Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Bauarbeiten bei der S-Bahn
geschrieben von Rüdiger 
Könnte man nicht zumindest bis Barmbek mit Langzügen fahren?
Zitat
christian schmidt
Könnte man nicht zumindest bis Barmbek mit Langzügen fahren?

Moin,

zwischen Ohlsdorf und Wandsbeker Chaussee ist Barmbek der einzige Halt, wo Langzüge halten könnten.

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Zitat
christian schmidt
Könnte man nicht zumindest bis Barmbek mit Langzügen fahren?
dann würde man ja schon wieder teilen. Das will man ja gerade verhindern.

Was ich nicht ganz verstehe, warum man nicht, da es eh mehr Leistungen nach Poppenbüttel gibt (z.B. die Nachtfahrten), einen Kurzzug Ohlsdorf <-> Airport einsetzt. Da würde vielleicht ein Umlauf reichen?!
Zitat
Kirk
Was ich nicht ganz verstehe, warum man nicht, da es eh mehr Leistungen nach Poppenbüttel gibt (z.B. die Nachtfahrten), einen Kurzzug Ohlsdorf <-> Airport einsetzt. Da würde vielleicht ein Umlauf reichen?!

Im 10-Min-Takt würde ein Umlauf sicher nicht reichen, weil die Wendezeit (jeweils 1 Min) vermutlich nicht reichen würde, von Verspätungen dann mal ganz abgesehen.

Aber warum fragst Du das eigentlich?
Wird der Pendel Ohlsdorf<>Poppenbüttel denn nicht als Vollzug gefahren?
Das würde ich doch vermuten und erwarten, wenn schon so viele Züge der "Verstärkerflotte" nicht gebraucht werden und im Abstellgleis stehen.

Der S1-Verstärker Blankenese<>Hasselbrook wird nur 8 Umläufe haben, wenn ich richtig rechne.

Zitat
DT5-Online
... Es wird nördlich der Eingleisigkeit keinen 5 Minuten-Takt geben. Ausgenommen die Ein- bzw. Aussetzer morgens/abends. Drei Fahrten pro 10 Minuten sind also möglich. ...

Das bedeutet, dass (einer steht nachts in Blankenese) 7 Züge von Poppenbüttel oder Ohlsdorf aus eingesetzt werden. Wenn es an den jetzigen normalen Fahrplan angelehnt ist, wird es am Morgen 4 Einsetzer aus Ohlsdorf und danach noch 3 Einsetzer aus Poppenbüttel geben und am Abend wieder zurück.

Nach der Morgen-HVZ müsste es 3 Aussetzer nach Poppenbüttel geben (2 parken in Blankenese, 3 in Altona), die am frühen Nachmittag wieder eingesetzt werden.

Es gibt also sozusagen immerhin jeweils 7 + 3 = 10 "S1-Verstärker" in beiden Richtungen über den Tag zwischen Ohlsdorf und Blankenese, wenn ich das richtig durchblickt habe.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.09.2026 09:12 von Alter_Wedler.
Man möchte seitens des Auftraggebers das Umsteigen in Ohlsdorf vermeiden, wenn es Richtung Airport geht's.

Je nachdem wie man am Airport und in Ohlsdorf wendet, könnte ein Umlauf für ein Pendel Ohlsdorf Airport reichen, rechne aber lieber mit zwei.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Alter_Wedler

Wird der Pendel Ohlsdorf<>Poppenbüttel denn nicht als Vollzug gefahren?
Währe schlau, ja. Ich hoffe ja auch auf Kurzkehren am Bahnsteig. Im schlimmsten Fall wird aber über das Kehrgleis Richtung City gewendet.
  • Es passt kein Vollzug rein (obwohl der Platz da gewesen währe)
  • Liegt weit entfernt vom Bahnsteig (das Kehren dauert ewig. Hin rollen, Fahrerstandwechsel, zurück rollen)
Es muss wahrschrinlich über das Kehrgleis gewendet werden, denn sonst ist immer ein Gleis blockiert und der Anschluss muss in beide Richtungen gesichert werden. Das wäre bei den erwartbaren Verspätungen wahrscheinlich noch instabiler als die Zugteilung. Wenn man den Zug aus Poppenbüttel vor dem Zug vom Flughafen einfahren lässt, diesen schnell leert und er dann weiter ins Kehrgleis fährt hat man den Anschluss gesichert.
Zitat
NWT47
Es muss wahrschrinlich über das Kehrgleis gewendet werden, denn sonst ist immer ein Gleis blockiert und der Anschluss muss in beide Richtungen gesichert werden. Das wäre bei den erwartbaren Verspätungen wahrscheinlich noch instabiler als die Zugteilung. Wenn man den Zug aus Poppenbüttel vor dem Zug vom Flughafen einfahren lässt, diesen schnell leert und er dann weiter ins Kehrgleis fährt hat man den Anschluss gesichert.

Wenn in Ohlsdorf nicht geflügelt wird, müsste es mit geringen Anpassungen der Ankunfts- und Abfahrtzeiten (die es sowieso wegen dem eingleisigen Abschnitt Hasselbrook<>Wandsbeker Chaussee braucht) möglich sein beide Züge von Wedel (Min 4/5) und nach Wedel (Min 8/9) abwechselnd durch Gleis 5 zu führen. Gleis 2 stünde dann vollständig für den Poppenbüttel-Pendel zur Verfügung mit Ankunft des Zuges (z.B. Min 7/8), bahnsteiggleichem Umstieg, Bahnsteigwende und Abfahrt (Min 5/6) kurz nach dem Zug zum Airport.

Bei größeren Verspätungen muss man eben im Stellwerk oder der Leitstelle mit den beiden Gleisen ein wenig "zaubern und jonglieren", dafür sind die Leute dort da.

Ob das auf diese Weise geplant ist hab ich keinerlei Kenntnis. Aus meiner "Wohnzimmer-Leitstelle" heraus sieht es für mich jedenfalls so aus, als müsste das funktionieren. Die Wedel<>Airport Züge werden nicht lange (eine Minute?) an der Bahnsteigkante stehen!

Gruß
Alter_Wedler



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.09.2026 21:59 von Alter_Wedler.
Zitat
Alter_Wedler
Zitat
TripleS
Dem stimme ich zu! und es ist ja davon auszugehen, dass es nicht mit 1,5 Jahren getan sein wird, sondern es auch 3 oder 5 Jahre dauern kann, bis an eine Fertigstellung zu denken ist - siehe Berliner Tor. (...)
(...)
3 oder 5 Jahre Bauzeit kann ich mir (kein Krieg und kein globaler Wirtschaftscrash vorausgesetzt) beim besten Willen nicht vorstellen.

Welches größere Projekt der Hamburger S-Bahn wurde denn in den letzten Jahren pünktlich fertig gestellt?

Sollten nicht schon längst S-Bahnen nach Ahrensburg und Kaltenkirchen fahren? Wie lange haben sich Diebsteich (Neubau), Ottensen und Elbbrücken verzögert?
Und halt diese Baustelle Berliner Tor an der sowieso nichts mehr gemacht wird.
Vor dem Hintergrund ist es doch naiv, zu glauben, dass die S-Bahn die Einschränkungen auf 1,5 Jahre begrenzt.
Das letzte dürfte die Flughafen S-Bahn oder die Verlängerung nach Stade gewesen sein. Selbst bei simplen Vorhaben wie der Modernisierung der Tunnelstationen versagt die DB auf ganzer Linie.
Zitat
heini44
Welches größere Projekt der Hamburger S-Bahn wurde denn in den letzten Jahren pünktlich fertig gestellt?

Ich sehe die Errichtung des Überwerfungsbauwerkes für das stadteinwärtigen Gleises der S4 über das stadtauswärtige Gleis der S1 nicht als "größeres Projekt" an. In sofern passt Deine Frage nicht. Sie impliziert ja schon, dass sie die kleineren Projekte ausschließt, weil sie oftmals pünktlich abgeschlossen wurden. Es handelt sich hier um eine Baumaßnahme größter Dringlichkeit, weil die Zweigleisigkeit der S1-Strecke möglichst schnell wieder hergestellt werden muss.

Zitat
heini44
Sollten nicht schon längst S-Bahnen nach Ahrensburg und Kaltenkirchen fahren? Wie lange haben sich Diebsteich (Neubau), Ottensen und Elbbrücken verzögert?
Und halt diese Baustelle Berliner Tor an der sowieso nichts mehr gemacht wird.

Ja, diese Großprojekte sind Jahre verzögert. Das sehe ich auch so! Notwendige Erneuerung vorhandener und dringend benötigter Gleise ging aber meines Wissens immer relativ flott, und das aus gutem Grund.

Zitat
heini44
Vor dem Hintergrund ist es doch naiv, zu glauben, dass die S-Bahn die Einschränkungen auf 1,5 Jahre begrenzt.

Vielleicht zeigt es sich am Ende, dass Ihr recht habt mit Eurer Befürchtung. Ich teile sie zurzeit bei diesem Bauwerk und dieser S1-Hauptstrecke dennoch nicht. Im Wesentlichen muss ja nur das Überwerfungsbauwerk vorbereitet werden und das S1-Gleis in den Trog verlegt. Das ist keine Komplett-Elektrifizierung einer Strecke und auch kein kompletter Um- und Ausbau einer Bahnstrecke von 2 auf 4 Gleise unter "rollendem Rad". Und in Ottensen und Elbbrücken waren keine jahrelangen Sperrungen des Bahnbetriebs. Es war fast durchgehend Betrieb während der Bauzeit. Das ist alles nicht zu vergleichen, finde ich.
Zitat
NWT47
Das letzte dürfte die Flughafen S-Bahn oder die Verlängerung nach Stade gewesen sein.
Die Flughafen S-Bahn sollte ursprünglich 2004 in Betrieb gehen, tatsächlich wurde es dann 2008.
Zitat
NWT47
Es muss wahrschrinlich über das Kehrgleis gewendet werden, denn sonst ist immer ein Gleis blockiert und der Anschluss muss in beide Richtungen gesichert werden. Das wäre bei den erwartbaren Verspätungen wahrscheinlich noch instabiler als die Zugteilung. Wenn man den Zug aus Poppenbüttel vor dem Zug vom Flughafen einfahren lässt, diesen schnell leert und er dann weiter ins Kehrgleis fährt hat man den Anschluss gesichert.

Moin, Zeit für einen Blick auf den Regelfahrplan in Hasselbrook:
Minute 00 nach Wedel
Minute 01 nach Airport/Poppenbüttel

Der Gleiswechsel liegt südlich. Da wird es sicher eine geringfügige Verschiebung um eine Minute geben. In Wandsbeker Chaussee liegen beide Abfahrten derzeit größtmöglich auseinander (5min).

Bisher liegt es in Ohlsdorf so:
Minuten 03-05 nach Airport
Minuten 05-09 nach Wedel

Wenn man jetzt die Standzeiten weglässt, reicht es auch für eingleisigen Verkehr in Ohlsdorf. Alles planmäßig über Gleis 5 (Wedel - Airport) und der Pendel kann wie gewohnt an Gleis 2 wenden. (Das konnte man mit nicht veränderten Fahrteiten übrigens vor einigen Jahren sehen, als Ohlsdorf - Poppenbüttel gesperrt war und ein Gleis in Ohlsdorf noch dazu...)

VG

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.09.2026 21:34 von DT5-Online.
Ok dann ist es möglich, aber sehr auf Kante genäht. Zusammen mit Hasselbrook und dem Ast nach Wedel hat man auf der S1 dann 3 eingleisige Abschnitte. Bei der Zuverlässigkeit der S-Bahn schreit dies nach Problemen. Durch einen Pendelbetrieb nach Wedel könnte man etwas Puffer schaffen, aber ich bezweifle stark, dass das Konzept der S-Bahn in der Praxis funktioniert.
Zitat
NWT47
Ok dann ist es möglich, aber sehr auf Kante genäht. Zusammen mit Hasselbrook und dem Ast nach Wedel hat man auf der S1 dann 3 eingleisige Abschnitte. Bei der Zuverlässigkeit der S-Bahn schreit dies nach Problemen. Durch einen Pendelbetrieb nach Wedel könnte man etwas Puffer schaffen, aber ich bezweifle stark, dass das Konzept der S-Bahn in der Praxis funktioniert.

Moin, es gibt keinen "dritten" eingleisigen Abschnitt. Ich habe nur skizziert, dass es durchaus möglich ist, die Regel-S1 über ein Gleis abzufertigen, sodass der Pendelzug stehen bleiben kann. Anders als in Hasselbrook und im Bereich Blankenese - Wedel kannst du nicht mal eben doch auf beide Gleise zurückgreifen, wenns mal nötig wird. Die Infrastruktur ist ja da.

Ich versteh das Problem aber auch nicht: Wieso sollte man den Pendelzug krampfhaft nach jeder Fahrt aussetzen? (Die Kehre Richtung Rübenkamp fasst zu allem Überfluss nur einen Kurzzug).

DT5 Online - Seit 2012 die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]
Sollte man wirklich mit einem Vollzug kurzkehren, gibs ja noch Hoffnung ;-)
Zitat
DT5-Online
Ich versteh das Problem aber auch nicht: Wieso sollte man den Pendelzug krampfhaft nach jeder Fahrt aussetzen? (Die Kehre Richtung Rübenkamp fasst zu allem Überfluss nur einen Kurzzug).

In der Theorie mag das alles aufgehen, in der Praxis halte ich einen weiteren Flaschenhals für problematisch, da die Anfälligkeit für Verspätungen erhöht wird. Der Hochbahn würde ich zutrauen einen solchen Betrieb stabil umsetzen zu können, aber die S-Bahn tut sich auch ohne Baustellen schwer genug damit. Besonders, da durch den 10min Takt in der HVZ sehr schnell der Teufelskreis Verspätung=>Volle Züge=>längerer Fahrgastwechsel=>noch mehr Verspätung ausgelöst wird, den man von der S3 bestens kannte, als diese noch nach Stade fuhr.


Ich hoffe natürlich, dass ich mich irre.

Wäre es mit einer 2. Weichenverbindung nördlich von Wandsbeker Chaussee nicht möglich gewesen, einen Pendelzug zwischen Hasselbrook und Wandsbeker Chaussee einzusetzen? Ich kann mich daran erinnern, dass dies vor ca 20 Jahren mal auf dem Abschnitt Heimfeld - Harburg Rathaus so gehandhabt wurde.
Zitat
NWT47
In der Theorie mag das alles aufgehen, in der Praxis halte ich einen weiteren Flaschenhals für problematisch, da die Anfälligkeit für Verspätungen erhöht wird. ...

Ohlsdorf ist so oder so eine Art "Flaschenhals", sei es durch lange Gleisbelegung durch Flügeln und Kuppeln, durch Pendelbetrieb nach Poppenbüttel oder eben die Wechselseitige Nutzung Wedel<>Airport von Gleis 5. Die letztere Variante ist für mich eindeutig die "flüssigste" in diesem "Flaschenhals" Ohlsdorf.

Zitat
NWT47
Wäre es mit einer 2. Weichenverbindung nördlich von Wandsbeker Chaussee nicht möglich gewesen, einen Pendelzug zwischen Hasselbrook und Wandsbeker Chaussee einzusetzen?

Du meinst:
Die S1 wird gebrochen, alle Züge aus Wedel und Blankenese (Verstärker) wenden in Hasselbrook?
Alle Züge aus Airport/Poppenbüttel und auch die Verstärker wenden in Wandsbeker Chaussee?
Und zwischen Hasselbrook und Wandsbeker Chaussee pendelt auf dem einen befahrbaren Gleis ein Zug?

Das geht schon deshalb nicht, weil:

Aus Richtung Ohlsdorf kommt die "Haupt-S1" auf Minute 8 an. Auf Min 3 müsste sie dann Richtung Poppenbüttel/Airport wieder abfahren.
Aber schon auf Minute 2 Kommt der Verstärker aus Poppenbüttel an und soll auf Min 9 wieder zurück fahren. Das würde hinten und vorne nicht klappen in Wandsbeker Chaussee!

In Hasselbrook kommt der aus Wedel kommende Zug eine Minute (Min 1) nach Abfahrt des Zuges nach Wedel (Min 0) an. Das würde theoretisch bedeuten: 9 Minuten Wendezeit auf Gleis 2 in Hasselbrook. Auf Minute 4 soll aber ein Verstärker nach Blankenese abfahren. Und der Verstärker aus Blankenese kommt aber erst auf Min 7 an. Das bedeutet, dass "Haupt-S1-Züge" in Hasselbrook Verstärker-S1-Züge werden müssten und umgekehrt. Und die Wendezeit wäre jeweils 3 Minuten! Da darf es dann keine Verspätung geben, würde aber vielleicht noch gehen.

Ein Pendel Hasselbrook<>Wandsbeker Chaussee würde (sportlich gewendet) vielleicht einen 5 Min Takt schaffen.

Aber was ist dann mit den Einsetzfahrten von Ohlsdorf und Poppenbüttel für die West-S1-Verstärker? Der Pendelzug wäre im Weg!

Also: Mindestens 2x geht nicht!

Zitat
NWT47
Ich kann mich daran erinnern, dass dies vor ca 20 Jahren mal auf dem Abschnitt Heimfeld - Harburg Rathaus so gehandhabt wurde.

Das war aber ganz sicher kein 5 Min Takt in der HVZ, bestenfalls ein 10 Min Takt. Und der ist ja in der geplanten Lösung sowieso kein Problem!

Die geplante Lösung wird schon die Beste zu sein!

Gruß
Alter_Wedler
Und auch bei der S-Bahn geht es munter weiter.....


Anderthalb Jahre Halbierung S1-Angebot im Berufsverkehr, welcher Auto-Lobbyist hat sich das nun wieder ausgedacht? Der Raum der nach meiner Erinnerung ursprünglich 3-gleisigen Kehr-/Abstellanlage Hasselbrook oder das Baufeld sollte reichen, das S1-Gleis nordwärts provisorisch seitlich an dem eigentlichen Brückenbauwerk vorbeizuführen, oder reicht der Platz dafür wirklich nicht? Die Rampen sollten auch ohne wesentliche Beeinträchtigung der S1 erstellbar sein? Und überhaupt, eineinhalb Jahre für ein doch ziemlich simples Kreuzungsbauwerk? Vielleicht die Chinesen bauen lassen?
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen