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Bauarbeiten bei der S-Bahn
geschrieben von Rüdiger 
Es werden die finalen Brücken Ferdinandstor/An der Alster eingebaut
die Bahn doktert mal wieder länger an den Bauarbeiten rum und gönnt sich eine Verlängerung....

Warum können die S2-Verstärker eigentlich nicht zwischen Berliner Tor und Bergedorf fahren?
Zitat
Kirk
die Bahn doktert mal wieder länger an den Bauarbeiten rum und gönnt sich eine Verlängerung....

Warum können die S2-Verstärker eigentlich nicht zwischen Berliner Tor und Bergedorf fahren?

Bei den planmäßigen Bauarbeiten fuhren die Verstärker bis Berliner Tor.

Soweit es über mehrere Ecken gehört habe, sind die Arbeiten an der Brücke sowie die Wiederherstellung der Gleise auch planmäßig fertig gewesen. Die Signale/Kabel zicken rum.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Zitat
Kirk
die Bahn doktert mal wieder länger an den Bauarbeiten rum und gönnt sich eine Verlängerung....

Warum können die S2-Verstärker eigentlich nicht zwischen Berliner Tor und Bergedorf fahren?

Bei den planmäßigen Bauarbeiten fuhren die Verstärker bis Berliner Tor.

Soweit es über mehrere Ecken gehört habe, sind die Arbeiten an der Brücke sowie die Wiederherstellung der Gleise auch planmäßig fertig gewesen. Die Signale/Kabel zicken rum.

was ich daran wieder nicht ganz nachvollziehen kann:
Linie S1: Von und nach Poppenbüttel muss in Ohlsdorf umgestiegen werden. Zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel fährt ein Pendelverkehr
Was haben die Außenäste damit zutun? Das ganze Drama soll sich ja erstmal bis mindestens Freitag morgen noch hin ziehen.

Btw
Man überlegt wohl, Leuten, den man den Führerschein entzogen hat, ein Monat zur Strafe ein S-Bahn Ticket zu spendieren. Nach dem Horror wird keiner mehr im Straßenverkehr sündigen wollen...
oder
Chuck Norris fährt in Hamburg S-Bahn und ist pünktlich
Zitat
Kirk
Zitat
Sascha Behn
Zitat
Kirk
die Bahn doktert mal wieder länger an den Bauarbeiten rum und gönnt sich eine Verlängerung....

Warum können die S2-Verstärker eigentlich nicht zwischen Berliner Tor und Bergedorf fahren?

Bei den planmäßigen Bauarbeiten fuhren die Verstärker bis Berliner Tor.

Soweit es über mehrere Ecken gehört habe, sind die Arbeiten an der Brücke sowie die Wiederherstellung der Gleise auch planmäßig fertig gewesen. Die Signale/Kabel zicken rum.

was ich daran wieder nicht ganz nachvollziehen kann:
Linie S1: Von und nach Poppenbüttel muss in Ohlsdorf umgestiegen werden. Zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel fährt ein Pendelverkehr
Was haben die Außenäste damit zutun? Das ganze Drama soll sich ja erstmal bis mindestens Freitag morgen noch hin ziehen.

Moin,

gestern wie heute Abend sind die Züge (nicht nur) der S1 buchmäßig wieder mit teilweise +20 unterwegs, das fängt nicht einmal die Langwende am Flughafen auf. Dann noch auf Poppenbüttler Zugteile zu warten, würde die Gegenrichtung wohl noch deutlich mitverbiegen.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.10.2025 21:03 von DT5-Online.
Auch morgen fährt die S Bahn nicht über Dammtor.
Was mich etwas wundert ist, dass man jeweils erst am Vorabend weiß, dass erneut nicht zum regulären Fahrplan zurückgekehrt werden kann. Am Sonntag dachte man noch Montagabend fertig zu sein und nun erst am Freitag? Da kann man wohl schwer die Zeit abschätzen.
Zitat
Andreas1
Auch morgen fährt die S Bahn nicht über Dammtor.
Was mich etwas wundert ist, dass man jeweils erst am Vorabend weiß, dass erneut nicht zum regulären Fahrplan zurückgekehrt werden kann. Am Sonntag dachte man noch Montagabend fertig zu sein und nun erst am Freitag? Da kann man wohl schwer die Zeit abschätzen.

Zitat
Sascha Behn
Soweit es über mehrere Ecken gehört habe, sind die Arbeiten an der Brücke sowie die Wiederherstellung der Gleise auch planmäßig fertig gewesen. Die Signale/Kabel zicken rum.

Klingt für mich, als würde da die Nadel im Heuhaufen gesucht. Man hofft natürlich jeden Tag, dass man heute das eine kaputte Kabel (oder was auch immer) findet. Aber wenn nicht, muss man morgen halt weitersuchen.
Ich bin gespannt ob man wirklich morgen fertig wird, oder gleich die Woche komplett zu macht. Nimmt den Druck...

Zitat

Dann noch auf Poppenbüttler Zugteile zu warten, würde die Gegenrichtung wohl noch deutlich mitverbiegen.
verstehe nicht, wieso die S-Bahn so eine hohe Priorität dem Zentralnetz zukommen lässt. In den Außenästen wie nach Stade, Wedel, Poppenbüttel und Bergedorf/Aumühle sind die Anbindungen viel wichtiger als im City Bereich, wo man das Ziel notfalls ähnlich schnell mit U-Bahn oder Bus erreicht.
Des weiteren wunder ich mich bei der Häufigkeit der Krisen, dass man bei Baustellen nicht schon einen "Plan B" in der Tasche hat, sodass man bei Problemen sofort "umschalten" kann. Sicher spielt der Faktor X (Krankenstand) auch eine Rolle, aber wenigstens vorbereitet sein.

S1(1) Berliner Tor - Poppenbüttel als Vollzug. In Ohlsdorf, Barmbek, Wandsbeker Chaussee (wird vom Tf darüber informiert bitte auf die U-Bahn auszuweichen)
S1(2) Ohlsdorf - Airport als Kurzzug
S1(3) Altona - Wedel als Vollzug.
Ausfall des Verstärker (ex S11)

S2 Aumühle - Diebsteich via Citytunnel (so muss am Berliner Tor nicht umständlich in die U-Bahn umgestiegen werden)
Ausfall des Verstärker (ex S2)

S3 normaler Linienweg über den Citytunnel

S5 Stade - Hauptbahnhof (Kurzkeheren über Gleis 2 am HBF, da der Weg zur U-Bahn schneller ist. Vorher fleißig die Fahrgäste informieren, so kann in Hammerbrook schon umgestiegen werden in die nachfolgende S3, sollte man wirklich tief in die City wollen.

Sollten die Zeiten sich gegenseitig "beißen", sei anzumerken, dass es auch aktuell nicht funktioniert, somit scheint das ja nicht so wichtig zu sein.
Zitat
Sören
Zitat
Andreas1
Auch morgen fährt die S Bahn nicht über Dammtor.
Was mich etwas wundert ist, dass man jeweils erst am Vorabend weiß, dass erneut nicht zum regulären Fahrplan zurückgekehrt werden kann. Am Sonntag dachte man noch Montagabend fertig zu sein und nun erst am Freitag? Da kann man wohl schwer die Zeit abschätzen.

Zitat
Sascha Behn
Soweit es über mehrere Ecken gehört habe, sind die Arbeiten an der Brücke sowie die Wiederherstellung der Gleise auch planmäßig fertig gewesen. Die Signale/Kabel zicken rum.

Klingt für mich, als würde da die Nadel im Heuhaufen gesucht. Man hofft natürlich jeden Tag, dass man heute das eine kaputte Kabel (oder was auch immer) findet. Aber wenn nicht, muss man morgen halt weitersuchen.

Jetzt hat man sich nochmal ganz viel Zeit genommen und die Sperrung bis Sonntagabend erweitert.

Zudem fährt die S2 nur noch bis Hbf und der Pendelzug Altona - Sternschanze wird auch rausgenommen. Waren diese Bauarbeiten regulär geplant oder ist das auch eine kurzfristige Maßnahme?
Zitat

Waren diese Bauarbeiten regulär geplant oder ist das auch eine kurzfristige Maßnahme?

Die sind auch kurzfristig dazu gekommen.
Auch wieder sehr geil, dass die Infos dazu nur auf der S-Bahn Homepage stehen und nicht bei den Fahrplanabweichungen.
Kundeninfo at its best...
Zitat
Andreas1


Jetzt hat man sich nochmal ganz viel Zeit genommen und die Sperrung bis Sonntagabend erweitert.

überrascht uns das? Nein. Wer bei der Bahn mit Freitag Morgen gerechnet hat, arbeitet wohl noch nicht lange in dem Betrieb.
Zitat
Kirk
Zitat
Andreas1


Jetzt hat man sich nochmal ganz viel Zeit genommen und die Sperrung bis Sonntagabend erweitert.

überrascht uns das? Nein. Wer bei der Bahn mit Freitag Morgen gerechnet hat, arbeitet wohl noch nicht lange in dem Betrieb.

Jetzt ist es "auf unbestimmte Zeit"

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Die für die Brückenbauarbeiten eingerichtete Sperrung der Strecke zwischen dem Hamburger Hauptbahnhof und dem Bahnhof Sternschanze wird sich ein drittes Mal verlängern – und diesmal wagt die Bahn nicht einmal mehr eine Prognose.

Grund seien „Komplikationen“ bei der Inbetriebnahme der Leit- und Sicherungstechnik, mit der unter anderem die Signale und Weichen gesteuert werden. „Unser Team vor Ort arbeitet mit Hochdruck daran, die Störung so schnell wie möglich zu beheben. Die Arbeiten sind jedoch aufwendiger als zunächst angenommen“, sagte Bahn-Sprecherin Mira Frenzel.
Betroffen sind die Linien S2 und S5, aber auch auf der S1 sind Auswirkungen zu spüren.
[www.instagram.com]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.10.2025 21:56 von zurückbleiben-bitte.
Zitat
Andreas1
Zitat
Sören
Zitat
Andreas1
Auch morgen fährt die S Bahn nicht über Dammtor.
Was mich etwas wundert ist, dass man jeweils erst am Vorabend weiß, dass erneut nicht zum regulären Fahrplan zurückgekehrt werden kann. Am Sonntag dachte man noch Montagabend fertig zu sein und nun erst am Freitag? Da kann man wohl schwer die Zeit abschätzen.

Zitat
Sascha Behn
Soweit es über mehrere Ecken gehört habe, sind die Arbeiten an der Brücke sowie die Wiederherstellung der Gleise auch planmäßig fertig gewesen. Die Signale/Kabel zicken rum.

Klingt für mich, als würde da die Nadel im Heuhaufen gesucht. Man hofft natürlich jeden Tag, dass man heute das eine kaputte Kabel (oder was auch immer) findet. Aber wenn nicht, muss man morgen halt weitersuchen.

Jetzt hat man sich nochmal ganz viel Zeit genommen und die Sperrung bis Sonntagabend erweitert.

Zudem fährt die S2 nur noch bis Hbf und der Pendelzug Altona - Sternschanze wird auch rausgenommen. Waren diese Bauarbeiten regulär geplant oder ist das auch eine kurzfristige Maßnahme?

Laut S Bahn Hamburg webpage war für dieses Wochenende nur geplant, dass die S5 in Richtung Elbgaustrasse über Jungfernstieg umgeleitet werden sollte
Hallo,

wollte Sonntag schon unken, ob die Bahn die Sperrung nicht bis zum 18. durchziehen will, um wieder kräftig Kasse durch die eingesparte S2 zu machen. 2. Teil von "von der Realität bei der Bahn überholt worden".

Mit welcher Begründung spart man sich eigentlich bei der Verlängerung der Sperrung die Kurzläufer Bergedorf - Berliner Tor und leistet sich die teilweisen fast kompletten Betriebseinstellungen?

Grüße
Boris
Zitat
Boris Roland
wieder kräftig Kasse durch die eingesparte S2 zu machen
Welche kräftige Kassa füllt da die Bahn deiner Meinung nach?
Zitat
LH
Zitat
Boris Roland
wieder kräftig Kasse durch die eingesparte S2 zu machen
Welche kräftige Kassa füllt da die Bahn deiner Meinung nach?

Das bezieht wohl auf die Ausfälle. Aber einsparen tut wenn die S Bahn nur bei den gefahren km um die Wartung nach hinten zu verschieben. Bezüglich der Leistung muss die S Bahn Malus zahlen.

Aber die Techniker sind seit Montag ununterbrochen auf der Fehlersuche zwischen Dammtor und Hbf.

Mfg

Sascha Behn
Wie Sören oben schreibt: Die Nadel im Heuhaufen.
Hallo,

wer den Thread verfolgt hat, indem ich den alten metronom-Vertrag verlinkt habe, wird auch die wertvollen Ergänzungen anderer Forenmitglieder gelesen haben. Der Vertrag wurde dabei als branchenüblich (entspricht auch dem geschäftlichen Alltag anderer Branchen) bezeichnet und die spärliche Möglichkeit von Vertragsstrafen benannt.

Ganz erhellend sind im alten metronom-Vertrag explizit Punkte genannt und ausgeführt, die im S-Bahn Vertrag unerwähnt bleiben, aber auch als implizit vorausgesetzt sein können, da diese rechtlich sowieso vorgegeben sind. Nur weil eine Bahn nicht gefahren ist, bedeutet es nicht, dass die Fahrt nicht doch gezahlt wird. Es geht im Geschäftsleben auch um Verantwortlichkeit. Handelt die S-Bahn selbst nicht vorsätzlich, bekommt sie ihr Geld.

Zitat
Sascha Behn
Bezüglich der Leistung muss die S Bahn Malus zahlen.

Dass die S-Bahn vermeintlich für Ausfälle und dergleichen kein Geld bekäme oder einen Malus zahlen müsste, ist nicht so und entbehrt überhaupt real möglicher Grundlagen. Eine fahrtgenaue Betrachtung kann gar nicht stattfinden.

1. Datengrundlage:
Der Vertrag mit der S-Bahn verlangt nur eine wöchentliche Ausleitung. Es erfolgt dazu aber keine sonst übliche technische oder sonstwie geartete Beschreibung, wie man es beispielsweise für die Daten für die Fahrplanauskunft macht. Das legt die Schlussfolgerung nahe, dass man eine Kopie der Daten hinterlegt, wie sie der hvv für die Fahrplanauskunft bekommt. Was dann einen kausalen Zusammenhang bildet mit den bekannten Pünktlichkeitswerten von 95%-97%, was wieder einen kausalen Zusammenhang zur maximalen Vertragsstrafe von 3%-5% bildet. Einzig hier findet - womöglich - ein Malus statt.

2. Datenerhebung:
Außer dieser für den gedachten Zweck völlig unzureichender Daten (ausfallende Züge laufen als Phantome absolut püntlich durch die Fahrplanauskunft), besitzt niemand Daten über tatsächliche Fahrten und wie diese verlaufen. Einzig die mit der Einteilung der Tfz befasste Stelle der S-Bahn würde wohl einen etwas realeren Überblick liefern können, das aber nur sehr theoretisch betrachtet.

Es hat sonst weder die S-Bahn, noch InfraGO und schon gar nicht die Behörde selbst Daten, aufgrund derer eine Maluszahlung oder Einbehaltung stattfinden könnte. Es kann also gar nicht nach real erbrachter Leistung bewertet werden, da es keine Grundlage dafür gibt.

3. Datenauswertung:
Auch in der Verkehrsbehörde wachsen die Stellen nicht auf den Bäumen. Zudem müsste der Bereich der Datenauswertung nicht nur mit vielen Leuten besetzt werden, sondern auch noch mit echten Experten. Wo sollten die herkommen?

Selbst wenn es irgendwelche Rohdaten gebe, müssten die tausende Fahrten pro Woche mühsam einzeln gesichtet und bewertet werden. Gefundene Ausfälle oder Teilausfälle bei der S-Bahn angefragt werden. Dazu müsste es dann ein Berichtssystem bei der S-Bahn geben, wo jede Abweichung protokolliert wurde.

Sich seitens der Behörde dann noch ständig mit LNVG und nah.sh verständigen zu müssen - vollkommener Overkill!

Merkt doch jeder selbst, dass das nicht leistbar ist. Von allen Seiten nicht. Zumal jeder Grund rechtlich bewertet werden müsste und eigentlich immer dann doch gezahlt werden müsste. Springt ein Flaschensammler ins Gleis, ist nicht die S-Bahn schuld und bekommt (dann zurecht!) ihr Geld. Ob die S-Bahn sich dann mit der Auflösung der Sperrauswirkungen ungeschickt oder gar unfähig verhält, spielt keine Rolle.

Und komme jetzt bitte keiner mit automatischer Auswertung oder gar KI (die gab's zu Beginn der Ausschreibung des S-Bahn-Netzes gar nicht (bzw. nicht in unserer heutigen Interpretation des Begriffs)). Hätte man Mittel so komplexe Systeme aufzusetzen, wäre wohl die zum 50. Mal angekündigte bessere Baustellenkoordination dran.

Ich hatte früher ja selbst geglaubt, dass das mit dem Malus so läuft, nur trügt einen da die eigene Fahrgastsicht. Mit kaufmännischer Ausbildung und Einblick ins Behördenleben erklärt sich das ganz anders, eben so wie geschildert. Wäre es anders, wäre die S-Bahn Hamburg schon insolvent und als nicht rettbar aufgelöst und hätte kein Geld für Sponsoring und dergleichen.

Grüße
Boris
Damit wieder manche meckern können:

Während der Bauarbeiten/Sperrung auf der S2 gibt eine S1 in der HVZ, die in Altona Kopf macht und über Richtung Barmbek/Poppenbüttel fährt.

Mfg

Sascha Behn


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