Neues und Innovatives diese ganzen Einwegnutzungen.

Aber du hast natürlich Recht, mit Fragen dieser Art sollte man lieber nicht anfangen, da kommt niemand gut weg.


PS: Und die, die gerade in Rente gehen haben ja sehr viel Geld und dementsprechend eine Vormachtstellung, was Konsum betrifft. Auf individueller Ebene hilft das den einzelnen von Armut betroffenen Neurentnern natürlich nicht, dass es Gleichaltrige Maden im Speck gibt ;-)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.12.2025 15:48 von PassusDuriusculus.
Senioren sind überproportional häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt. Es ist eine größer werdende Kundengruppe. Ihnen ist eine arbeitszeitunabhängige ÖPNV-Nutzung möglich.
Macht Sinn ihnen ein lukratives ÖPNV-Angebot zu machen.


Zitat
Herbert
Die drei Jahre davor gab es bei der FHH kein Jobticket
Bemerkenswert krass.
Zitat
Herbert
Zitat


HVV.de, Buschhüter, NDR und Neu Wulmstorf melden die Einführung eine Senioren-D-Tickets ab 67 Jahren ab 1.5.26 für 49,-- €.

Ab 1. April 2026 wird es auch für die Beschäftigten der Stadt wieder ein Jobticket geben. Die FHH zahlt einen "Mobilitätszuschuss" von 15,75 €/Monat (auf den Cent genau der Mindestbetrag für das D-Ticket Job), die Beschäftigten sind damit für 44,10 €/Monat dabei. Die drei Jahre davor gab es bei der FHH kein Jobticket, weil die Stadt den nötigen Arbeitgeber-Anteil (anfangs mindestens 12,25 €/Monat) nicht zahlen wollte.

Für die Mitarbeitenden der öffentlichen Verwaltung der FHH gab es in meinen Jahren seit 2011 keinerlei Zuschuss zum Bahnticket. Es wurde nur Proficard/Profiticket angeboten. Allerdings ohne irgendwelche Zuschüsse darauf, wie sie in manch anderen Firmen in der freien Wirtschaft gewährt werden. War glücklicherweise deutlich günstiger als ein HVV-eigenes Monatsticket im Jahres-Abo.

mfg fox

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"Ich bringe unseren Busfahrern noch sportlicheres Fahren bei"
Reza "Racer" F., Gruppenleiter Betriebsrennsport
Zitat
FoxMcLoud
Zitat
Herbert
Zitat


HVV.de, Buschhüter, NDR und Neu Wulmstorf melden die Einführung eine Senioren-D-Tickets ab 67 Jahren ab 1.5.26 für 49,-- €.

Ab 1. April 2026 wird es auch für die Beschäftigten der Stadt wieder ein Jobticket geben. Die FHH zahlt einen "Mobilitätszuschuss" von 15,75 €/Monat (auf den Cent genau der Mindestbetrag für das D-Ticket Job), die Beschäftigten sind damit für 44,10 €/Monat dabei. Die drei Jahre davor gab es bei der FHH kein Jobticket, weil die Stadt den nötigen Arbeitgeber-Anteil (anfangs mindestens 12,25 €/Monat) nicht zahlen wollte.

Für die Mitarbeitenden der öffentlichen Verwaltung der FHH gab es in meinen Jahren seit 2011 keinerlei Zuschuss zum Bahnticket. Es wurde nur Proficard/Profiticket angeboten. Allerdings ohne irgendwelche Zuschüsse darauf, wie sie in manch anderen Firmen in der freien Wirtschaft gewährt werden. War glücklicherweise deutlich günstiger als ein HVV-eigenes Monatsticket im Jahres-Abo.

mfg fox

Gab es nicht einen Zuschuss von 5€?! Wobei zum Ende wurde dann noch ein Ring dem Großbereich genommen.

Ob am 1.4. wirklich Zuschuss gibt, glaub ich noch nicht. Wurden die Ergenisse nicht vor paar Wochen überraschend "kassiert"?
Zitat
STH
Wie bei der Rentendebatte im Bund im letzten Monat kann man sich aber schon die Frage stellen, warum die U67 (bzw. junge Generation) zu ihren Lasten die Verbilligung für die Senioren mitfinanzieren muss.

Kann man, ist aber unsinnig. Oder hast du das Schülerticket vergessen? Das Sozialticket? Das Jobticket? Alles verbilligte Tickets, welches die Senioren bisher mitfinanzieren durften.

Lass es einfach, die Generationen gegeneinander auszuspielen.

Tobias
Zitat
McPom
Zitat
STH
Wie bei der Rentendebatte im Bund im letzten Monat kann man sich aber schon die Frage stellen, warum die U67 (bzw. junge Generation) zu ihren Lasten die Verbilligung für die Senioren mitfinanzieren muss.

Kann man, ist aber unsinnig. Oder hast du das Schülerticket vergessen? Das Sozialticket? Das Jobticket? Alles verbilligte Tickets, welches die Senioren bisher mitfinanzieren durften.

Lass es einfach, die Generationen gegeneinander auszuspielen.

Das Sozialticket gilt auch für Grundsicherungsempfänger mit 67+

Der staatliche Zuschuss auf das Jobticket wird durch die höhere Nutzungszahl wieder reingeholt.

Freundliche Grüße

Roman – Der Hanseat
Zitat
McPom
Zitat
STH
Wie bei der Rentendebatte im Bund im letzten Monat kann man sich aber schon die Frage stellen, warum die U67 (bzw. junge Generation) zu ihren Lasten die Verbilligung für die Senioren mitfinanzieren muss.

Kann man, ist aber unsinnig. Oder hast du das Schülerticket vergessen? Das Sozialticket? Das Jobticket? Alles verbilligte Tickets, welches die Senioren bisher mitfinanzieren durften.

Lass es einfach, die Generationen gegeneinander auszuspielen.
Es ging mir nicht ums "gegeneinander ausspielen". Ich halte es schon für legitim die Frage zu stellen. Bzw. die Frage, warum das auf mehreren Ebenen erfolgt (einerseits Belastung der Arbeitnehmer durch Rentengarantie; zusätzlich Verbilligung bei Fahrkarten).
Moin,

das die eine Generation der anderen etwas finanziert, ist eine unsägliche Debatte.
Zuschüsse kommen aus Steuermitteln und Steuern zahlen bekanntlich alle.
Da die Töpfe miteinander zu vergleichen und abzuwägen ist unsinnig. Wo fängt man da an und wo hört man auf?
Öffentlicher Nahverkehr und auch die Kosten für den Straßenverkehr sind enorme Zuschussgeschäfte und werden staatlich subventioniert.

Gruß
Zitat

Gab es nicht einen Zuschuss von 5€?! Wobei zum Ende wurde dann noch ein Ring dem Großbereich genommen.

Nein, das war ein Rabatt vom HVV. Im Gegenzug hat die FHH die Fahrkartenausgabe und das Inkasso erledigt. Mehr gab's vom Arbeitgeber nicht.
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