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NWT47
Für mich ist diese Lösung reine Schadensbegrenzung und ein schlechter Kompromiss. Warum wird nicht eine Ausfädelung der S6 aus Altona geprüft und macht sich unabhängig vom VET?
Natürlich ist die Anbindung via U5 besser als keine Anbindung, allerdings fährt die U5 noch weiter am wichtigen Zentrum Altona vorbei als die S6 und die Umsteigesituation in Stellingen und Hagenbecks Tierpark dürfte auch nicht sehr attraktiv werden. Auch ist für mich fraglich, ob der kürzere Ast der S6 einen Bau überhaupt noch rechtfertigt. So groß dürfte der Bedarf in Bahrenfeld alleine nicht sein...
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Olifant
Finde gut, wenn man nicht auf Zwang versucht, eine Sache durchzubekommen, sondern mit Pragmatik daran geht und sagt: ja, dann haben wir uns damals geirrt und planen jetzt dann doch die U5 weiter.
Ich mein, in der Ausschreibung für nen Generalplaner der U5 Mitte war das ja bereits inkludiert, also die Möglichkeit auf eine Option der Verlängerung nach Lurup inklusive möglichem Gemeinschaftsbauwerk. Ich frag mich halt nun, wie die Inbetriebnahme-Planungen so aussehen.. Baut man von Hagenbecks Tierpark jetzt strikt erst Richtung Innenstadt und am Ende hängt man Lurup noch dran? Oder schiebt man Lurup dazwischen. Tunnelbohrmaschinen sind ja auch nicht unbegrenzt vorhanden.
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DT5-Online
Moin,
weil die S6 / S32 von der Verbindungsbahn kommt und nicht in Altona Kopfmachen soll, wo auch schon mit S1, S2, S3 und S4 genug Verkehr bestehen wird.
VG
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DT5-Online
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NWT47
Für mich ist diese Lösung reine Schadensbegrenzung und ein schlechter Kompromiss. Warum wird nicht eine Ausfädelung der S6 aus Altona geprüft und macht sich unabhängig vom VET?
Natürlich ist die Anbindung via U5 besser als keine Anbindung, allerdings fährt die U5 noch weiter am wichtigen Zentrum Altona vorbei als die S6 und die Umsteigesituation in Stellingen und Hagenbecks Tierpark dürfte auch nicht sehr attraktiv werden. Auch ist für mich fraglich, ob der kürzere Ast der S6 einen Bau überhaupt noch rechtfertigt. So groß dürfte der Bedarf in Bahrenfeld alleine nicht sein...
Moin,
weil die S6 / S32 von der Verbindungsbahn kommt und nicht in Altona Kopfmachen soll, wo auch schon mit S1, S2, S3 und S4 genug Verkehr bestehen wird.
VG
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NWT47
Für mich ist diese Lösung reine Schadensbegrenzung und ein schlechter Kompromiss. Warum wird nicht eine Ausfädelung der S6 aus Altona geprüft und macht sich unabhängig vom VET?
Natürlich ist die Anbindung via U5 besser als keine Anbindung, allerdings fährt die U5 noch weiter am wichtigen Zentrum Altona vorbei als die S6 und die Umsteigesituation in Stellingen und Hagenbecks Tierpark dürfte auch nicht sehr attraktiv werden. Auch ist für mich fraglich, ob der kürzere Ast der S6 einen Bau überhaupt noch rechtfertigt. So groß dürfte der Bedarf in Bahrenfeld alleine nicht sein...
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NWT47
Natürlich ist die Anbindung via U5 besser als keine Anbindung, allerdings fährt die U5 noch weiter am wichtigen Zentrum Altona vorbei als die S6 und die Umsteigesituation in Stellingen und Hagenbecks Tierpark dürfte auch nicht sehr attraktiv werden.
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NWT47
Warum wird nicht eine Ausfädelung der S6 aus Altona geprüft und macht sich unabhängig vom VET?
[dt5online.de]Zitat
Alter_Wedler
Weiß jemand schon, wie lang die Fahrzeit der U5 wird von Lurup ins Zentrum, sprich Stephansplatz, sein wird?
Wird die Fahrzeit überhaupt kürzer sein gegenüber z.B. dem X3-Bus, der von Lurup ins Zentrum (Jungfernstieg) heutzutage ca. 31 Min braucht?
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rocco83
Als „Schadensbegrenzung“ und „schlechten Kompromiss“ würde ich das absolut nicht sehen, sondern eher als Hoffnungsschimmer für alle Luruper und Osdorfer (in absehbarer Zeit) endlich an das Schienennetz angeschlossen zu werden.
Eine deutliche Verbesserung zu heute wäre die U5 allemal und an die zeitnahe Realisierung der S6 glaubt hier doch ohnehin keiner so richtig.
Ich persönlich habe auch viel mehr Vertrauen in Hochbahn-Projekte (insbesondere das Zeitmanagement), als in Projekte der S-Bahn Hamburg.
Daher Daumen hoch für diese sehr sinnvolle Planänderung!
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Alter_Wedler
Aber irgendwann sollte auch eine S-Bahn, egal, ob S6, S4 oder S3 (im Tausch mit S4) nach Lurup und perspektivisch dann weiter nach Schenefeld fahren.
Der Fairness halber: Für die S5 ist nicht die DB sondern die AKN zuständig.Zitat
NWT47
In der Sache hast du natürlich recht. Die Hochbahn hat bei der Verlägerung zu den Elbbrücken, der U4 zur Horner Geest und auch bei der U5 abgeliefert, während man bei der DB bei den Projekten Elbbrücken, Ottensen, S4 und S5 nach Kaltenkirchen versagt hat.
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STH
Der Fairness halber: Für die S5 ist nicht die DB sondern die AKN zuständig.Zitat
NWT47
In der Sache hast du natürlich recht. Die Hochbahn hat bei der Verlägerung zu den Elbbrücken, der U4 zur Horner Geest und auch bei der U5 abgeliefert, während man bei der DB bei den Projekten Elbbrücken, Ottensen, S4 und S5 nach Kaltenkirchen versagt hat.
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NWT47
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rocco83
Als „Schadensbegrenzung“ und „schlechten Kompromiss“ würde ich das absolut nicht sehen, sondern eher als Hoffnungsschimmer für alle Luruper und Osdorfer (in absehbarer Zeit) endlich an das Schienennetz angeschlossen zu werden.
Eine deutliche Verbesserung zu heute wäre die U5 allemal und an die zeitnahe Realisierung der S6 glaubt hier doch ohnehin keiner so richtig.
Ich persönlich habe auch viel mehr Vertrauen in Hochbahn-Projekte (insbesondere das Zeitmanagement), als in Projekte der S-Bahn Hamburg.
Daher Daumen hoch für diese sehr sinnvolle Planänderung!
Die Planung wird nicht geändert, weil die Anbindung über die U5 besser ist, sondern weil die DB es nicht gebacken bekommt und die Alternative wohl gar keine Anbindung wäre. Also Schadensbegrenzung...
In der Sache hast du natürlich recht. Die Hochbahn hat bei der Verlägerung zu den Elbbrücken, der U4 zur Horner Geest und auch bei der U5 abgeliefert, während man bei der DB bei den Projekten Elbbrücken, Ottensen, S4 und S5 nach Kaltenkirchen versagt hat.
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NWT47
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DT5-Online
Moin,
weil die S6 / S32 von der Verbindungsbahn kommt und nicht in Altona Kopfmachen soll, wo auch schon mit S1, S2, S3 und S4 genug Verkehr bestehen wird.
VG
Die S6 muss nicht die Linie sein, die diesen Abschnitt bedient. Man hat mit der S4 eine Linie ohne Ast im Westen "übrig", die man hier fahren lassen kann. Oder man lässt die S3 hier fahren und die S4 nach Pinneberg, um diese irgendwann bis Elmshorn verlängern zu können. Von der S4 nach Itzehoe und Wrist ist schon länger keine Rede mehr und bis Elmshorn benötigt man keinen Express mehr. Die S6 bleibt in dem Fall reine Verstärkerlinie zwischen Neugraben und Diebsteich. Es gibt also Möglichkeiten...
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NWT47
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rocco83
Als „Schadensbegrenzung“ und „schlechten Kompromiss“ würde ich das absolut nicht sehen, sondern eher als Hoffnungsschimmer für alle Luruper und Osdorfer (in absehbarer Zeit) endlich an das Schienennetz angeschlossen zu werden.
Eine deutliche Verbesserung zu heute wäre die U5 allemal und an die zeitnahe Realisierung der S6 glaubt hier doch ohnehin keiner so richtig.
Ich persönlich habe auch viel mehr Vertrauen in Hochbahn-Projekte (insbesondere das Zeitmanagement), als in Projekte der S-Bahn Hamburg.
Daher Daumen hoch für diese sehr sinnvolle Planänderung!
In der Sache hast du natürlich recht. Die Hochbahn hat bei der Verlägerung zu den Elbbrücken, der U4 zur Horner Geest und auch bei der U5 abgeliefert, während man bei der DB bei den Projekten Elbbrücken, Ottensen, S4 und S5 nach Kaltenkirchen versagt hat.
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DB-Bahner
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STH
Der Fairness halber: Für die S5 ist nicht die DB sondern die AKN zuständig.Zitat
NWT47
In der Sache hast du natürlich recht. Die Hochbahn hat bei der Verlägerung zu den Elbbrücken, der U4 zur Horner Geest und auch bei der U5 abgeliefert, während man bei der DB bei den Projekten Elbbrücken, Ottensen, S4 und S5 nach Kaltenkirchen versagt hat.
Und man kann Neubaustrecken (U4 auf grüner Wiese und U5 Verlängerung) auch nicht mit Bauen unter rollendem Rad (Ottensen, Elbbrücken, S4) vergleichen - das ist wie mit den Äpfeln und Birnen ;-)
Wenn die Klagen der NIMBYS erst einmal alle durch sind, bleibt der eigentliche Bau einer NBS meistens im Zeitrahmen.
Beim Bau unter rollendem Rad kann es bei Problemen schnell mal dazu führen, dass man auf eine besondere Sperrpause warten muss - da ist schnell mal 1 Jahr Verzug eingehandelt.
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DB-Bahner
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Und man kann Neubaustrecken (U4 auf grüner Wiese und U5 Verlängerung) auch nicht mit Bauen unter rollendem Rad (Ottensen, Elbbrücken, S4) vergleichen - das ist wie mit den Äpfeln und Birnen ;-)
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