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Bauarbeiten bei der S-Bahn
geschrieben von Rüdiger 
Zitat
Herbert
Der SEV während der Bauarbeiten im Harburger Tunnel kam laut "Abendblatt" bei Politikern und Experten nicht gut an.

[www.abendblatt.de]

Kritisiert wird u.a., dass es eine Zusage gegeben habe, die S-Bahn nicht vor Fertigstellung des ZOB Harburg zu sperren. Durch den Vorzug seien gerade für Mobilitätseingeschränkte die Umsteigewege am Bhf. Harburg extrem lang geworden, genannt werden 600 m barrierefreie Streckelänge zwischen Bahnhof und SEV-Halt.

Weiterhin sei "nicht förderlich" gewesen, Metronome als Teilersatz einzuplanen, während die Metronome ebenso baustellnbedingt nur stark eingeschränkt verkehren konnten.

Das ist doch nur ein "Anreißartikel", um Leute dazu zu manipulieren das Abendblatt-Online-Abo zu buchen.
Nun wird der Stress und Frust der Fahrgäste auch noch vermarktet. Es braucht keine Politiker, Experten und Journalisten, um zu bemerken, dass der SEV - sagen wir mal - verbessert werden könnte (, wenn es im Augenblick überhaupt möglich wäre ihn zu verbessern).
Die perfekte Lösung bei einem Ersatzverkehr, egal welche Strecke betroffen ist gibt es nicht.

Die Regionalzüge sind hoffnungslos überfüllt und die Busse können nicht immer direkt fahren. Bezüglich der Kritik wegen dem Umbau ZOB Harburg ist bisschen schwach, die SEV Busse hätten wahrscheinlich auch dann nicht direkt auf dem ZOB gehalten.

Mfg

Sascha Behn
Moin,

Zitat
Alter_Wedler
Es braucht keine Politiker, Experten und Journalisten, um zu bemerken, dass der SEV - sagen wir mal - verbessert werden könnte (, wenn es im Augenblick überhaupt möglich wäre ihn zu verbessern).

Meiner Meinung nach wurde aus dem SEV das bestmögliche herausgeholt, was unter den Bedingungen irgendwie möglich war. Erschwerend kam hinzu, dass dieses Mal kein HVV-Verkehrsunternehmen die Federführung hatte, sondern die DB SEV GmbH - ein Unternehmen, welches bisher im südlichen Hamburg kaum bis gar nicht in Erscheinung trat. Daher fehlte dieses Mal das Know-how, um auf Unregelmäßigkeiten an der Strecke entsprechend reagieren zu können (sofern dies überhaupt möglich gewesen wäre, da zahlreiche Subunternehmer im Einsatz waren, die sich in Hamburg kaum bis gar nicht auskannten).



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.05.2026 11:34 von Cabinentaxi.
Es werden mittlerweile sämtliche SEV der DB über DB SEV vergeben und es können sich im Rahmen von Ausschreibungen jedes Unternehmen bewerben.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Die perfekte Lösung bei einem Ersatzverkehr, egal welche Strecke betroffen ist gibt es nicht.
Ich bin vor ein paar Jahren mit einem SEV von Hameln nach Elze gefahren. Der war gut 10 Minuten vor dem planmäßigem Zug am Ziel.
Für mich war das perfekt. Sicherlich ist das ein ländlicher Raum und mit Hamburg nur schwer zu vergleichen. Und der Busfahrer hatte einen sehr sportlichen Fahrstil, um es vorsichtig auszudrücken. Trotzdem: ich habe den perfekten SEV persönlich erlebt.
Zitat
heini44
Zitat
Sascha Behn
Die perfekte Lösung bei einem Ersatzverkehr, egal welche Strecke betroffen ist gibt es nicht.
Ich bin vor ein paar Jahren mit einem SEV von Hameln nach Elze gefahren. Der war gut 10 Minuten vor dem planmäßigem Zug am Ziel.
Für mich war das perfekt. Sicherlich ist das ein ländlicher Raum und mit Hamburg nur schwer zu vergleichen. Und der Busfahrer hatte einen sehr sportlichen Fahrstil, um es vorsichtig auszudrücken. Trotzdem: ich habe den perfekten SEV persönlich erlebt.

Also würde es dir reichen, wenn man auf den Fahrplan ordentlich Puffer draufrechnet. Sagen wir, einfach +30min. Dann hast du jedes mal das 'tolle' Erlebnis, 5, 10, 20 oder vielleicht sogar 30min 'zufrüh' da zu sein?!
Zitat
Sascha Behn
Die perfekte Lösung bei einem Ersatzverkehr, egal welche Strecke betroffen ist gibt es nicht.


Ich fand den direkten SEV Bergedorf <-> Berliner Tor letzten Herbst, zumindest in den beiden Ferienwochen, schon ganz gut. Danach hat eigentlich auch nur das erhöhte Verkehrsaufkommen etwas genervt.

Gruß Christian
Zitat
Bergedorfer
Zitat
Sascha Behn
Die perfekte Lösung bei einem Ersatzverkehr, egal welche Strecke betroffen ist gibt es nicht.


Ich fand den direkten SEV Bergedorf <-> Berliner Tor letzten Herbst, zumindest in den beiden Ferienwochen, schon ganz gut. Danach hat eigentlich auch nur das erhöhte Verkehrsaufkommen etwas genervt.

Gruß Christian

Da hast du recht, aber ob man diesen "Luxus" wieder bekommt wo der RE1 (was ja nicht wirklich eine Alternative ist) fährt möchte ich mal anzweifeln.

Mfg

Sascha Behn
Das ist ja mal toll: Während des Nachtverkehrs statt alle 60 Minuten jetzt alle 30 Minuten eine S-Bahn zwischen Aumühle und Bergedorf ;-)

Und dann auch noch wieder dieses amerikanische Englisch. Menno, wir sind hier in Europa und nicht in den Vereinigten Staaten, es heisst Lift und nicht Elevator!!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.06.2026 21:33 von Rüdiger.


Zitat
Rüdiger
enno, wir sind hier in Europa und nicht in den Vereinigten Staaten, es heisst Lift und nicht Elevator!!!

Wir sind hier in Deutschland und nicht in der Schweiz, es heißt "heißt" und nicht "heisst".


Musste sein, Gruß,
Matthias
Zitat
Rüdiger
Das ist ja mal toll: Während des Nachtverkehrs statt alle 60 Minuten jetzt alle 30 Minuten eine S-Bahn zwischen Aumühle und Bergedorf ;-)

Und dann auch noch wieder dieses amerikanische Englisch. Menno, wir sind hier in Europa und nicht in den Vereinigten Staaten, es heisst Lift und nicht Elevator!!!

Ein Blick in die Onlineauskunftsmedien verrät, das die Züge im Nachtverkehr weiterhin stündlich unterwegs sind, aber 10 Minuten Aufenthalt in Bergedorf haben, was zum Anschlussverlust in Reinbek führt.

Mfg

Sascha Behn
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