Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Bauarbeiten bei der S-Bahn
geschrieben von Rüdiger 
Zitat
NWT47
Bei der S-Bahn hat man jetzt scheinbar völlig den Verstand verloren.
Während der Bauarbeiten in Hasselbrook wird für 1,5 Jahre der 5min Takt nördlich von Hasselbrook gestrichen und ein Pendelbetrieb zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel eingeführt. Begründet wird dies mit der Eingleisigkeit zwischen Hasselbrook und Wandsbeker Chaussee.
Gibt es dafür eine Quelle? Ich finde es ja wieder amüsant, dass die Bahn für etwas mindestens 18 Monate braucht, was die HOCHBAHN in einem halben Jahr rockt.
Einen Pendelbetrieb zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel klingt aber recht stabil. Vielleicht schafft es ja die Bahn in der Zeit mal ihre Brücken auf der Alstertalbahn zu wechseln. Hoffen wir mal dass wenigstens mit Vollzug gependelt wird und auch alle 10 Minuten.

Zitat
Alter_Wedler
Ein S1 Verstärker bis Barmbek oder Wandsbeker Chaussee würde keine Fahrzeit-Vorteile bei Fahrten in die / aus der Innenstadt bringen.
das ist alles sehr theoretisch. Wechselt denn der Fahrgast das Fahrzeug, um schneller an das Ziel zukommen, oder bleibt er nicht eher aus Bequemlichkeit sitzen?
Die Regel-U-Bahnen aus der City und S1 sind in Ohlsdorf so getaktet, dass man AUS der City noch den Luftzug mitbekommt, wenn die S-Bahn gerade an einem vorbei Richtung Alstertal düst.
Die S1V sind sicher berechtigt, sonst würde die Stadt diese sicher nicht bestellen. Man darf auch nicht vergessen: Es geht auch um das "zurück". Es gibt viele Wege in die City, aber eigentlich nur ein Weg nach Poppenbüttel. Da könnte man natürlich überlegen, den 179 Mo-Fr in der HVZ alle 10 Minuten fahren zulassen.
Seit Sommer habe ich aber gelernt, dass ein Pendelbetrieb (auch wenn er nur alle 10 Minuten fährt) verlässlicher sein kann, als ein Betrieb der aufgrund von xyz in der City, garnicht fährt.
Zitat
Kirk
Gibt es dafür eine Quelle?

Siehe S4 Thread. Ole Thorben Buschhüter hat bei der Radtour letzten Sonntag gesagt, dass die Bahn für die Fertigstellung des Überwerfungsbauwerks 15 Monate (nicht 18) brauchen wird und in dieser Zeit den Abschnitt mindestens eingleisig sperren wird.
Zitat
MisterX
Zitat
Kirk
Gibt es dafür eine Quelle?

Siehe S4 Thread. Ole Thorben Buschhüter hat bei der Radtour letzten Sonntag gesagt, dass die Bahn für die Fertigstellung des Überwerfungsbauwerks 15 Monate (nicht 18) brauchen wird und in dieser Zeit den Abschnitt mindestens eingleisig sperren wird.
danke, hatte ich übersehen.
Zitat
Kirk
Zitat
Alter_Wedler
Ein S1 Verstärker bis Barmbek oder Wandsbeker Chaussee würde keine Fahrzeit-Vorteile bei Fahrten in die / aus der Innenstadt bringen.
das ist alles sehr theoretisch. Wechselt denn der Fahrgast das Fahrzeug, um schneller an das Ziel zukommen, oder bleibt er nicht eher aus Bequemlichkeit sitzen?

Das ist für die Frage, ob es einen S1 HVZ-Verstärker Wandsbeker Chaussee<>Poppenbüttel geben soll doch komplett egal.
In und aus der City muss man, wenn es den abgetrennten Nord-Ost S1V denn geben würde, umsteigen.

Da ist wäre ein überwiegendes "Sitzen bleiben" ja noch ein weiteres Argument den S1-Verstärker dort ausfallen zu lassen!

Zitat
Kirk
Die Regel-U-Bahnen aus der City und S1 sind in Ohlsdorf so getaktet, dass man AUS der City noch den Luftzug mitbekommt, wenn die S-Bahn gerade an einem vorbei Richtung Alstertal düst.

U1 Ankunft in Ohlsdorf auf Min 2, Abfahrt S1 Poppenbüttel auf Min 6

S1 HVZ-Verstärker ohne Eingleisigkeit in Hasselbrook:
Jungfernstieg an Min 7, Ohlsdorf ab Min 32: 25 Min Fahrzeit

S1 HVZ-Verstärker mit Eingleisigkeit in (und nur bis) Hasselbrook:
Jungfernstieg an Min 7, U1 Ri. Ohlsdorf ab Min 10 an Min 27, S1 Poppenbüttel ab 36, also Jungfernstieg an -> Ohlsdorf ab: 29 Min Fahrzeit!

Das sind nur 4 Minuten längere Fahrzeit!

Zitat
Kirk
Die S1V sind sicher berechtigt, sonst würde die Stadt diese sicher nicht bestellen.

Das steht doch grundsätzlich nicht in Frage! Nur der hier von einigen geforderte verkürzte S1V auf dem Nord-Ost-Ast steht zu recht in Frage!

Zitat
Kirk
Man darf auch nicht vergessen: Es geht auch um das "zurück". Es gibt viele Wege in die City, aber eigentlich nur ein Weg nach Poppenbüttel. Da könnte man natürlich überlegen, den 179 Mo-Fr in der HVZ alle 10 Minuten fahren zulassen.
Seit Sommer habe ich aber gelernt, dass ein Pendelbetrieb (auch wenn er nur alle 10 Minuten fährt) verlässlicher sein kann, als ein Betrieb der aufgrund von xyz in der City, garnicht fährt.

Es wäre nach meiner Meinung tatsächlich zu überlegen, ob man den S1 Pendel Ohlsdorf<>Poppenbüttel in der HVZ lieber mit 2 Fahrten je 10 Min fährt, den ersten mit Anschluss von der S1 aus Wedel (ab Min 5) und den zweiten mit günstigem Anschluss von der U1 (ab Min 9).
Von Poppenbüttel kommend:
Erster Pendel-Zug mit Anschluss zur S1 Wedel (beide Vollzüge an Min 7, Wedel ab Min 9) und
zweiter Pendel-Zug (an Min 3) mit Anschluss zur U1 Großhansdorf (ab Min 5)

Die Pendel-Züge könnten Gleis 2 nutzen, die Züge Wedel<>Airport im Wechsel Gleis 5 mit zeitgleichem Umstieg am einzigen S-Bahnsteig.

Die weiterführung des zweiten Zuges nach Barmbek oder sogar Wandsbeker Chausse halte ich weiterhin für überflüssig.
Zitat
NWT47

Die Verstärker machen sogar sehr viel Sinn, denn es ist zu erwarten, dass wegen der schlechten Zuverlässigkeit die Eingleisigkeit bei den üblichen Verspätungen zu einem großen Problem wird, da auf Gegenzüge gewartet werden muss.

Du widersprichst Dir selbst damit. Gerade bei Verspätungen würde die Strecke zusätzlich mit Verstärkern doch noch mehr verstopft und weiter verspätet hinter dem Nadelöhr Hasselbrook, gerade mit Wenden in Barmbek! Das ergibt keinen Sinn.

Zitat
NWT47
Bereits diesen Sommer kam es beim gestrichenen 5-Minuten-Takt auf der S1 zu sehr vollen bis übervollen Züge auf der S1. Dieses Problem wird bei Verspätungen nur größer und nicht kleiner, das konnte man auf der S3 15 Jahre lang beobachten.

Ich gebe Dir ja recht, dass DURCHGEHENDE Verstärker tatsächlich dringend gebraucht werden. Es ist aber nun mal S4-baubedingt nur ein 10 Min-Takt für durchgehende S1 Züge möglich. Dann muss man eben sehen, wie man mehr Menschen von der S1 Nord-Ost in Ohlsdorf auf die U1 bekommt, z.B. mit einem guten Anschluss in Ohlsdorf von/nach Poppenbüttel von der/zur U1.

Zitat
NWT47
Ein Betrieb bis Barmbek oder Wandsbeker Chaussee macht sogar sehr viel Sinn, denn nicht jeder Fahrgast fährt bis in die Innenstadt oder kommt von dort. Man schafft damit nicht nur einen zuverlässigen Betrieb auf dem Ostast, sondern transportiert die Fahrgäste ab, die andernfalls den nächsten Zug überfüllen. Übervolle Züge => Längerer Fahrgastwechsel => noch größere Verspätungen - ein Teufelskreis. Außerdem könnte man sich in der HVZ den unattraktiven Pendelzug sparen und abwechselnd zum Flughafen und nach Poppenbüttel fahren.

Nein, kann man nicht, weil man die Zeit fürs Flügeln einsparen muss für einen stabilen Takt auf der S1. Von Ohlsdorf und Barmbek können die Menschen die U-Bahnen als Ersatz nutzen und von/zu den nur 3! Haltestellen ohne U-Bahn (Rübenkamp, Alte Wöhr und Friedrichsberg) fahren nicht so viele Fahrgäste, dass es zwingend einen Verstärker nur bis Wandsbeker Chaussee bräuchte. Von dort aus kann man auch die S1 in die andere Richtung nehmen, die leer ist, und dann mit der U-Bahn weiter, bzw. anders herum!

Aufgrund der längeren Fahrzeiten mit U-Umstieg in Barmbek und Wandsbeker Chaussee würden diese Nord-Ost-HVZ-Verstärker nur wenig genutzt werden (nachmittags) oder zum "Drängelumstieg" in die Wedel-S1 führen (morgens).


Edit: Rechtschreibund und letzter Satz dazu!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.09.2026 09:06 von Alter_Wedler.
Zitat

U1 Ankunft in Ohlsdorf auf Min 2, Abfahrt S1 Poppenbüttel auf Min 6
könnte beim Pendeln klappen, da ansonsten aber die U-Bahn recht weit von der Treppe zum stehen kommt und bei der S-Bahn der Kurzzug Richtung Poppenbüttel sich ganz hinten am Bahnsteig befindet, ist es mehr als knapp.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.09.2026 10:48 von Kirk.
Zitat
Kirk
Zitat

U1 Ankunft in Ohlsdorf auf Min 2, Abfahrt S1 Poppenbüttel auf Min 6
könnte beim Pendeln klappen, da ansonsten aber die U-Bahn recht weit von der Treppe zum stehen kommt und bei der S-Bahn der Kurzzug Richtung Poppenbüttel sich ganz hinten am Bahnsteig befindet, ist es mehr als knapp.

Bei einem Pendel nach Poppenbüttel wird ja nicht geflügelt und der Zug (ob Kurzzug oder Vollzug) kann vorn an der Treppe stehen.

Übrigens rein theoretisch betrachtet könnte es klappen einen S1-Nord-Ost-Verstärker bis Friedrichsberg zu fahren, denn süd-östlich von Barmbek ist ein doppelter Gleiswechsel. Dann könnte der S1V genau in der Taktlücke des von Wedel kommenden Zuges im stadtauswärtigen Gleis in Friedrichsberg wenden.
Wendezeit sind ca. 3-4 Minuten. Das könnte gerade reichen und wenn, dann wird eher die aus Wedel und Wandsbeker Chaussee kommende S-Bahn Verspätung haben, weil in Wandsbeker Chaussee/Hasselbrook im eingleisigen Abschnitt die nach Wedel fahrende Bahn kurz vorher fährt.

Sind nur Gedankenspiele! Ich finde das - wie gesagt - unnötig!

Wenn wirklich 1,5 Jahre lang nur ein Pendel Poppenbüttel<>Ohlsdorf fährt, sollte man ihm konsequenter Weide eine eigene Liniennummer geben, S8!
Selbst bei einer zeitweisen HVZ-Verlängerung des Pendels bis Barmbek oder Friedrichsberg wäre das angemessen!
Zitat
Alter_Wedler
Wenn wirklich 1,5 Jahre lang nur ein Pendel Poppenbüttel<>Ohlsdorf fährt, sollte man ihm konsequenter Weide eine eigene Liniennummer geben, S8!
Selbst bei einer zeitweisen HVZ-Verlängerung des Pendels bis Barmbek oder Friedrichsberg wäre das angemessen!
Interessanter Gedanke. Wir wissen ja alle, dass die Bahn höchstwahrscheinlich länger daran baut als 1,5 Jahre. Da kann es Zeitlich mit der S7 aufnehmen. Da hat man ja auch keine Kosten und Mühen gescheut. So sehr ich eigentlich einen (verlässlichen) Pendel offen gegenüberstehe, sosehr befürchte ich aber auch, dass die S-Bahn sich selber wieder im weg steht und trotzdem an den Zeiten "rum bastelt" und in Wellingsbüttel, Poppenbüttel und natürlich auch in Ohlsdorf Anschlüsse gezielt verpasst werden.
Bei allen Gedankenspiele beachten, ein Zug kann nun nicht an jeder Station beginnen und enden. Voraussetzung hierfür nennt sich nach EBO "Bahnhof". Was Friedrichsberg nun nicht wirklich ist.

Mfg

Sascha Behn
Moin,

zur Klarstellung:

- Es wird nördlich der Eingleisigkeit keinen 5 Minuten-Takt geben. Ausgenommen die Ein- bzw. Aussetzer morgens/abends. Drei Fahrten pro 10 Minuten sind also möglich.

- Es wird keine Liniennummer S8 oder sonst was eingeführt. Der Rattenschwanz ist lang, die Kosten hoch. Im Nachtverkehr fährt die S1 ja nach Poppenbüttel durch. Während die S7 eine neue Linienführung hatte, ist das beim S1-Pendel ja gerade nicht der Fall.

- Züge können betrieblich in Wandsbeker Chaussee und Hasselbrook beginnen und enden.

Viel Glück allen Alstertalern - wie schlecht die Anschlüsse funktionieren, kann man ja manchmal am Berliner Tor erleben. Kommt eben ganz aufs Personal im Stellwerk und auf den Zügen an.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.09.2026 13:33 von DT5-Online.
Zitat
Sascha Behn
Bei allen Gedankenspiele beachten, ein Zug kann nun nicht an jeder Station beginnen und enden. Voraussetzung hierfür nennt sich nach EBO "Bahnhof". Was Friedrichsberg nun nicht wirklich ist.

Bist Du sicher? Ist den Ottensen denn ein "Bahnhof" nach EBO?

In Ottensen werden am kommenden Wochenende Züge Richtung Wedel beginnen und enden.
Zwischen Ottensen und Altona ist die Strecke gesperrt:
Haltestellenaushang zur Sperrung
Sicher werden die Züge über den Gleiswechsel östlich von Bahrenfeld auf das Gegengleis wechseln und auf diesem, dem stadtauswärtigen Gleis also, kehren.

Was in Ottensen geht, sollte doch auch in Friedrichsberg funktionieren und erlaubt sein?!

Allerdings hat Ottensen eine Weiche, nämlich die des nicht mit Stromschiene ausgerüsteten Gütergleises in Richtung Diebsteich, bzw. Eidelstedt.

Zitat
Frage Alter_Wedler an KI
Ist Ottensen ein Bahnhof nach EBO?

Zitat
Antwort KI
Nein, der Bahnhof Hamburg-Ottensen ist rechtlich gesehen nach der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) kein Bahnhof, sondern ein Haltepunkt.Gesetzliche Definitionen nach § 4 EBO
Bahnhof (§ 4 Abs. 2 EBO): Eine Bahnanlage mit mindestens einer Weiche, an der Züge beginnen, enden, ausweichen oder wenden dürfen.
Haltepunkt (§ 4 Abs. 8 EBO): Eine Bahnanlage der freien Strecke ohne Weichen, an der Züge planmäßig halten, beginnen oder enden dürfen.

Zitat
Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO)
§ 4 Begriffserklärungen
...
(8) Haltepunkte sind Bahnanlagen ohne Weichen, wo Züge planmäßig halten, beginnen oder enden dürfen.
EBO §4

Demnach ist Friedrichsberg ein Haltepunkt, an dem Züge planmäßig halten, beginnen oder enden dürfen.

Oder übersehe ich etwas, lieber Sascha?

Gruß
Alter_Wedler
Zitat
DT5-Online
Moin,

zur Klarstellung:

- Es wird nördlich der Eingleisigkeit keinen 5 Minuten-Takt geben. Ausgenommen die Ein- bzw. Aussetzer morgens/abends. Drei Fahrten pro 10 Minuten sind also möglich.

Danke!
Zitat
Alter_Wedler
Zitat
Sascha Behn
Bei allen Gedankenspiele beachten, ein Zug kann nun nicht an jeder Station beginnen und enden. Voraussetzung hierfür nennt sich nach EBO "Bahnhof". Was Friedrichsberg nun nicht wirklich ist.

Bist Du sicher? Ist den Ottensen denn ein "Bahnhof" nach EBO?

In Ottensen werden am kommenden Wochenende Züge Richtung Wedel beginnen und enden.
Zwischen Ottensen und Altona ist die Strecke gesperrt:
Haltestellenaushang zur Sperrung
Sicher werden die Züge über den Gleiswechsel östlich von Bahrenfeld auf das Gegengleis wechseln und auf diesem, dem stadtauswärtigen Gleis also, kehren.

Was in Ottensen geht, sollte doch auch in Friedrichsberg funktionieren und erlaubt sein?!

Allerdings hat Ottensen eine Weiche, nämlich die des nicht mit Stromschiene ausgerüsteten Gütergleises in Richtung Diebsteich, bzw. Eidelstedt.

Zitat
Frage Alter_Wedler an KI
Ist Ottensen ein Bahnhof nach EBO?

Zitat
Antwort KI
Nein, der Bahnhof Hamburg-Ottensen ist rechtlich gesehen nach der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) kein Bahnhof, sondern ein Haltepunkt.Gesetzliche Definitionen nach § 4 EBO
Bahnhof (§ 4 Abs. 2 EBO): Eine Bahnanlage mit mindestens einer Weiche, an der Züge beginnen, enden, ausweichen oder wenden dürfen.
Haltepunkt (§ 4 Abs. 8 EBO): Eine Bahnanlage der freien Strecke ohne Weichen, an der Züge planmäßig halten, beginnen oder enden dürfen.

Zitat
Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO)
§ 4 Begriffserklärungen
...
(8) Haltepunkte sind Bahnanlagen ohne Weichen, wo Züge planmäßig halten, beginnen oder enden dürfen.
EBO §4

Demnach ist Friedrichsberg ein Haltepunkt, an dem Züge planmäßig halten, beginnen oder enden dürfen.

Oder übersehe ich etwas, lieber Sascha?

Gruß
Alter_Wedler

Ausnahmen bestätigen die Regel. Denn am Haltepunkt beginnen und enden ist möglich, aber betrieblich aufwendig. Bei Bauarbeiten gibt es entsprechende betriebliche Regeln.

Mfg

Sascha Behn
Moin,

Ottensen ist Bahnhofsteil von Altona, siehe auch das Kürzel AAS O.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Moin,

die Weiche hinter Wandsbeker Chaussee (Richtung Friedrichsberg) ist dort "dauerhaft" eingebaut worden, oder?


VG
Zitat
Djensi
Moin,

die Weiche hinter Wandsbeker Chaussee (Richtung Friedrichsberg) ist dort "dauerhaft" eingebaut worden, oder?


VG

Soweit ich weiß, ja!

Es gibt doch immer wieder viel zu entdecken und dazu zu lernen! Danke DT5-Online und Sascha Behn.

Gruß
Alter_Wedler
Wird denn ein Haltepunkt automatisch zu einem Bahnhof, wenn dort eine Weiche eingebaut wird, so dass Züge dort fortan wenden und ausweichen können (bzw. dürfen) oder erfordert das eine formale "Umwidmung"?
Es kann es auch zum Bahnhofsteil werden einer benachbarten Betriebsstelle.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
DT5-Online



Viel Glück allen Alstertalern - wie schlecht die Anschlüsse funktionieren, kann man ja manchmal am Berliner Tor erleben.
VG
Wie geschrieben: im Sommer lief es ganz gut.
Aber jetzt kommt der Herbst, und mit ihm Regen, Laub und Schmierfilm auf den Schienen. Gibt wieder Bocksprünge und Verspätungen, erst recht, wenn die ersten Stürme toben...
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen