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Bauarbeiten bei der S-Bahn
geschrieben von Rüdiger 
@Sonnabend: "Fahrplanbuch online" (Titel der Startseite) === "fahrplanbuch.de" (unverschlüsselte Übertragung) === "nimmbus.de/fahrplanbuch" (verschlüsselte Übertragung) === Ingo Langes nicht kostenpflichtiger Fahrplantabellen-Teil von NimmBus. Auf die hier vorgefundenen Tabellen hatte ich mich in meinem Text bereits bezogen.

@Sascha Behn: Richtig, ganz früh morgens und ganz spät abends gibt es auf der S7 einzelne Züge, die stadtauswärts im Baufahrplan in Bergedorf 10 Min. Aufenthalt haben, teils gibt es ähnliches auch in der Gegenrichtung, da enden diese Züge offenbar in Bergedorf und nach 13 Min. fährt ein anderer Zug weiter westwärts. Nirgendwo angekündigt wird allerdings, dass fast alle nach Aumühle als S2 firmierenden Züge des Nachtverkehrs stadtauswärts in Bergedorf 10 Min. Aufenthalt haben.

Naheliegend ist sicherlich, dass die Fahrplanänderungen einen eingleisigen Betrieb ermöglichen sollen, Gleisbauarbeiten selbst auf nur alle 30 Min. befahrenen Gleisen waren früher durchaus üblich, unter heutigen Sicherheitserwägungen aber eher nicht mehr vorstellbar. Am 14.9. soll in Bergedorf nach Aumühle auf Gleis 3 und in Gegenrichtung auf Gleis 4 gefahren werden, das hieße, dass das nördliche Streckengleis gesperrt ist, dieses wäre vom Bahnsteiggleis 3 nicht erreichbar.

Baufahrplanaushänge auf den Stationen sind in der Tat schon lange unüblich, ohne Internet ist man da aufgeschmissen, dort gibt es sie meist noch, aber auch nicht immer. Dann muss man sich mit Geofox oder Hafas abquälen oder auf Ingo Lange hoffen...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.2026 21:24 von wgr22453.
Zitat

Die Rolltreppe S Königstraße Richtung Behnstraße soll ausgetauscht werden. In einem ersten Schritt wurde auf voller Länge ein Gerüst auf die alte Rolltreppe gestellt. Bauzeitraum laut erstem Plakat: bis Dezember.

3 Wochen später wurde augenscheinlich neben den Infopostern mit der Bitte um Verständnis für Bauarbeiten bis Dezember die alte Rolltreppe wieder in Betrieb genommen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.09.2026 16:37 von Herbert.
Die S7 soll wohl schon bald wieder Geschichte sein:
[www.ndr.de]
Sehr hübsch beim NDR die "nur in einer Richtung befahrbare Brücke"!


Gruß, Matthias
Zitat
masi1157
Sehr hübsch beim NDR die "nur in einer Richtung befahrbare Brücke"!

Zitat
NDR
... Seit Sommer 2025 ist in der Nähe der Holstenstraße eine marode Eisenbahnbrücke wegen eines Brückenschadens nur noch in einer Richtung befahrbar...

So ausgedrückt ist das natürlich grober Unfug! Wieso sollte eine marode Brücke in die eine Richtung befahrbar sein und in die andere nicht?

Und die ganze Strecke ist ja in beide Richtungen über ein Gleis (und eine intakte Brücke) noch befahrbar und wird auch (nachts) in beide Richtungen befahren.

Geht das nicht ein wenig "wirklichkeitsgetreuer" ausgedrückt, lieber NDR?
Moin,

es ist auch nicht nur eine Hilfsbrücke und eine kaputte Brücke. Aber gut...

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Ob man es wirklich bis Dezember schafft?
Zitat
Kirk
Ob man es wirklich bis Dezember schafft?

Frag das nochmal im Dezember. Da wird sich jetzt niemand festlegen.
Zitat
Alter_Wedler
Wieso sollte eine marode Brücke in die eine Richtung befahrbar sein und in die andere nicht?

Man kann sich ja durchaus eine Brücke mit 2 Richtungsgleisen vorstellen, auf der das eine Gleis nicht befahrbar ist. Aber in diesem Fall war die entscheidende (Überwerfungs-) Brücke sowieso nur eingleisig, wurde i.a. nur in Rtg. Altona befahren (obwohl es andersrum wohl auch gegangen wäre), und ist jetzt einfach weg, also aus keiner Rtg. mehr zu befahren. Die Rtg. aus Altona kommt ohnehin ohne die Brücke klar.


Gruß, Matthias
Zitat
masi1157
Zitat
Alter_Wedler
Wieso sollte eine marode Brücke in die eine Richtung befahrbar sein und in die andere nicht?

Man kann sich ja durchaus eine Brücke mit 2 Richtungsgleisen vorstellen, auf der das eine Gleis nicht befahrbar ist. Aber in diesem Fall war die entscheidende (Überwerfungs-) Brücke sowieso nur eingleisig, wurde i.a. nur in Rtg. Altona befahren (obwohl es andersrum wohl auch gegangen wäre), und ist jetzt einfach weg, also aus keiner Rtg. mehr zu befahren. Die Rtg. aus Altona kommt ohnehin ohne die Brücke klar.


Gruß, Matthias

Nein, eine marode Brücke, auf der ein Gleis befahren werden darf und das andere nicht, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wenn die Brücke tatsächlich marode ist.
Naja, wie wir hier alle wissen, sind die beiden eingleisigen maroden Brücken des Richtungsgleises Altona (Überwerfung und Holstenstr.) weg. Und die zweigleisige Brücke über die Holstenstraße, über die die Züge in die andere Richtung fahren und auch die Züge nach Diebsteich (auf dem anderen Gleis), ist intakt. Der NDR hätte etwas sorgfältiger recherchieren und sich besser ausdrücken können, finde ich. Aber vielleicht ist der Sachverhalt auch einfach nicht so leicht verständlich für alle auszudrücken. ;)
Zitat
Alter_Wedler
Nein, eine marode Brücke...

..kam in meinem Beitrag gar nicht vor. Nicht umsonst habe ich "Man kann sich vorstellen.." formuliert.


Gruß, Matthias
Zitat
masi1157
Zitat
Alter_Wedler
Nein, eine marode Brücke...

..kam in meinem Beitrag gar nicht vor. Nicht umsonst habe ich "Man kann sich vorstellen.." formuliert.


Gruß, Matthias

"Marode Brücke" schrieb der NDR und ich bezog mich darauf. Und ich dachte, Du auch!
Umm, ich kenne ein paar Straßenbrücken die einseitig marode sind (bzw. maroder). Warum sollte es das nicht auch bei Eisenbahnbrücken geben?
Es reicht ja wahrscheinlich, wenn nicht die Brücke selber marode ist, sondern nur das eine Gleis nicht benutzbar, dass ein Redakteur dann gleich von einer maroden Brücke schreibt, die nur noch in einer Richtung befahrbar ist. Ist aber im Grunde völlig wurscht, die marode und mittlerweile abgerissene Brücke wurde ohnehin nur in einer Richtung benutzt.


Gruß, Matthias
Bei der S-Bahn hat man jetzt scheinbar völlig den Verstand verloren.
Während der Bauarbeiten in Hasselbrook wird für 1,5 Jahre der 5min Takt nördlich von Hasselbrook gestrichen und ein Pendelbetrieb zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel eingeführt. Begründet wird dies mit der Eingleisigkeit zwischen Hasselbrook und Wandsbeker Chaussee.

Diese Begründung ist nichts weiter als eine billige Ausrede und wird vorgeschoben, um das erwartbare Chaos zu verringern und die Statistik zu schönen.
Die Hochbahn bekommt einen stabilen 5min Takt sogar mit Kehren via Sägezahnfahrt auf die Reihe, es ist also kein Hexenwerk.

Die Baustelle ist lange genug geplant. Man hätte vor Wandsbeker Chaussee einen doppelten Gleiswechsel einbauen können und die Verstärker über das östliche Gleis wenden können. Sollte dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein, könnte man die Verstärker immer noch in Barmbek via Kehrgleis wenden. Dies sollte auch reichen, da wahrscheinlich viele Fahrgäste in Barmbek in die U-Bahn umsteigen werden.
Man wählt bei der DB aber, wie üblich, den einfachsten Weg und reduziert das Angebot. Erbärmlich!
Dem stimme ich zu! und es ist ja davon auszugehen, dass es nicht mit 1,5 Jahren getan sein wird, sondern es auch 3 oder 5 Jahre dauern kann, bis an eine Fertigstellung zu denken ist - siehe Berliner Tor. Ich frage mich immer, warum die FHH hier nicht viel mehr Einfluss auf solche Planungen hat bzw. diesen auch ausübt.
Zitat
NWT47
Bei der S-Bahn hat man jetzt scheinbar völlig den Verstand verloren.

Vorsicht bei solchen Formulierungen. Es wär gut, sich erstmal die Gegebenheiten bewusst zu machen.

Zitat
NWT47
Während der Bauarbeiten in Hasselbrook wird für 1,5 Jahre der 5min Takt nördlich von Hasselbrook gestrichen und ein Pendelbetrieb zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel eingeführt. Begründet wird dies mit der Eingleisigkeit zwischen Hasselbrook und Wandsbeker Chaussee.

Das ist ja auch erstmal ein guter und einleuchtender Grund. Eingleisig kann die Strecke zwischen kurz vor Hasselbrook und kurz hinter Wandsbeker Chaussee in beide Richtungen nur im 10 Min-Takt befahren werden, so viel ist Fakt.

Zitat
NWT47
Diese Begründung ist nichts weiter als eine billige Ausrede und wird vorgeschoben, um das erwartbare Chaos zu verringern und die Statistik zu schönen.

Starker Vorwurf!

Zitat
NWT47
Die Hochbahn bekommt einen stabilen 5min Takt sogar mit Kehren via Sägezahnfahrt auf die Reihe, es ist also kein Hexenwerk.

Wovon sprichst Du? Von der U1-Unterbrechung gerade zwischen Lattenkamp und Fuhlsbüttel Nord?
Auf beiden bedienten Teilstrecken wird komplett zweigleisig gefahren. Und ja, in Fuhlsbüttel Nord gibt es ein Kehren mit "Sägezahnfahrt", weil das Kehrgleis dorf nördlich der Haltestelle ist.

Die Situation ist also mit der der S-Bahn und dem mit eingleisigen Abschnitt aufrecht zu erhaltenen durchgehenden 10 Minuten-Takt auf gesamter Linie nicht zu vergleichen.

Zitat
NWT47
Die Baustelle ist lange genug geplant. Man hätte vor Wandsbeker Chaussee einen doppelten Gleiswechsel einbauen können und die Verstärker über das östliche Gleis wenden können.

Ja, unter Umständen hätte man das machen können. Aber hätte das wirklich Sinn gemacht?

Zitat
NWT47
Sollte dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein, könnte man die Verstärker immer noch in Barmbek via Kehrgleis wenden. Dies sollte auch reichen, da wahrscheinlich viele Fahrgäste in Barmbek in die U-Bahn umsteigen werden.
Man wählt bei der DB aber, wie üblich, den einfachsten Weg und reduziert das Angebot. Erbärmlich!

Die Frage ist, ob tatsächlich viele Fahrgäste in die City erst in Barmbek (in die U3) oder gar in Wandsbeker Chaussee (U1) umsteigen würden,
oder doch bereits in Ohlsdorf (in die U1).

Der Fahrplan gibt hier Auskunft:

Beispiel Kornweg:
Normalbetrieb S1V:
S1V Kornweg        16:29
S1V Hauptbahnhof   16:51 0:22 Fahrzeit
S1V Jungfernstieg  16:55 0:26 Fahrzeit

Würde der S1V nur Poppenbüttel<>Ohlsdorf fahren:
S1V Kornweg        16:29
S1V Ohlsdorf       16:32
S1  Ohlsdorf       16:39
S1  Hauptbahnhof   16:58 0:29 Fahrzeit
S1  Jungfernstieg  17:01 0:32 Fahrzeit

Würde der S1V nur Poppenbüttel<>Ohlsdorf fahren:
S1V Kornweg        16:29
S1V Ohlsdorf       16:32
U1  Ohlsdorf       16:35
U1  Jungfernstieg  16:52 0:21 Fahrzeit
U1  Hbf Süd        16:57 0:26 Fahrzeit

Würde der S1V bis Barmbek fahren:
S1V Kornweg        16:29
S1V Barmbek        16:39
U3  Barmbek        16:46
U3  Hbf Süd        16:58 0:28 Fahrzeit
U3  Rathaus        17:01 0:31 Fahrzeit

Würde der S1V bis Wandsbeker Ch. fahren:
S1V Kornweg        16:29
S1V Wandsbeker Ch. 16:42
U1  Wandsbeker Ch. 16:47
U1  Hbf Süd        16:56 0:26 Fahrzeit
U1  Jungfernstieg  17:00 0:30 Fahrzeit

Den Fahrgästen ab Rübenkamp, Alte Wöhr, Barmbek und Friedrichsberg würde ein S1V bis Wandsbeker Chaussee gar nichts bringen.
6 Minuten warten auf die S1 Wedel oder ein Umstieg auf die U-Bahn wäre für sie sowieso nötig.

Fazit: Die U1 ab Ohlsdorf ist als S1V-Ersatz in den meisten Fällen die beste Variante. Ein S1 Verstärker bis Barmbek oder Wandsbeker Chaussee würde keine Fahrzeit-Vorteile bei Fahrten in die / aus der Innenstadt bringen.
Ein Betrieb des S1 Verstärkers nur bis Barmbek oder Wandsbeker Chaussee macht verkehrlich nur sehr geringen Sinn! Der Ausfall des S1-Verstärkers zwischen Hasselbrook und Ohlsdorf ist also zumutbar und verkehrlich verkraftbar, weil viele Fahrgäste bereits in Ohlsdorf auf die U1 ausweichen werden. Vielleicht wäre in der S1-Verstärker-Ausfallzeit eine Verstärkung der U1 Ohlsdorf<>Wandsbek Markt sogar viel besser!

Gruß
Alter_Wedler

Edit: Fehler beseitigt



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.09.2026 23:15 von Alter_Wedler.
Zitat
TripleS
Dem stimme ich zu! und es ist ja davon auszugehen, dass es nicht mit 1,5 Jahren getan sein wird, sondern es auch 3 oder 5 Jahre dauern kann, bis an eine Fertigstellung zu denken ist - siehe Berliner Tor. Ich frage mich immer, warum die FHH hier nicht viel mehr Einfluss auf solche Planungen hat bzw. diesen auch ausübt.

Es geht doch nur um das Überwerfungsbauwerk. 1,5 Jahre eingleisiger Betrieb (sicher mit einigen Zeiten Vollsperrung wegen der einzubauenden Weiche und der Lärmschutzwände) scheinen üppig und sollten ausreichen, um das Überwerfungsbauwerk so weit zu bauen, dass das zweite S1 Gleis darunter neu verlegt werden und in Betrieb gehen kann.

3 oder 5 Jahre Bauzeit kann ich mir (kein Krieg und kein globaler Wirtschaftscrash vorausgesetzt) beim besten Willen nicht vorstellen.
Wenn ich mich recht erinnere, war am Anfang der Planung für das Bauwerk Hasselbrook von einer Vollsperrung die Rede, jetzt mit 1,5 Jahren Eingleisigkeit und einem 10 Minuten Takt kann als Kompromiss leben.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Alter_Wedler
[Den Fahrgästen ab Rübenkamp, Alte Wöhr, Barmbek und Friedrichsberg würde ein S1V bis Wandsbeker Chaussee gar nichts bringen.
6 Minuten warten auf die S1 Wedel oder ein Umstieg auf die U-Bahn wäre für sie sowieso nötig.

Fazit: Die U1 ab Ohlsdorf ist als S1V-Ersatz in den meisten Fällen die beste Variante. Ein S1 Verstärker bis Barmbek oder Wandsbeker Chaussee würde keine Fahrzeit-Vorteile bei Fahrten in die / aus der Innenstadt bringen.
Ein Betrieb des S1 Verstärkers nur bis Barmbek oder Wandsbeker Chaussee macht verkehrlich nur sehr geringen Sinn! Der Ausfall des S1-Verstärkers zwischen Hasselbrook und Ohlsdorf ist also zumutbar und verkehrlich verkraftbar, weil viele Fahrgäste bereits in Ohlsdorf auf die U1 ausweichen werden. Vielleicht wäre in der S1-Verstärker-Ausfallzeit eine Verstärkung der U1 Ohlsdorf<>Wandsbek Markt sogar viel besser!

Gruß
Alter_Wedler
Die Verstärker machen sogar sehr viel Sinn, denn es ist zu erwarten, dass wegen der schlechten Zuverlässigkeit die Eingleisigkeit bei den üblichen Verspätungen zu einem großen Problem wird, da auf Gegenzüge gewartet werden muss. Bereits diesen Sommer kam es beim gestrichenen 5-Minuten-Takt auf der S1 zu sehr vollen bis übervollen Züge auf der S1. Dieses Problem wird bei Verspätungen nur größer und nicht kleiner, das konnte man auf der S3 15 Jahre lang beobachten.

Ein Betrieb bis Barmbek oder Wandsbeker Chaussee macht sogar sehr viel Sinn, denn nicht jeder Fahrgast fährt bis in die Innenstadt oder kommt von dort. Man schafft damit nicht nur einen zuverlässigen Betrieb auf dem Ostast, sondern transportiert die Fahrgäste ab, die andernfalls den nächsten Zug überfüllen. Übervolle Züge => Längerer Fahrgastwechsel => noch größere Verspätungen - ein Teufelskreis. Außerdem könnte man sich in der HVZ den unattraktiven Pendelzug sparen und abwechselnd zum Flughafen und nach Poppenbüttel fahren.

Der ganze Betrieb ist offensichtlich auf äußerste Sparflamme reduziert worden, es wird nichtmal versucht, z.B. die Zugteilung beizubehalten. Warum? Weil sich ein ausgefallener Zug besser in der Verspätungsstatistik macht als ein verspäteter. Die Hochbahn bekommt einen 5 Minuten Takt auch bei in einem schwierigeren Szenario hin, die S-Bahn nicht oder versucht es gar nicht erst. Das sind die Tatsachen und da gibt es keinen Grund belehrend zu werden. Klar kan man sich theoretische Umsteigebeziehungen ausmalen und argumentieren, dass in Fall xy es keinen Sinn macht - das stimmt nur nicht mit der Realität überein.
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